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Was tun wenn der Chef nicht Zahlt ?

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  • Was tun wenn der Chef nicht Zahlt ?

    Ein paar von euch wissen ja was ich arbeite und wo deshalb bitte ich hierbei vorweg um Diskretion und werde mir Mühe geben diesen Post Hypothetisch zu gestallten
    Seit nunmehr einigigen Jahre arbeite ich mit Erfolg in der Gutbürgerlichen Gastronomie und habe in meinem Klientel einen guten Ruf als Arbeitskraft was zwar keinen Michelin Stern einbringt sich jedoch positv hervorhebt.

    Einen Hacken hat die Sache jedoch , mal abgesehen von den ungastlichen Arbeitszeiten und den Leistungsdruck was der Job jedoch mit sich und wie Kundenorientierung einfach zum Berufsbild gehört. Es ist eine Arbeit die bestimmt nicht am besten bezahlt ist, man macht sie aus einer gewissen Leidenschaft heraus.

    Was ist jedoch wenn der Chef aufhört zu bezahlen und es Lohneinbußen von mehr als 3 Monaten gibt trotz guter Saisoneller Gewinne und aktzeptablem Geschäftshaushalt außerhalb der Saison ?

    Gut ich sage mal es ist eine gewisse Zeit tragbar wenn es tätsächlich Probleme mit dem Geschäft bzw mit dem Gewinn gibt. Dies ist aber nicht der Fall. Rein spekulativ könnte es auch Kalkulationsfehler im Bezug auf Pacht und sonsitiger Abgaben geben, - was allerdings nach meinem Mastab ein solches Verhalten keineswegs rechtfertigt zumal die Situation mit dem monatelangen Lohnverzug sich seit Vertragsbegin in immer längeren Perioden abzeichnet.

    Deshalb meine simple aber auch schwirige Frage:

    Wie würdet ihr damit umgehen ?
    Eventuell habt ihr auch Berrichte aus eigenerer Erfahrung.

    Danke im Vorraus
    LG Infinitas
    -

  • #2
    Klage das Geld ein. Das ist doch die sinnvollste Vorgehensweise. Würde mich mal schlau machen bei einem Rechtsanwalt. Tu Dir aber selbst den Gefallen und nimm einen FACHANWALT für Arbeitsrecht. Denn Arbeitsrecht machen viele Juristen, aber nicht alle sind auch Fachanwälte, die sich ganz speziell auf Arbeitsrecht ausgerichtet haben.

    Hast Du eine Rechtschutz, die Arbeitsrecht abdeckt, ist das sogar noch einfacher für Dich zu handeln. Ansonsten lies Dich einfach mal schlau in Arbeitsrechtsforen und/oder Betriebsratsforen. Evtl. auch mal zum Arbeitsgericht und da nachfragen. Soweit ich weiss, kann man da zum Rechtbeistand gehen, jemand, der dann für lau Dir das erste Schreiben aufsetzt zum Beispiel.

    Hier mal ein Beispiel: http://www.arbg-koeln.nrw.de/service...elle/index.php
    Wenn ich aus meiner Zugehörigkeit zum SFF eines gelernt habe, dann, mich aus politischen Diskussionen herauszuhalten.

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    • #3
      Ich würde erst einmal versuchen mit dem Chef zu reden. Kann natürlich sein das du das schon getan hast, das konnte ich aus dem Beitrag nicht herauslesen. Auf jeden Fall würde ich es erst mal so versuchen, wenn das Gespräch nichts bringt kannst du ja immer noch klagen.
      "Gestern war es noch Science-fiction, heute eine Tatsache, und morgen schon ist es veraltet."
      (Otto Oskar Binder)

      "The greatest lesson in life is to know that even fools are right sometimes." (Sir Winston Churchill)

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      • #4
        Zitat von Lord Rover Beitrag anzeigen
        Klage das Geld ein. Das ist doch die sinnvollste Vorgehensweise. Würde mich mal schlau machen bei einem Rechtsanwalt. Tu Dir aber selbst den Gefallen und nimm einen FACHANWALT für Arbeitsrecht. Denn Arbeitsrecht machen viele Juristen, aber nicht alle sind auch Fachanwälte, die sich ganz speziell auf Arbeitsrecht ausgerichtet haben.

        Hast Du eine Rechtschutz, die Arbeitsrecht abdeckt, ist das sogar noch einfacher für Dich zu handeln. Ansonsten lies Dich einfach mal schlau in Arbeitsrechtsforen und/oder Betriebsratsforen. Evtl. auch mal zum Arbeitsgericht und da nachfragen. Soweit ich weiss, kann man da zum Rechtbeistand gehen, jemand, der dann für lau Dir das erste Schreiben aufsetzt zum Beispiel.

