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Wie wichtig ist Geld wirklich...?

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  • Wie wichtig ist Geld wirklich...?

    Zitat:
    Früher sagte meine Mutter: "Geld ist das Wichtigste auf der Welt!"
    Heute weis ich... es stimmt...!


    Wie wichtig ist Geld wirklich? Sein wir mal ganz erlich...
    Ohne Geld ist nicht viel loß in einem Leben. Bekommt man Harz 4, oder hat einen schlecht bezahlten Beruf ist man immer dennen im Nachteil, die einen größeren Gehaltsscheck haben als das was man für nötige Dinge, wie Nahrung und Wohnung, ausgeben muss.

    Sicherlich sind Dinge wie Gesundheit, Famlilie, Freunde, Hobbys ect. augenscheinlich wichtiger, doch haben sie immer noch einen so ausgeprägten Unterhaltungsfaktor wen man kaum bzw. kein Geld in der Tasche hat?

    Es geht ja bei den Grundbedürfnissen loß. Nahrung, Trinken und Wohnung.
    Diese kann man sich ohne Geld einfach nicht leisten.
    Kein Geld = keines der Aufgeführten Dinge
    Also der ist der Rückschluss das Geld Lebensnotwendig ist.
    Bekommt man Harz 4, oder wenig Gehalt muss man bei diesen Dingen auch sehr zurrück stecken. Da wird man schon öfters nur mal Nudeln mit Ketchup machen müssen um sich über Wasser halten zu können.
    Fragen wie "kann ich überhaubt meine Wohnung diesen Monat bezahlen?" oder "hab ich überhaubt genug Geld für Essen diesen Monat?" machen einem doch die gesammte Lebensfreude zu nichte.
    Also Mehr Geld = viel besseres Leben

    Familie und Freunde sind auch sehr wichtig. Leider wissen wir aus Erfahrung und Erzählungen, das sich viele Menschen von einem abwenden sobald man nicht einen gewissen Lebenstandart hat.
    Das liegt größtenteils natürlich an der Untolleranz der Menscheit, aber ein wesentlicher Teil ist einfach auch das man, ohne bzw. wenig Geld nicht mehr am gesellschaftlichen Leben teil nehmen kann.
    Aktivitäten wie Kino, Bowlen, Badmington, Freizeitparks, oder einfach nur Abende bei einem Zuhause, wo nur Pizza bestellt wird fallen da einfach flach. Dort kann man nicht teil nehmen, also wird man da einfach übergangen. Die Freunde werden sicherlich nicht drauf verzichten nur weil man selbst kein Geld dafür bereit stehen hat.
    Und immer gemütliches zusammensitzen wird auf die Dauer auch langweilig.
    Selbst irgendwo in einen Park sitzen funktioniert nicht, es sei den man nimmt lange Fußwege in kauf. Fahrräder sind da ne Hilfe, kosten aber auch ihr Geld.
    Ergo: Geld = sehr wichtig

    "Such dir doch ein Hobby" werden viele sagen, aber dieso kosten auch ihr Geld.
    Tiere sind teuer im Unterhalt. Um zu zeichnen benötigt man Stifte und Papier. Selbst Sachen wie Badmington oder Tennis kosten ihr hohes Geld.
    Selbst beim Fußball kommen irgendwan die Fußballschuhe, der Ball ect. hinzu.
    Alles will bezahlt werden.
    Ich selbst habe ein sehr teures Hobby, das Gitarre spielen. Das währe mir ohne Geld nie in den Sinn gekommen das an zu fangen. Dort brauch man ne Gitarre, Verstärker, Boxen ect. Irgendwan möchte man in einer Band spielen wo einem wiederum die Proberaummiete ect. zur kasse bittet.
    Selbst jemand der Holzskulptueren schnitzt wird sich irgendwan ein tolles Messer ect. kaufen müssen.
    Ergo: Ohne Geld keine (oder eher gesagt seeeehr wenige) schönen Hobbys.

    Selbst die eigene Gesundheit ist vom Geld abhängig. Ist man nur Kassepatient wird man nicht so gut behandelt wie jemand der Privatversichert ist. Ich habe beruflich mit Krankenhäuser zu tun und habe dahingehend schon sehr viel mit erlebt. Hat man kein Geld für eine teure Privatversicherung ist man bei weitem nicht so gut abgesichert wie es den anschein macht.
    Das wurde mir sehr bewusst als meine Mutter ein Gallenstein hatte. Sie konnte nichts mehr essen und ihr war immer sehr übel. Im Krankenhaus stellte man die Diagnose und schickte sie mit einem Operationstermin auf den Sie 3 Monate warten musste und einem Rezept für Tabletten nach Hause.
    Kurz darauf wiederfuhr einen meiner Cheffs das selbe Schicksahl. Ab ins Krankenhaus wo er direkt am nächsten Tag operriert wurde.
    Ergo: Geld = manchmal Lebensnotwendig

    Man kann alles drehen und wenden wie man möchte, es steht einfach feste das man sein Leben nie so leben könnte wen man kein Geld hat.
    Vielleicht ist das Geld oberflächlich betrachtet nicht das wichtigste, sondern eher die Sachen die wir uns damit leisten können geben dem Geld seine wichtigkeit. Aber Geld bleibt das Fundament und ein Haus ohne Fundament stürzt ein...!

    Mir kamen immer wieder Menschen daher die meinten "nein, Geld ist nicht das wichtigste!" doch die konnte nie mit Argumenten gegen meine ankommen, wahren am ende aber immer noch der Meinung das dies nicht der Fall währe.
    Außerst interresant und von der anderen Seite aus engstirnig her war ein Gespräch mit der Frau von meinem Cheff.
    Diese sind mit eigener Firma, diverse Häuser, eins auf Malle ect. sehr gut betucht. Nicht reich, aber doch schon sehr wohlhabend.
    Ein Mensch mit so einem Umfeld darf sich meiner Meinung nach kein Urteil über so etwas erlauben da er diese extreme kein Geld zu haben nicht kennt.
    Ich bin der Meinung das, wen man genug Geld hat und man sich über "wie soll ich meine Miete bezahlen?" "Wie soll ich was zu Essen organisieren?" keine Gedanken mehr machen muss, natürlich augenscheinlich alles andere in den Fordergrund rückt.
    Allerdings sollten sich diese Menschen mal überlegen ob ihr Leben ohne dieses Umfelt, welches nun mal das Geld erschaffen hat, genau so schön währe.
    Gerade bei Freundschaften mit Fußballstars (wie der besagte Cheff) und vielen anderen Millionären, wird eine Freundschaft gekündigt sobald man merkt das die anderen kein Geld mehr haben.
    Den gerade dort ist das zusammensein viel Kostenintensiver, gerade wegen dem prall gefüllten Konto.

    Es gibt noch 100derte Beispiele die ich nennen könnte. Selbst einfache Dinge wie Fernsehn, PC ect. sind ohne Geld nicht möglich. Wer bezahlt dan die GEZ oder die Internetgebühren...?

