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    hallo, erstmal vor weg ich mag diese wolfs-ähnlichen dinger echt habs sie echt gern!!! Aber was machen wenn sie einen nicht mögen und angreifen, hab fast mit meiner Mama zusammen einen angriff abwehrn müssen, hahha abwehrn na glaub bei jedem wolfs sorry hund größer 85cm is das eben vergeblich und in massen gefährlich? lol wir hatten nen blech kuchen dabei, und als ich position gewechselt habe meine mutter sozusagen vor geschoben hab hat der größere hund reagiert,sofort angeschlagen, haben nix gemacht was verdächtigt war trotzdem is der große fast ammock gelaufen, HELP, was kann man da machen, hab natürlich neue theorie auf gestellt Hände mit Pfeffer einreiben... nix gegoogelt war nur meine verzweifelte meinung...

  • #2
    85cm? Von der Nase bis zur Rute oder Schulterhöhe? beschreibe mal dieses "fast Amok". vielleicht habt ihr da ja nur etwas fehlinterpretiert.und der hund wollte gar nichts von euch.
    www.eiskaltmacher.de

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    • #3
      Wenn ein Hund wirklich angreift, bringt weglaufen nicht viel, es sei denn, man kann schnell in ein Haus oder Auto flüchten. Ein kräftiger Tritt gegen die Schnauze trifft den Hund zumindest an einer empfindlichen Stelle.

      Bei einem sehr großen Hund - Schulterhöhe 85 cm - könnten kräftige Tritte in die Unterseite helfen, da man die Schnauze nur schwer treffen wird.

      Wenn man zu zweit ist, würde ich zu zweit solange fest zutreten, bis der Hund ablässt und wegläuft, und besonders aufpassen, nicht in die Hand gebissen zu werden. Und auch bei der kleinsten Bisswunde gleich zum Arzt gehen, wegen Infektionsgefahr.

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      • #4
        Manche Hund reagieren bereits auf das instnktive zurückweichen.
        ich gehe mit den Viechern imemr auf Kollisionskurs, weischen dann brav aus.
        Zu Zweit, trennen, das macht den Hund ein wenig nervös, weil seien beute die Initiative übernimmt. mch das aber bitte erst, wenn er wirklich auch dich losgeht. Sonst könntest du ihn provozieren.
        reizgas ist übrigens klasse, wenn man die Nase trifft.
        ohne ist ein tritt dahin sehr hilfreich, das tut dem saumäßig weh udn nimtm fast sofort jede lust aufs beisssen.
        Tritt in dne bauchraum ist auch toll, aber nicht mit leichtem Schuwerk. Mit einer wirklich guten lederjacke, also dickem Rindsleder, kann man notfalls leichte Armverletzungen in kauf nehmen, wenn man einen Arm als Deckung nutzt.
        Hals und Bauch sind dann gute Ziele.

        Allerdings ist hier die frage, ob das laute Kläffen ein zeichen für Aggression war.
        Kann genau so gut eine Aufforderung zum Spielen gewesen ein, oder von ihm weg zu bleiben. und du das nur falsch verstanden hast. WEIL, die meisten Hunde sind nicht aggressiv, solange sie nicht provoziert werden. oder vom besitzer "scharf" gemacht wurden.
        und manche köter, kläffen eh aus prinzip alles an wassich bewegt.
        kurz und gut, solange der hund die nicht die beisserchen zeigt(zähne fletchen) oder die ohren nach hinten stellt, ist die luft halb so dick wie du denkst.
        >ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<

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        • #5
          Grundsätzlich riechen Hunde das, wenn man Angst hat oder eben stark nach Schweiß riecht.
          Letzteres wird meist Joggern zum Nachteil.

          In diesem Fall muß man seine Angst verbergen und unbedingt stehen bleiben, es sei denn, mann kann irgendeine Art Schutz in unmittelbarer Nähe (3 m Umkreis) suchen bevor einem der Hund erreicht. Das muß dann aber wohl überlegt sein, denn Hunde sind schnell.
          Wenn das Auto also 5 m entfernt ist und der Hund 25 m, dann sollte man besser stehen bleiben.
          Ein paar praktische Links:
          In Deutschland empfangbare FreeTV Programme und die jeweiligen Satellitenpositionen
          Aktuelles Satellitenbild
          Radioaktivitätsmessnetz des BfS

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          • #6
            Zitat von Cordess Beitrag anzeigen
            Grundsätzlich riechen Hunde das, wenn man Angst hat oder eben stark nach Schweiß riecht.
            Letzteres wird meist Joggern zum Nachteil.

