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    Vivos Underground Survival Shelter Network for 2012 and Beyond
    würdet ihr euch ein Bunker Platz besorgen ?

    ich für meinen teil bin noch zu jung um das Geld aufzubringen für einen Platz

  • #2
    Zitat von lordhasen Beitrag anzeigen
    Vivos Underground Survival Shelter Network for 2012 and Beyond
    würdet ihr euch ein Bunker Platz besorgen ?
    Nette Geschäftsidee, es finden sich immer ein paar Dumme die da mitmachen. Mit der Angst und Dummheit der Menschen kann man gutes Geld verdienen.
    Zum Beispiel 1979 die Skylab-Hysterie: Vor deren Absturz, verkaufte eine US-Firma erfolgreich ein Skylab-Überlebenspaket für acht Dollar. Inhalt: ein Schutzhelm, eine Tabelle mit den Umlaufbahnen, ein Säckchen zum Einsammeln der Trümmer und ein Nasa-Formular für Schadenersatzansprüche.
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    Well, there's always the possibility that a trash can spontaneously formed around the letter, but Occam's Razor would suggest that someone threw it out.
    Dr. Sheldon Lee Cooper

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    • #3
      Zitat von Enas Yorl Beitrag anzeigen
      Nette Geschäftsidee, es finden sich immer ein paar Dumme die da mitmachen. Mit der Angst und Dummheit der Menschen kann man gutes Geld verdienen.
      Zum Beispiel 1979 die Skylab-Hysterie: Vor deren Absturz, verkaufte eine US-Firma erfolgreich ein Skylab-Überlebenspaket für acht Dollar. Inhalt: ein Schutzhelm, eine Tabelle mit den Umlaufbahnen, ein Säckchen zum Einsammeln der Trümmer und ein Nasa-Formular für Schadenersatzansprüche.
      Unfassbar, ehrlich

      Also, selbst wenn ich mir damals ernsthaft Sorgen gemacht hätte, beim Blick auf so n Gimmick hätte ich glaub ich ganz schnell gedacht, dass offensichtlich kein Grund zur Sorge besteht... n Schutzhelm *hrhrhrhr*

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      • #4
        Zitat von lordhasen Beitrag anzeigen
        Vivos Underground Survival Shelter Network for 2012 and Beyond
        würdet ihr euch ein Bunker Platz besorgen ?
        Vaultec?



        Also vom technischen Standpunkt würde ich sagen, daß diese Bunkeranlagen langfristig nicht überlebensfähig sind.
        Es fehlt z.B. eine komplette Bibliothek über ein ausreichend komplettes Wissens über alle wichtigen Wissenschaften der Menschheit wie z.b. Physik, Maschinenbau, Chemie, Mathe, Medizin, Elektrotechnik usw..
        Dann fehlen in der Analge Fertigungseinrichtungen zum Maschinenbau, also CNC Maschinen, Dreh- und Fräßmaschinen usw. sowie Reinräume zur Herstellung neuer Computerchips oder Räume mit Laborgeräten zum herstellen und synthetisieren chemischer Produkte.
        D.h. die Leute könnten keine Ersatzteile herstellen oder nach dem Austieg nennenswert ihr Überleben sichern, denn man braucht IMO schon mehr als nur einen Spaten und ne Hacke, das einzige was die Bunkerbewohner nach ihrem Ausstieg bekommen.
        Letzteres reicht zwar zum Nahrungsanbau, aber wie reparieren die ihr Werkzeug wenn sie keine Metallbearbeitenden Maschinen haben?
        Man kann nicht davon ausgehen, daß funktionierende Maschinen an der Erdoberfläche sind oder man dort genug Ersatz findet.
        Wie erreichen sie nach der Bunkerzeit wieder schnellstmöglich ein nennenswertes Zivilisationsleben ganz ohne technische Werkzeuge zur Herstellung und dann sind das höchstwahrscheinlich auch noch alles überwiegend lauter Reichen die zwar viel Geld haben, das vielleicht nur geerbt oder an der Börse verdient wurde, aber keinerlei Wissen über obigen Wissenschaften.
        Wie sollen die z.B. nach der Katastrhope einen Stirlingmotor bauen, wenn sie das nie gelernt haben und dieses zu Lernen als Sesselfurzer auf dem Stuhl an der Wallstreet nie notwendig war, weil sie dort dieses Wissen nicht benötigt haben?
        Mal ganz abgesehen davon, wie sollen solche Leute überhaupt erfolgreich Ackerbau betreiben? Auch dazu gehört einiges an Grundlagenwissen dazu.
        Ja, sie könnten mangels Bibliothek sich dieses Wissen während der Bunkerzeit nichtmal aneignen, zumal noch nichtmal sicher ist, ob sie dazu überhaupt intellektuell betrachtet fähig wären.
        Denn um Reich zu sein muß man nicht unbedingt besonders intelligent sein.
        Man kann es auch geerbt haben oder als Fußballer, Sänger, Schauspieler oder Boxer erhalten haben, weil es die Gesellschaft davor möglich machte, mit solchen Berufen reich zu werden, aber nach einer Katastrophe bringen einem solche Berufe gar nichts.