    Ich möchte gerne eure Meinung höhren. Aber für mich steht feste... Oberflächlich gibts zwar wichtigere Dinge, aber wen man mal genauer nachforscht und sich über alles Gedanken macht... steht Geld an 1. Stelle!
    Comics vom feinsten
    http://www.1webspace.biz/hec4you
    Meine Rockband
    http://www.corrosive-rocket.de.vu/

  • #2
    Wer Geld hat, der hat auch Freunde.

    Denn wie du selbst sagst ermöglicht Geld die Teilnahme an Hobbys die man ohne Geld nicht ausüben könnte und durch die Hobbys trifft man neue Leute und erhält somit auch die Gelegenheit Freunde zu gewinnen.

    Wer kein Geld hat, der hat es viel schwieriger Freunde zu finden.
    Vor allem auch gute Freunde, denn wenn man wenig Geld hat und deswegen als Hobby z.B. nur noch so Sachen wie Unterschichtenfußball oder das Sauf und Rauchergelage in Kneipen übrig bleibt, dann hat man zur Wahl der Freunde leider meist auch nur Raucher, Säufer und Fußballschläger.

    Hat man aber Geld, dann kann man sich auch kostenintensive Hobbys leisten.
    Wie z.b. Astronomie, Modellbau, Elektrotechnik, Segelfliegen usw. und da trifft man dann auch Leute die es nicht nötig haben zu Rauchen oder zu Saufen, d.h. es ist die bessere Freundesgesellschaft in der man auch mal
    Themen die nen Kopf benötigen besprechen kann, denn so ein rauchender Fußballdepp dessen Birne wegen dem ganzen Alkohol sowie ständig zugedröhnt ist wird sicherlich keine intelligenten Gespräche führen können wie z.b. der Hobbyelektroniker, beim Fußballdepp bleibst also meist nur bei oberflächlichen Themen wie z.b. Dinge wie das Cover auf der Bildzeitung oder die Ergebnisse der Bundesliga von letzter Woche.
    Die Chancen daß sich der Fußballdepp über Themen wie "Wie siehts mit der Zukunft des Elektroautos aus und was macht die Akkutechnik" unterhalten wird, ist da sicher gering, aber beim Hobbyelektroniker, Modellbauer oder Astronomen ist sicher das Interesse und die Intelligenz für solche Themen vorhanden, schließlich kann man, wenn man elektronische Schaltungen designed, berechnet und fertigt nicht dumm sein.

    Mit anderen Worten mit Geld bekommt man auch eine gute Güte an Freunden.

    Problematisch wird es aber erst, wenn zuviel Geld im Spiel ist, denn dann besteht leider auch die Wahrscheinlichkeit, daß man nur oberflächliche Freunde gewinnt.
    Die haben dann zwar Geld für Yachten und Partys in der Karibik mit tollen Frauen, aber
    auch hier bleiben dann intelligente Hobbys auf der Strecke.
    Denn wer zu viel Geld hat, der baut keine Schaltungen oder Teleskope, weil er das alles
    für Geld auch so fix und fertig bekommt, mal ganz abgesehen davon, daß dem Spaß und Gaudi auf der Yacht sowie der Liegestuhl und das Sonnenbad vielleicht dann sowieso wichtiger ist.
    Ein paar praktische Links:
    In Deutschland empfangbare FreeTV Programme und die jeweiligen Satellitenpositionen
    Aktuelles Satellitenbild
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    • #3
      Wenn ich mich nicht täusche gibts doch ein paar Studien drüber.
      Das Glücksempfinden wächst bis zu einer Mindestschwelle mit dem Geld, ist diese Mindestschwelle, die eine gewisse Sicherheit verleiht und es einem ermöglicht an kostenpflichtigen Aktivitäten teilzunehmen, aber überschritten sinkt nach einer gewissen Zeit das Glücksempfinden wieder, da irgendwann die Verpflichtungen, die mit dem Geld verbunden sind, zunehmen.

      Zitat von Cordess
      Vor allem auch gute Freunde
      Das kann ich nicht unterschreiben.
      Mit viel Geld nehmen wahrscheinlich vor allem die falschen Freunde überproportional zu.
      Wie gut ein Freund ist definiert sich ja nicht an dessen Intelligenzquotient, sondern wie sehr er für einen da ist, auch wenns einem dreckig geht.

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      • #4
        Zitat von newman Beitrag anzeigen
        Mit viel Geld nehmen wahrscheinlich vor allem die falschen Freunde überproportional zu.
        Das habe ich ja auch geschrieben.

        Wie gut ein Freund ist definiert sich ja nicht an dessen Intelligenzquotient, sondern wie sehr er für einen da ist, auch wenns einem dreckig geht.
        Das sehe ich nicht so oberflächlich.
        Denn ein guter Freund definiert sich vor allem auch dadurch, daß man mit ihm auch über Themen die durchaus komplex sein dürfen sprechen kann, die einem interessieren.

        Was bringt einem ein Alkoholsauffreund, der zwar immer da ist, aber mit dem man sich über nichts unterhalten kann?

        Das ist ja dann so wie mit ner schönen Frau, die zwar schön ist, aber nix in der Birne hat. Sterbenslangweilig.

        Von daher ist beides wichtig, Treue und Verstand der mindestens auf etwa der gleichen Wellenlinie liegen sollte.
        Gleiche Wellenlinie desshalb, weil ich mir sicher bin, daß auch 2 Fußballdeppen sich prächtig verstehen werden nur ist das halt nicht jedermans Sache wenn man sich auch mal über anspruchsvollere Dinge unterhalten können möchte.
        Ein paar praktische Links:
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        • #5
          Fußballdeppen

          Fußball ist hierzulande Volkssport, da findest du sicher Anhänger aus allen Schichten.
          Es gibt sogar Uni-Fußballteams

          Ich glaube nicht, dass man dazu verdammt ist Alkoholiker kennenzulernen, wenn man nicht der reichste ist. Zumindest Studenten sind sowieso alle arm...
          Wenn man halt unbedingt in irgendwelche abgehobene Kreise kommen möchte, die sich vom niederen Normalovolk abkapseln, aber ansonsten gibt es sicher auch andere Möglichkeiten ohne gleich Millionen ausgeben zu müssen.

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          • #6
            ich sehe es ähnlich wie newman:

            Freundschaft kann man sich nicht für Geld kaufen...sie muss sich durch Vertrauen und Verständnis UND auch Konflikte erarbeitet werden...eine vllt passende Analogie wäre aus einem Brocken Erz ein Schwert zu schmieden...
            Und es gibt viele andere Dinge die man sich nicht mit Geld kaufen kann:
            Liebe, eigene Kreativität, Verständnis, Pioniergeist, Risikobereitschaft etc.

