Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Psychiatrie

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Psychiatrie

    War einer von euch schonmal in der Psychatrie oder ein Bekannter/Verwandter von euch? Wie ist es dort eigentlich? Wird man da gut behandelt oder eher ist man dort eher der Pfuiteufel?
    ████████████████ ████████████████
    ████████████████ ████████████████
    ████████████████ ████████████████

  • #2
    Zitat von Knörf Beitrag anzeigen
    War einer von euch schonmal in der Psychatrie oder ein Bekannter/Verwandter von euch? Wie ist es dort eigentlich? Wird man da gut behandelt oder eher ist man dort eher der Pfuiteufel?
    Kommt drauf an, was du unter Psychatrie verstehst und um welche Fachabteilungen es geht.

    Ich war nach einer längeren ambulanten Behandlung gegen Panikattaken 1/4 Jahr in einer psychiatrischen Station der Fachabteilung für Ängste und Zwänge im Krankenhaus. Die Station war völlig offen und ich konnte jeden Tag zwischen den Behandlungen in der Innenstadt herum laufen oder mit Mitpatienten ins Kino gehen. Für mich war das eine ziemlich positive Lebenserfahrung, die mit den üblichen Klischeebildern nix zu tun hatte. Das war sogar innerhalb der Zeit seitdem ich hier angemeldet bin. Wer es genauer wissen will, kann mir ja eine PM schicken. Ich sag nur soviel, dass ich die Kinopremiere von ST XI in dieser Zeit mit paar Mitpatienten im Kino verfolgt hatte.
    Mein Profil bei Memory Alpha
    Treknology-Wiki

    Even logic must give way to physics. / Sogar die Logik muss sich der Physik beugen. -- Captain Spock, 2293

    Kommentar


    • #3
      Ja, im Bereich Psychatrie habe ich auch schon Erfahrungen gesammelt. Ich hatte eine wilde Jugend in der ich mit diversen illegalen Substanzen herumexperimentiert habe. Einmal wurde ich nach 7 Tagen ohne Schlaf aufgegriffen und dort eingeliefert. Ich war wohl etwas "durch den Wind", so hat man mir das zumindest im nachhinein erklärt
      Auf jeden Fall hat man mich dort eineinhalb Wochen "behandelt" bzw. man hat mich eineinhalb Wochen schlafen lassen und mich mit Medikamenten gefüttert. Also man hat mich dort gut behandelt und das Essen war auch gut
      Trotz allem möchte ich nicht nochmal dahin zurück.
      Ja, so war das damals...schlimm, schlimm
      Kekse des Glücks vergessen du hast !"
      -SithLord- @ Deathstar
      ...we want you !

      Kommentar


      • #4
        In meiner Altenpflege-Ausbildung hatte ich ein vierwöchiges Praktikum in der Gerontopsychatrie. Ich empfand dies als wohltuend ruhige Zeit. Pro Schicht 7 Pflegekräfte auf 23 Patienten.
        Es ging da um medikamentöse Einstellung und engmaschigen Kontakt --->Spaziergänge, Tagespflege, Gespräche.
        Leider war einer ausgetickt und musste von 5 Pflegern fixiert werden. Am nächsten Tag war derjenige aber wieder so klar, für sein Verhalten um Entschuldigung zu bitten.
        \\// Dup dor a´az Mubster
        TWR www.labrador-lord.de
        United Federation of Featherless
        SFF The 6th Year - to be continued

        Kommentar


        • #5
          In meiner Ausbildung war ich auf der Drogenentzugsstation, halb offene Station.
          Es war eine sehr unangenehme Zeit.
          Arbeit gab es nicht wirklich, aber der Druck, den man von den Patienten ausgesetzt war war recht enorm.
          Hinzukam, dass ich nicht in jedem Fall Verständnis aufbringen konnte, und mich daher lieber zurückgehalten habe.
          Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
          Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

          Kommentar


          • #6
            Aber ich frage mich irgendwie für was eine Psychiatrie gut sein soll. Ich meine ja es ist in dem Sinne ein Krankenhaus nur geht es nicht um körperliche sondern um geistige Erkrankungen und viele sind ja auch nicht heilbar wie z.B. Shizophrenie usw. . Solche sind ja meistens in geschlossenen Psychiatrien. Die sind die ganze Zeit eingesperrt, wenn sie sich einmal was kleines zu Schulden kommen lassen werden sie niedergespritzt oder in ne Zwangsjacke gesteckt. Das Personal respektiert auch seine Patienten meistens nicht und man darf keinen Kontakt nach Außen haben. Ich meine bist du körperlich unheilbar krank dann wirste nicht vom Personal wie dreck behandelt usw. . Die Psychatrien sind ja eigentlich nur dazu da um dich wie im Knast wegzusperren um dich vor der Gesellschaft zu "schützen" aber nicht um dir helfen. Oder liege ich da falsch was unheilbare geistige erkrankungen betrifft?

            edit: 100 Beiträge
            ████████████████ ████████████████
            ████████████████ ████████████████
            ████████████████ ████████████████

            Kommentar


            • #7
              Öhm... hast du dein "Wissen" lediglich aus Filmen, oder woher "weißt" du sowas? Hast du eigene Erfahrungen?

