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Das Pferd frißt keinen Gurkensalat

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  • Das Pferd frißt keinen Gurkensalat

    Da ja nun Kahn öfter diesen Spruch gebracht hat, würde ich gern wissen, was der bedeutet
    Ich finde, daß ich eine Erklärung von Kahn bezüglich dieser Aussage fordern kann!

    Also? Was meint Ihr zu dem Spruch?

    Am besten Ihr sendet dann auch noch ein Statement, bezüglich "Die Einzeiler sind tot.. es leben die Einzeiler"




    Ich bin keine Signatur, ich mach hier nur sauber ...

  • #2
    Jetzt bin ich aber enttäuscht von dir, Amasov!

    Aber da du wohl noch nicht dahintergekommen bist habe ich dir des Rätsels Lösung im Gedenkminute-Thread gegeben....

    Was die Einzeiler betrifft - frag doch mal die die schon viel, viel, viel länger hier sind als du....

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    • #3
      Sag mal, wer sagt Dir denn, daß ich nicht schon länger hier bin als Du?

      (Ich meine nicht mit dem Nick, sondern körperlich)
      Ich bin keine Signatur, ich mach hier nur sauber ...

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      • #4
        Hmm....

        Ich geh mal davon aus, daß du dich auf dein Alter beziehst....
        Wer sagt, daß es Leute gibt, die älter sind als ich?

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        • #5
          Also, Kahn.... ich danke Dir auf jeden Fall für diesen überaus genialen Spruch.

          Ich hab mir den mal für die Ausbildung an unserer Schule ausgeborgt, wenn Du nix dagegen hast.
          Wie so oft fiel im Unterricht mal wieder eine unsinnige Bemerkung. Meine Jungs haben den natürlich nicht verstanden, als ich ihn anschrieb und fragten natürlich was dieser vermeintlich unsinnige Satz aussagen sollte. Im Gegenzug habe ich dann gefragt, was diese vorangegangene unsinnige Bemerkung aussagen sollte. Naja, es hat wohl schon ein bischen geklickert, als dann ein schallendes Gelächter ausbrach.
          Seit dem, mit großen orangenen Lettern, steht der jetzt auf meiner Tafel im Hintergrund (und darf natürlich nicht weggewischt werden!) und zeige von Zeit zu Zeit mit meinem Pointer darauf.

          Also, thanx nochmals
          Ich bin keine Signatur, ich mach hier nur sauber ...

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          • #6
            Es freut mich ungemein daß mein (eigentlich hab ich ihn ja selbst gestohlen ) Satz auf diese Weise erhalten wird und dir bei deiner Arbeit hilft

            Aber ich muß gestehen du hast mich neugierig gemacht.
            Ich hätte mir nie vorgestellt daß du als Lehrer tätig bist.

            Hier noch ein paar Hintergrundinfos (falls es dich interessiert):

            "Das Pferd frißt keinen Gurkensalat"
            Mit diesen Worten wurde im Jahre 1861 das erste Telefon der Welt getestet - eine Erfindung des deutschen Lehrers Philipp Reis. Dieser prägte auch das Wort "Telefon", das übersetzt "Fernhörer" bedeutet.
            Dieser Schulmeister lebte um 1860 in Friedrichsdorf, einem Ort in Taunus und unterrichtete Chemie, Mathematik und Physik.
            Reis kannte die Mängel seines Gerätes. Freimütig bekannte er: "Es war bisher nicht möglich, die Tonsprache des Menschen mit hinreichender Deutlichkeit wiederzugeben". Dennoch gebührt ihm das große Verdienst, erstmals "Worte durch Drähte" übertragen zu haben....

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            • #7
              Das erste Telefon der Welt stammt von einem Deutschen?
              Whow, man lernt ja doch noch was hier. Ich dachte immer dass dieser Mister Bell aus den Staaten das erste Telefon der Welt erfunden hätte.
              Aber irgendnen Fernsprecher hatte der doch auch, oder?

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              • #8
                Du hast nicht ganz unrecht, AsH!
                An der Erfindung des Telefons haben viele Menschen gearbeitet und reicht vom Telegraphen bis zum Rundfunk. Alles hängt irgendwie zusammen und wurde von anderen übernommen um sie weiterzuentwickeln.
                Aber den Grundstein legte Philipp Reis (1843 - 1874).
                Hier noch ein Ausschnitt aus dem Buch "Rund um die großen Erfindungen" von Karl Rezac:

