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Hurrican *Gustav*

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  • Hurrican *Gustav*

    So wie es scheint könnte NewOrleans abermals von einem verheerenden Hurrican getroffen werden
    *Gustav* wie er genannt wird nimmt anscheinen genau Kurs.

    Außerdem bildet sich schon ein weiterer.

    Hier kann man das nachverfolgen.
    (Einfach mit der Maus unten links drüberfahren.)
    GFDL Hurricane Model Guidance gustav07l.2008082612

  • #2
    Was ich schon immer bei solchen Evakuierungsszenarien (ob real oder dargestellt wie bei Independance Day) wissen wollte ist, warum man nicht auch die Gegenfahrbahnen zumindest teilweise zum Befahren freigibt. Man sieht immer Staus auf der einen Seite und eine ungenutzte Fahrbahn mit kaum Fahrzeugen auf der anderen Seite.
    "You Maniacs! You blew it up!
    Ah, damn you! God damn you all to hell!"
    --Cmdr. George Taylor
    Planet of the Apes (1968)

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    • #3
      Wenigstens will man die Bevölkerung diesmal in Sicherheit bringen bevor der Wirbelstrum aufschlägt.

      Mal sehen ob man die schwarzen wieder als letztes rausholt, wenn überhaupt.
      Klimaerwärmung einmal positiv
      Der deutsche Rechtsstaat in Aktion.

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      • #4
        wie sieht es dort eigentlich mittlerweile mit den Deichen aus? Die waren ja damals in einem ziemlich schlechtem Zustand. Hat man dort nachgebessert?

        Mal sehen ob man die schwarzen wieder als letztes rausholt, wenn überhaupt.
        Unwahrscheinlich, es ist Wahlkampf. Da kann man sich negativ Schlagzeilen nicht leisten.
        "Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht ist zu Recht ein Sklave"
        (Aristoteles 384 v.Chr. - 322 v.Chr.)

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        • #5
          Also die waren die Jahrzehnte davor nicht in der Lage die Stadt richtig zu schützen, da wird sich in den letzten 3 Jahren auch net allzuviel getan haben.

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          • #6
            Mal sehen, was mit der Stadt passiert, wenn diesmal wieder so viel zerstört wird. Es gibt jede Menge Leute, die ihre Häuser bis heute noch nicht wieder vollständig aufgebaut haben und nun könnten sie schon wieder zerstört werden.

            Anscheinend gibt es diesmal auch eine Art Abholservice für Alte und Kranke, hoffentlich funktioniert das in der Praxis dann auch wirklich.
            When I get sad, I stop being sad, and be AWESOME instead. True story.

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            • #7
              Die Stadt hat heute immer noch nur die Hälfte seiner einstigen Bevölkerung. Ich glaube wenn sie jetzt noch mal zerstört wird, wird woll nur noch eine kleine Kernstadt wieder aufgebaut werden.
              Klimaerwärmung einmal positiv
              Der deutsche Rechtsstaat in Aktion.

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              • #8
                Also wenn ich alle 3-4 Jahre damit rechnen muss mein Haus unter Umständen komplett neu aufzubauen oder zumindest neu einzurichten dann pfeif ich auch drauf.
                Einmal macht man es mit Sicherheit, beim zweitenmal wird man schon sehr überlegen und beim drittenmal zieht man wohl lieber weg.

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                • #9
                  Zitat von TheJoker Beitrag anzeigen
                  wie sieht es dort eigentlich mittlerweile mit den Deichen aus? Die waren ja damals in einem ziemlich schlechtem Zustand. Hat man dort nachgebessert?
                  Zwei Deiche hat man wesentlich verstärkt, einer ist weiterhin ein Sorgenkind, man hatte nicht die Zeit auch diesen zu verstärken und zu sichern.

                  Zitat von Cmdr.Damien Beitrag anzeigen
                  Was ich schon immer bei solchen Evakuierungsszenarien (ob real oder dargestellt wie bei Independance Day) wissen wollte ist, warum man nicht auch die Gegenfahrbahnen zumindest teilweise zum Befahren freigibt. Man sieht immer Staus auf der einen Seite und eine ungenutzte Fahrbahn mit kaum Fahrzeugen auf der anderen Seite.
                  Ein Bekannter aus den USA meinte mir gegenüber, dass man auch die Gegenfahrbahn für die Ausreise nutzt (in die Stadt rein führen nur noch 1 oder 2 Spuren von 8-12 oder so)
                  Ich wurde schon als linkslinker Linksmarxistengutmenschlinker bezeichnet. Was soll das sein?