            Geld ist nur dafür da dem Leben eine gewisse Stabilität zu geben, was zB Hausbau, Altersversorgung und eben auch das Ausleben von Hobbies, dh. den eigenen Neigungen nachgehen zu können.
            ABER: Selbst wenn du reich bist, kann kein Arzt dich heilen wenn du Lungenkrebs im Endstadium hast...
            Du kannst dir vllt die teuersten Edelnutten auf die Hotelsuite kommen lassen aber eine Frau finden, die hinter dir steht und dir halt gibt(andersrum gilt das natürlich auch) und Vertrauen gibt, das ist eine Sache die nix mit Geld zutun hat, sondern wie sehr man sich versteht, die Stärken und Schwächen seines partners kennt, sich Schutz zu geben etc. DAS wird kein geld der Welt dir verschaffen können.
            natürlich kannst du für viel Geld das teuerste Essen kaufen aber mehr als satt wird auch ein Superreicher nicht.

            Es spricht ja nix dagegen ein gewisses finanzielles Polster zu besitzen aber wenn es zu Inflation, Krieg etc. kommt, dann wird das was einmal wertvoll war, nur noch besseres Klopapier...siehe reichsmark oder die italienische Lira vor ein paar Jahren...es gibt soviele Faktoren, die reichtum beeinflussen, da ist es kein Wunder das viele nach immer mehr davon streben, weil sie Angst haben ihren Reichtum zu verlieren...und dabei Wege beschreiten, die anderen Schaden zufügen und ohne sich gedanken zu machen, wie die Konsequenzen aussehen...siehe Abholzung des Regenwaldes oder Ausbeutung der Rohstoffe.

            Wie Buddha sagte, "Das Anhängen an materiellen Dingen macht unglücklich"

            man ist nur bestrebt immer noch mehr anzuhäufen und darüber zu vergessen, das es Dinge gibt, die wichtiger sind als Geld!
            --|___________|--
            This is Nudelholz. Copy Nudelholz into your Signature to make better Kuchens and other Teigprodukte.

            Ad Astra to live long and funky!

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            • #7
              Zitat von newman Beitrag anzeigen
              Fußballdeppen

              Fußball ist hierzulande Volkssport, da findest du sicher Anhänger aus allen Schichten.
              Es gibt sogar Uni-Fußballteams
              Das weiß ich, das mit Fußballdeppen war absicht, denn es macht mir Spaß diese Fußballverückten ab und zu zu necken, das mußte sein.

              Ich glaube nicht, dass man dazu verdammt ist Alkoholiker kennenzulernen, wenn man nicht der reichste ist. Zumindest Studenten sind sowieso alle arm...
              Student sein ist nur eine vorübergehende Phase und danach hat ein Großteil der Studenten, wenn sie nicht gerade ein Studium für nen brotlosen Job abgeschlossen haben, eigentlich nen gut verdienen Job und damit Geld.

              Außerdem gibt es leider einen direkten Zusammenhang zwischen reichen Eltern und dem Bildungsgrad und den Möglichkeiten für deren Nachwuchs.
              Daher gibt es in Deutschland mehr als genug Studenten die, wenn es drauf ankommt, auch durch die Eltern genug Geld haben können.
              Nicht alle, das ist klar und einige wollen ihre Eltern auch nicht danach fragen und unabhängig sein, aber die Möglichkeiten für genug Geld bestehen halt trotzdem.


              .
              EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

              Cordess schrieb nach 6 Minuten und 56 Sekunden:

              Zitat von Gargylnite Beitrag anzeigen

              Freundschaft kann man sich nicht für Geld kaufen...
              Wie ich schon sagte.
              Meine Kernaussage ist ja, das Geld es ermöglicht am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und dadurch erhält man halt auch Freunde.


              Wenn du kein Geld hast für die Hobbys die dich interessieren, dann wirst du
              in diesen Hobbykreisen auch keine Freunde finden.
              Im Worst Case Fall bist du so arm, daß die Unterhaltungsmöglichkeiten sich auf das kostenlose Fußballspiel des Dorfvereins und dem Fernsehen begrenzt und dann nimmst du halt kaum noch am gesellschaftlichen Leben Teil wenn du ständig vor der Glotze hängst und hast damit auch kaum die Möglichkeit neue Freunde zu finden.



              Es spricht ja nix dagegen ein gewisses finanzielles Polster zu besitzen aber wenn es zu Inflation, Krieg etc. kommt, dann wird das was einmal wertvoll war, nur noch besseres Klopapier...siehe reichsmark oder die italienische Lira vor ein paar Jahren...
              Tja, nur hatten, wie die Geschichte zeigt, Menschen mit Geld viel eher die Möglichkeit vor einem Krieg zu fliehen oder eben die Verluste durch die Inflation abzufedern als das Normalvolk das meist Zuhause bleiben und alles ausbaden mußte.

              Wenn Morgen ein Asteroid in Europa einschlägt, was meinst du wer eher die Mögklichkeit hat nach Australien wegzufliegen um zumindest dem Einschlag zu entkommen?
              Die Reichen oder die Armen?
              Zuletzt geändert von Cordess; 21.08.2009, 14:33. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!
              Ein paar praktische Links:
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              • #8
                Tja, nur hatten, wie die Geschichte zeigt, Menschen mit Geld viel eher die Möglichkeit vor einem Krieg zu fliehen oder eben die Verluste durch die Inflation abzufedern als das Normalvolk das meist Zuhause bleiben und alles ausbaden mußte.

                Wenn Morgen ein Asteroid in Europa einschlägt, was meinst du wer eher die Mögklichkeit hat nach Australien wegzufliegen um zumindest dem Einschlag zu entkommen?
                Die Reichen oder die Armen?
                Sicherlich konnten einige das Geschehene abfedern aber damals war Geld kein so abstrakter begriff wie heute...wenn jmd nach Australien flüchtet, dann befindet sich das Geld ja nur als Zahl irgendwo im Computer, es ist also leicht dieses in Lokalwährung umzutauschen. Wenn die Katastrophe global passiert und zB die Computer stürzen kollektiv ab ohne chance auf reboot, dann ist das schöne, liebe Geld, das nur abstraktiert existiert hat, weg und der Reiche befindet sich auf Normaloniveau wieder...

                Ich stell mir grad vor: meteorit-Superreich stürmt zu seinem Privatjet-hinter ihm 200 Normalos-Superreich wird überrannt-normalos besetzen den Jet-zwingen Pilot abzufliegen-Superreich krepiert auf Flughafenboden

                Solch ähnlichen Umstände gab es geschichtlich immer wieder--kein geld der Welt schützt jmd vor jmd 100%...es ist eine Frage der Verkettung der Umstände...als abstraktes Beispiel: Bruce Wayne-stinkreich-verlässt mit Familie die oper über Hintereingang-Gangster zückt Knarre>>Wo ist das geld das ihn beschützt?
                Historisches Beispiel: Die Adligen bei der französischen Revolution>>ihr Adelsstand, die perücken(inkl Syphilis+Flöhe) und das Geschmeide konnten sie nicht davor schützen geköpft zu werden. Einige konnten sich sicherlich aus dem Staub machen aber sie mussten flüchten was einer Verbannung gleichkam und durften sich nicht wieder blicken lassen...manche haben im Exil sogar andere namen angenommen um nicht gefunden zu werden...
                oder die Wallstreet-aktionäre die nach dem Börsencrash Selbstmord begangen haben>>Die Gier nach noch mehr hat sie letztendlich umgebracht.
                Ein Negativ-Beispiel wären die reichen Nazis, die nach dem Sturz sich nach Argentinien verkrochen oder in die Politik etc gingen...
                --|___________|--
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                Ad Astra to live long and funky!

