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Über 660 000 Rentner haben einen Minijob

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  • Über 660 000 Rentner haben einen Minijob

    Immer mehr Rentner gehen einer Erwerbsarbeit nach, um ihre Altersbezüge aufzubessern. Die Zahl der Senioren über 65, die einer geringfügigen Beschäftigung nachgehen, stieg von knapp 417.000 im Jahr 2000 auf fast 661.000 im Jahr 2010, wie aus einer am Montag veröffentlichten Antwort der Regierung auf eine Anfrage der Linken hervorgeht. Der Anteil der Senioren mit Mini-Jobs an allen Rentnern stieg von 3,0 auf 3,9 Prozent.

    Die Einführung einer Mindestrente ist für das Bundesarbeitsministerium aber kein Thema, wie eine Sprecherin sagte. Der Anstieg um 0,9 Prozentpunkte sei "nicht so gravierend". Zudem sei die Annahme nicht korrekt, die Erwerbstätigkeit nehme zu, weil die Rentner mit ihren Altersbezügen nicht auskämen. Es gebe vielmehr immer mehr Menschen, die ab 65 freiwillig weiter arbeiten möchten. Ein Anstieg von Altersarmut sei nicht zu erkennen.

    Knapp vier Prozent haben Minijob: Ministerium sieht keine Altersarmut - Panorama | STERN.DE

    Das ist wohl die grösste Frechheit seit langem!!!
    Sind doch nur 2/3 einer Million Rentner die einen Minijob machen müssen damit sie mit der Pension übehaupt auskommen.

    Und Menschen die nach 65 noch Arbeiten wollen/können gibt es nur sehr wenige. Zudem sind diese Minijobs genau dass was die Jugend braucht - diese werden ihnen von den Pensionisten weggenommen- weil diese aufgrund des Knauserstaats gezwungengen sind solche Jobs zu machen.

    Es sollte ein Mindesteinkommen und Maximaleinkommen für Löhne UND Pensionen geben. Keine Pension unter 1000 Euro im Monat!

  • #2
    Schätzungen gehen davon aus, dass heute noch ca. 70% des früheren Einkommens als Rente gezahlt werden. 2050 werden dies 30% sein.

    Es kommt also noch heftiger.

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    • #3
      Es liegt auf der Hand, dass diejenigen Erwerbstätigen, die zum unteren Drittel des Lohnniveaus gehören, -ich schreibe mal <2000€ brutto im Monat- als Rentner auf die Grundsicherung in Hartz IV Höhe angewiesen sein werden. Wer schon erwerbstätig ist, sollte sich mal seine jährliche Rentenmitteilung genau ansehen.
      In Zukunft werden immer weniger Erwerbstätige Sozialabgaben zahlen.
      Das Problem ist aber schon viele Jahre bekannt.
      Zudem kommt ja noch die geplante Erhöhung der Pflegeversicherung dazu, siehe die Mitteilungen des Gesundheitsministers von heute. Dies ist aber auch nichts neues, sondern ein Problem, das schon von den letzten Regierungen immer wieder auf die lange Bank verschoben wurde.
      \\// Dup dor a´az Mubster
      TWR www.labrador-lord.de
      United Federation of Featherless
      SFF The 6th Year - to be continued

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      • #4
        Zitat von Politiker01 Beitrag anzeigen
        Das ist wohl die grösste Frechheit seit langem!!!
        Sind doch nur 2/3 einer Million Rentner die einen Minijob machen müssen damit sie mit der Pension übehaupt auskommen.
        Tatsächlich macht so eine Aussage der Artikel gar nicht. Wie viele der Rentner einen Minijob aus sozialer Not machen, geht aus den Artikel gar nicht hervor. Solange man darüber keine Zahlen hat, ist deine Aussage eine reine Vermutung.

        Zitat von Politiker01 Beitrag anzeigen
        Und Menschen die nach 65 noch Arbeiten wollen/können gibt es nur sehr wenige.
        Ich habe im eigenen Verwandtenkreis, drei Rentner die noch einer bezahlten Tätigkeit nachgehen. Keiner davon, befindet sich in einer sozialen Notlage. Die Gründe warum Menschen auch nach Rentenantritt noch arbeiten, können recht vielfältig sein.
        Well, there's always the possibility that a trash can spontaneously formed around the letter, but Occam's Razor would suggest that someone threw it out.
        Dr. Sheldon Lee Cooper

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        • #5
          ingo börchers:
          wenn die gesellschaft der über 60jährigen die einzige ist die noch weiter wächst. warum wird oma dann immer kleiner?

          pispers sagte mal:
          wenn sie in rente gehen machen sie erstmal ein fass auf.
          und dann... ziehen sie am besten in das fass.