        Ich fürchte daher, würde es eine Katastrophe geben, dann würden sie in dem Bunker vielleicht die ersten Wochen der Katastrophe überleben, aber danach würden sie dahinvegitieren und einer nach dem anderen wegsterben und nur noch sehr wenige übrig bleiben, sie es irgendwie geschafft haben, sich an die völlig neue Situation anzupassen.

        Die Grundvorraussetzungen bzw. die Überlebenschancen sind also eher gering, da der Bunker nichtmal das Inventar bietet, was man eigentlich für ein langfristiges Überleben bräuchte.
        Der Bunker ist mehr wie ein schönes Hotel oder ein Luxusliner, aber er ist keine Industrieproduktionsanlage.

        Mal ganz davon abgesehen, Strahlenschutzausrüstung kann ich auf der Webseite auch nirgends finden.
        Bei einem radioaktiven Fallout bräuchte man Werkzeuge um an der Oberfläche die Erdoberfläche abzutragen und zusätzlich noch Schutzanzüge während der Arbeit.



        Wenn ich Milliardär wäre, dann würde ich nach ganz anderen Kriterien einen Bunker bauen und die Leute die ich reinlasse, die würden das Wissen über bestimmte Fachgebiete schon mitbringen müssen.
        Und natürlich würde ich auch Leute brauchen die anpacken können, d.h. Bauarbeiter, Landwirte und Bergleute würden auch dazu gehören müssen. Auch ein Koch oder Bäcker wäre sinnvoll.

        Aber Analysten, Fußballprofis, Schickimicki Juwelenträgerinnen mit Hündchen al la Paris Hilton usw. wäre bestimmt etwas, was die neue Weltordnung nicht brauchen würde.
        Und auch ein Friseur wäre wiederum relativ nutzlos, da ne tolle Frisur in solchen Zeiten dann nicht wichtig wäre.
        Ein paar praktische Links:
        In Deutschland empfangbare FreeTV Programme und die jeweiligen Satellitenpositionen
        Aktuelles Satellitenbild
        Radioaktivitätsmessnetz des BfS

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        • #5
          @Cordess:
          Als ich mir angeschaut hab, worum es geht, musste ich auch direkt an eine Vault denken

          Das mit den Strahlenschutzanzügen ist doch vollkommen egal, man findet doch an jeder Ecke in noch so schäbigen Kisten RadAway und kann sich in seiner schäbigen Hütte von allen Verletzungen u. ä. befreien! Also mal ehrlich, sei doch realistisch!

          Deine Idee an sich ist nicht schlecht, nur die besten der besten der besseren der guten rein zulassen, aber du verlangst ja eigentlich noch mehr als eine eigentlich sehr kleine Vault, mehr eine gesamte unterirdische Stadt.