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                • #9
                  HI,


                  Geld ist "nur" ein "zahlungsmittel" = Geld ist Macht und umso mehr du hast desto mehr kannst du Gott spielen auf erden.
                  jenachdem wie krank du im kopf bist, kannst du damit helfen, den einem im leben dem anderen mit waffen.

                  je nachdem, was du "bist", deine erziehung, dein charakter, deine art dein leben zu gestalten, ursprung arm oder reich?
                  alles spielt ne rolle wie du mit geld umgehen kannst und bist eigentlich besser dran als ohne.

                  geld= kino, essen, klamotten, einkaufen, ausgeben, sparen, "spass", "freunde"
                  ect....

                  deine miete, deine zukunft, dein leben, allein was das gesetz alles mit dir macht wenn du nen schein verbrennst oder dem staat eine cent schuldest dein leben wird gefickt bis zum geht nicht mehr. Deine "freunde" wirst du dann sehen wenn du kein geld hast bzw die falschen, es kommt halt drauf an wieviell geld du hast, umso mehr desto besser du kannst dir angemessen dämentsprechend wieviel du hast gut leben.

                  wenn man arbeiten geht,
                  1 person 1000 € netto geht, ab 1500 € sehr gut, umso mehr desto besser
                  2 personen 1500 € gut, ab 2000 € top sehr gut, umso mehr desto besser
                  dann halt kinder ect... aber es kommt auch drauf an das man nicht den lebemann spielt.
                  Und jeden tag alles mögliche kauft. Wenn man nicht hat und neu anfängt sind 2000 € netto auch zu wenig´ ...aber alles ist relativ

                  was es bedeutet in einer geselschaft als dreck und nichtsnutze bezeichnet zu werden ist , wenn du arbeiten gehst den job verlierst, aus welchen gründen auch immer und du hast dann hartz iv dann bist du nur dreck, oder aber wenn du dir nichts mehr leisten kannst, wei eben kein geld da ist. Soll jetzt nicht unbedingt auf Hartz iv beschrängt werden, dein freundeslkreis, zieht sich zurück bzw du selber machst es, 1-2-3 x ok wird man eingeladen aber danach? hast du nur ausreden oder die rufen dich nicht mehr an.

                  theoretisch ist es ok jeder der es sich verdiennt lebt wie er will und kann.

                  Mit geld hast du halt keine sorgen mehr, miete, rechnungen, sich leisten was man kann und will
                  (kommt drauf an ob es 1-2-3-4-5-6 millionen sind, oder nen relativ gut bezahlten job)

                  die gier der menschen sieht man spätestens dann wenn der ein oder andere in not ist, es gibt sie die freunde die einem aus der not helfen oder aber wirklich da sind.Mit und ohne Geld, das geld ist nur ein mittel, man sieht den charakter auch in anderen dingen des lebens. Ich hab mal nem kumpel mit 1000 € ausgeholfen, der typ hat geweinnt und mir haben seine kinder eher leid getan als der selber, das geld hab ich bisher nicht mehr gesehen und sehe ich auch nicht mehr. tja 1000 € insgesammt schuldet man mir ca 6000€ 6-7 leute "die freunde" mit denen man saufen war, witze erzählt und und und... und jetzt? naja sollen die glücklich werden. Geld allein macgt nicht glücklich, ich hasse den satz, glücklich ist der der frei ist und gesund ob mit geld oder ohne ob mit freunde oder ohne (nun ja relativ)


                  Fürs geld wurde getötet
                  wurde gemordet
                  wurde verraten
                  wurde gelogen
                  wurde krieg geführt
                  wurde jesus verraten
                  wurde wurde wurde....
                  aber auch gutes getan,
                  was ohne dem Geld wahrscheinlich nicht oder nie getan währe.

                  wobei, ich kotze immer wenn es um kinder geht und
                  dann sieht an da die reichen wie die "spenden" ok fast alle, nicht alle tun es gerne, da ist sicher so ein blöder reicher honk der es nur macht um zu protzen...naja...

                  ich glaube es kann sich niemand in die situation reinversetzen und wirklich empfinden, was währe wenn ich 1 million hätte oder was währe wenn ich 50 Millionen hätte. In beiden fällen würde das leben, nicht das sei was man kennt. Ich glaube es haben schon sehr vielle reiche geweintn in einsammen stunden. Aber auf der anderen seite, sie lernen auch andere menschen kennen. Und sie wissen "materiel" gesehen und je nach kontostand = 0 probleme. seelisch und geselschaftlich ist in jedem menschen anders.

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                  reise, spiel, sieg und erzähl von deinen neuen leben

                  schaut euch doch mal um , die jugend, jeden monat am WE saufen,
                  shoppen gehen, 13-14-15- geben 200-500 € aus im monat woow was währe wenn diese kein geld haben und "nur" rumgammeln? dann werden die einen wieder kind und die anderen wieder böse. Was sehr wichtig ist, die erziehung wie man mit geld umzugehen hat, wobei was sollen arme eltern ihrem kind da erzählen?

                  in einer kapitalistischen gesellschaft, ist Geld, das wichtigste und
                  man sollte wissen wie man damit umgeht, es bedeutet macht.

                  jeder hat seinen Preis welcher ist deiner...................?


                  LG

                  Qdataseven

                  Kommentar


                  • #10
                    @qdataseven

                    Ich hab mal nem kumpel mit 1000 € ausgeholfen, der typ hat geweinnt und mir haben seine kinder eher leid getan als der selber, das geld hab ich bisher nicht mehr gesehen und sehe ich auch nicht mehr. tja 1000 € insgesammt schuldet man mir ca 6000€ 6-7 leute "die freunde" mit denen man saufen war, witze erzählt und und und... und jetzt?
                    Es heißt ja nicht umsonst "Autos, Geld und Frauen verleiht man nicht" oder auch "Bei geld hört die Freundschaft auf"...diese Sprichwörter sind welche, die am meisten Substanz besitzen.
                    Einem Kumpel mal mit nem zwanni aushelfen, das mach ich vllt noch. Und selbst dann nur sehr selten, da schon bei dieser kleinen menge, die heute schon fast ein vermögen ist(40 DM), Streit und schlimmeres entstehen können.