              Wieso sollte das Personal die Patienten nicht respektieren? Und die Psychiatrien dienen auch nicht dazu, jemanden einfach für immer wegzusperren, und dort wird einem natürlich versucht zu helfen, mit Therapien. Dazu sind sie ja schließlich da.

              Dein "Wissen" klingt für mich echt wie aus nem schlechten Film.
              Nothing is forgotten, nothing is ever forgotten!

              Kommentar


              • #8
                Absolut. Ich habe ja eine Zeitlang dort gearbeitet und kann das nicht unterschreiben. Diese Einschätzung entbehrt jeder Grundlage.
                Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
                Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

                Kommentar


                • #9
                  Zitat von TimeGypsy Beitrag anzeigen
                  Öhm... hast du dein "Wissen" lediglich aus Filmen, oder woher "weißt" du sowas? Hast du eigene Erfahrungen?

                  Wieso sollte das Personal die Patienten nicht respektieren? Und die Psychiatrien dienen auch nicht dazu, jemanden einfach für immer wegzusperren, und dort wird einem natürlich versucht zu helfen, mit Therapien. Dazu sind sie ja schließlich da.

                  Dein "Wissen" klingt für mich echt wie aus nem schlechten Film.
                  Ich war noch nie in einer geschlossenen Anstalt aber habe schon diverse Dinge in Internetforen gelesen wies dort zugeht. Einer hatte erzählt sein Kollege musste wegen Angstzuständen in die Psychatrie. Dort wurde er niedergespritzt weil der Streit mit seiner Mutter hatte und nur weil er keinen Hunger hatte wurde er festgebunden und notversorgt. Oder wenn das Personal sagte er muss da lang und er blieb stehen gab es gleich radikale Maßnahmen vom Personal.

                  Das kannste dir ja denken. Stell dir vor du bist einer vom Personal. Kannst du dich mit einem Shizophrenen oder ka einen anderen "nicht der Norm entsprechend" normal unterhalten? Das Personal sieht sich als die stärkeren oder ka wie ichs beschreiben soll.

                  Aber es ist doch so. Bleiben wir beim Shizophrenen. Die Gesellschaft hat Angst vor solchen Leuten und so müssen sie auch von der Gesellschaft fern bleiben. Bei Pedophilen seh ichs ja ein und ich finde die sollten für immer weggesperrt gehören aber welche die sich nichts zu schulden kommen haben lassen und trotzdem eingesperrt werden nur weil sie nicht der Norm entsprechen?
                  ████████████████ ████████████████
                  ████████████████ ████████████████
                  ████████████████ ████████████████

                  Kommentar


                  • #10
                    Also hast du überhaupt nicht zugehört.
                    Nein das Personal hält sich für nichts besseres...das kannst du nicht beurteilen, wenn du nicht selbst dort gearbeitet hast. Aber das Internet und die BILDzeitung sind nicht die beste Informationsquelle.
                    Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
                    Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

                    Kommentar


                    • #11
                      Zitat von Knörf Beitrag anzeigen
                      Kannst du dich mit einem Shizophrenen oder ka einen anderen "nicht der Norm entsprechend" normal unterhalten?
                      Naja, während einem aktuen Anfall schwer. Ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, dass die meiste Zeit die Halluzinationen bzw. Stimmen durch medikamentöse Behandlung unterdrückt werden. In dem Zeitraum kann man mit denjenigen recht gut reden. Deshalb sind sie auch nicht zwingend in einer geschlossenen Anstalt sondern leben relativ normal und gehen ihrer Ausbildung bzw. ihrem Job nach.