                "Weltausstellung zu Philadelphia (USA) im Jahre 1876. Hinter einen bescheidenen Stand, den man kaum beachtet, steht ein junger Mann, der Taubstummenlehrer Graham Bell. Er will der Öffentlichkeit eine Erfindung vorführen - seinen Fernsprecher. Ab un dan kommen Besucher, sprechen in die sonderbare Muschel, lauschen. Wie reizend! So etwas Hübsches sollte man mal den Kindern schenken. Niemand ahnt, welche großartigen Möglichkeiten dieses Spielzeug bietet. Da erscheint, umgeben von seinen Gefolge, Dom Pedro, der Kaiser von Brasilien. Er härt die Erläuterungen Bells an, ohne sie recht zu begreifen. Schließlich hält er die Hörmuschel an sein Ohr. Bell spricht in den Gegenapparat einige Worte. Den Fürsten fällt der Hörer aus der Hand.
                "Mein Gott - es spricht!"
                Dieser Vorfall lenkte endlich die Aufmerksamkeit der Besucher auf Bells Ausstellungsstand. Der Erfinder konnte jetzt die vielen Neugierigen kaum zufriedenstellen.
                Natürlich war Graham Bell daran gelegen, seinen Fernsprecher breiten Kreisen bekannt zu machen. Eine New-Yorker Zeitschrift berichtet über ein seltenes Extra-Vergnügen, das Graham Bell den Gästen einer vornehmen Gesellschaft bot, und zwar "durch experimentelle Erklärung über ein neues Telephonsystem, welches dieser Gentleman kürzlich erfunden hatte. Die Instrumente wurden aufgestellt, das eine in der Vorhalle des Hauses und das andere in einem Schuppen in der Nähe. Die Verbindung zwischen ihnen wurde mit Draht hergestellt. Musikalische Töne, die meschliche Stimme und Lieder, gesprochen und gesungen vor dem einen Instrument, waren klar zu hören, wenn man das andere Instrument an das Ohr hielt."
                Jeder der diese Zeilen las, fragte sich, wie dieses Wunder funktionieren mochte. Nun, die Schallschwingungen erzeugt von den Stimmbändern, wurde durch ein elektromagnetisches Mikrofon in elektrische Schwingungen umgewandelt. Der Leitungsdraht übertrug diese Schwingungen zum Empfangsgerät, das wie ein Lautsprecher arbeitete, denn er wandelte die elektrischen Schwingungen in Schallschwingungen zurück.
                Doch wie so viele Erfindungen ist auch das Telefon das Werk eines Einzelnen. Der Amerikaner Dr.C.G.Page hatte 1837 entdeckt, daß ein Eisenstab, der im raschen Wechsel magnetisiert und entmagnetisiert wird, Summtöne erzeugt. Zwei Jahrzehnte später beschäftigte sich der französische Forscher Laborde mit dieser Erscheinung. Ihm gelang es, Summtöne von beliebig gewünschter Tonhöhe hervorzurufen. Und die Umwandlung Schall - elektrische Schwingungen - Schall wurde nicht von Graham Bell erstmalig entwickelt, sondern von dem deutschen Lehrer Philipp Reis......

                ....Er war besessen von der Idee, Sprache mit Hilfe der Elektrizität in die Ferne zu übertragen. Ein Jahrzehnt lang experimentierte er und erlitt dabei immer wieder Rückschläge. Wenn ihm ein geringer Erfolg gelang, freute er sich übermäßig. Ging ihm jedoch, was häufiger geschah, etwas daneben, geriet er in eine zutiefst niedergedrückte Stimmung. Einmal zerschlug er vor Enttäuschung sein Telefonmodell, wobei auch die galvanische Batterie entweiging. Säuredämpfe erfüllten sein Laboratorium. Freunde retteten ihn, doch die Folgen der erlittenen Vergiftungen führten 1874 - Reis war erst 40 Jahre alt - zu seinem Tod.
                Seine erste Telefonapparatur stellte Philipp Reis 1861 vor. Es bestand aus einen Geber und einen Empfänger.....

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                • #9
                  Originally posted by Khan

                  Aber ich muß gestehen du hast mich neugierig gemacht.
                  Ich hätte mir nie vorgestellt daß du als Lehrer tätig bist.
                  Naja, Lehrer wohl nicht im herkömmlichen Sinne, wie man es von einer allgemeinbildenden Schule kennt. Eher als "Ausbilder" mit ca. 70 Stunden theoretischem Anteil pro Quartal. Der Rest verteilt sich dann auf die praktischen Ausbildungsinhalte.
                  Ich bin keine Signatur, ich mach hier nur sauber ...

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                  • #10
                    Feedback....

                    Huhu, ich bin's wieder und möchte den Thread mal aus der Versenkung holen, weil ich mal ein kleines Feedback loswerden möchte und sich einige Leutz hier mal den Thread anschauen sollten.

                    Also, @Khan:

                    Mein Hörsaal aus dem letzten Quartal hat mir ein kleines Abschiedsgeschenk gemacht, in Form einer Zeitungsseite. (Hab leider kein Scanner, sonst hätt ich das hochgeladen) und die möchte ich Dir mal vortragen: (*grins*).

                    **************************


                    DER REITER



                    SENSATION!


                    Forscher fanden heraus:

                    Das Pferd frißt doch Gurkensalat!

                    dre
                    Es war ein kalter und klarer Montagmorgen an diesem Tag, und er sollte die Welt für immer verändern.

                    Der Pferdezüchter Hubert K. macht sich wie jeden Morgen um 5 Uhr auf in den Stall, wo seine Pferde überwintern. Doch nichts war so wie es auf den ersten Blick schien. Wie sich später herausstellen sollte, litten seine Pferde an ÜBMDFLS (Üblermundfäulnis).