            In diesem Fall muß man seine Angst verbergen und unbedingt stehen bleiben, es sei denn, mann kann irgendeine Art Schutz in unmittelbarer Nähe (3 m Umkreis) suchen bevor einem der Hund erreicht. Das muß dann aber wohl überlegt sein, denn Hunde sind schnell.
            Wenn das Auto also 5 m entfernt ist und der Hund 25 m, dann sollte man besser stehen bleiben.
            Falsch, ich wusste das das kommt.
            EIn Hund kann mit unserem "Angstschweiß" bzw. mit unserem Körpoergeruch ansich, überhaupt nichts anfangen. Falsches duftsignalgruppe.
            die signaleanderer hudne kann ein hund deuten, die eines menschen nicht, in dem fall wird die körperhaltung/bewegung interpretiert.
            Aussage des örtlichen Hundetrainers.
            Das blödeste ist es aber in der tat, vor einem potentiel aggressiven hund wegzulaufen, das weckt den Jagdinstinkt und der mensch wird vom "Störenfried" den man mit bellen vertreiben will, zum Beutetier.
            Langsame und ruhige bewegungen hingegen, sind angebrachter.
            Allerdings wiederum nicht schnell auf den potentiel aggressiven hund zugehen, könnte sich dann bedroht fühlen.
            und erst recht nicht anstarren.

            ist halt ein unterschied, ob man einfach einen ruhigen hund ignoriert und durch weitergehen zum ausweichen zwingt oder ob man sich auf einen potentiel aggressiven hund zu bewegt.


            evtl. ist zum verständnis eines hundes und dessen verhalten, calming signals bitte selber nachschlagen,gibt mehrere seiten
            http://www.dog-snake.de/Aggression/aggression.htm

            jedenfalls, haben mich bisher 2mal hunde zu beissen versucht, dabei war ich nichtmal auf der selben strassneseite.
            ich denke mal, ich war lediglich in beiden fällen ein objekt zum angst/wut abreagieren.
            der gedanke, dasdas jeweilige herschen wasdamit zu tun haben könnte, behagt mir weniger.
            Zuletzt geändert von [OTG]Guy de Lusignan; 27.05.2010, 20:07.
            >ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<

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            • #7
              Zitat von Guy de Lusignan Beitrag anzeigen
              Falsch, ich wusste das das kommt.
              EIn Hund kann mit unserem "Angstschweiß" bzw. mit unserem Körpoergeruch ansich, überhaupt nichts anfangen. Falsches duftsignalgruppe.
              die signaleanderer hudne kann ein hund deuten, die eines menschen nicht, in dem fall wird die körperhaltung/bewegung interpretiert.
              Aussage des örtlichen Hundetrainers.
              Dann hat er keine Ahnung, das ist nämlich richtig.

              Die Nase eines Hundes ist derart gut spezialisiert, daß sie einzelene Pheromone aus dem Schweiß herausriechen kann. Aus dem gleichen Grund werden Hunde auch zum aufspüren von Lawinenopfern, Drogen und Sprengstoff verwendet.

              Aber lies einfach selbst, im Internet gibt es dutzende von Informationen dazu:
              Können Hunde unsere Angst riechen? - Die Frage der Woche
              Ein paar praktische Links:
              In Deutschland empfangbare FreeTV Programme und die jeweiligen Satellitenpositionen
              Aktuelles Satellitenbild
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              • #8
                Zitat von Cordess Beitrag anzeigen
                Dann hat er keine Ahnung, das ist nämlich richtig.

                Die Nase eines Hundes ist derart gut spezialisiert, daß sie einzelene Pheromone aus dem Schweiß herausriechen kann. Aus dem gleichen Grund werden Hunde auch zum aufspüren von Lawinenopfern, Drogen und Sprengstoff verwendet.

