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Wählen -eine Bürgerpflicht?

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  • Wählen -eine Bürgerpflicht?

    Wieder einmal ist es soweit: Von Wilhelmshaven bis Wiesbaden ziehen Bürger an die Urnen um ihre mehr oder weniger geliebten Landesregierungen zu bestätigen oder in die politische Wüste zu schicken.

    In der Schule hat man uns damals den Eindruck vermittelt das Wahlrecht sei moralisch betrachtet auch eine Wahlpflicht. Im Famlien und Bekanntenkreis treffe ich diese Überzeugung heute wieder verblüffend häufig an. Da wird zu Not sogar der Geist Verstorbener angerufen, die sich stets um den Stand der Republik gesorgt hätten und die sich im Grabe umdrehen würden, wüßten sie, dass ihre Nachkommen nicht zur Wahl gehen.

    Mal eine grobe Zusammenfassung typischer Argumente die zu diesem Thema gerne vorgebracht werden:

    Wer nicht wählt drückt damit seine Unzufriedenheit zum politischen System aus.
    Wer nicht wähl hilft hilft damit den Feinden der Demokratie.
    Wer nicht wählt hat auch nicht das Recht an politischen Entscheidungen rumzunörgeln.

    Und dann gibts natürlich noch die allgemeine Aussage: Eine niedrige Wahlbeteiligung zeigt, dass im Land etwas ganz gewaltig im Argen liegt.


    Sind diese Einwände zutreffend, sind Nichtwähler suspekte Elemente, die aufgeklärt oder gar mit einer Wahlpflicht an die Urne gezwungen werden müssen?
    Oder treffen sie nicht zu und der Nichtwähler hat sich ebensowenig zu rechtfertigen wie der Wähler.
    I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

  • #2
    Das ist in Österreich auch nicht anders. Wir lernen auch in der Schule, das es besser ist wenn wir wählen gehen weil unsere Vorfahren für dieses Recht gekämpft haben und wir froh sein können eine Demokratie zu haben (und das bin ich auch).

    Wer nicht wählt hat auch nicht das Recht an politischen Entscheidungen rumzunörgeln.
    Ja, das ist auch ein Ausspruch den man oft zu hören bekommt - IMO ist die auch nicht falsch. Ich mein wenn die Leute schon zu faul sind um zur Wahl zu gehen sollten sie sich auch nicht beschweren wenn ihnen die Regierung nicht passt.

    Ich werde immer wählen gehen, auch wenn ich mal nicht wissen sollte wen ich wählen würde. In diesem Fall würde ich ungültig wählen.

    Alle anderen sollen von mir aus tun was sie wollen.
    Wow, deine Signatur ist cool, so eine hätt ich auch gern^^

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    • #3
      Nun, in Luxemburg is man verpflichtet zu wählen... wer's nicht tut riskiert eine Geldstrafe.

      Damit löst man allerdings nicht das "Ist mir egal"-Problem.

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      • #4
        Zitat von Warpplasma27 Beitrag anzeigen
        Ja, das ist auch ein Ausspruch den man oft zu hören bekommt - IMO ist die auch nicht falsch. Ich mein wenn die Leute schon zu faul sind um zur Wahl zu gehen sollten sie sich auch nicht beschweren wenn ihnen die Regierung nicht passt.

        Ich werde immer wählen gehen, auch wenn ich mal nicht wissen sollte wen ich wählen würde. In diesem Fall würde ich ungültig wählen.

        Alle anderen sollen von mir aus tun was sie wollen.
        Das Problem ist: Wenn du ungültig wählst, fällt dein Stimmzettel bei den Auszählungen doch in die Kategorie "Da war jemand zu blöd, sein Kreuz richtig zu setzen", wird also gar nicht näher beachtet.

        Wenn du aber gar nicht hingehst, weil du meinst es gäbe keine wirklich akzeptable Partei die man wählen könnte, dann drück das doch schon mehr aus und du bist Teil einer Menge, über die sich die Politiker die Köpfe zerbrechen müssen - und sei es nur, damit sie rauskriegen wie man euch als Wähler gewinnt.

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        • #5
          Zitat von FallenGuard Beitrag anzeigen
          Nun, in Luxemburg is man verpflichtet zu wählen... wer's nicht tut riskiert eine Geldstrafe.
          Womit wird das begründet?

          Ich bin auch der Meinung, dass Leute die nicht wählen, nicht meckern dürfen. Allerdings bin ich dagegen, die Bürger per Gesetz dazu verpflichten eine Stimme abzugeben. Ein Wahlrecht bedeutet auch, die Freiheit nicht wählen zu müssen.