        Hier mal ein Beispiel: Arbeitsgericht Köln - Justiz NRW
        Das wäre der letzte Schritt. Ich bin einer der wenigen die für so einen Fall über einen Arbeitnehmerrechtschutz abgesichert sind. Allerdings wird sich das zum einen in die Länge ziehen und eine größere Kettenreaktion zur Folge haben:

        Punkt 1 wird die Miete sowie meine allgemeinen Monatlichen Fixkosten (Strom, Einkauf etc.) über einen längeren Zeitraum nicht bezahlbar sein dieser Ausfall ist rechtlich leider alleine mein Problem und wird alleine durch eine Minimale Verzinsungsforderng von weniger als 3 Prozentpunkten aufgewertet.

        Punkt 2 Kann das sich durchaus vor Prüfungskommisionen ,Beispilsweise zwecks einer Vortbildung ( Meißter etc) negativ auswirken wenn eine verbindung zu einem Kommisionsmitglied besteht oder der Chef selbst in der Kommision sitzt.

        Punkt 3 ist meine Heimatstadt zwar die kleiste Großstadt Deutschlands dennoch würde sich so eine Klage recht schnell herummsprechen und mir auch privat das ein oder andere Problem bereiten.

        Allerdings scheue ich mich nicht davor meine Rechte notfalls auch über diesen Weg einzufordern.

        Trotzdem Danke
        -

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        • #5
          Zitat von Lord Yu Beitrag anzeigen
          Ich würde erst einmal versuchen mit dem Chef zu reden. Kann natürlich sein das du das schon getan hast, das konnte ich aus dem Beitrag nicht herauslesen. Auf jeden Fall würde ich es erst mal so versuchen, wenn das Gespräch nichts bringt kannst du ja immer noch klagen.
          Also wenn er drei Monate Gehaltseinbußen hinnimmt und nicht mit dem Chef drüber redet, dann muss der Threadersteller aber ein echt sehr humaner Arbeitnehmer sein. Ich mein, spätestens, wenn mir der A... auf Grundeis geht, weil ich meine Miete nicht mehr bezahlt bekäme, wäre bei mir Schluß mit Menschlichkeit. Und wenn der Chef echt drei Monate nicht einmal eine Ratenzahlung getätigt hat, dann wäre mir das diplomatische Miteinander sowas von egal. Denn dem Chef scheint es auch schnuppe zu sein, dass sein von ihm abhängiger Arbeitnehmer existenziell in Notlage gerät, weil er sein erarbeites Gehalt nicht bekommt.

          Wenn ich in den vergangen zwölf Monaten eines gelernt habe, dann: keine Gnade für Arbeitgeber, wenn die sich nicht regelkonform verhalten.
          Wenn ich aus meiner Zugehörigkeit zum SFF eines gelernt habe, dann, mich aus politischen Diskussionen herauszuhalten.

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          • #6
            Zitat von Lord Yu Beitrag anzeigen
            Ich würde erst einmal versuchen mit dem Chef zu reden. Kann natürlich sein das du das schon getan hast, das konnte ich aus dem Beitrag nicht herauslesen. Auf jeden Fall würde ich es erst mal so versuchen, wenn das Gespräch nichts bringt kannst du ja immer noch klagen.
            Ja ich habe bereits mehrfach über die Jahre hinweg mit ihm über diese Thematik diskukiert allerdings folgen die Ratenzahlungen keineswegs in den abgestimmten Kriterien und belaufen sich derzeit weit unterhalb der Deckung meiner Monatlichen Fixkosten und beziehen sich auf den Lonhn von vor 4 Monaten. -auf Deutsch man wird hingehalten.

            Edit.Wobei ich vor Vertragsbeginn bzw. vor Einstellung im Gespräch vorab meine Sicht der Dinge bezüglich pünklicher Gehatzahlung mündlich unterstrichen habe. Die ca 5 Jahre alte Gesprächsnotiz ist noch gut erhalten.
            Zwischenzeitlich belaufen sich diese Diskussionen auf den neuesten stand der Technik. Ich rate ihm sich eine Spaarkassenapp für sein Iphone zuszulegen. Damit kann man den vollen Lohn binnen 24 stunden überweisen.
            Zuletzt geändert von Infinitas; 07.04.2012, 01:29.
            -