          Ich denke, es ist jedem klar, dass das reine Abzocke ist und man nicht wirklich viel erwarten kann und bei einem radioaktiven Fallout würde ich eher versuchen, mich vorher (normalerweise haben solche Kriege Vorboten) in ein unverstrahltes Land abzusetzen, Grönland, Antarktis oder Neuseeland, zum Beispiel.
          "But who prays for Satan? Who in eighteen centuries, has had the common humanity to pray for the one sinner that needed it most, our one fellow and brother who most needed a friend yet had not a single one, the one sinner among us all who had the highest and clearest right to every Christian's daily and nightly prayers, for the plain and unassailable reason that his was the first and greatest need, he being among sinners the supremest?" - Mark Twain

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          • #6
            Zitat von philippjay Beitrag anzeigen
            Also, selbst wenn ich mir damals ernsthaft Sorgen gemacht hätte, beim Blick auf so n Gimmick hätte ich glaub ich ganz schnell gedacht, dass offensichtlich kein Grund zur Sorge besteht... n Schutzhelm *hrhrhrhr*
            Der Trick dabei, ist der niedrige Preis, für acht Dollar kaufen eine Menge Leute so einen Schwachsinn.

            Zitat von Cordess Beitrag anzeigen
            Also vom technischen Standpunkt würde ich sagen, daß diese Bunkeranlagen langfristig nicht überlebensfähig sind.
            Ich glaube um die Technik werden sich die Menschen, die darauf hereinfallen, keine Sorgen machen müssen. Den die Spur ihres Geldes, wird sich wohl, bei einen diskreten Konto auf den Cayman Islands verlieren.
            Well, there's always the possibility that a trash can spontaneously formed around the letter, but Occam's Razor would suggest that someone threw it out.
            Dr. Sheldon Lee Cooper

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            • #7
              es wurde doch schon ein bunker gebaut ? Ganz betrug kann es nicht sein .
              Am meisten nützlich sind diese bunker bei einem asteroideneinschlag ( etwa so groß wie bei den Dinosaurier )
              Ich denke schon das sie wichtige bücher mit rein nehmen und sie gucken auch schon was man kann bei der Anmeldung (ob man nun arzt ist oder agra wissenschaftler etc )

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              • #8
                Zitat von tbfm2 Beitrag anzeigen
                Deine Idee an sich ist nicht schlecht, nur die besten der besten der besseren der guten rein zulassen, aber du verlangst ja eigentlich noch mehr als eine eigentlich sehr kleine Vault, mehr eine gesamte unterirdische Stadt.
                Nein, ich denke bei so ca. 30-50 Leute hätte man alle wichtigen Gebiete abgedeckt.
                Es wäre also ein noch relativ überschaubarer Vault.

                Man bräuchte z.B.:

                - 2 Mediziner für Allgemeinmedizin inkl. der Fähigkeit zu Operieren und eine Anästhesie durchzuführen
                - 2 Zahnärzte, wobei sich hier einige Dinge sicher mit den Medizinern überdecken läßt. Bei einer Operation können die dann als Krankenschwester zur Seite stehen.
                - 2 Physiker
                - 2 Maschinebauingenieure (die kriegen auch, wenn's sein muß Hausbau hin, ein zusätzlicher Bauingenieur wäre IMO also nicht notwendig)
                - 2 Elektrotechnikingenieure
                - 2 Elektrontechnikchipfertigunsingenieure (dafür gibt's konkrete Studiengänge, aber ich weiß leider nicht die gnau Berufsbezeichnung dafür)
                - 2 Informatiker die die bestehenden Computer warten oder den Ingenieuren bei Berechnungen usw. aushelfen.
                - 2 Mathematiker, ebenfalls zur Unterstützng bei Rechenaufgaben und zusätzlich zur Lehre für Kinder
                - 2 Lebensmittelchemiker
                - 2 Allgemeine Chemiker insb. für die Anorganische Chemie, (die müssen dann die Flußsäure für die Chipfertigung herstellen)
                - 2 Werkzeugmacher, die bedienen die CNC Maschinen, wobei das auch die maschinenbauingenieure könnten. Es geht aber wohl mehr um Arbeitsentlastung.
                - 4-6 Bauarbeiter, hier sind es etwas mehr, denn manchmal braucht man ja mehr Kräfte um was größeres zu bauen.
                - 4-6 Bergleute, die müßten einem im Notfall aus dem Bunker ausgraben, falls er verschüttet ist oder den Bunker erweitern.
                - 2 Köche
                - 2 Bäcker