                      Aber es ist doch so. Bleiben wir beim Shizophrenen. Die Gesellschaft hat Angst vor solchen Leuten und so müssen sie auch von der Gesellschaft fern bleiben.
                      Da sprichst du natürlich ein Problem an. Vorurteile. Sieht man auch schön an dir. Leider haben sehr viele Angst vor solchen Leuten. Liegt wohl daran, dass deren Anfälle einfach erschreckend wirken. Man weiss nicht wie man damit umgehen soll. Als ich zum ersten mal bei einem Freund einen epileptischen Anfall beobachtete war ich auch erschrocken und wusste nicht was los ist. Ganz zu schweigen als er mich einmal anrief und mitteilte, dass er sich umbringen wollte weil ihm Stimmen es befohlen. Aber wie gesagt, das sind temporäre Anfälle. Ich weiss nicht wie es ist, wenn Medikamente hier nicht mehr wirken und diese permanent in einer Anstalt verbringen müssen. Ich kenne es wie gesagt nur so, dass dieser ein mehr oder weniger normales Leben führt und gerade in Ausbildung ist. Zusätzlich halt zu laufenden Therapiestunden und den Medis. So kann man mit ihm auch ganz normal über die Erkrankung und alles andere reden.

                      Bei Pedophilen seh ichs ja ein und ich finde die sollten für immer weggesperrt gehören
                      Ach, sperren wir lieber nur die ein, die ihre Neigung ausleben. Die anderen die ihre Neigung unterdrücken sind sowieso schon arm genug dran.
                      "Aufgrund eines Pünktlichkeitsdefizits verspätet sich dieser Beitrag um 64+ ms" | #Krümelchen2018
                      "Bajoranische Arbeiter...." - Hamburg Silvester 2016/17

                      Kommentar


                      • #12
                        Ich glaube so pauschal kann man da keine Antwort drauf finden.

                        Ist halt'ne ziemlich individuelle Geschichte. In der 'geschlossenen Anstalt' war ich nie. Hab' mich vor über 3 Jahren mal selbst in stationäre Therapie begeben. Schwerste Depressionen, SVV, suizidale Gedanken.

                        Geholfen wurde mir da nicht. Man hat sich zwar entschuldigt: Personalmangel und so weiter.

                        In den 7 Wochen, die ich da war, hatte ich nur 2 Gespräche. Das hatte ich mir vorher irgendwie anders ausgemalt. Ansonsten ging es nur darum die Medikation zu erhöhen, wenn es einem mal schlechter ging.

                        Das habe ich aber stets abgelehnt.

                        Ich hab' da'ne ganze Menge [schlimmes] mit rausgenommen. Ob da jemand Drogen konsumiert war auch egal. Es wurde zwar mit Sanktionen gedroht, aber solange die Krankenkasse den Aufenthalt bezahlt schien das auch egal zu sein...

                        Übel pietätslos war auch folgendes Ereignis:

                        In einem Haus [mehrere Stationen], in dem es von suizidalen, depressiven, traurigen Menschen nur so wimmelte wurde am hellichten Tag, quasi vor versammelter 'Mannschaft', eine Person - nach ihrem Suizid (auf dem Krankenhauszimmer) - aus dem Vordereingang in einem Sarg in das Auto des Bestatters verfrachtet!

                        Diese Aktion hätte man auch prima nachts und/oder via Hinterausgang durchführen können.

                        Eine Krankenschwester [auf meiner Station] war wirklich lieb und hat, zumindest versucht, immer ein offenes Ohr für die Patienten zu haben. Aber man merkte ihr die Überforderung doch hin und wieder an. Keine leichte Aufgabe. Andere agierten 'knallhart', als ob sie Drill-Instructor bei den US-Marines wären. Schlimm...

                        Kann ich nur so interpretieren, das diese die Schicksale ihrer Patienten nicht zu nah an sich selbst ranlassen kommen wollten. Was ja, irgendwie, auch verständlich ist. ICH würde verrückt werden, wenn ich an deren Stelle wäre. Würde mir alles viel zu sein...

                        Fazit:

                        Es ist wohl, wie so oft im Leben, einfach Glückssache. Man (Y) kann in Klinik X landen und 'Glück' haben, das es ein gutes Ende nimmt. Oder umgekehrt.

                        Ich hab' selber den Schlussstrich gezogen und mich Wochen später in eine Tagesklinik begeben. Hat viel, viel besser zu mir gepasst.

                        Kenne aber auch Menschen, die seit 7 Jahren und länger, durch diverse Kliniken tingeln und ziemlich hoffnungslos sind/waren/bleiben.

