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Fragebogen zum Thema Falschangaben im Internet

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  • Fragebogen zum Thema Falschangaben im Internet

    Hallo alle miteinander,

    ich bin momentan in einer Forschergruppe welche (natürlich zu KEINEM kommerziellen Zweck) zum Thema Falschangaben im Internet forscht.

    Wir haben eine Fragebogen entwickelt und es würde mich sehr freuen, wenn Ihr - bei Lust, Zeit und Laune - diesen ausfüllen würdet. Er ist relativ kurz - das Ausfüllen dauert ca. 3 Minuten

    Auch über Kommentare bzw. Anregungen würde ich mich sehr freuen.


    Vielen, vielen Dank fürs Ausfüllen!!

    Hier die Anweisungen:

    Betreff: Wissenschaftlicher Studie über Falschangaben im Internet

    Wir führen momentan eine wissenschaftliche Studie zum Thema „Falschangaben im Internet“ durch und würden Sie gerne zur Teilnahme an unserer Online-Studie einladen (Dauer ca. 3-4 Minuten). Sollten Sie sich für eine Teilnahme entscheiden, klicken Sie bitte den folgenden Link zum Online-Fragebogen.

    online-deception

    Falls Sie an den Ergebnissen der Studie interessiert sein sollten, hinterlassen Sie einfach Ihre Email-Adresse im Feld für Anmerkungen am Ende des Fragebogens.

    Vielen Dank für Ihre Hilfe!

    Stefan Stieger, Medizinische Universität Wien
    Homepage von Stefan Stieger

    Tina Eichinger & Britta Honeder, Universität Wien.

  • #2
    Falschangaben im Internet. Jau. Ein Fragebogen. Aber Irgendwie finde ich, dass das schwachsinn ist. sorry. Aber es gibt garantiert genug Leute die auch bei diesem Fragebogen nur falsche Antworten gibt. Also ist diese Studie auch nicht wirklich Sinnvoll in meinen Augen.

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    • #3
      Das Problem gilt theoretisch für jeden Fragebogen - dennoch funktioniert Umfrageforschung erstaunlich gut...
      Bei dem vorliegenden finde ich allerdings fundamental problematisch, daß es bei der Frage "wurden sie schonmal falsch informiert?" keine Residualkategorie gibt - in den meisten Fällen wird man ja eben NICHT rausfinden daß man belogen wurde, woher soll ich also die Gewissehti haben mit "ja" oder "nein" antworten zu sollen?

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      • #4
        Zitat von Doc Jaques la Croix Beitrag anzeigen
        Falschangaben im Internet. Jau. Ein Fragebogen. Aber Irgendwie finde ich, dass das schwachsinn ist. sorry. Aber es gibt garantiert genug Leute die auch bei diesem Fragebogen nur falsche Antworten gibt. Also ist diese Studie auch nicht wirklich Sinnvoll in meinen Augen.
        Das war auch mein erster Gedanke. Wenn ich jetzt Leute, die im Internet grundsätzlich falsche Angaben machen per Internet zum Thema falsche Angaben im Internet befrage ..... Sagen wir mal einfach, die Auswertung wird kompliziert.

        Zitat von Jack Crow Beitrag anzeigen
        Das Problem gilt theoretisch für jeden Fragebogen - dennoch funktioniert Umfrageforschung erstaunlich gut...
        Bei dem vorliegenden finde ich allerdings fundamental problematisch, daß es bei der Frage "wurden sie schonmal falsch informiert?" keine Residualkategorie gibt - in den meisten Fällen wird man ja eben NICHT rausfinden daß man belogen wurde, woher soll ich also die Gewissehti haben mit "ja" oder "nein" antworten zu sollen?
        Ja. Das Gesamtbild wie von Jacques beschrieben in Kombination mit diesem Detail hätte das Potential zu einem Monthy-Python-Sketch....
        Karl Ranseier ist tot. Der wohl erfolgloseste Foren-Autor aller Zeiten wurde heute von einem Bus auf der Datenautobahn überfahren.

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        • #5
          Hmm. Um das Problem zu quantifizieren bräuchte es Daten, die es einem Erlauben, beurteilen zu können, ob bei Fragebögen zu Ehrlichkeit bei Umfragen im INternet mehr Ehrlichkeit an den Tag gelegt wird als bei klassischen Fragebögen der Marktforschung, was ich mir gut vorstellen könnte. Die Frage dabei ist, wie kommt man an diese Daten? Vielleicht ja mit einem Metafragebogen über Ehrlichkeit bei Angaben zum Thema Falschangaben im Internet. Als online-Frageboegn versteht sich..
          Lass Dich nie auf eine Diskussion mit Idioten ein - sie ziehen Dich nur auf ihr Niveau herab und schlagen Dich dort mit ihrer grösseren Erfahrung

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          • #6
            Erinnert mich irgendwie an das Paradoxon "ich lüge immer"

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