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            • #7
              Zitat von Infinitas Beitrag anzeigen
              Ja ich habe bereits mehrfach über die Jahre hinweg mit ihm über diese Thematik diskukiert allerdings folgen die Ratenzahlungen keineswegs in den abgestimmten Kriterien und belaufen sich derzeit weit unterhalb der Deckung meiner Monatlichen Fixkosten und beziehen sich auf den Lonhn von vor 4 Monaten. -auf Deutsch man wird hingehalten.
              Wenn du erstmal nicht klagen willst kann st du ihm ja auch erstmal mit einer Klage drohen, bei manchen Menschen soll das ja wahre wunder wirken. Ansonsten würde mir jetzt grade auch nichts anderes als der Klageweg einfallen.
              "Gestern war es noch Science-fiction, heute eine Tatsache, und morgen schon ist es veraltet."
              (Otto Oskar Binder)

              "The greatest lesson in life is to know that even fools are right sometimes." (Sir Winston Churchill)

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              • #8
                Infinitas, der beste Rat, den man dir geben kann, ist leider ein völlig unjuristischer: Such dir bitte um deiner Selbstwillen einen neuen Arbeitgeber (ich weiß, leicht gesagt, aber so ist es kein Zustand. Und nein, es wird keine Besserung eintreten - erst Recht nicht durch eine Klage).

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                • #9
                  Zitat von Seether Beitrag anzeigen
                  Infinitas, der beste Rat, den man dir geben kann, ist leider ein völlig unjuristischer: Such dir bitte um deiner Selbstwillen einen neuen Arbeitgeber (ich weiß, leicht gesagt, aber so ist es kein Zustand. Und nein, es wird keine Besserung eintreten - erst Recht nicht durch eine Klage).
                  Ja das ist allerdings ein guter Rat wobei ich fast vermute dass ich beides tun muss. Das ist in arbeit auch eines der Gründe warum ich mich in letzter Zeit im Forum recht rar mache. Ich habe auch schon den ein oder anderen neun Job in aussicht.
                  -

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                  • #10
                    Zitat von Seether Beitrag anzeigen
                    Infinitas, der beste Rat, den man dir geben kann, ist leider ein völlig unjuristischer: Such dir bitte um deiner Selbstwillen einen neuen Arbeitgeber (ich weiß, leicht gesagt, aber so ist es kein Zustand. Und nein, es wird keine Besserung eintreten - erst Recht nicht durch eine Klage).

                    Das mag stimmen, würde ich ihm auch raten. Aber dennoch würde ich das Geld, was ihm geschuldet wird, nicht so einfach abschreiben.

                    Und vor der Klage steht immernoch eine Rechtsberatung. Die würde ich mir auf jeden Fall antun, wenn ich Infinitas wäre. Ein Fachanwalt für Arbeitsrecht sollte da schon ziemlich konkret sagen können, wohin die Reise gehen würde und in welchem Zeitrahmen man sich bewegt.


                    Leute, habt nicht immer so einen Riesenbammel vor Euren Arbeitgebern. Sonst sind wir bald wieder da, wo wir vor 1900 waren: in der Steinzeit des Arbeitsrechts.
                    Wenn ich aus meiner Zugehörigkeit zum SFF eines gelernt habe, dann, mich aus politischen Diskussionen herauszuhalten.

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                    • #11
                      Ich habe ihm NICHT dazu raten wollen, das Geld "abzuschreiben". Das wäre natürlich ganz falsch.
                      Voraussetzung dafür ist aber in der Tat, dass er einen neuen festen Job fest in Aussicht hat - sonst löst er damit keine Probleme, sondern schafft sich unter Garantie nur noch mehr (Es schläft sich allermindestens noch schlechter...).

                      Deinen Nachsatz kann ich allerdings nur bekräftigen.

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                      • #12
                        Nun, was neues in Aussicht sollte man schon haben. Klar.

                        Ich weiss leider nicht, in welchen Bereich sein Arbeitsfeld fällt. Denn es gibt Berufskreise, die ja zu einer Innung gehören, wo es meines Wissens auch entsprechnde Stellen gibt, an die man sich in Streitfällen wenden kann.

                        Ein paar von euch wissen ja was ich arbeite und wo deshalb bitte ich hierbei vorweg um Diskretion und werde mir Mühe geben diesen Post Hypothetisch zu gestallten
                        Nebenbei bemerkt gebe ich zu bedenken, dass wir hier öffentlich schreiben. Also auch Gäste haben Leserechte. Nur mal als Hinweis, bevor sich das ganze eventuell zu Dimensionen hochwindet, die keinem nützen.
                        Zuletzt geändert von Lord Rover; 07.04.2012, 01:53.
                        Wenn ich aus meiner Zugehörigkeit zum SFF eines gelernt habe, dann, mich aus politischen Diskussionen herauszuhalten.

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                        • #13
                          Zitat von Lord Rover Beitrag anzeigen
                          Nun, was neues in Aussicht sollte man schon haben. Klar.

