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Wie entstehen Gedanken?

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  • Wie entstehen Gedanken?

    was klingt eigentlich besser
    HI oder Hallo
    ich kurz es ab

    HIHA

    Wie entstehen Gedanken?

    Sind das äußere Einflüsse, oder ähnlich wie wenn man einen baukasten hat mit klotzen und man baut stein für stein auf, wo kommen die gedanken her.

    ALso ich schreibe jede menge, texte und ich weiss selber nicht wie und warum irgendwann hab ich damit angefangen, naja rechtschreibung mieese

    Wenn ich einen menschen sehe, egal ob fremd oder bekannt, dann denke ich mir etwas aus, also nicht bewusst, sonndern auf einmal kommt mir irgend ein gedanken, der nicht mit der personn zu tun hat. Ich schreibe dann etwas aber nicht "unbedingt" für sie.

    Oder aber es gibt "bewusste" gedanken und dann gibt es diese gedanken die man, ich weiss nicht wie die heissen, ich stufe die so ab,m

    1 bewusst
    2 unbewusst
    3 da hirn bewegt sich nicht aber ich denke? lool
    4 und dann gibt es noch den wein ich trinke gerade ne flasche wein
    also alkohol,

    "wieso beeinflusst" der alk, die gedanken? oder emotionen,
    sind emotionen auch gedanken? oder sind das die an der front kämpfen. Also trauer, wut, hass, freude, etc.. warum hat man dann in dem momennt DEN gedanken schlecht hin, egal ob positiv oder nagativ.

    Oder kennt ihr das wenn ihr wie bekloppt an einer lösung sucht und es kann stunden , tage wochen etc monate oder auch jahre dauern und es passiert nichts, und dann dekste nicht mehr dran und auf einmal bäääm king kong steht da. Ist der gedanke eigentlich schon immer da gewesen? oder musste er erst herranwachsen bzw durch diverse andere geschehnisse erst "aktiviert"werden.

    Ich hab oft nachts bevor ich einschlafe 1000 gedanken dir mit durch den kopf gehen, wie jeder andere auch, manche sind stress, andere sind ruhig andere die lüsung und dann, gibt es diese die einem sooo dermassen das hirn durchkauen fühlt man dann den schmerz und wenn ja warum? sind die gedanken so im chaos das sie sich nicht "ordnenlassen" Aber Gedanken, sind ja auch eine art komunikation oder? auch wenn man sicht nicht versteht sprachlich bzw redet kann mit gedanken, mit hilfe der mimik, dem anderen mitteilen oder beeinflussen das er einen versteht oder auch nicht, so "primitiv das lebewesen auch ist", bzw ist es der Instinkt der uns denken lässt?

    Brauchen/t ein/der gedanke/n Energie? und wenn ja welche art Energie ist das? Sind das "nur" emotionen aller art, und was wenn einer keine emotionen hat bzw zeigt und sie "beherschen kann" Wie kann man Gedanken messen, 59MB oder 100MB oder 4GB, 500GB, 500T? sind die gedanken, das wissen was wir haben oder ist das wieder mal was ganz anderes.

    Kann man gedanken "lernen" und warum kommen einem erst dann "die" gedanken durch "irgendein erreigniss...."

    sry liegt nicht am wein aber meine gedanken wachsen lol

    ach und warum hat man nur "die" gedanken, bewusst oder auch nicht,
    die man hat wenn man zb lehrer ist oder mauerer, oder aber auch alles andere aber auf einmal kommt da so nen gedanke, werd priester ka irgendwie sowas...



    Qdataseven

  • #2
    Zitat von QDataseven Beitrag anzeigen
    Wie entstehen Gedanken?

    Sind das äußere Einflüsse, oder ähnlich wie wenn man einen baukasten hat mit klotzen und man baut stein für stein auf, wo kommen die gedanken her.
    Hm, ich denke, das ist eine gute Frage.

