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Warum gibt es hierzulande eigentlich keine "Clubs" an Schulen/Unis,..

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  • Warum gibt es hierzulande eigentlich keine "Clubs" an Schulen/Unis,..

    Da ich heute eine Rundmail vom Vizrektor meiner Uni, der in Anlehnung an US Universitäten ein Uni Fußballteam gründen will, ist mir ein Gedanke gekommen der mir schon öfter gekommen ist.


    Wieso gibt es eigentlich in unserem Raum (also Deutschland, Österreich,...)in Ausbildungsstätten keine "Clubs"?

    Wenn man sich US Highschools oder Universitäten ansieht, hat da quasi jede Schule und Uni, eigene Sportteams (Basketball, American Footbal, ect.).
    Ganz extrem ist das ganze in Japan, da gibts an jeder

    Schule und Uni nicht nur alle möglichen Sportclubs sondern auch noch Clubs für so ziemlich alles vorstellbare (so das wirklich für jedes irgendwas interessantes dabei ist), die halt ne gewiße Unterstützung seitens der Schule/Uni bekommen wie nen eigenen Raum oder etwas Geld.

    Grundsätzlich wär sowas doch gerade an Schulen keine schlechte Sache, weil dadurch ziemlich jeder zumindest etwas in einem Sozialen Gefüge integriert ist. Gerade heute wo eh zuviele Kinder alleine vorm PC rumnerden ohne Soziale Kontakte. (und nein, mit TeamSpeak rumnerden ist auch nicht grad ein sozialer Kontakt)
    Homepage

  • #2
    Also an unserer Uni hats ein ausgiebiges Sportprogramm, das sind dann eben freiwillige Sachen zum Hobby und nichts "professionelles" mit eigenem Uni "Spitzenteam" wie man es von den Amerikanern oder Briten kennt, wo Cambridge gegen Oxford rudert.

    Ich find Uni-Sport auf Freizeitbasis auch angenehmer, schließlich studiert man nicht Sport und wer Spitzensportler werden möchte geht sicher eher zu Clubs vom DFB; DSV, DKV, ...
    Kleine Uniinterne Fußball-, Hockey-, ...turniere gibts bei uns jedenfalls, zwischen Unis weiß ichs nicht, müssten sich die Verantwortlichen nah beieinander liegenden Unis vielleicht mal zusammensetzen.

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    • #3
      Wieso gibt es eigentlich in unserem Raum (also Deutschland, Österreich,...)in Ausbildungsstätten keine "Clubs"?
      Wir haben Sportvereine. Warum doppelte Strukturen aufbauen? In den USA läuft bis zum Profisport fast alles über die Schulen/Universitäten mit den bekannten Nebenwirkungen ( weniger geeignete Leute kriegen Stipendien weil sie gut in Sport sind, statt den Nerds die es könnten)

      Clubs und Studentische Vereine gibts hier an Unis ja zuhauf. Nur viele haben halt einfach Freizeit ausserhalb der Universität. Wie die alle nach japanischem Vorbild nen Raum kriegen sollen, erklär mir mal. Wir haben bei uns noch nichtmal genug Räume für den normalen Betrieb.
      Eine Erinnerung ihres Atlantisbeauftragten:
      Antiker,Galaxie,Hive

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      • #4
        Man muss auch echt jeden Kram aus Amerika nachmachen. Die Universitäten sollten den Leuten mal lieber vernünftige Studienbedingungen und eine effektive Verwaltung bieten, bevor man auf solchen Kram kommt. Da geht's doch bestimmt ohnehin nur um's "Uniranking" und diesen ganzen Unsinn.
        Republicans hate ducklings!

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        • #5
          Sowas gibt es doch sehr wohl - zumindest meine Uni hat für fast jede Sportart eine Uni-Mannschaft, die auch an regionalen und nationalen Wettkämpfen teilnimmt.
          Des Weiteren gibt es viele "Clubs" sprich Hochschulgruppen, die sich in den verschiedensten Gebieten betätigen. Sei es ein Campus-Radio, Amnesty International, Debattieren oder Filmen.