                Aber lies einfach selbst, im Internet gibt es dutzende von Informationen dazu:
                Können Hunde unsere Angst riechen? - Die Frage der Woche
                Wobei ja arg zu bezweifeln ist, das ein Hund mit dem Artfremden Angstgeruch/pheromon was anfangen kann. Speziel, weil Hunde so etwas durch Körperhaltung und Bewegung ausdrücken.
                Daher ist hier wohl nach wie cor die haltung entscheidend. Das mit dme Angstgeruch, ist nämlich nach wie vor unbewiesen.

                mir zum beispiel bricht seit diesen beidne besuchen beim Anblick gewisser Hudne in der tat der Angstschweiß aus, ich bewege mich aber normal weiter, sprich zeige keiner körperlichen reaktionen, also starrer blick,verkrümmte haltung etc blabla.
                Unter anderem dadurch zu verhindern, das ich mich garnicht geistig mit dem "was wäre Wenn" beschäftige,sondern z.b. anfange mich mit der superlangweiligen einkaufsliste zu beschäftigen.
                wobei es mittlerweile nicht mehr so schlimm ist.

                obwohl ich also vor angst stinken müste, wurde ich bisher von jedem hund völlig ignoriert. solange ich mich "normal" verhalten habe.
                hunde sind nämlich durch ihr langes zusammenleben mit uns in er lage, die menschliche körpersprache zudeuten.
                soviel zu der theorie, die burschen könnte damit was anfangen, riechen ja..aber nicht als das interpretieren, was es ist. man richt einfach nur nicht "normal". und das erweckt dann neugeirde. de nrst, erledigt die körperhaltung.

                und hier kann es durchaus sein, das diese ängstliche haltung den hund irritiert und selber nervös/aggressiv werden lässt.
                für gewöhnlich aber, wird man ignoriert oder nur etwas länger beobachtet.
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                • #9
                  Zitat von MattySt Beitrag anzeigen
                  hallo, erstmal vor weg ich mag diese wolfs-ähnlichen dinger echt habs sie echt gern!!! Aber was machen wenn sie einen nicht mögen und angreifen, hab fast mit meiner Mama zusammen einen angriff abwehrn müssen, hahha abwehrn na glaub bei jedem wolfs sorry hund größer 85cm is das eben vergeblich und in massen gefährlich? lol wir hatten nen blech kuchen dabei, und als ich position gewechselt habe meine mutter sozusagen vor geschoben hab hat der größere hund reagiert,sofort angeschlagen, haben nix gemacht was verdächtigt war trotzdem is der große fast ammock gelaufen, HELP, was kann man da machen, hab natürlich neue theorie auf gestellt Hände mit Pfeffer einreiben... nix gegoogelt war nur meine verzweifelte meinung...
                  Also das will ich sehen, wie du einen auf Angriff ausgerichteten "Amok" Hund mit Pfeffer einreiben willst.
                  Ich würde sagen, erstmal nichts fehlinterpretieren, vielleicht will er nur spielen... wenn aber aber wirklich Zähne fletscht, Schwanz einzieht und auf dich losrennt würde ich es eher mit Schreien und Treten versuchen.

                  Das einzige mal, das ich einen angreifenden, großen Hund sah, war als der "Kampfköter" in unserem Haus damals frei gedreht hat und meine Nachbarin angefallen hatte. Als der sich in ihrem Bein verbissen hatte, griff sie in ihrer Not zu einer Steckdosentrommel und schlug sie dem Hund mehrmals gegen den Kopf... Tat bestimmt weh, beiden.

                  Nunja, ich denke mal, dass so ein Angriff wirklich selten vor kommt und wenn es soweit ist, kann man auch nicht mehr viel machen, da Hunde eben schneller und in vielen Fällen stärker sind, als Menschen.

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                  • #10
                    Ich selbst war mal auf einem betonierten Feldweg nahe des Stadtrands joggen und ein Hund kam von hinten angerannt um mich höchstwahrscheinlich zu jagen und dann anzugreifen.
                    Die Besitzerin des Hundes schrie ihren Hund an als er auf mich zurannte.
                    Da ich sie hörte drehte ich mich um um erstmal zu sehen was los ist.
                    Als ich dann den Hund sah, wußte ich schon bescheid was los war.
                    Also hörte ich auf zu joggen, machte kehrt und ging langsam auf Kollisionskurs mit dem Hund.
                    Der Hund registrierte das und war völlig verdutzt weil ich umgedreht hatte und auf ihn zuging, er hörte auf, auf mich zuzurennen, überlegte noch kurz und lief dann schnell mit eingezogenem Schwanz wieder zu seinem Herrchen zurück
                    und die Hundebesitzerin schnautze ihn dann zusammen.
                    Danach lies ich beide an mir vorbeilaufen, als sie dann in ausreichender Entfernung waren joggte ich wieder weiter.