                    schaut euch doch mal um , die jugend, jeden monat am WE saufen,
                    shoppen gehen, 13-14-15- geben 200-500 € aus im monat woow was währe wenn diese kein geld haben und "nur" rumgammeln? dann werden die einen wieder kind und die anderen wieder böse. Was sehr wichtig ist, die erziehung wie man mit geld umzugehen hat, wobei was sollen arme eltern ihrem kind da erzählen?
                    Du pauschalisierst! Ich habe als Jugendbetreuer gearbeitet und die Teens machen das gleiche, was wir früher gemacht haben...bei uns gab es auch Komasaufen und schuldenmachen...und es gibt eine menge teens, die sich Sorgen um die Zukunft machen und/oder sozial aktiv sind, oft sogar mehr als wir Alten Säcke Viele 15jährige wissen was z Zt in Deutschland abgeht, Arbeitslosigkeit, Ausbildung, Rente+Altervorsorge, das sind keine Themen die denen unbekannt sind...und das ist ein absloutes Armutszeugnis für unseren, sich selbst so hoch gelobten Rechts-und Sozialstaat! Da ist es kein Wunder, das diejenigen die ich kenne, keinen Sinn darin sehen zur Wahl zu gehen oder sich politisch zu engagieren...die verdrossenheit die mancherorten, auch durch das pushen der Medien und Pisa, ist ein produkt fehlgeleiteter Politik...sie steckt nicht per se in den Teens.

                    ch glaube es kann sich niemand in die situation reinversetzen und wirklich empfinden, was währe wenn ich 1 million hätte oder was währe wenn ich 50 Millionen hätte. In beiden fällen würde das leben, nicht das sei was man kennt. Ich glaube es haben schon sehr vielle reiche geweintn in einsammen stunden. Aber auf der anderen seite, sie lernen auch andere menschen kennen. Und sie wissen "materiel" gesehen und je nach kontostand = 0 probleme. seelisch und geselschaftlich ist in jedem menschen anders.
                    Viele überdecken, denke ich zumindest, ihre seelische leere indem sie Hypershopping, partying ohne Ende und Schickimicki-gesellschaften besuchen.
                    Sie machen sich doch nur sich selbst etwas vor...und nur die wenigen, die sich ihren reichtum erarbeitet haben, wie zB der erfinder der "Twinkies" oder der gründer von ALDI, können wirklich guten gewissens morgens in den Spiegel schauen....nur eine vermutung aber ich addiere da mal meine Erfahrung mit menschen im allgemeinen durch die Jobs die zumeist mit dem Homo Sapiens(HarrHarr) verbunden waren...
                    Viele die Lotto gespielt haben und auf einen Schlag reich wurden, verschleuderten ihr Geld und stehen nach kurzer Zeit ärmer als zuvor da...sie bemitleiden sich, das sie das geld zum fenster raus geschmissen haben und nicht bodenständig geblieben sind etc. da gab es mal vor einiger Zeit eine schöne Reportage im TV darüber...

                    in einer kapitalistischen gesellschaft, ist Geld, das wichtigste und
                    man sollte wissen wie man damit umgeht, es bedeutet macht.

                    jeder hat seinen Preis welcher ist deiner...................?
                    Ein griechischer Philosoph sagte einmal, das die Demokratie von der Plutokratie abgelöst wird und in diesem Wandel stecken wir mittendrin. Mit Geld umzugehen war aber auch schon davor wichtig...vor zweihundert Jahren hast du entweder gearbeitet oder du verhungerstest.

                    Natürlich hat jeder seinen Preis...aber ist der Preis gleichzusetzen mit Geld?
                    --|___________|--
                    This is Nudelholz. Copy Nudelholz into your Signature to make better Kuchens and other Teigprodukte.

                    Ad Astra to live long and funky!

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                    • #11
                      Zitat von Cordess Beitrag anzeigen
                      Das weiß ich, das mit Fußballdeppen war absicht, denn es macht mir Spaß diese Fußballverückten ab und zu zu necken, das mußte sein.


                      Student sein ist nur eine vorübergehende Phase und danach hat ein Großteil der Studenten, wenn sie nicht gerade ein Studium für nen brotlosen Job abgeschlossen haben, eigentlich nen gut verdienen Job und damit Geld.

                      Außerdem gibt es leider einen direkten Zusammenhang zwischen reichen Eltern und dem Bildungsgrad und den Möglichkeiten für deren Nachwuchs.
                      Daher gibt es in Deutschland mehr als genug Studenten die, wenn es drauf ankommt, auch durch die Eltern genug Geld haben können.
                      Nicht alle, das ist klar und einige wollen ihre Eltern auch nicht danach fragen und unabhängig sein, aber die Möglichkeiten für genug Geld bestehen halt trotzdem.
                      Manche Studenten gehen danach vielleicht auch lieber in die Wissenschaft, sind auch danach noch in nicht geldintensiven Dingen engagiert (Kirchengemeinde, Sportvereine, freiwillige Feuerwehr ...).

                      Ich finde das viel zu einfach dargestellt.
                      Ich kenne eine Haufen sehr gescheiter Menschen, die ich meine Freunde nennen darf, die eben gerade weil sie gute Menschen sind (was vor Intelligenz imho noch das wesentlichste Kriterium ist) nicht die traditionellen Karriereberufe einschlagen, sondern lieber Lehrer, Krankenschwester oder ..bruder, Pfarrer, ... werden. Umgekehrt kenne ich viele *Piep*löcher, die eben diese Karrierewege alleine des Gelds wegen wählen und ich nicht als gute Freunde bezeichnen würde.

                      Wenn es einem alleine ums teure Hobby geht hat man ohne Geld ein Problem, aber wenns einem um die Menschen geht kann man auch ohne Geld gute, vielleicht sogar bessere Freunde finden, auch Leute, mit denen man über Modellbau usw. reden kann. Denn dem wirklich weisen Menschen geht es sowieso nicht um materialistische Dinge und die haben auch noch andere Interessen als irgendwelche teuren Hobbys oder Parties für Superreiche, bei deren Ausübung man sie auch ohne Geld kennenlernen kann.

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                      • #12
                        @Gargylnite
                        Du pauschalisierst! Ich habe als Jugendbetreuer gearbeitet und die Teens machen das gleiche, was wir früher gemacht haben...bei uns gab es auch Komasaufen und schuldenmachen...und es gibt eine menge teens, die sich Sorgen um die Zukunft machen und/oder sozial aktiv sind, oft sogar mehr als wir Alten Säcke Viele 15jährige wissen was z Zt in Deutschland abgeht, Arbeitslosigkeit, Ausbildung, Rente+Altervorsorge, das sind keine Themen die denen unbekannt sind...und das ist ein absloutes Armutszeugnis für unseren, sich selbst so hoch gelobten Rechts-und Sozialstaat! Da ist es kein Wunder, das diejenigen die ich kenne, keinen Sinn darin sehen zur Wahl zu gehen oder sich politisch zu engagieren...die verdrossenheit die mancherorten, auch durch das pushen der Medien und Pisa, ist ein produkt fehlgeleiteter Politik...sie steckt nicht per se in den Teens.
                        ja da hast du recht, wir haben auch mehr mist gebaut als alle anderen Ja die zukunft sieht sehr schlecht aus, die eltern kämpfen ums überleben und die kinder wollen leben, konsumwlet onmass. Es ist pures Chaos, was die politik und die medien da machen.