          Auch an Schulen gibt es sowas - zumindest gab und gibt es an meiner ehemaligen Schule Arbeitsgruppen (AGs) zu jedem Themengebiet: Schach, Internet, Fußball, Schwimmen, Debattieren, Jonglieren, usw. usf.

          Diese Gruppen sind aber halt autonomer und nicht so von einem komischen Lokal-/Schulpatriotismus eingenommen, wie in den USA. Und ich glaube, dass ich das auch gut so finde.
          Christianity: The belief that some cosmic Jewish zombie can make you live forever if you symbolically eat his flesh and telepathically tell him that you accept him as your master, so he can remove an evil force from your soul that is present in humanity because a rib-woman was convinced by a talking snake to eat from a magical tree.
          Makes perfect sense.

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          • #6
            Zitat von Harmakhis Beitrag anzeigen
            Sowas gibt es doch sehr wohl - zumindest meine Uni hat für fast jede Sportart eine Uni-Mannschaft, die auch an regionalen und nationalen Wettkämpfen teilnimmt.
            Des Weiteren gibt es viele "Clubs" sprich Hochschulgruppen, die sich in den verschiedensten Gebieten betätigen. Sei es ein Campus-Radio, Amnesty International, Debattieren oder Filmen.
            Genau so ist es. Vielleicht ist Sport an deutschen Unis nicht ganz so populär wie in Amerika. Aber ansonsten gibt's doch für fast jedes Interesse die entsprechende Hochschulgruppe.

            Ansonsten: Selber gründen! Von nichts kommt nichts. Zumindest Räumlichkeiten für regelmäßige Treffen bekommt man normalerweise ohne Probleme zugeteilt.

            Und was die Schulen angeht: Da gab's zumindest an meinem Gymnasium viele, viele AGs. Vom "Zuseum" - einem Computer-und-Technik-Club mit eigenem (damals noch bescheidenem) Konrad-Zuse-Museum - bis zum Latein-Club, einer Klettergemeinschaft, dem Schulzoo und der Schulgarten-AG. Bis 19, 20 Uhr war eigentlich immer was los im Schulgebäude. Nur braucht man für sowas eben engagierte Lehrer *und* Schüler. Wieder gilt: Von nichts kommt nichts.
            Zuletzt geändert von Stormking; 12.05.2008, 11:27.

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            • #7
              Auch in meinem Umfeld gab und gibt es eigentlich ein ausreichendes Angebot an Freizeitaktivitäten, wenn man sie denn auch wahrnehmen will.
              Schon auf dem Gymnasium wurden fast zwei Dutzend AGs unterschiedlicher Größenordnung angeboten. Basketball, Tennis, Fußball, Handball, dazu musikalische oder künstlerische AGs oder auch ein Astronomie-und SciFi-Kurs.
              Und auf der Uni hier herrscht sowieso ein ganz schön krasses (Über-)angebot. Ich glaube, hier gibt es keine Sportart, die man nicht umsonst (!) ausüben könnte, sofern man denn wollte.

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              • #8
                In meienr Schule gab es eine Theater-AG Ansonsten war da gar nichts los, aber das mag an mangelnden Geldern gelegen haben. Die Kölner Uni hat ein immens großes Sportangebot, teilweise gegen etwas Geld, teilweise auch kostenlos. Und ich weiß auch, dass die Uni in diversen Gebieten an Wettbewerben teilnimmt. An der Dresdner Uni gibt es auch zig Clubs und Sportaktivitäten ( auch wenn diese nicht so zahlreich sind wie in Kölle ). Man muss halt nur wollen, dann findet sich alles Hier gibts sogar eine Fahrradwerkstatt, total cool.