          Wenn du aber gar nicht hingehst, weil du meinst es gäbe keine wirklich akzeptable Partei die man wählen könnte, dann drück das doch schon mehr aus und du bist Teil einer Menge, über die sich die Politiker die Köpfe zerbrechen müssen - und sei es nur, damit sie rauskriegen wie man euch als Wähler gewinnt.
          Es kann auch sein, dass man einfach als zu faul abgestempelt wird.
          "Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren."

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          • #6
            Zitat von Draco90831 Beitrag anzeigen
            Das Problem ist: Wenn du ungültig wählst, fällt dein Stimmzettel bei den Auszählungen doch in die Kategorie "Da war jemand zu blöd, sein Kreuz richtig zu setzen", wird also gar nicht näher beachtet.
            Nein, keines Falls, mir wurde schon immer gesagt (von der Schule und zu Hause aus) das wenn man ungültig wählt, man ausdrückt das man, mit den zur Auswahl stehenden Parteien, nicht zufrieden ist.

            Zitat von Draco90831 Beitrag anzeigen
            Wenn du aber gar nicht hingehst, weil du meinst es gäbe keine wirklich akzeptable Partei die man wählen könnte, dann drück das doch schon mehr aus und du bist Teil einer Menge, über die sich die Politiker die Köpfe zerbrechen müssen - und sei es nur, damit sie rauskriegen wie man euch als Wähler gewinnt.
            Da kann ich dir auch nicht zustimmen, denn nicht zur Wahl zu gehen bedeutet in meinen Augen, und in denen vieler anderer, mit der politischen Gesamtsituation (Demokratie, usw.) unzufrieden zu sein.
            Wow, deine Signatur ist cool, so eine hätt ich auch gern^^

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            • #7
              Also ich finde, das Wählen ein Bürgerrecht ist, das man auch schätzen und nutzen sollte. Davon, es zur Pflicht zu machen, halte ich aber auch nichts.

              Zitat von FallenGuard
              Nun, in Luxemburg is man verpflichtet zu wählen... wer's nicht tut riskiert eine Geldstrafe.
              ...klingt irgendwie etwas "undemokratisch".

              Gruß, succo
              Ich blogge über Blogger, die über Blogger bloggen.

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              • #8
                Zitat von Warpplasma27 Beitrag anzeigen
                Nein, keines Falls, mir wurde schon immer gesagt (von der Schule und zu Hause aus) das wenn man ungültig wählt, man ausdrückt das man, mit den zur Auswahl stehenden Parteien, nicht zufrieden ist.
                LOL... und wer bekommt es mit? Da sitzt irgendein unfreiwilliger Ehrenamtlicher, der bei deinem Wahlzettel nen Strich bei "ungültigen Stimmen" macht, den Wahlzettel wegwirft und sich ganz bestimmt nicht dafür interessiert, warum die Leute ihren Wahlzettel nicht richtig ausfüllen. Selber wenn Du irgendwelche Kommentare draufschreibst... außer dem Schredder wird sich niemand intensiv genug damit beschäftigen als dass Du damit ein politisches Statement gemacht hättest.

                Glaubst Du nicht? In meiner jungen, wilden Zeit mitte 20 habe ich mir auch mal gedacht, wie ich per Wahlzettel eine Art von Statement machen könnte und stieß dabei auf den Vorschlag, ungültig zu wählen. Ich habe mit dann mit zwei Wahlhelfern unterhalten und beide meinten, unabhängig voneinander, dass das gar nichts bringen würde. Es wird nur ein Teil der Statistik und weil man die Ungültigwähler mit Aussage nicht von den Ungültigwählern mit Verständnisschwierigkeiten unterscheiden könne, würden selbst viele Ungültigwähler nur eine Konsequenz haben: es würde ein Arbeitskreis gegründet, dessen Ziel verständlichere Wahlzettel wären.

                Generell gilt: wer mitbestimmen will, sollte wählen gehen. Wer nicht wählen geht, der darf auf nicht meckern wenn die Sache anders läuft als er es will.

                MfG
                Whyme
                "Und wie alle Priester haben sie als erstes gelernt, Wahrheit mit "Ketzerei" zu übersetzen."
                -Frank Herbert - Der Herr des Wüstenplaneten

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                • #9
                  Zitat von Whyme Beitrag anzeigen
                  LOL... und wer bekommt es mit? Da sitzt irgendein unfreiwilliger Ehrenamtlicher, der bei deinem Wahlzettel nen Strich bei "ungültigen Stimmen" macht, den Wahlzettel wegwirft und sich ganz bestimmt nicht dafür interessiert, warum die Leute ihren Wahlzettel nicht richtig ausfüllen. Selber wenn Du irgendwelche Kommentare draufschreibst... außer dem Schredder wird sich niemand intensiv genug damit beschäftigen als dass Du damit ein politisches Statement gemacht hättest.
                  Es kommt nicht drauf an wie man ungültig wählt, sondern es geht darum wie viele ungültig wählen, je mehr das sind umso deutlicher wird klar das die Politik eine neue Richtung braucht...wenn kaum jemand mehr wählen geht dann heißt das, dass die Bevölkerung sich nicht mehr für die Politik interessiert und das ist ein Unterschied.