          gefolgt von erklärungen um das system.

          im grunde ist das system nicht durchdacht. denn wir geben uns immer mehr müche menschen die für die gesellschaft keinen nutzen mehr haben am leben zu erhalten. wer keine zähne mehr hat sollte sich halt nur von brei ernähren können und würde dann (von der natür so gedacht) nach und nach sterben.


          ich für meinen teil finde die zustände ebenfalls nicht gut und hätte sicher nichts gegen 1000€ grundeinkommen. nur ist halt die frage wer dies bezahlen soll, denn nicht jeder kann porsche und ferrari fahren. im alter ist es nunmal nicht anders. nur sind es dann andere sachen die einfach nicht möglich sind.

          wenn rentner sich ihre tabletten nicht leisten können, weil sie keine familie haben die sich um sie kümmert dann wurde an anderer stelle versagt. und 2500€ für tabletten und edle residenz für menschen deren einziger sinn dadrin besteht die enten im park zu futtern und busreisen zu machen gibt das system nunmal leider nicht her.


          das mag hart sein, ist aber leider die wahrheit.

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          • #6
            Schön, wenn Rentner im Alter aktiv und produktiv bleiben und sich ihre Rente so noch etwas aufbessern können. Mit 65 Jahren fängt das Leben heutzutage erst an, da gibt es keinen Grund sich schon hier völlig aus dem Erwerbsleben zu verabschieden, um sich Kreutzworträtseln und Scripted Reality-Blödsinn hinzugeben. Gesellschaftlich ist die Sache auch vorteilhaft: Wo junge Arbeitskräfte dank Geburtenrückgang nicht mehr vorhanden sind, da stopfen rüstige Rentner die Löcher- fein, fein.
            I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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            • #7
              Aber es gibt doch eine Mindestrente.

              Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung ? Wikipedia

              Ob die ausreichend ist, sei dahingestellt. Jedenfalls wäre das Rentensystem heute nicht ganz so mies dran, wenn ein gewisser Pfälzer in den 80ern seinen fetten Arsch hochgekriegt und die nötigen Reformen angepackt hätte, die Experten schon 30 Jahre vorher für notwendig erachtet haben, anstatt alles auszusitzen und jeden abzuservieren, der auf den Reformbedarf hingewiesen hat.

              Das Rentensystem wird noch eine gehörige Herausforderung für die kommenden Jahrzehnte. Ob die halbgaren Riester- und Rürup-Geschichten ausreichen, da habe ich meine Zweifel.
              "The only thing we have to fear is fear itself!"

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              • #8
                Zitat von SF-Junky Beitrag anzeigen
                Aber es gibt doch eine Mindestrente.

                Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung ? Wikipedia

                Ob die ausreichend ist, sei dahingestellt. Jedenfalls wäre das Rentensystem heute nicht ganz so mies dran, wenn ein gewisser Pfälzer in den 80ern seinen fetten Arsch hochgekriegt und die nötigen Reformen angepackt hätte, die Experten schon 30 Jahre vorher für notwendig erachtet haben, anstatt alles auszusitzen und jeden abzuservieren, der auf den Reformbedarf hingewiesen hat.

                Das Rentensystem wird noch eine gehörige Herausforderung für die kommenden Jahrzehnte. Ob die halbgaren Riester- und Rürup-Geschichten ausreichen, da habe ich meine Zweifel.

                Von dieser "Altersgrundsicherung" wird aber wie beim H4 erst mal das "Vermögen" abgerechnet d.h. das Häuschen muss erstmal verhökert werden..das jemand das erstmal verhindern will,der vielleicht sein ganzes Leben lang dafür gearbeitet hat,ist ja wohl mehr als verständlich..
                .>ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<

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                • #9
                  Zitat von [OTG]Marauder Beitrag anzeigen
                  Von dieser "Altersgrundsicherung" wird aber wie beim H4 erst mal das "Vermögen" abgerechnet d.h. das Häuschen muss erstmal verhökert werden..das jemand das erstmal verhindern will,der vielleicht sein ganzes Leben lang dafür gearbeitet hat,ist ja wohl mehr als verständlich..
                  Das Häuschen muss man nicht verkaufen. Bin zwar kein Hausbesitzer und ich weiß nicht wie das dann abläuft, aber das Haus muss niemand verkaufen, wenn es nicht zu große Lasten für den Staat bedeutet. Wer übertrieben gesagt eine monatliche Tilgungsrate seines Kredits für das Haus in Höhe von 1000 Euro hat, der wird sich wohl vom Haus verabschieden müssen, was meiner Meinung nach aber auch richtig ist, denn offensichtlich hat man sich da selbst überlastet.