    Äußere Reize, wie ein Bild z. B., werden vom Gehirn interpretiert und mit Erinnerungen verglichen. Das ruf IMHO die Gedanken hervor.

    Zitat von QDataseven Beitrag anzeigen
    ALso ich schreibe jede menge, texte und ich weiss selber nicht wie und warum irgendwann hab ich damit angefangen, naja rechtschreibung mieese

    Wenn ich einen menschen sehe, egal ob fremd oder bekannt, dann denke ich mir etwas aus, also nicht bewusst, sonndern auf einmal kommt mir irgend ein gedanken, der nicht mit der personn zu tun hat. Ich schreibe dann etwas aber nicht "unbedingt" für sie.
    Dann betreibst Du Assoziationen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Assoziation_(Psychologie)

    Reize können wie ein Anker Gedanken aus dem Unterwusstsein hervorholen. So kann eine Melodie einen an eine Begebenheit erinnern, in der man diese hörte. Oder Zimtgerucht ruft in jemanden die Erinnerungen an Weihnachten wach.

    Zitat von QDataseven Beitrag anzeigen
    Oder aber es gibt "bewusste" gedanken und dann gibt es diese gedanken die man, ich weiss nicht wie die heissen, ich stufe die so ab,m

    1 bewusst
    2 unbewusst
    3 da hirn bewegt sich nicht aber ich denke? lool
    4 und dann gibt es noch den wein ich trinke gerade ne flasche wein
    also alkohol,
    Zu 1 und 2: Der bewusste Teil ist ja der, dessen ich mir gerade bewusst bin. All die anderen Dinge, an ich ich zurzeit nicht denke, würde ich dem Unterbewusstsein zuschreiben. Das ist also viel größer als das Bewusstsein. Im Traum wird ja unser Unterbewusstsein aktiv.

    Zu 3:
    Zu 4 habe ich mal diesen Link rausgesucht
    Ethanol ? Wikipedia

    Zitat von QDataseven Beitrag anzeigen
    sind emotionen auch gedanken? oder sind das die an der front kämpfen. Also trauer, wut, hass, freude, etc.. warum hat man dann in dem momennt DEN gedanken schlecht hin, egal ob positiv oder nagativ.
    Soweit ich weiß, gibt es chemische Botenstoffe, welche die Hirnaktivität beeinflussen.

    Zitat von QDataseven Beitrag anzeigen
    Oder kennt ihr das wenn ihr wie bekloppt an einer lösung sucht und es kann stunden , tage wochen etc monate oder auch jahre dauern und es passiert nichts, und dann dekste nicht mehr dran und auf einmal bäääm king kong steht da. Ist der gedanke eigentlich schon immer da gewesen? oder musste er erst herranwachsen bzw durch diverse andere geschehnisse erst "aktiviert"werden.
    Ja, das habe ich auch schon gehabt. Man sagt ja auch, ich werde da mal drüber schlafen. Das ist durchaus sinnvoll, da unser Gehirn während des Schlafes alles Erlebte neu sortiert. AFAIK hängt das auch mit dem Träumen zusammen.

    Manchmal braucht das Gehirn länger, um verborgene Erinnerungen wieder hervozuholen. Je häufiger wir etwas brauchen, je schneller haben wir zugriff darauf.
    Wenn wir etwas Gelerntes nur selten abrufen, ist die entsprechende Neuralverbindung auch nur schwach ausgebildet - wie ein dünner Pfad. Aber wenn wir etwas ständig aufrufen, wie unsere Sprache bspw., so haben wir sofort Zugriff darauf - die neurale Verbindung zwischen den Neuronen des Gehirns gleicht da eher einer Autobahn.
    Wenn z. B. jemand in ein anderes Land auswandert und dort seine Muttersprache über Jahre nicht braucht, so verlernt er sie mit der Zeit.
    Aufgrund des Nichtgebrauchst habe ich leider mein dürftiges Englisch fast völlig vergessen.

    Alleine schon meine Analogien >dünner Pfad< und >Autobahn< rufen ja Assoziationen und damit Gedanken hervor.