                Einerseits finde ich so Sportclubs an amerikanischen Highschools toll, weil es den Lokalpatiotismus fördert ( was zu einem gesunden maße absoltu in Ordnung ist ) und die Schüler auch mehr an ihre Highschools bindet, andernseits ist das gebrachete Argument der ungerecht vergebenen Stipendien auch ein absoluter Kontrapunkt. Dennoch hatte ich damals an der Highschool das Gefühl, dass man dort mehr Möglichkeiten hatte, aktiv zu sein. Hier in Deutschland konnte man den Schulsport in die Tonne werfen. Bei uns war es immer Matrazenkuscheln. LOL. Bis in die Oberstufe hinein. Die wenigen Sportbegeisterten haben geübt und gemacht, während die Mehrzahl ( inklusive mir selbst ) nur das Nötigste getan hatte und die restliche Stunde auf einem Haufen auf der Matraze in der Ecke lag und sich gegenseitig die Haare geflochten und getrascht hat XD

                Andernseits hat man hier in jeder Stadt und jedem Dorf die Möglichkeit an Sportaktivitäten teilzunehmen.

                Seether: Ist nicht alles umsonst, so Sachen wie Tennis, Reiten, Golf etc kosten! Aber natürlich lang weniger, als in Vereinen.
                Don't you hate it when you look in your closet for clothes and you find Narnia instead??

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                • #9
                  Zitat von Sukie Beitrag anzeigen
                  Dennoch hatte ich damals an der Highschool das Gefühl, dass man dort mehr Möglichkeiten hatte, aktiv zu sein.
                  Das halte ich doch für ein schweres Gerücht... es wird einem bloß nicht so in den Allerwertesten geschoben - bei uns erfordern erfolgreiche AGs eben Einsatz von Schüler *und* Lehrern. Ebenso bei der Uni und den HSGs - Geld ist da meistens nicht der limitierende Faktor, sondern der Einsatz der Studenten oder Schülern.
                  Und dieser Einsatz ist ja nach Schule/Uni sehr unterschiedlich, da kann man IMO keine allgemeingültigen Aussagen treffen.

                  Ich meine, wenn Sportunterricht bei euch nur faul rumliegen war, dann ist da ganz klar euer Lehrer schuld. Mein Sportlehrer hätte euch schon Beine gemacht, trödeln war da jedenfalls keine Option.

                  Die Möglichkeiten sind im Deutschen (Hoch-)Schulsystem jedenfalls gegeben, nur wird leider selten etwas daraus gemacht.
                  Christianity: The belief that some cosmic Jewish zombie can make you live forever if you symbolically eat his flesh and telepathically tell him that you accept him as your master, so he can remove an evil force from your soul that is present in humanity because a rib-woman was convinced by a talking snake to eat from a magical tree.
                  Makes perfect sense.

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                  • #10
                    Zitat von Harmakhis Beitrag anzeigen
                    Ich meine, wenn Sportunterricht bei euch nur faul rumliegen war, dann ist da ganz klar euer Lehrer schuld. Mein Sportlehrer hätte euch schon Beine gemacht, trödeln war da jedenfalls keine Option.
                    Wobei man Sportunterricht - zumindest als Pflichtfach - von mir aus gerne ganz abschaffen könnte. Was soll das schon bringen? Die, die Sport machen wollen haben mehr als genügend Möglichkeiten und die, die keinen machen wollen, machen eh bloß Blödsinn. Und dass die 60-70 Minuten pro Woche, die man da blöd in der Turnhalle rumhampelt irgendeinen nennenswerten Nutzen haben, wage ich mal anzuzweifeln.
                    "The only thing we have to fear is fear itself!"

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                    • #11
                      Zitat von SF-Junky Beitrag anzeigen
                      Wobei man Sportunterricht - zumindest als Pflichtfach - von mir aus gerne ganz abschaffen könnte. Was soll das schon bringen? Die, die Sport machen wollen haben mehr als genügend Möglichkeiten und die, die keinen machen wollen, machen eh bloß Blödsinn. Und dass die 60-70 Minuten pro Woche, die man da blöd in der Turnhalle rumhampelt irgendeinen nennenswerten Nutzen haben, wage ich mal anzuzweifeln.
                      In unteren Schulklassen verstehe ich es noch, da manche Schüler sonst wirklich zu gar keiner Bewegung kommen würden und es so schon einen pädagogischen Sinn macht die Schüler auch bewegungstechnisch zu fördern.