                    Nichtsdestotrotz habe auch ich aus dieser Begegnung gelernt, man muß mit dem Schlimmsten rechnen.
                    Deswegen jogge ich heute nur noch mit einem spitzen Schraubenzieher durch die Gegend, damit ich für den Fall der Fälle mich gegen einen Hund zur Wehr setzen kann und in so einem Fall würde ich dann auch nicht mehr zögern auf den Hund in den Halsbereich einzustechen und ihn zu töten wenn er mich anspringen würde.
                    Hier muß man einfach abwegen, entweder der Mensch oder der Hund.
                    Bis der Hundebesitzer seinen Hund nämlich wieder in Griff hat und seinen Hund eingeholt hat, also die Strecke zurückgelegt hat, die auch der Hund gerannt ist um dann einzuschreiten, kann es nämlich schon ein paar Sekunden zu spät sein. Deswegen ist es hier besser, man verteidigt sich selbst gegen den Hund mit einem Hilfswerkzeug als Waffe.

                    Ein Schraubenzieher ist es übrigens nur deswegen, weil die meisten Stichwaffen wie Messer und Co, die für eine Verteidigung gegen einen Hund genügen würden, schließlich muß man Zustechen können ohne daß die Klinge in den Rippen und ähnliches stecken bleibt und abbricht, unter das Waffengesetz fallen und man weiß ja nie, ob die Polizei nicht doch einmal eine Personenkontrolle durchführt, Streife fährt sie nämlich auch auf Feldwegen sehr wohl.
                    Ein Schraubenzieher dürfte jedenfalls nicht zu beanstanden sein.

                    Wichtig beim Schraubendreher ist nur, daß es kein Steckschraubenzieher ist.
                    D.h. die Metallklinge und der Griff müssen miteinander fest verbunden sein, damit man bei Bedarf auch nochmals einstechen kann und die Klinge des Schraubenziehers nicht im Hund stecken bleibt.

                    Ob Pefferspray die bessere Methode ist, bezweifle ich, sie ist zwar für den Hund sicher schonender,
                    da er so überlebt, aber die Garantie, daß der Hund mit dem Angriff aufhört gibt es bei Pfefferspray nicht. Ein für den Kampf trainierter Hund läßt nichtmal durch Schläge von seinem Opfer ab, warum sollte also das Pfefferspray da mehr ausrichten können.
                    Beim Schraubenzieher ist es jedenfalls eindeutig, der Hund erleidet Schaden und wird, wenn er nicht gerade schneller als das Opfer ist, vom Opfer verletzt ablassen müssen oder eben so lange zubeißen, bis er so viele Stiche durch den Schraubenzieher hat, daß er stirbt.
                    Zumindest ist diese Variante für das Opfer sicherer, denn was tot oder stark verletzt ist, daß kann einem nicht mehr schaden.
                    Ein Problem gibt es also eigentlich nur noch dann, wenn
                    A) der Hundebesitzer dem Hund hilft
                    oder
                    B) man den Schraubenzieher verliert.
                    Zuletzt geändert von Cordess; 28.05.2010, 04:36.
                    Ein paar praktische Links:
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                    • #11
                      Zitat von Cordess Beitrag anzeigen
                      Ob Pefferspray die bessere Methode ist, bezweifle ich, sie ist zwar für den Hund sicher schonender,
                      da er so überlebt, aber die Garantie, daß der Hund mit dem Angriff aufhört gibt es bei Pfefferspray nicht. Ein für den Kampf trainierter Hund läßt nichtmal durch Schläge von seinem Opfer ab, warum sollte also das Pfefferspray da mehr ausrichten können.
                      Der Vorteil wäre halt, dass es eine Distanzwaffe ist und du den Hund somit nicht an dich heranlassen musst. Andererseit musst du es schaffen den Hund, aber nicht dich selbst, zu treffen.


                      Ein Problem gibt es also eigentlich nur noch dann, wenn
                      A) der Hundebesitzer dem Hund hilft
                      Schraubenzieher?

                      B) man den Schraubenzieher verliert.
                      Naja, wenn es es nicht darauf anlegst und den Schraubenzieher nur als letzte Möglichkeit benutzt, bist du immer besser dran als ohne.
                      I am altering the movie. Pray I don't alter it any further.