                Das wären als grober Abriß so ca. 34-38 Leute.
                Macht man das Clever, dann sind es zur gleichen Menge jeweils Frauen und Männer paarweise.
                Ansonsten müßte man noch ca. 38 zusätzliche Leute für die Partner/innen einplanen.
                Wenn der Bunker selber nur 1 Jahr lang bewohnt werden soll und dann die Tätigkeiten überwiegend nach draußen verlegt werden, dann dürfte also ein Bunker für ca. 100 Leute locker reichen.
                In einem Jahr wird es nicht so viele Kinder geben, weswegen hier dann ca. Reserven für 24 Leute drin wären, wobei Säuglinge sicher weniger Atemluft brauchen und somit auch durchaus 48 Kleinkinder drin wären, falls die obigen Paare alle schwanger werden.


                Ansonsten ist natürlich klar, daß man hier flexibel sein muß und der ein oder andere mal mehr oder weniger Arbeitsübergreifend der anderen Gruppe aushelfen müßte, da wo er halt kann.
                Ein Bäcker könnte z.b. durchaus Beton für die Bauarbeiter mischen und ein Physiker könnte zusammen mit dem Elektrotechniker ne Platine zusammenlöten oder so etwas in der Art.
                Das geht schon. Zur Spezialisierung gäbe es dann ja noch die Bibliothek, bei der man bei Bedarf dann das notwendige Wissen nachlesen könnte.
                Denn es gibt durchaus Leute, die 2 Studiengänge absolviert haben und wenn in dem ersten Jahr der Bunkerphase nicht viel los ist, dann dürften die sehr viel Zeit zum lernen haben. Mit irgendwas müssen die sich ja beschäftigen.




                Ich denke, es ist jedem klar, dass das reine Abzocke ist und man nicht wirklich viel erwarten kann und bei einem radioaktiven Fallout würde ich eher versuchen, mich vorher (normalerweise haben solche Kriege Vorboten) in ein unverstrahltes Land abzusetzen, Grönland, Antarktis oder Neuseeland, zum Beispiel.
                Ja, wenn die radioaktiven Wolken da nicht hinzieht, dann könnte man das machen.
                Einem globalen Atomkrieg könnte man nicht so einfach durch eine Reise in ein anderes Land entkommen. Da wäre wohl schon fast überall der Himmel verdunkelt und radioaktiver Staub würde wohl überall niedergehen.


                EDIT:
                Prinzipiell wäre natürlich umso größer umso besser.
                Zumindest gilt das, wenn man das Überleben der Menschheit sichern will und sich nicht auf Überlebende anderer Bunkeranlagen verlassen möchte.
                Im Idealfall plant man in dem Bunker also auch noch eine Samenbank mit ein.
                Ein paar praktische Links:
                In Deutschland empfangbare FreeTV Programme und die jeweiligen Satellitenpositionen
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                • #9
                  Dass man nicht viele Leute für eine Vault braucht, wird ja auch in Fallout dargestellt, spätestens seit dem G.O.A.T. weiß jeder, dass der Aufseher sowieso der wichtigste ist
                  Ich meinte das mit der Größe eher auf die Werke, die du eingebaut hättest, bezogen - Mikrochips, Metallverarbeitung, etc., das braucht alles schon seinen Platz, dazu die Vorräte, um ein Jahr unabhängig zu überleben.
                  "But who prays for Satan? Who in eighteen centuries, has had the common humanity to pray for the one sinner that needed it most, our one fellow and brother who most needed a friend yet had not a single one, the one sinner among us all who had the highest and clearest right to every Christian's daily and nightly prayers, for the plain and unassailable reason that his was the first and greatest need, he being among sinners the supremest?" - Mark Twain