                      In höheren Schulklassen wars für mich eher ein Ärgernis, vergeudete Zeit, die man wahrscheinlich in einem Sportverein besser hätte nutzen können. Dort sollte dann eigentlich jeder auch alt genug sein selbst entscheiden zu können wie viel Bewegunng und sportliche Betätigung er für seine Gesundheit investieren möchte.

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                      • #12
                        Zitat von newman Beitrag anzeigen
                        Dort sollte dann eigentlich jeder auch alt genug sein selbst entscheiden zu können wie viel Bewegunng und sportliche Betätigung er für seine Gesundheit investieren möchte.
                        Das glaubst du doch nicht ernsthaft, oder? Die Entscheidung können die meisten Erwachsenen nicht treffen...

                        Eine Schule ist immerhin eine Bildungsstätte mit Vorbildfunktion, da gehts nicht nur darum, was den Schülern Spaß macht, sondern was gut für sie ist. Und für manche Schüler ist der Sportunterricht eben die einzige regelmäßige Betätigung - das MUSS man beibehalten. Nur wenn die Kinder auch eine Sporterziehung bekommen und dann auch den Spaß am Sport mitbekommen, dann werden sie sich später freiwillig in Vereine, etc. betätigen.

                        Es ist natürlich Blödsinn, wenn die Kids dann zwei Stunden auf der blauen Matte abhängen, während ein paar Hochbegabte für den Lehrer im Kreis laufen. Das sind dann aber einfach hundsmiserable Lehrer - wie gesagt, an meiner Schule gab es das nicht. Da wurde ordentlich motiviert, und ich bin echt keine Sportskanone, aber Spaß hatte ich am Unterricht immer, weil wir eben einen guten Lehrer hatten, der die ganze Klasse miteinbezogen hat und auch motivierend konnte, selbst die Nichts-Könner wie mich.

                        Ich bin eindeutig dafür den benoteten Sportunterricht abzuschaffen, aber Sport muss IMO Bestandteil des Unterrichts bis zum Abi bleiben, besonders in Anbetracht immer fetter werdender Kinder. Die Eltern und Kinder/Jugendliche kriegen es ja offenbar nicht selber hin, also muss die Schule im Rahmen ihrer Möglichkeiten nachhelfen.
                        Wenn jemand schlecht in Mathe ist oder die Jugendlichen keine Lust darauf haben, wird denen doch auch nicht der Matheunterricht erlassen.
                        Christianity: The belief that some cosmic Jewish zombie can make you live forever if you symbolically eat his flesh and telepathically tell him that you accept him as your master, so he can remove an evil force from your soul that is present in humanity because a rib-woman was convinced by a talking snake to eat from a magical tree.
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                        • #13
                          Zitat von Octantis Beitrag anzeigen
                          Wieso gibt es eigentlich in unserem Raum (also Deutschland, Österreich,...)in Ausbildungsstätten keine "Clubs"?
                          Äh, was? Aus welchem Parallel-Universum kommst du denn?
                          Jede Uni, die ich kenne, hat mehrere Dutzend Hochschulsport-Gruppen. Dazu die akademischen Flieger- und Segelvereine, Studentenverbindungen, die politischen und religiösen Gruppen, die Hochschul-Organisationen der Parteien, Debattier-Clubs, diverse Firmen-Kontakt-Vereine, die selbstverwalteten Wohnheime mit jeweils mehreren (oder noch mehr) verschiedenen Untergruppen, Themen-Stammtische, ...
                          Ein Mangel an "Clubs" kann ich da echt nicht erkennen.