                        Ich kenne eine Haufen sehr gescheiter Menschen, die ich meine Freunde nennen darf, die eben gerade weil sie gute Menschen sind (was vor Intelligenz imho noch das wesentlichste Kriterium ist) nicht die traditionellen Karriereberufe einschlagen, sondern lieber Lehrer, Krankenschwester oder ..bruder, Pfarrer, ... werden. Umgekehrt kenne ich viele *Piep*löcher, die eben diese Karrierewege alleine des Gelds wegen wählen und ich nicht als gute Freunde bezeichnen würde.
                        Solange aber geld reinkommt um seinen lebensstandart zu decke ist alles ok.
                        aber sobald es eng sehr eng wird, geht man andere wege.


                        Wenn es einem alleine ums teure Hobby geht hat man ohne Geld ein Problem, aber wenns einem um die Menschen geht kann man auch ohne Geld gute, vielleicht sogar bessere Freunde finden, auch Leute, mit denen man über Modellbau usw. reden kann. Denn dem wirklich weisen Menschen geht es sowieso nicht um materialistische Dinge und die haben auch noch andere Interessen als irgendwelche teuren Hobbys oder Parties für Superreiche, bei deren Ausübung man sie auch ohne Geld kennenlernen kann.

                        das geld an sich lösst alle materielen dinge des lebens, (hobby allein ist reativ)
                        miete, strom, kleidung, ernährung, was kommt dann? versicherung? auto? handy, internet...ect... einer der geld hat und damit umgehen kann der wird keine sorgen haben, als einer der keines hat und nicht weiss wie es weiter gehen soll.

                        am geld allein kann man einen menschen nicht messen, ob der er gut ist oder nicht bzw besser arm und gesund als reich und krank, ist unlogisch, der arme kan sich keine medizin leisten der reiche schon, ok lepra und malará kolara ect... trifft jeden.

                        Wiederum gibt es menschen die geld haben sie gehen arbeiten, haben ihre kosten und alles läuft gut, nur es gibt immer irgendwelche idioten die einem das leben versauen. Andere sind selbständig und "KÄPFEN" um jeden cent der schulden berg geht hoch hoch total voll hoch und die arneiten nicht um zu leben, die leben um zu arbeiten.

                        Allein schon was der staat macht um geld zu kassieren, die üblichen, kontrollen, sei es auf der strasse wenn man geblitzt wird, die politessen die kontrolle der bankkonten ect...(was im einzelfall richtig ist, aber wir wissen es ja das es da nicht nur um das gute recht und ordnung gesetzt geht) zu bestimmten jahreszeiten, jedes jahr werden die benzin preise angehoben, die zigaretten sind teurer geworden, 20tuck 4,50€, 24tuck 5 € nur ein beispiel halt, andere sachen sind auch preiswerter geworden, aber es ist halt ein macht spiel. Umso mehr ich habe bzw nehemn kann desto besser stehe ich da.

                        und das märchen mit der weltwirtschaftskrise hehe
                        was interessierts dem bauen ingriechenland der sein land hat und jeden tag die sonne geniesst ?! was der ami macht ? was der deutsche will oder dem hungerten kind in afrika? hat es ihm schlimmer getroffen? die menschen die es sich leisten können, mit höhen und tiefen, ob dumm oder inteligent, werden immer einen anderen "kaufen" können ob der dumm ist oder inteligent. Die armen werden "nun" mal ihr leben mit höhen und tiefen leben müssen. Hat einer stern tv gesehen auf rtl am mittwoch?

                        Da war einer der hat ein haus gekauft hat 89000€ vorraus bezahlt und ca 3-4 jahre später ist das haus nicht fertig geowrden und der war glaub ich frisör laden, selbständig, und jetzt? schulden, konkurs, pleite und das nur weil er schuld ist? oder die anderen? ich finde es traurig, aber sowas kann jeden passieren. Jeder kann von irgendeinem übersohr gehauen werden und jenachdem wie stark dieser "Lucky Strike" ist desto schlimmer die folgen...

                        vor paar tagen hat mir ein kummpel erzählt, er kannte einen der hat ca 5millionen geerbt und 2-3 firmen, seine eltern sind gestorben und der war lange zeit im heim und bla bla bla... er hatte geld hat jeden tag "gelebt" vor einem jahr, er wurde 20jahre alt, hat sich ne kugel in den kopf geschossen. Warum? theoretsich hatte er doch das was sich fast jeder wünscht, geld, frei sein keine "sorgen", oder war es die sorge allein zu sein und er würde gerne, seinen "reichtum" gegen das leben seiner eltern? alles ist möglich.

                        und jetzt ein paar geile Geld zitate

                        Sinn des Lebens: etwas, das keiner genau weiß.
                        Jedenfalls hat es wenig Sinn, der reichste Mann auf dem Friedhof zu sein.
                        (Peter Ustinov)

                        Man empfindet es oft als ungerecht, daß Menschen, die Stroh im Kopf haben, auch noch Geld wie Heu besitzen.

                        Es gibt Leute, die gut zahlen, die schlecht zahlen, Leute, die prompt zahlen, die nie zahlen,
                        Leute, die schleppend zahlen, die bar zahlen, abzahlen, draufzahlen, heimzahlen - nur Leute, die gern zahlen, die gibt es nicht.

                        Geld allein macht nicht glücklich. Es gehören auch noch Aktien, Gold und Grundstücke dazu.
                        (Danny Kaye)

                        Wenn man 50 Dollar schulden hat, so ist man ein Schnorrer. Hat jemand 50.000 Dollar Schulden, so ist er ein Geschäftsmann.
                        Wer 50 Millionen Dollar Schulden hat, ist ein Finanzgenie. 50 Milliarden Dollar Schulden haben - das kann nur der Staat.

                        Wenn du den Wert des Geldes kennenlernen willst, versuche, dir welches zu leihen.
                        (Benjamin Franklin)

                        Denke immer daran: Geld ist nicht alles. Aber denke auch daran, zunächst viel davon zu verdienen, ehe du so einen Blödsinn denkst.




                        Qdataseven

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                        • #13
                          Fünf Euro für einen Bleistift und Papier hat man immer übrig, mal eine Schachtel weniger geraucht oder drei Bier weniger getrunken. Fahrräder gibt es auch preiswert im Second Hand, oder man schraubt sich aus Wracks was zusammen.
                          Ich denke kein Geld zu haben ist auch eine Ausrede um manche Sachen nicht zu tun. Manchen gefällt es eben, sich im Selbstmitleid zu baden.

                          Ich habe auch kein Geld und habe aber ein schönes Leben. Klar kann ich keinen Tauchlehrgang besuchen, naja könnte ich schon wenn ich jeden Monat mal fünf Euro dafür weglegen würde.
                          Was ich sagen will, wenn jemand etwas unbedingt machen will, findet er auch Mittel, Menschen und Wege, um dies umzusetzen.

                          Astronomie ist zum Beipiel ja nicht nur Teleskop aufbauen und gucken. Da gibts Biblitheken, da kann man sich belesen. Das Auge reicht auch, um die Mondoberfläche abzuchecken, ein Fernglas.
                          Aber nein es muss immer das teuerste sein. Astronomie, also braucht man ein Teleskop, die es auch schon billig zu kaufen gibt..., aber es müssen ja die dicken Teile sein.