                  Ein Vermögen darf man auch haben als Hartzer. Die private Altersvorsorge muss nicht augeflöst werden, sondern es gibt einen Freibetrag, der 750Euro pro Lebensjahr beträgt. Ist zwar noch kein reiches Vermögen, aber die private Rentenversicherung ist nicht so lange populär, so dass wohl eh nicht viele 50 Jährigen ein Sparvolumen von 37500 Euro ausweisen können (man ist ja nicht einfach so Hartzer geworden).

                  Erspartes auf einem eigenen Konto hat auch einen Freibetrag von 150Euro pro Lebensjahr. Für z.B. einen 28 Jährigen wie mich bedeutet dies, dass ich 4200 Euro auf dem Konto haben darf, ohne dass von mir verlangt wird, dass ich das Geld erstmal zum Leben nutzen soll.

                  Man wird also langsam etwas "humaner" und kommt so langsam wieder in die Zustände der Sozialhilfe zurück. Allein schon deshalb sollte man Herrn Hartz einbuchten, um den anderen "Bewegern" zu zeigen, dass eine Bewegung an Ort und Stelle Konsequenzen nach sich zieht.

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                  • #10
                    Zitat von Kristian Beitrag anzeigen
                    Das Häuschen muss man nicht verkaufen. Bin zwar kein Hausbesitzer und ich weiß nicht wie das dann abläuft, aber das Haus muss niemand verkaufen, wenn es nicht zu große Lasten für den Staat bedeutet. Wer übertrieben gesagt eine monatliche Tilgungsrate seines Kredits für das Haus in Höhe von 1000 Euro hat, der wird sich wohl vom Haus verabschieden müssen, was meiner Meinung nach aber auch richtig ist, denn offensichtlich hat man sich da selbst überlastet.

                    Ein Vermögen darf man auch haben als Hartzer. Die private Altersvorsorge muss nicht augeflöst werden, sondern es gibt einen Freibetrag, der 750Euro pro Lebensjahr beträgt. Ist zwar noch kein reiches Vermögen, aber die private Rentenversicherung ist nicht so lange populär, so dass wohl eh nicht viele 50 Jährigen ein Sparvolumen von 37500 Euro ausweisen können (man ist ja nicht einfach so Hartzer geworden).

                    Erspartes auf einem eigenen Konto hat auch einen Freibetrag von 150Euro pro Lebensjahr. Für z.B. einen 28 Jährigen wie mich bedeutet dies, dass ich 4200 Euro auf dem Konto haben darf, ohne dass von mir verlangt wird, dass ich das Geld erstmal zum Leben nutzen soll.


                    Man wird also langsam etwas "humaner" und kommt so langsam wieder in die Zustände der Sozialhilfe zurück. Allein schon deshalb sollte man Herrn Hartz einbuchten, um den anderen "Bewegern" zu zeigen, dass eine Bewegung an Ort und Stelle Konsequenzen nach sich zieht.
                    Ich bin durch Deinen Beitrag neugierig geworden:
                    Gibt es eine Quelle, wo ich das nachlesen kann?

                    Habe mich bisher noch nicht so mit der Thematik auseinandergesetzt und würde mich da sehr gerne weiterbilden...

                    Kommentar


                    • #11
                      Zitat von philippjay Beitrag anzeigen
                      Ich bin durch Deinen Beitrag neugierig geworden:
                      Gibt es eine Quelle, wo ich das nachlesen kann?

                      Habe mich bisher noch nicht so mit der Thematik auseinandergesetzt und würde mich da sehr gerne weiterbilden...

                      IGFD - hartz 4 vermögensfreibetrag 2011

                      :P

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                      • #12
                        Zitat von Enas Yorl Beitrag anzeigen
                        Die Gründe warum Menschen auch nach Rentenantritt noch arbeiten, können recht vielfältig sein.
                        Ja, man mag es kaum glauben, auch Rentner wollen arbeiten und nicht gelangweilt zuhause hocken. Kenn da einen Fall, da hat ein Rentner direkt nach der Pension eine Sicherheits-Consulting-Firma gegründet (basierend auf vorheriger Berufserfahrung) und jettet jetzt im Auftrag diverser Airlines (und grundsätzlich erster Klasse) um die Welt und beurteilt die Sicherheitsmaßnahmen an Flughäfen.

                        Das Geld BRAUCHT die Person nicht dringend, aber zuhause sitzen wäre auch inakzeptabel, also warum nicht Spaß haben und noch was nebenbei verdienen?

                        Wenn ICH mal so einen Traumjob als Rentner habe, dann kann ich mich glücklich schätzen und lache über diejenigen, die es als Schweinerei ansehen, dass ich auch als Rentner noch arbeiten "muss".