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                  • #10
                    Zitat von Atahualpa Beitrag anzeigen
                    So wie es scheint könnte NewOrleans abermals von einem verheerenden Hurrican getroffen werden
                    *Gustav* wie er genannt wird nimmt anscheinen genau Kurs.

                    2003 hatte New Orleans den Hurrican ja auch gut überstanden, man erinnere sich nur an die Entwarnungen nach dem Durchzug.
                    Dann allerdings sind die Dämme gebrochen und die Pumpen ausgefallen.
                    Ich gehe mal davon aus das die Dämme inzwischen verstärkt und die Pumpen gegen Ausfälle gesichert wurden.
                    Zumindest in New Orleans sollte also nicht allzuviel passieren.
                    Was mich mehr wundert :
                    Warum werden die Häuser eigentlich bei so einem Sturm so wenig beschädigt ?
                    Ich hätte vermutet das bei solchen Windstärken grade die günstigen und leichten US- Häuser regelrecht weggefegt werden müssten.
                    Das ist aber auch 2003 nicht passiert.
                    Dr. Manhattan: "A live human body and a deceased human body have the same number of particles. Structurally there's no difference. "

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                    • #11
                      Zitat von prince Beitrag anzeigen
                      Was mich mehr wundert :
                      Warum werden die Häuser eigentlich bei so einem Sturm so wenig beschädigt ?
                      Ich hätte vermutet das bei solchen Windstärken grade die günstigen und leichten US- Häuser regelrecht weggefegt werden müssten.
                      Das ist aber auch 2003 nicht passiert.
                      Relativ günstig stimmt schon, aber leicht nicht ganz.
                      US-Häuser bestehen überwiegend aus Beton, deren Bausubstanz, bedingt durch die verhältnismäßig günstige Bauweise, aber nicht ewig hält (im Vergleich zu europäischen Häusern). Wir sprechen hier aber von Zeiträumen die ca. 70 Jahre umfassen. Holzhäuser gibt es natürlich auch, aber diese sind ebenfalls z.T. betoniert und dadurch sehr stabil.

                      Basiert auf Erfahrungen, die ich während des Hurrikans "Dennis" Juli/2005 in Florida gesammelt habe.
                      If there's a God or any kind of justice under the sky
                      If there's a point if there's a reason to live or die
                      Show yourself - destroy our fears - release your mask

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                      • #12
                        Ich dachte immer die Amis bauen ihre Einfamlienbuden, immer aus Speerholz und Presspappe. So sehen die Dinger nämlich oft aus.
                        Klimaerwärmung einmal positiv
                        Der deutsche Rechtsstaat in Aktion.

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                        • #13
                          New Orleans ist dieses Mal ja noch gut davongekommen. Ein paar kleinere Überschwemmungen, ein paar Schäden, ein größerer Stromausfall aber längst nicht so vernichtend wie Katrina.

                          Aber ich glaube, Gustav war nur der Vorbote eines noch größeren Sturms.

                          Hanna, der sich grade über der Karibik befindet, zieht wieder in Richtung Florida.
                          Wirbelstürme in der Karibik: "Gustav" geht, jetzt wütet "Hanna" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama
                          To see the world, things dangerous to come to, to see behind walls, to draw closer, to find each other and to feel - that is the purpose of life.
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                          • #14
                            Zitat von Oberst-Snake Beitrag anzeigen
                            Ich dachte immer die Amis bauen ihre Einfamlienbuden, immer aus Speerholz und Presspappe. So sehen die Dinger nämlich oft aus.
                            Dachte ich auch, zumal man im Fernsehen auch immer solche Häuser sieht wie die gebaut werden.
                            Ein paar Balken, dünne Holzplatten drauf und das Ding steht.

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                            • #15
                              Wenn ihr damit rechnen müsstet, dass euch eure Bude mit relativer Sicherheit wenigstens einmal im Jahr um die Ohren fliegt, würdet ihr auch möglichst billig bauen.

                              Davon abgesehen haben die Amerikaner in dieser Beziehung eine recht andere Mentalität als wir Deutschen. Für uns ist ein Haus unsere feste Heimat, bei den Amis wird es eher als Gebrauchsgegenstand gesehen, den man halt mal austauschen muss. Da investiert man ned gerne in etwas, das für alle Ewigkeit gebaut ist.

                              Wurde mir mal von einem Bekannten erzählt, der mal einige Jahre in den Staaten gelebt hat.
                              "The only thing we have to fear is fear itself!"

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