    Zitat von QDataseven Beitrag anzeigen
    Aber Gedanken, sind ja auch eine art komunikation oder? auch wenn man sicht nicht versteht sprachlich bzw redet kann mit gedanken, mit hilfe der mimik, dem anderen mitteilen oder beeinflussen das er einen versteht oder auch nicht, so "primitiv das lebewesen auch ist", bzw ist es der Instinkt der uns denken lässt?
    Eine Grundregel der Kommunikation lautet: Du kannst nicht nicht kommunizieren. So äußern wir auch über die Mimik unsere Gefühle und Gedanken. Aber die Mimik selbst ist ebensowenig der Gedanke, wie ein gesprochendes Wort: Bei der Mimik steuert unser Gehirn die Gesichtsmuskeln, die dann Gefühle ausdrücken, bei der Sprache steuert unser Gehirn die Stimmbänder, die Zunge usw. Die Gedanken selbst sind aber nur in unserem Gehirn.

    Zitat von QDataseven Beitrag anzeigen
    Brauchen/t ein/der gedanke/n Energie? und wenn ja welche art Energie ist das? Sind das "nur" emotionen aller art, und was wenn einer keine emotionen hat bzw zeigt und sie "beherschen kann" Wie kann man Gedanken messen, 59MB oder 100MB oder 4GB, 500GB, 500T? sind die gedanken, das wissen was wir haben oder ist das wieder mal was ganz anderes.
    Gedanken werden von den Neuronenetz hervogerufen und Neuronen arbeiten mit bioelektrischer Energie. Sehr schwache elektrische Ströme in den Neuronen veranlassen ein Molekül über die Synapsen dazu beim nächsten Neuron einen Strom auszulösen.

    Die Komplexistät unseres Gehirn übertrifft aufgrund der Vernetzung jeden Computer bei weitem. Computer mögen auf Festplatten oder Chips viele Daten speichern können und sehr viel schneller rechnen als wir, aber im Grunde sind sie vergleichsweise primitiv.

    Zitat von QDataseven Beitrag anzeigen
    Kann man gedanken "lernen" und warum kommen einem erst dann "die" gedanken durch "irgendein erreigniss...."
    Wie meinst Du das mit dem Lernen von Gedanken?

    Zitat von QDataseven Beitrag anzeigen
    ach und warum hat man nur "die" gedanken, bewusst oder auch nicht,
    die man hat wenn man zb lehrer ist oder mauerer, oder aber auch alles andere aber auf einmal kommt da so nen gedanke, werd priester ka irgendwie sowas...
    Das dürfte dann wohl psychologisch begründet sein. Vielleicht weil man mit seiner Rolle unzufrieden ist und mit dem Priester etwas Positives assoziert.
    "Niemand weiß, wie die Zukunft aussieht, und wohin sie uns führen wird. Nur eines wissen wir: Sie wird stets unter Schmerzen geboren." - G'Kar
    Tja, ein Proton müsste man sein: Dann würde man die Quantenphysik verstehen, wäre immer positiv drauf und hätte eine nahezu unendliche Lebenszeit:-) - Silvia Arroyo Camejo

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    • #3
      Unser bewusstes Denken greift nur ein einen kleinen, begrenzten Bereich unserer "Speicherkapazität" zurück. Von dem Datenstrom, den unsere Augen erzeugen, gelangt gerade mal ein zehntausendstel bis hunderttausendstel bis in die Bereiche, die wir mit bewusster Sinnesverarbeitung assoziieren.

      Der allgrößte Teil findet also im Unterbewusstsein statt. Je nachdem wie man zur Willensfreiheit steht, kann man annehmebn, das unser Bewusstsein weniger entscheidet, als die Entscheidungen "kommentiert" (wir denken uns Gründe aus, warum wir das tun, was wir tun), oder als letzte Entscheidungsinstanz über verschiedene vorgegeben Handlungsoptionen richtet.

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