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                  • #10
                    Zitat von tbfm2 Beitrag anzeigen
                    Ich meinte das mit der Größe eher auf die Werke, die du eingebaut hättest, bezogen - Mikrochips, Metallverarbeitung, etc., das braucht alles schon seinen Platz,
                    Also der Maschinenwerkzeugpark paßt locker in einen Raum der Größe von sagen wir mal 3-4 Klassenzimmern oder einem großen Uni Hörsaal.
                    Und die Mikrochips würden natürlich im Labormaßstab hergestellt werden müssen. D.h. wieder so ca. 3-4 Klassenzimmer.
                    An einigen Fachhochschulen gibt es z.b. solche Reinräume zur Chipherstellung im Kleinstmaßstab.
                    Denn es müssen ja jetzt nicht 10000 Chips in 3 Tagen hergestellt werden, wie bei einer großen Fabrik.
                    Es reicht wenn man seine Handvoll Chips zur Steuerung diverser Apparate bauen kann.
                    Und das werden auch nicht unbedingt die schnellsten mit dem besten Fertigungsverfahren sein (aber natürlich legt man den Vault bezügl. der Herstellungswerkzeuge mit dem besten vom besten aus), für die Anfangszeit reichen schon locker Chips mit der Fähigkeit eines Taschenrechners oder C64 er.
                    Also nichts kompliziertes oder großes.



                    dazu die Vorräte, um ein Jahr unabhängig zu überleben.
                    Ja Vorräte für ca. 100 Personen.
                    Ein paar praktische Links:
                    In Deutschland empfangbare FreeTV Programme und die jeweiligen Satellitenpositionen
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                    • #11
                      Zitat von Cordess Beitrag anzeigen
                      Also der Maschinenwerkzeugpark paßt locker in einen Raum der Größe von sagen wir mal 3-4 Klassenzimmern oder einem großen Uni Hörsaal.
                      Und die Mikrochips würden natürlich im Labormaßstab hergestellt werden müssen. D.h. wieder so ca. 3-4 Klassenzimmer.
                      An einigen Fachhochschulen gibt es z.b. solche Reinräume zur Chipherstellung im Kleinstmaßstab.
                      Denn es müssen ja jetzt nicht 10000 Chips in 3 Tagen hergestellt werden, wie bei einer großen Fabrik.
                      Es reicht wenn man seine Handvoll Chips zur Steuerung diverser Apparate bauen kann.
                      Und das werden auch nicht unbedingt die schnellsten mit dem besten Fertigungsverfahren sein (aber natürlich legt man den Vault bezügl. der Herstellungswerkzeuge mit dem besten vom besten aus), für die Anfangszeit reichen schon locker Chips mit der Fähigkeit eines Taschenrechners oder C64 er.
                      Also nichts kompliziertes oder großes.
                      Ich habe ja auch von Stadt (eher Kleinstadt) gesprochen und als "Übertreibung" verwendet, die Räume werden - wie du ja selber zugibst - durchaus größer sein als das, was man sich normalerweise unter einem Atomschutzbunker vorstellt bzw. wie diese aussehen (ich war in Berlin in einem gewesen, der besteht eigentlich nur aus einem großen Raum für Kojen, eine Essensausgabe, 2 Toiletten/Bäder und ein Raum für Medizinische Grundversorgung und Leichenlagerung. Nicht wirklich groß)

                      Ja Vorräte für ca. 100 Personen.
                      Kommt drauf an, wie lange du diese drinne behalten möchtest.
                      Man braucht ja nicht nur Vorräte in dem Sinne, sondern auch Öl, etc. für die Stromversorgung, oder man geht direkt über ein integriertes Kernkraftwerk.
                      Ansonsten kann ich dir noch von der Führung im besagten Bunker erzählen, dass man diese nur für wenige Wochen plant, da nach dieser Zeit das gefährlichste an Strahlung abgeklungen ist.
                      "But who prays for Satan? Who in eighteen centuries, has had the common humanity to pray for the one sinner that needed it most, our one fellow and brother who most needed a friend yet had not a single one, the one sinner among us all who had the highest and clearest right to every Christian's daily and nightly prayers, for the plain and unassailable reason that his was the first and greatest need, he being among sinners the supremest?" - Mark Twain