                        Und dann gibts noch die Workaholics, die einfach ohne Arbeit zuhause eingehen würden und einfach IRGENDWAS machen, nur um nicht zu versauern, auch wenn's keine so nette Tätigkeit ist.

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                        • #13
                          @Warrant Officer Kristian:

                          Dankeschön!

                          @ Commander Drakespawn:

                          Schön, dass Du so einen Fall kennst. Ich denke aber, dass ein Großteil der Rentner mit ganz anderen Situationen fertig werden muss als vor der Frage zu stehen ein Jetsetleben zu führen oder zuhause auf dem Sofa zu sitzen.

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                          • #14
                            Zitat von Kristian Beitrag anzeigen
                            Das Häuschen muss man nicht verkaufen. Bin zwar kein Hausbesitzer und ich weiß nicht wie das dann abläuft, aber das Haus muss niemand verkaufen, wenn es nicht zu große Lasten für den Staat bedeutet. Wer übertrieben gesagt eine monatliche Tilgungsrate seines Kredits für das Haus in Höhe von 1000 Euro hat, der wird sich wohl vom Haus verabschieden müssen, was meiner Meinung nach aber auch richtig ist, denn offensichtlich hat man sich da selbst überlastet.

                            Ein Vermögen darf man auch haben als Hartzer. Die private Altersvorsorge muss nicht augeflöst werden, sondern es gibt einen Freibetrag, der 750Euro pro Lebensjahr beträgt. Ist zwar noch kein reiches Vermögen, aber die private Rentenversicherung ist nicht so lange populär, so dass wohl eh nicht viele 50 Jährigen ein Sparvolumen von 37500 Euro ausweisen können (man ist ja nicht einfach so Hartzer geworden).

                            Erspartes auf einem eigenen Konto hat auch einen Freibetrag von 150Euro pro Lebensjahr. Für z.B. einen 28 Jährigen wie mich bedeutet dies, dass ich 4200 Euro auf dem Konto haben darf, ohne dass von mir verlangt wird, dass ich das Geld erstmal zum Leben nutzen soll.

                            Man wird also langsam etwas "humaner" und kommt so langsam wieder in die Zustände der Sozialhilfe zurück. Allein schon deshalb sollte man Herrn Hartz einbuchten, um den anderen "Bewegern" zu zeigen, dass eine Bewegung an Ort und Stelle Konsequenzen nach sich zieht.
                            Guckst du hier:
                            Die Leistungen richten sich nach § 42 SGB XII und entsprechen denen der Hilfe zum Lebensunterhalt in der Sozialhilfe. Die Leistungen werden nach Regelsätzen pauschaliert bemessen, die von den Landesregierungen festgelegt werden (§ 28 Abs. 2 SGB XII)...Anspruch auf Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung haben die berechtigten Personen nur, soweit der Lebensunterhalt nicht aus dem Einkommen und/oder dem Vermögen sichergestellt werden kann.........Der wegen Erreichung des Rentenalters oder gesundheitlich bedingte Wechsel zur Grundsicherung erfordert daher zunächst ein Aufbrauchen des Vermögens, bis ein Anspruch auf Grundsicherung entsteht. (Vgl. dazu ALG II: Anrechnung von Vermögen)
                            Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung ? Wikipedia

                            Soviel dann zum bezahlten Häuschen...ausserdem hat man auch keinen Anspruch wenn die Kinder mehr als 100.000€ im Jahr verdienen..
                            .>ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<

                            Kommentar


                            • #15
                              @Marauder

                              Und dann gibt es eben noch die Vermögensfreibeträge und das Schonvermögen. Natürlich wird ein Milionär nicht Hartz 4 erhalten. Aber wenn jemand sich etwas für das Alter zusammengespart hat oder ein Haus besitzt und abbezahlt hat, bzw. wenn die Tilgungsrate einer normalen Wohnungsmiete entspricht, dann wird man nicht zur vollen Aufgabe gezwungen. Das war am Anfang von Hartz4 noch ganz anders. Ganze Existenzen wurden damals noch zur Aufgabe gezwungen. Eine sehr liberal- darwinistische Einstellung meiner Meinung nach: Wer nichts hat oder alles verliert, hat eben Pech gehabt. Schade dass unsere Regierung bei der Hyper Real Estate nicht so reagiert hat: "Tja Leute, Pech gehabt. Ihr müsst erstmal von dem Geld leben, welches ihr habt. Ach, das sind nur Schuldscheine? Naja... Pech, nehmt doch einfach die nächste Brücke, eine Pistole oder erhängt euch doch einfach"

                              Schon bemerkenswert wie sehr die Neoliberalen aktuell die Schnauze halten. Die FPD ist ja schon fast nicht mehr da, weil sie die Schnauze viel zu spät gehalten haben.

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