                      - George Lucas

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                      • #12
                        Zitat von Cordess Beitrag anzeigen
                        Ich selbst war mal auf einem betonierten Feldweg nahe des Stadtrands joggen und ein Hund kam von hinten angerannt um mich höchstwahrscheinlich zu jagen und dann anzugreifen.
                        Die Besitzerin des Hundes schrie ihren Hund an als er auf mich zurannte.
                        Da ich sie hörte drehte ich mich um um erstmal zu sehen was los ist.
                        Als ich dann den Hund sah, wußte ich schon bescheid was los war.
                        Also hörte ich auf zu joggen, machte kehrt und ging langsam auf Kollisionskurs mit dem Hund.
                        Der Hund registrierte das und war völlig verdutzt weil ich umgedreht hatte und auf ihn zuging, er hörte auf, auf mich zuzurennen, überlegte noch kurz und lief dann schnell mit eingezogenem Schwanz wieder zu seinem Herrchen zurück
                        und die Hundebesitzerin schnautze ihn dann zusammen.
                        Danach lies ich beide an mir vorbeilaufen, als sie dann in ausreichender Entfernung waren joggte ich wieder weiter..
                        Das war auch das richtige verhalten, als jogger bist du zuerstmal ein potentieller Spielkandidat, so wie ich als radfahrer.
                        erst mit xchnelelr werde/weglaufen, weckt man den jaginstinkt.
                        wenn man stehenebleibt oder sich langsam auf dne hund zubewegt, demonstriert man für den Hund ebenfalls neugierde UND das man sich nicht im geringsten vor ihm fürchtet.
                        das wiederum verunsichert einen hund, der aus möglichem jagdtrieb hinter dir her war. du bist dann keine beute mehr, sondern ein ebenbürtiges raubtier(der hund weiß sehr genau was ein mensch ist).
                        Hunde mit spieltrieb kommen dann einfach langsamer auf dich zu.
                        bellen und rennen ist halt nicht unbedingt ein zeichen für den angriff, kann genau so gut eine einladung zum spiel sein oder freude, was meist der fall ist.

                        weglaufen kann man eh nicht, wenns ein größerer hund ist..ausser man hockt zufällig auf einem fahrrad mit tempo 50.
                        >ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<

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                        • #13
                          Zitat von Leandertaler Beitrag anzeigen

                          Schraubenzieher?
                          Nun, würdest du mit dem Schraubenzieher auf einen Menschen einstechen können, wenn der dem Hund hilft?
                          Ich hätte da bedenken und würde zumindest zögern.

                          Aber ich kenne fanatische Hundeliebhaber sehr gut.
                          Es gibt einige Exemplare, die stellen ihren Hund über jeden fremden Menschen.

                          Z.B. habe ich mal einen Hundebesitzer gesehen, bei dem es zwischen dessen Hund und einem Passanten eine geringfügige Auseinandersetzung gab.
                          D.h. der Passant schlug darauf leicht den Hund, aber der Hundebesitzer flippte total aus, er nahm eine Bierflasche und schlug sie dem Passanten über den Kopf anstatt seinen Hund zurückzuhalten.
                          Der Schlag war so heftig, daß die Bierflasche zerbrach und der Passant ne Platzwunde hatte, d.h. er blutete kräftig.
                          Glücklicherweise war die Polizei ganz in der Nähe und regelte das ganz schnell, wie es weiterging habe ich dann aber auch nicht mehr mitgekriegt, da ich weiter mußte.
                          Ich spekuliere mal, daß der Hundebesitzer ne Anzeige wegen schwerer Körperverletzung bekam.


                          Aber dennoch zeigt daß, daß man sich auf den Hundebesitzer nicht verlassen kann. Wenn der schief gewickelt ist, dann hat man den Hund und den Hundebesitzer gegen sich.
                          Ein paar praktische Links:
                          In Deutschland empfangbare FreeTV Programme und die jeweiligen Satellitenpositionen
                          Aktuelles Satellitenbild
                          Radioaktivitätsmessnetz des BfS

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                          • #14
                            Zitat von Cordess Beitrag anzeigen
                            Aber ich kenne fanatische Hundeliebhaber sehr gut.
                            Es gibt einige Exemplare, die stellen ihren Hund über jeden fremden Menschen.
                            Und was hat das mit Fanatismus zu tun ? Wenn ein fremder Mensch meinen Hund angreift, dann kriegt er es natürlich auch mit mir zu tun.