                  Außerdem wenn jetzt zB. 20% ungültig wählen kann ich mir kaum vorstellen das die Wahlhelfer oder die Politiker glauben das die Leute zu dumm fürs ankreuzen werden...das wär ja schlimm
                  Wow, deine Signatur ist cool, so eine hätt ich auch gern^^

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                  • #10
                    Ich gehe immer wählen. Auch wenn ich mal nicht da bin, gebe ich meine Stimme eben vorher ab. Hab ich z.B. dieses Mal so gemacht, weil ich nicht genau wusste, ob ich heute zu Hause bin oder nicht.

                    Meiner Meinung nach gehört das Wahlrecht zur Demokratie dazu. Schließlich sind die Politiker die Volksvertretung und spiegeln die Meinung der Bürger eines Staates wieder. Zumindest sollte das so sein. Wie es in der Praxis aussieht, davon kann sich jeder selbst ein Bild machen.

                    Wer nicht wählt hat auch nicht das Recht an politischen Entscheidungen rumzunörgeln.
                    Ich habe nichts gegen diejenigen, die nicht wählen gehen. Aber dann sollen sie sich auch nicht über politische Entscheidungen aufregen. Mit ihrer Stimmt hätten sie ja auch eine andere Partei an die Macht bringen können.
                    Wer nicht wählt drückt damit seine Unzufriedenheit zum politischen System aus.
                    Diese Aussage habe ich so noch nicht gehört. Und ich denke auch, dass sie nicht ganz richtig ist.
                    Seine Unzufriedenheit gegenüber dem politischen System kann man meiner Meinung nach eher damit ausdrücken, dass man seine Stimme einer kleinen, unbekannten Partei (natürlich nicht gleich den Rechten oder extrem Linken) gibt.
                    So merken die großen Parteien, dass die Bürger mit ihrer Politik nicht zufrieden sind und müssen sich etwas ausdenken, wie sie diese Wähler (bei der nächsten Wahl) wieder von sich überzeugen können.
                    Wer nicht wähl hilft hilft damit den Feinden der Demokratie.
                    Diesen Satz habe ich immer in der Schule zu hören bekommen, als es um das Wahlrecht ging.
                    Und ich stimme dem auch zu. Denn die Anhänger der rechten und linken Parteien werden immer ihr Kreuzchen bei ihrer Partei setzen. Sie wissen genau, dass bei so einer Wahl jede Stimme zählt. Besonders wenn die Wahlbeteiligung sowieso schon gering ist.

                    Ich finde nicht, dass man Nichtwähler zur Wahlurne zwingen sollte. Ist schließlich ihr gutes Recht, wenn sie keine Meinung zur Politik haben. Obwohl ich nicht verstehen kann, wie man keine Meinung zu einem so einem Thema haben kann.
                    Zugriff verweigert - Treffen der Generationen 2012

                    =/\= STARFLEET UNIVERSE =/\=

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                    • #11
                      Zitat von Warpplasma27 Beitrag anzeigen
                      Es kommt nicht drauf an wie man ungültig wählt, sondern es geht darum wie viele ungültig wählen, je mehr das sind umso deutlicher wird klar das die Politik eine neue Richtung braucht...wenn kaum jemand mehr wählen geht dann heißt das, dass die Bevölkerung sich nicht mehr für die Politik interessiert und das ist ein Unterschied.

                      Außerdem wenn jetzt zB. 20% ungültig wählen kann ich mir kaum vorstellen das die Wahlhelfer oder die Politiker glauben das die Leute zu dumm fürs ankreuzen werden...das wär ja schlimm
                      Wenn die Leute aber nicht mehr wählen gehen, ist das ein besserer Hinweis, dass was nicht stimmt, als wenn sie "falsch" ankreuzen. das hat doch gar keine Aussagekraft IMO.

                      Außerdem machen sich die Politiker schon Gedanken üver 30 % die nicht wählen gehen, als über 12% die falsch ankreuzen.

                      Und ich denke auch, dass es besser ist überhaupt zu wählen, als nciht, aber wenn jemand nicht wählen will, darf er sich trotzdem über die Politik aufregen., die freiheit hat er ja wohl.
                      Ohne Signatur lebt sichs doch am besten

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                      • #12
                        Wählen zu können ist ein Privileg, keine Pflicht.