                        Naja...
                        LOAD "SCIFI-FORUM.DE",8,1

                        Kommentar


                        • #13
                          ich glaube das hängt wohl auch viel mit dem Träger/Betreiber der jeweiligen Anstalt zusammen. Die Frauen von 2 bekannten arbeiten jeweils in solchen Einrichtungen,die eine in der Landesnervenklinik in Andernach,die zweite in einer Nervenklinik die von der Katholischen Kirche betrieben wird. Beide machen den gleichen Job,aber die erste ist sich nur am beschweren: Personal/Fachkräftemangel an allen ecken,überall fehlt Geld und sie bekommen nur die "schlimmsten" Patienten,teilweise per gerichtsbeschluss etc. Die andere beschwehrt sich gar nicht, die Kirche betreibt ihre Klinil wohl ganz anders.
                          .>ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<

                          Kommentar


                          • #14
                            Zitat von Knörf Beitrag anzeigen
                            Aber ich frage mich irgendwie für was eine Psychiatrie gut sein soll. Ich meine ja es ist in dem Sinne ein Krankenhaus nur geht es nicht um körperliche sondern um geistige Erkrankungen und viele sind ja auch nicht heilbar wie z.B. Shizophrenie usw. . Solche sind ja meistens in geschlossenen Psychiatrien. Die sind die ganze Zeit eingesperrt, wenn sie sich einmal was kleines zu Schulden kommen lassen werden sie niedergespritzt oder in ne Zwangsjacke gesteckt. Das Personal respektiert auch seine Patienten meistens nicht und man darf keinen Kontakt nach Außen haben. Ich meine bist du körperlich unheilbar krank dann wirste nicht vom Personal wie dreck behandelt usw. . Die Psychatrien sind ja eigentlich nur dazu da um dich wie im Knast wegzusperren um dich vor der Gesellschaft zu "schützen" aber nicht um dir helfen. Oder liege ich da falsch was unheilbare geistige erkrankungen betrifft?

                            edit: 100 Beiträge
                            @ Knörf
                            Lebst Du in einem diktatorischen Staat, und wenn ja, wie kommst Du da an einen freien Internet-Zugang?
                            Es gibt unheilbare, kaum therapierbare psychische Erkrankungen. Zwangseinweisungen und dauerhaft stationäre Aufenthalte sind aber sicher die Ausnahme.
                            Fixierungen und Ruhigstellung durch Medikamente sind freiheitsentziehende Maßnahmen, die dem Schutz des Kranken vor sich, oder dem Schutz anderer dienen.
                            Das richtige Maß zu finden ist für die Richter an Amtsgerichten, Psychiater und Pflegekräfte sehr schwierig und auf den Einzelfall im Teamwork abgestimmt. Und praktisch immer können die Kranken von Angehörigen besucht werden, zumindest nach Absprache mit den Ärzten. Aus therapeutischen Gründen ist das allerdings manchmal nicht angebracht, da die psychisch Kranken durch Besuche u. U. sehr aufgewühlt werden, was eine dauerhafte angemessene Medikation erschwert.
                            \\// Dup dor a´az Mubster
                            TWR www.labrador-lord.de
                            United Federation of Featherless
                            SFF The 6th Year - to be continued

                            Kommentar


                            • #15
                              Zitat von michelangelo185 Beitrag anzeigen
                              Ja, im Bereich Psychatrie habe ich auch schon Erfahrungen gesammelt. Ich hatte eine wilde Jugend in der ich mit diversen illegalen Substanzen herumexperimentiert habe. Einmal wurde ich nach 7 Tagen ohne Schlaf aufgegriffen und dort eingeliefert. Ich war wohl etwas "durch den Wind", so hat man mir das zumindest im nachhinein erklärt
                              Auf jeden Fall hat man mich dort eineinhalb Wochen "behandelt" bzw. man hat mich eineinhalb Wochen schlafen lassen und mich mit Medikamenten gefüttert. Also man hat mich dort gut behandelt und das Essen war auch gut
                              Trotz allem möchte ich nicht nochmal dahin zurück.
                              Ja, so war das damals...schlimm, schlimm
                              Da haben wir was gemeimsam! Ich hatte auch eine "WildeZeit". Ich bin aber Freiwillig da reingegangen. Es konnte soo nicht weiter gehen.Wenn ich weiter gemacht hätte, wer weiß ?!? Meine Zeit in der "Behandlung" hat mir sehr gut getan. Ich durfte auch immer raus, es war also Offener Vollzug. 4 Wochen war ich den Laden. Das ist jetzt um die 10 Jahre her. Und ich sag immer zu mir ... Jetzt bin Ich ein Besserer Mensch.
                              An alle Individuen..... " Nobody is Perfekt...und schon gar nicht ICH....!!! " wer das nicht verstehen will kann Blumen pflücken gehen...
                              Wer sein Fahrrad liebt schiebt, wer sein Fahrrad Ehrt, Fährt.
                              Ich bin der Wahn des Obi.

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X