                    Was sollte Herr K. aus T. dagegen tun? Er befragte Veterinäre, Spezialisten und Zahnärzte, aber niemand konnte ihm helfen. Bis er nach jahrelanger Suche endlich den Weg zur *** (der Name unserer Dienststelle) fand. Dort gab es einen Hörsaal, der an Hilfsbereitschaft nicht zu überbieten war.

                    Sie stellten ein Kurprogramm für das Pferd zusammen.
                    In der ersten Woche setzte man das Pferd einer konstanten Lufttemperatur von 28°C aus. Mit geringem Erfolg.
                    In der zweiten Woche ließ man das Pferd in einen Pool mit 24°C Wassertemperatur. Ohne Erfolg.
                    In der dritten Woche setzte man das Pferd einer permanten Strahlung eines Poolfernsehgerätes aus. Wiedereinmal ohne Erfolg.
                    Als vorletzte Möglichkeit gab man dem Pferd täglich 2 Wodka. Ein ganz ganz kleiner Erfolg stellte sich ein.

                    Schließlich versuchte man ein altes Hausrezept: Gurkensalat!
                    Viele erfahrene Forscher mißtrauten diesen Versuch. Sie nannten dieses Experiment "..hirnrissig...", "...völlig indiskutabel...", "....verrückt, ihr seid alle verrückt.....", doch dieser Hörsaal ließ sich nicht von seinem Vorhaben abbringen.

                    Nach etwa 2 Wochen stellte sich heraus: Das Pferd fraß den Gurkensalat und hatte danach ein einwandfreies Gebiß.
                    Herr K. bedankte sich ausgiebig beim Hörsaal **, der ***, die immer an sich glaubten und ihren Gurkensalat zur Verfügung stellten.

                    *************************

                    (Anm: Die Temperaturen und die Umstände (in Fett gedruckt) könnt Ihr nachlesen im Community-Forum, wo ich mich in den Urlaub verabschiedet hatte... Das hatte ich meinen *Jungs* auch ewig vorgehalten, daß sie ja nun hier bleiben müßten (in dieser Kälte) und ich in die Sonne fliege. Entsprechend hab ich das am Ende des Quartals zurückbekommen... )


                    Also @Kahn, scheint so als sollten wir uns für die sinnigen Aussagen einiger Member einen anderen Spruch überlegen, gell ?

                    Ich bin keine Signatur, ich mach hier nur sauber ...

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                    • #11
                      @Amasov:
                      Das ist ein Scherz, oder?
                      Wenn ich mir viel erwartet habe, aber dass......

                      Falls nicht bin ich schon am Basteln meiner eigenen Kreation...
                      Was hältst du von:

                      - Der Esel frißt keinen grünen Salat.
                      - Das Nashorn will nicht rudern.
                      - Die Maus will nicht nach Haus.

                      Grüße an dich und deine *Jungs*!
                      Khan

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                      • #12
                        Originalbeitrag von Khan
                        @Amasov:
                        Das ist ein Scherz, oder?
                        Nö, das war kein Scherz. Ehrlich!

                        Also das mit dem Nashorn finde ich auch gut.

                        Meine Vorschläge:

                        - Der Gärtner mag kein Toast
                        - Der Drucker liest keine Disketten
                        - Die Katze will nicht bellen.



                        Grüße sind ausgerichtet!
                        (und soll zurückgrüßen )
                        Ich bin keine Signatur, ich mach hier nur sauber ...

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                        • #13
                          Falls ihr noch ein paar total zusammenhanglose Wörter für die Sprüche braucht, hier meine Top5:

                          -Froteehandtuch
                          -Kartoffelsalat
                          -Federkernmatraze
                          -Tropfdeckchen (das Teil am Bier-Glas)
                          -Wollsocken

                          Diese 5 Wörter sind die geniale Antwort auf jeden verbalen Angrfiff und wurden in jahrelangen Selbstversucghen von mir entwickelt. Gerade Froteehandtuch ist eine geniale Nahkampfwaffe, die jedes Argument und jede Beleidigung abwehrt!
                          Recht darf nie Unrecht weichen.

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                          • #14
                            Das stimmt, @Narbo *lach* ... allerdings versuchen wir diese genialen Wörter in Sätze zu fassen, wie z.B. "Im Frotteehandtuch liegen keine Wollsocken" ( ) ... oder so ähnlich.

                            Aber Deine Beispielwortsammlung bringt mich zu ungeahnten Ideen. Danke!
                            Ich bin keine Signatur, ich mach hier nur sauber ...

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                            • #15
                              Mir ist gerade ein Spruch von Kahn im"Hatte Kirk wirklich soviele Frauen?"-Thread gelesen:

                              ------
                              Hey, Leute!
                              Wir wollen doch unsere kostbare Zeit nicht mit Diskussionen über die Unsterblichkeit von Maikäfern vergeuden, oder?
                              -----

                              Ist doch ein glatter Nachfolger, oder?
                              Recht darf nie Unrecht weichen.

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