                          Das ist zwar nicht das gelbe vom Ei, aber ein Mensch der ein Interesse hat, lässt sich nicht von diesem Interesse abbringen, tut er es doch, war es ihm nicht wichtig.

                          Geld erleichtert vieles, wird aber auch vollkommen überbewertet.
                          Das wichtigste sind Freunde und die machen sich nicht an Geld fest.
                          Freunde, die dich, für ein geteiltes Benzingeld mit nach Italien fahren usw., dass kann kein Geld aufwiegen.
                          Diejenigen, die sich wegen mangelnden Status zurückziehen, sind Idioten und keine Freunde und waren es auch nie.

                          Dann denke ich kommt es darauf an, wie man zum Beispiel mit Armut umgeht.
                          Wenn diese zu etwas "Persönlichkeitsbestimmenden" wird, kann man sich eigentlich gleich einbuddeln.

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                          • #14
                            Zitat von Gargylnite Beitrag anzeigen
                            Sicherlich konnten einige das Geschehene abfedern aber damals war Geld kein so abstrakter begriff wie heute...wenn jmd nach Australien flüchtet, dann befindet sich das Geld ja nur als Zahl irgendwo im Computer, es ist also leicht dieses in Lokalwährung umzutauschen. Wenn die Katastrophe global passiert und zB die Computer stürzen kollektiv ab ohne chance auf reboot, dann ist das schöne, liebe Geld, das nur abstraktiert existiert hat, weg und der Reiche befindet sich auf Normaloniveau wieder...
                            Ein richtig Reicher hat ja schonmal ein Privatflugzeug, das gehört zum guten Ton.
                            Er könnte damit zwar keinem großen Asteroiden entfliehen, aber einem Krieg in seinem Land sehr wohl.


                            Ich stell mir grad vor: meteorit-Superreich stürmt zu seinem Privatjet-hinter ihm 200 Normalos-Superreich wird überrannt-normalos besetzen den Jet-zwingen Pilot abzufliegen-Superreich krepiert auf Flughafenboden
                            Naja, der Pilot ist ja meist Mr. Superreich selbst & höchstpersönlich.

                            Und wenn dem nicht so ist. Z.b. ein Scheich, dann wird das Sicherheitspersonal am Boden, die Polizei und seine Body Guards dafür sorgen daß er in Ruhe abfliegen kann.
                            Im Notfall zieht der Body Guard halt seine Waffe und hält das Fußvolk damit in Schach. Und falls es eskaliert, dann löst sich halt ein Schuß und das Fußvolk rennt weg.
                            Geklärt wird das dann in 3 Jahren vor Gericht nachdem der Superreiche sich schon lange in Sicherheit gebracht hat und dann wird der Fall fallen gelassen, weil dieses Fußvolk durch den Asteroiden eh gestorben wäre.





                            Solch ähnlichen Umstände gab es geschichtlich immer wieder--kein geld der Welt schützt jmd vor jmd 100%...es ist eine Frage der Verkettung der Umstände...als abstraktes Beispiel: Bruce Wayne-stinkreich-verlässt mit Familie die oper über Hintereingang-Gangster zückt Knarre>>Wo ist das geld das ihn beschützt?
                            Tja und Lise Lotte aus Hinterdorf wird überfallen und Zuhause ermordet.
                            Wo half ihre Nichtanwessenheit von Geld?


                            Historisches Beispiel: Die Adligen bei der französischen Revolution>>ihr Adelsstand, die perücken(inkl Syphilis+Flöhe) und das Geschmeide konnten sie nicht davor schützen geköpft zu werden.
                            Das lag daran weil die Adeligen sich die Meute gegen sich aufgebracht hat.
                            Aber es gab auch sicher Adelige die die Meute mit Geld beruhigte oder einfach abgehauen ist.


                            oder die Wallstreet-aktionäre die nach dem Börsencrash Selbstmord begangen haben>>Die Gier nach noch mehr hat sie letztendlich umgebracht.
                            Nein, die Armut hat sie umgebracht sowie die Verzweiflung durch Aktienanlage Reich zu werden und die Erkenntnis das es nicht funktioniert hat.

                            Ein Negativ-Beispiel wären die reichen Nazis, die nach dem Sturz sich nach Argentinien verkrochen oder in die Politik etc gingen...
                            Deren Problem war aber nicht das Geld, sondern ihre Nazivergangenheit.
                            Und Geld half ihnen bei der Flucht.


                            .
                            EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

                            Cordess schrieb nach 4 Minuten und 37 Sekunden:

                            Zitat von Gargylnite Beitrag anzeigen
                            Viele die Lotto gespielt haben und auf einen Schlag reich wurden, verschleuderten ihr Geld und stehen nach kurzer Zeit ärmer als zuvor da...sie bemitleiden sich, das sie das geld zum fenster raus geschmissen haben und nicht bodenständig geblieben sind etc. da gab es mal vor einiger Zeit eine schöne Reportage im TV darüber...
                            Das sind Einzelfälle über das sich die Medien freuen wenn sie darüber berichten können.
                            Sprich der Ex-Lottogewinner der jetzt Harz4 bezieht.
                            Aber die Regel ist das sicherlich nicht, die meisten Lottogewinner dürften wohlhabend bleiben.


                            .
                            EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

                            Cordess schrieb nach 16 Minuten und 19 Sekunden:

                            Zitat von QDataseven Beitrag anzeigen
                            Allein schon was der staat macht um geld zu kassieren, die üblichen, kontrollen, sei es auf der strasse wenn man geblitzt wird, die politessen die kontrolle der bankkonten ect...(was im einzelfall richtig ist, aber wir wissen es ja das es da nicht nur um das gute recht und ordnung gesetzt geht) zu bestimmten jahreszeiten, jedes jahr werden die benzin preise angehoben, die zigaretten sind teurer geworden, 20tuck 4,50€, 24tuck 5 € nur ein beispiel halt, andere sachen sind auch preiswerter geworden, aber es ist halt ein macht spiel. Umso mehr ich habe bzw nehemn kann desto besser stehe ich da.
                            Die Strafzettel sind ja jetzt nun kein Ding bei dem man vom kassieren des Staates sprechen kann.
                            Denn wer nen Strafzettel kriegt, der ist doch einfach selber blöd und somit auch selbst schuld.
                            Das gleiche gilt für ach so teure Zigaretten.
                            Zigaretten sind nicht Lebensnotwendig, man braucht sie als Mensch nicht zum Leben.
                            Der intelligent ist, der raucht einfach nicht und wird damit auch nicht zur Kasse gebeten.

                            Aber es gibt viel schlimmere Dinge, Dinge wo der Staat wirklich kassiert und schmarotzt.
                            Z.B. der Zinseszins, der ist eigentlich da um die Inflation auszugleichen.
                            Zins ist kein Zugewinn, aber er wird vom Staat dennoch besteuert, d.h. hier schmarotzt der Staat.