                        Wenn jemand allerdings nicht wählen geht und sich auch anderweitig nicht politisch betätigt, so muss er (oder sie) im Grunde genommen die nächsten 4 Jahre den Mund halten, wenn es um Politik geht, anstatt sich über über die Regierenden zu mokieren oder sie zu kritisieren.

                        Denn um politisch mitreden zu können, sollte man wenigstens gewählt haben. Alles andere wäre scheinheilig.

                        Außerdem: Wer nicht wählen geht, gibt ein falsches Signal. Er bezeugt, dass er an unserer Demokratie kein Interesse hat und alles für selbstverständlich hält. Und er unterstützt indirekt die radikaleren Parteien, weil die es in der Regel schaffen, mehr von ihrem Wählerpotential auszuschöpfen, als die großen Parteien.


                        Gruß,

                        Frank

                        P.S.: War vorhin selbstverständlich wählen und schaue mir nun die Ergebnisse an.
                        "Wenn das deutsche Fernsehen ein Pferd wäre, hätte man es schon längst erschossen" (Oliver Kalkofe)
                        "Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann ist es das Recht Leuten zu sagen, was sie nicht hören wollen"
                        (George Orwell)

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                        • #13
                          Zitat von Warpplasma27 Beitrag anzeigen
                          Außerdem wenn jetzt zB. 20% ungültig wählen kann ich mir kaum vorstellen das die Wahlhelfer oder die Politiker glauben das die Leute zu dumm fürs ankreuzen werden...das wär ja schlimm
                          Dazu habe ich schon was geschrieben, aber ich kann gerne nochmal ausführlicher werden:

                          Die Wahlhelfer können sich Gedanken machen soviel sie wollen - es sibd Ehrenamtliche, die ihren Job an dem Tag nicht mal wirklich freiwillig machen und nach dem Auszählen der Stimmen entweder nach Hause gehen oder ihr Tagegeld in der Kneipe lassen wo sie den ganzen Tag über rumgesessen haben.

                          Und wie ich schon schrieb, macht sich eine Verwaltung bei 20% Ungültigwählern auch eher Gedanken darum, ob die Wahlzettel vielleicht zu unverständlich sind als darum, ob die Leute vielleicht ein politisches Statement machen wollten. Nichtwählen ist da schon deutlich effektiver weil die Wahlbeteiligung ein Faktor ist, der berücksichtigt wird.

                          MfG
                          Whyme
                          "Und wie alle Priester haben sie als erstes gelernt, Wahrheit mit "Ketzerei" zu übersetzen."
                          -Frank Herbert - Der Herr des Wüstenplaneten

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                          • #14
                            Zitat von Whyme Beitrag anzeigen
                            Und wie ich schon schrieb, macht sich eine Verwaltung bei 20% Ungültigwählern auch eher Gedanken darum, ob die Wahlzettel vielleicht zu unverständlich sind als darum, ob die Leute vielleicht ein politisches Statement machen wollten.
                            Sorry, aber das halte ich für Quatsch. Das "Ungültigwählen als politisches Statement" ist nun wirklich bekannt genug. Niemand glaubt bei einem Anteil von, sagen wir mal 20%, ernsthaft daran, daß die alle zu doof waren, den Stimmzettel zu deuten.

                            Fakt ist, solange auf den Wahlzetteln kein eindeutiges Keine-der-obigen-Parteien-Feld ist, wird jede Quote, seien es nun Nichtwähler oder Ungültigwähler, von jeder Seite so gedeutet wie es ihr gerade in den Kram paßt.

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                            • #15
                              1. Nicht alles, was bekannt ist, muss stimmen. Nur weil jemand sagt dass es stimmt und es genügend Verbreitung findet, muss es noch lange nicht wahr und richtig sein. Die Geschichte oder auch die sogenannte Allgemeinbildung bieten genug solcher bekannten Thesen, die sich letztendlich als falsch herausgestellt haben.

                              2. Zu doof sind die Leute sicher nicht aber einfach nicht interessiert. Eine ungültige Stimme wird unter ungültig registriert und das wars. Danach macht sich niemand mehr wirklich darüber Gedanken, wieviele von den Leuten den Wahlzettel nicht richtig ausfüllen konnten oder wollten. Auch wenn das die Protest-Falschwähler nicht wahrhaben wollen.

                              MfG
                              Whyme
                              "Und wie alle Priester haben sie als erstes gelernt, Wahrheit mit "Ketzerei" zu übersetzen."
                              -Frank Herbert - Der Herr des Wüstenplaneten

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