                            Der andere Fall, also das mein Hund einen fremden Menschen angreift, ist höchst unwahrscheinlich. Ich habe zwei West Highland White Terrier, die können Menschen sowieso kaum Schaden zufügen, und der eine ist inzwischen 14 Jahre alt, der andere 11, es gab da nie einen Vorfall. Umgekehrt allerdings tatsächlich schon. Ein alter Mann hat nach einem meiner Hunde getreten, und das nur, weil der Hund nicht sofort ausgewichen ist (er ist inzwischen fast blind, was mit 14 Jahren wohl auch nicht so verwunderlich ist). Natürlich hat der Mann dann mit mir Ärger bekommen. So geht es ja wohl nicht.

                            Aber dennoch zeigt daß, daß man sich auf den Hundebesitzer nicht verlassen kann. Wenn der schief gewickelt ist, dann hat man den Hund und den Hundebesitzer gegen sich.
                            Selbstverständlich gibt es Fälle, wo der Hundebesitzer eindeutig falsch reagiert. Allerdings gibt es wie oben geschildert auch eindeutig Fälle, wo sich Passanten einfach unmöglich gegenüber Hunden verhalten. Wenn es dann zu Ärger zwischen Hundebesitzern und Passanten kommt, heißt das nicht immer automatisch, dass der Hundebestizer im Unrecht ist.

                            Was ich im Allgemeinen sagen will, bei einem Konflikt Mensch/Hund ist, anders als die landläufige Meinung, nicht immer der Hund der Schuldige. Oft genug sind Menschen auch selbst Schuld, wenn etwas schief läuft. Was wiederum nicht bedeuten soll, dass der Hund/ der Hundebesitzer immer unschuldig ist.
                            Fear is temporary, regrets are forever.

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                            • #15
                              Zitat von Maritimus Beitrag anzeigen
                              Und was hat das mit Fanatismus zu tun ?
                              Sehr viel, ich hoffe dir ist die Bedeutung von Fanatismus bekannt.

                              Wenn ein fremder Mensch meinen Hund angreift, dann kriegt er es natürlich auch mit mir zu tun.
                              Du schlägst ihm ne Bierflasche über den Kopf? Zückst du ein Messer und stichst ihn nieder? Überfährst du ihn mit dem Auto?
                              Oder wie soll ich das jetzt verstehen?

                              Als Mensch sollte man gelernt haben, derartige Dinge zivil zu lösen, d.h. du darfst ihn gerne wegen Schadensersatz und Tierquälerei anzeigen, aber alles andere ist unterste Schublade und man würde dich zu Recht hinter schwedische Gardinen bringen.



                              Der andere Fall, also das mein Hund einen fremden Menschen angreift, ist höchst unwahrscheinlich.
                              Interessanteweise sagen das alle, "der ist ganz lieb, der will nur spielen," bis es zum ersten Zwischenfall kommt....



                              Umgekehrt allerdings tatsächlich schon. Ein alter Mann hat nach einem meiner Hunde getreten, und das nur, weil der Hund nicht sofort ausgewichen ist
                              Und deswegen schlägst du ihm ne Bierflasche über den Kopf?


                              Natürlich hat der Mann dann mit mir Ärger bekommen. So geht es ja wohl nicht.
                              Du hast dich in der Tat falsch verhalten, wenn du ihm dann ne Bierflasche über den Kopf geschlagen hast. Wenn das häuifger passiert, dann müßte man die Gesellschaft vor dir beschützen.






                              Wenn es dann zu Ärger zwischen Hundebesitzern und Passanten kommt, heißt das nicht immer automatisch, dass der Hundebestizer im Unrecht ist.
                              Sobald du den Passanten mit einer Bierflasche angreifst und damit schwerste Gehirnverletzungen in Kauf nimmst hast du dich definitiv falsch als Hundebesitzer verhalten, dann sollte man dir auch gleich den Hund wegnehmen, denn es besteht dringender Verdacht, daß du dann auch den Hund falsch erziehst.



                              Was ich im Allgemeinen sagen will, bei einem Konflikt Mensch/Hund ist, anders als die landläufige Meinung, nicht immer der Hund der Schuldige.
                              Darum geht es aber nicht.
                              Egal was genau vorgefallen ist und völlig egal ob der Passant angefangen hat, der Hundebesitzer hat sich spätestens dann falsch verhalten, als er dem Menschen die Bierflasche über den Kopf schlug.
                              Ein paar praktische Links:
                              In Deutschland empfangbare FreeTV Programme und die jeweiligen Satellitenpositionen
                              Aktuelles Satellitenbild
                              Radioaktivitätsmessnetz des BfS

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