                            Oder die GEZ für Internet PCs.
                            Jeder weiß das im Internet die öffentlich rechtlichen vom Inhalt geschätzt nur 0,0000000000000000000000023 % Inhalt ausmachen, aber dennoch schmarotzen sie mit einer Monatsgebühr, die 1/3 des Internetzugangs beträgt und das mit staatlicher Erlaubnis die nur dadurch Zustande kam, weil kein Politiker die Eier in der Hose hatte zur GEZ Gebühr für Internet PC Nein zu sagen.
                            Denn der, der das getan hätte, der wäre durch andere politische Themen in die Mahlmühlen der Öffentlich rechtlichen Sender gelangt, als Racheakt.
                            D.h. er hätte seine politische Karriere an den Nagel hängen können, also schluckts man runter und läßt sich von den öffentlich rechtlichen Sendern kaufen in dem man zur GEZ Gebühr für Internet PCs Ja sagt.



                            vor paar tagen hat mir ein kummpel erzählt, er kannte einen der hat ca 5millionen geerbt und 2-3 firmen, seine eltern sind gestorben und der war lange zeit im heim und bla bla bla... er hatte geld hat jeden tag "gelebt" vor einem jahr, er wurde 20jahre alt, hat sich ne kugel in den kopf geschossen. Warum? theoretsich hatte er doch das was sich fast jeder wünscht, geld, frei sein keine "sorgen", oder war es die sorge allein zu sein und er würde gerne, seinen "reichtum" gegen das leben seiner eltern? alles ist möglich.
                            Vielleicht wurde er auch einfach durch nen Neider erschossen und das ganze dann so hingestellt als würde es nach Selbstmord aussehen.
                            Auch das ist möglich.



                            Man empfindet es oft als ungerecht, daß Menschen, die Stroh im Kopf haben, auch noch Geld wie Heu besitzen.
                            Wieso sollte das ungerecht sein?

                            Das ist genauso gerecht wie der häßliche der dafür halt reich ist.
                            Ungerecht ist es doch nur, wenn der Intelligente schön und reich ist und der Dumme häßlich und arm.






                            Denke immer daran: Geld ist nicht alles. Aber denke auch daran, zunächst viel davon zu verdienen, ehe du so einen Blödsinn denkst.
                            Den Spruch finde ich geil.


                            .
                            EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

                            Cordess schrieb nach 15 Minuten und 56 Sekunden:

                            Zitat von Angelus1982 Beitrag anzeigen
                            Ich habe auch kein Geld und habe aber ein schönes Leben. Klar kann ich keinen Tauchlehrgang besuchen, naja könnte ich schon wenn ich jeden Monat mal fünf Euro dafür weglegen würde.
                            Das ist nicht zu Ende gedacht.


                            Du legst Geld zurück und machst nen Tauchlehrgang für 2 Wochen und dann?
                            Dann ist das Geld weg und du kannst nicht mehr weitertauchen, denn die Ausrüstung und Flugtickets an einen Ort wo sich Tauchgänge lohnen kosten ja auch noch Geld.

                            Das ist also das selbe wie mit einem Hobbypilotenschein.
                            Er nützt nichts, wenn man sich am Ende den Sprit für das Fliegen nicht leisten kann.


                            Was ich sagen will, wenn jemand etwas unbedingt machen will, findet er auch Mittel, Menschen und Wege, um dies umzusetzen.
                            Dann nenne mir einen Harz4 Empfänger der ein Motorflugzeug ohne fremde Hilfe wie Reicher der ihm das Flugzeug und den Sprit leiht fliegen kann.


                            Astronomie ist zum Beipiel ja nicht nur Teleskop aufbauen und gucken. Da gibts Biblitheken, da kann man sich belesen. Das Auge reicht auch, um die Mondoberfläche abzuchecken, ein Fernglas.
                            Aber nein es muss immer das teuerste sein. Astronomie, also braucht man ein Teleskop, die es auch schon billig zu kaufen gibt..., aber es müssen ja die dicken Teile sein.
                            Ich habe mich nach einer Woche mit nem Fernglas satt gesehen.
                            Mehr gab es nicht zu entdecken, da braucht man dann schon ein Teleskop und die Menge an interessanten Objekten steigt mit dem Preis des Teleskops.

                            Und ein Kaufhausteleskop ist eigentlich ungenügend, denn wenn man darüber nachdenkt und weiß wie limitiert das ist, der wird schnell merken das es so erst gar keinen Sinn macht mit dem Hobby anzufangen.
                            Und genau diese Einsicht ist es, die aufzeigt, daß es wichtig ist genau für dieses Hobby viel Geld aufbringen zu können.




                            Das ist zwar nicht das gelbe vom Ei, aber ein Mensch der ein Interesse hat, lässt sich nicht von diesem Interesse abbringen, tut er es doch, war es ihm nicht wichtig.
                            Das ist doch Quatsch.
                            Siehe das Beispiel mit dem Fliegen.

                            Läßt er sich davon abbringen, dann ist er einfach Realist und einsichtig und kein verblendeter Optimist der nach dem Motto lebt: "Die Hoffnung stirbt zuletzt".




                            Dann denke ich kommt es darauf an, wie man zum Beispiel mit Armut umgeht.
                            Wenn diese zu etwas "Persönlichkeitsbestimmenden" wird, kann man sich eigentlich gleich einbuddeln.
                            Tja, woher weiß ich jetzt nur, daß du nicht zu den armen Menschen gehörst und nie gehört hast.
                            Aber ist doch klar, wenn man Geld hat, dann fliegen solche Sprüche schnell.

                            Fakt ist nunmal, auch Geld bestimmt die Persönlichkeit.
                            Die Persönlichkeit Howard Hughes konnte es z.B. nur geben, weil er Geld hatte.
                            Zuletzt geändert von Cordess; 22.08.2009, 19:26. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!
                            Ein paar praktische Links:
                            In Deutschland empfangbare FreeTV Programme und die jeweiligen Satellitenpositionen
                            Aktuelles Satellitenbild
                            Radioaktivitätsmessnetz des BfS

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                            • #15
                              Zitat von Cordess Beitrag anzeigen
                              Ich habe mich nach einer Woche mit nem Fernglas satt gesehen.
                              Mehr gab es nicht zu entdecken, da braucht man dann schon ein Teleskop und die Menge an interessanten Objekten steigt mit dem Preis des Teleskops.

                              Und ein Kaufhausteleskop ist eigentlich ungenügend, denn wenn man darüber nachdenkt und weiß wie limitiert das ist, der wird schnell merken das es so erst gar keinen Sinn macht mit dem Hobby anzufangen.
                              Und genau diese Einsicht ist es, die aufzeigt, daß es wichtig ist genau für dieses Hobby viel Geld aufbringen zu können.
                              Dann werd halt Mitglied in einem Astronomieverein und benutz die vereinseigene Sternwarte. Oft gibt's da auch Möglichkeiten für Leute mit viel Zeit und ohne Geld, die Mitgliedsbeiträge in Arbeitsstunden zu leisten.

                              Klar, einige Hobbies kann man ohne einen Haufen Geld nicht ausüben (z.B. wenn das Hobby "einen Haufen Geld ausgeben" ist); bei den allermeisten sinnvollen Zeitvertreiben geht das aber.

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