                          Ich weiss leider nicht, in welchen Bereich sein Arbeitsfeld fällt. Denn es gibt Berufskreise, die ja zu einer Innung gehören, wo es meines Wissens auch entsprechnde Stellen gibt, an die man sich in Streitfällen wenden kann.



                          Nebenbei bemerkt gebe ich zu bedenken, dass wir hier öffentlich schreiben. Also auch Gäste haben Leserechte. Nur mal als Hinweis, bevor sich das ganze eventuell zu Dimensionen hochwindet, die keinem nützen.
                          richtig dehalb habe ich diese klausel ja vorab geschrieben, allgemein ist es auch nach einiger Zeit Lokal bekannt welcher Gastronomiebetrieb seinen Verpflichtungen gegenüber seinen Arbeitnehmern nachkommt und welche weniger.

                          Im Streitfall benötight man für den Nachweis einer ungerechten prüfungsabnahme jedoch einenen stichhaltigen Beweis wie überall.

                          Der Tipp ist auch kein Geheimniss bespielweise sind durchaus Fälle von Lehrlingen mit wenig Berufserfahrung bekannt die alleine wegen der Tatsache das sie dem Stellenangebot was sie vor antritt ihrer eigentlichen Lehrstelle hatten keine korrekte Absage erteilt hatten später ominös durch ihre erste Prüfng gefallen sind. - Das ist das Leben
                          -

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                          • #14
                            Zitat von Infinitas Beitrag anzeigen
                            Ein paar von euch wissen ja was ich arbeite und wo deshalb bitte ich hierbei vorweg um Diskretion und werde mir Mühe geben diesen Post Hypothetisch zu gestallten
                            Seit nunmehr einigigen Jahre arbeite ich mit Erfolg in der Gutbürgerlichen Gastronomie und habe in meinem Klientel einen guten Ruf als Arbeitskraft was zwar keinen Michelin Stern einbringt sich jedoch positv hervorhebt.

                            Einen Hacken hat die Sache jedoch , mal abgesehen von den ungastlichen Arbeitszeiten und den Leistungsdruck was der Job jedoch mit sich und wie Kundenorientierung einfach zum Berufsbild gehört. Es ist eine Arbeit die bestimmt nicht am besten bezahlt ist, man macht sie aus einer gewissen Leidenschaft heraus.

                            Was ist jedoch wenn der Chef aufhört zu bezahlen und es Lohneinbußen von mehr als 3 Monaten gibt trotz guter Saisoneller Gewinne und aktzeptablem Geschäftshaushalt außerhalb der Saison ?

                            Gut ich sage mal es ist eine gewisse Zeit tragbar wenn es tätsächlich Probleme mit dem Geschäft bzw mit dem Gewinn gibt. Dies ist aber nicht der Fall. Rein spekulativ könnte es auch Kalkulationsfehler im Bezug auf Pacht und sonsitiger Abgaben geben, - was allerdings nach meinem Mastab ein solches Verhalten keineswegs rechtfertigt zumal die Situation mit dem monatelangen Lohnverzug sich seit Vertragsbegin in immer längeren Perioden abzeichnet.

                            Deshalb meine simple aber auch schwirige Frage:

                            Wie würdet ihr damit umgehen ?
                            Eventuell habt ihr auch Berrichte aus eigenerer Erfahrung.

                            Danke im Vorraus
                            LG Infinitas
                            Erstmal versuchen das ganze gütlich per Gespräch klären. Dann eine schriftliche Abmahnung mit expliziter, angemessener Fristsetzung und der Drohung nach Ablauf der Frist einen Anwalt einzuschalten aufsetzen. Und danach muss das ganze an einen Anwalt gehen, da hört dann auch jede Freundschaft und jedes kollegiale Miteinander auf. Wer einen Vertrag bricht, muss die Konsequenzen zu spüren kriegen und insbesondere Unternehmer wissen sehr genau, was sie dürfen und was nicht.

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                            • #15
                              Ich weiss nicht wie die Rechtslage in Deutschland ist, aber in der Schweiz ist das allgemeine Vorgehen für Verzug bei Lohnzahlungen folgendermassen:

                              Ein Gespräch unter vier Augen ist empfolen aber juristisch nicht nötig.
                              Schriftliche Mahnung per Einschreiben mit vernünftiger Frist (z.B. 10 Arbeitstage) für die Auszahlung der gesammten geschuldeten Lohnsumme.
                              Androhung von Arbeitsverweigerung bei nichteinhalten der Frist.

                              Wenn das Geld nach 2 Wochen nicht da ist, kannst du ohne Furcht vor fristloser Kündigung bis zum Erhalt des Lohns die Arbeit verweigern.


                              Wie gesagt, so funktioniert das in der Schweiz. In Deutschland kann es evt. anders sein.
                              Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

                              - Florance Ambrose

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