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                      • #12
                        Zitat von tbfm2 Beitrag anzeigen
                        Kommt drauf an, wie lange du diese drinne behalten möchtest.
                        Man braucht ja nicht nur Vorräte in dem Sinne, sondern auch Öl, etc. für die Stromversorgung, oder man geht direkt über ein integriertes Kernkraftwerk.
                        Ich dachte da jetzt an Geothermie und in Bunkersilos gebunkerte ausfahrbare Windkrafträder, die nach der Katastrophe ausgefahren werden.
                        Sowie natürlich einem großen starken Akkuverbund.

                        Dieselaggregate & Co kann man dann natürlich noch zur Notstromversorgung nutzen.
                        Das Vorräte wie Öl und Co auch gelagert werden müssen, ist natürlich klar.
                        Wobei das jetzt aber nicht so viel platz einnimmt.



                        Ein kleines Kernkraftwerk, wie in einem U-Boot, wäre natürlich auch möglich, verursacht aber weitere Probleme.
                        Was passiert z.B. wenn die Katastrophe ein Erdbeben verursacht das sich auf den Bunker auswirkt?
                        Dann könnten strukturelle Schäden auftreten und das Atomkraftwerk den ganzen Bunker kontaminieren.
                        Man denke an Vault 92.
                        Ein paar praktische Links:
                        In Deutschland empfangbare FreeTV Programme und die jeweiligen Satellitenpositionen
                        Aktuelles Satellitenbild
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                        • #13
                          Zitat von Cordess Beitrag anzeigen
                          Ich dachte da jetzt an Geothermie und in Bunkersilos gebunkerte ausfahrbare Windkrafträder, die nach der Katastrophe ausgefahren werden.
                          Sowie natürlich einem großen starken Akkuverbund.

                          Dieselaggregate & Co kann man dann natürlich noch zur Notstromversorgung nutzen.
                          Das Vorräte wie Öl und Co auch gelagert werden müssen, ist natürlich klar.
                          Wobei das jetzt aber nicht so viel platz einnimmt.



                          Ein kleines Kernkraftwerk, wie in einem U-Boot, wäre natürlich auch möglich, verursacht aber weitere Probleme.
                          Was passiert z.B. wenn die Katastrophe ein Erdbeben verursacht das sich auf den Bunker auswirkt?
                          Dann könnten strukturelle Schäden auftreten und das Atomkraftwerk den ganzen Bunker kontaminieren.
                          Man denke an Vault 92.
                          Wenn sich nen Erdbeben auf einen Bunker auswirkt, dann brauchts echt keine Sorgen mehr machen um nen AKW glaube ich

                          Kommentar


                          • #14
                            Zitat von Jolly Beitrag anzeigen
                            Wenn sich nen Erdbeben auf einen Bunker auswirkt, dann brauchts echt keine Sorgen mehr machen um nen AKW glaube ich
                            Würde ich nicht sagen.
                            Kleine Risse im Bunker bedeuten ja jetzt nicht gleich ein Einsturz.
                            Ein paar praktische Links:
                            In Deutschland empfangbare FreeTV Programme und die jeweiligen Satellitenpositionen
                            Aktuelles Satellitenbild
                            Radioaktivitätsmessnetz des BfS

                            Kommentar


                            • #15
                              wenn wir den Bogen weiter "spinnen" wollen - vergesst nicht - Sperma und
                              genügend Frauen um die Popolation am Leben zu halten.

                              Da Unfälle, Sterilität und Streit ja nicht auszuschließen sind.
                              Und - bitte, Brigitte - kein Klonlabor mit im Bunker - wer soll das betreiben?

                              Ach ja - warum eigentlich Bunker? - der Mond liegt doch sooo nah. Und man sieht wer "Zu Besuch" kommt.

                              mfg

                              Prix
                              Ich bin der Graue / Bin Keines Freund / Keines Feind / nicht zu Kaufen / nicht zu Bitten / nicht zu Handeln / nicht zu Drohen / einfach nur der Graue.

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