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                          • #14
                            Zitat von Pyromancer Beitrag anzeigen
                            Ein Mangel an "Clubs" kann ich da echt nicht erkennen.
                            Was in Deutschland aber definitiv fehlt, ist der gesellschaftliche Druck, sich in so einem Verein, Club oder Ag zu engagieren. Man kann eine ganze Schul-/Unilaufbahn absolvieren, ohne sich ein einziges Mal an außerunterrichtlichen Aktivitäten beteiligt zu haben. Soweit ich das beurteilen kann, ist sowas in den USA fast undenkbar. Zumindest, wenn man an eine gute Uni will.

                            Ich weiß nicht wie es anderswo aussieht, aber an meiner Schule wurden während der feierlichen Zeugnisübergabe nach dem Abitur auch einzelne Schüler, die während ihrer Schulzeit durch besonderes Engagement in den diversen AGs aufgefallen sind, geehrt - mit einer schicken Urkunde und einer kleinen Geldprämie. Das halte ich schonmal für einen kleinen Schritt in die richtige Richtung.

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                            • #15
                              Zitat von Stormking Beitrag anzeigen
                              Ich weiß nicht wie es anderswo aussieht, aber an meiner Schule wurden während der feierlichen Zeugnisübergabe nach dem Abitur auch einzelne Schüler, die während ihrer Schulzeit durch besonderes Engagement in den diversen AGs aufgefallen sind, geehrt - mit einer schicken Urkunde und einer kleinen Geldprämie. Das halte ich schonmal für einen kleinen Schritt in die richtige Richtung.
                              War bei mir genauso... bis auf das Geld - sowas finde ich ehrlich gesagt auch nicht gut. Der Staat sollte keine Geldprämien für Selbstverständlichkeiten zahlen.

                              Aber wie ich schon gesagt hab: in Deutschland ergibt sich da ein sehr heterogenes Bild, das stark von der jeweiligen Schule, dem Einsatz von Lehrern, Eltern und Schülern abhängt. Und Einsatz und Begeisterung kann man nicht per Gesetz verordnen. Das müssen die Leute schon selber mitbringen. Wenn irgendwelchen Eltern die Schule nicht genug tut, dann sollten sich halt was dagegen tun - wenn Eltern, Lehrer und Schüler zusammen arbeiten kann eine Schule im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten enorm viel leisten und sich auch stark vom klassischen Gymnasium verabschieden... zum Glück.
                              Ein Beispiel für solche Schulen findet man hier: Blick über den Zaun

                              An den Unis ist das Bild natürlich etwas anders und die Zukunft sieht düster - zappendüster aus. Dank Bachelor-Master wird die Beteiligung bei HSG wohl rapide abnehmen. Die Lehrpläne (dieser schulische Ausdruck ist Absicht) sind so dicht gepackt worden, dass die Uni-Schüler keine Zeit mehr haben nach links oder rechts zu schauen. Nicht im fachlichen Bereich und erst recht nicht im Bereich der HSGs und ehrenamtlicher Tätigkeiten.
                              BaMa in seiner aktuellen Form ist Gift für demokratische Bildung und Beteiligung an der Uni und der Sargnagel des studentischen Ehrenamtes. Aber es fügt sich perfekt in das Bild von Pisa&Co. ein: Verwirtschaftlichung der Bildung, Orientierung an obskuren Evaluationen und Ausrichtung auf hochdotierte Fachidioten. Mündige, gebildete Schüler und Absolventen sind ja offenbar politisch nicht mehr gewollt. Das wirklich schlimme ist aber, dass diese Reformen ohne große gesellschaftliche Diskussion durchgedrückt werden können, dabei steht so viel auf dem Spiel... will man pathetisch sein könnte man sagen, dass Alles auf dem Spiel steht.
                              Christianity: The belief that some cosmic Jewish zombie can make you live forever if you symbolically eat his flesh and telepathically tell him that you accept him as your master, so he can remove an evil force from your soul that is present in humanity because a rib-woman was convinced by a talking snake to eat from a magical tree.
                              Makes perfect sense.

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