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Früherer/heutiger Berufswunsch: Von Abt/Äbtissin bis Zugbegleiter/in

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  • Früherer/heutiger Berufswunsch: Von Abt/Äbtissin bis Zugbegleiter/in

    Mir geht es in diesem Thread um eure früheren/heutigen Berufswünsche und ob sich diese für euch erfüllt haben oder eben nicht. Es geht nicht unbedingt um das Wissen welchen Beruf ihr heute ausübt, wer möchte kann dies natürlich kundtun, sondern darum, was ihr in eurer Kindheit und Jugend vorhattet zu werden oder noch vorhabt zu werden.

    Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich meiner Lehrerin in der 4. Klasse! mitteilen musste, für welche drei Berufe ich mich momentan begeistern kann.
    • 1. Balletttänzerin/Primaballerina: Da ich professionell Ballett getanzt hatte, was der Berufswunsch Primaballerina sehr naheliegend für mich. Ballett habe ich dann aber aufgeben müssen. Obwohl ich immer noch sehr fasziniert von der Laufbahn bin, kann ich von Glück reden keine Ballerina geworden zu sein. Ich hätte höchstwahrscheinlich aus gesundheitlichen Einschränkungen oder auf Grund des Alters in Frührente gehen müssen.

    • 2. Feuerwehrfrau: An diesen Traum habe ich lange festgehalten. Als Teenager habe ich mich erkundigt welche Voraussetzungen es zur Ausübung einer Feuerwehrfrau braucht. Entschieden habe ich mich dann aber dagegen und bin auch nicht wirklich unglücklich darüber.

    • 3. Truckfahrerin: Ich wollte allerdigs nie einen deutschen Truck fahren sondern immer einen US-Truck.




    Später kam dann noch der Berufswunsch Ärztin (Herzchirurgin) dazu. Diesen Beruf hätte ich, aus heutiger Sicht, sehr gern ausgeübt, habe mich dann aber doch für einen anderen Weg entschieden.

    So, jetzt seit ihr dran.
    Wahl zu Mister SciFi-Forum 2017
    #Krümelchen2018

    Avasarala:
    "Es fällt mir schwer zu glauben, dass ein Mars-Marine allein vom Sitzen auf einem Stuhl erschöpft ist."

  • #2
    Ein interessantes Thema.
    Eigentlich wollte ich immer Pilot werden und die Faszination vom Fliegen habe ich auch nie aufgegeben (Modellbau, PC-Spiele, Literatur, etc.). Danach hatte ich mal eine Phase gehabt, in der ich Arzt werden wollte, aber dann an meine soziale Inkompetenz gedacht und dass das dann doch nicht so zusammenpasst
    Mittlerweile bin ich bei dem Beruf des Chemikers stehen geblieben und studiere auch Chemie in Hannover, wobei ich hiermit momentan ziemlich unglücklich bin. Das liegt aber weniger am Fach an sich - das ich ziemlich genial finde - als vielmehr an der Universität. Eine Zukunft in der Richtung Naturwissenschaften, und sei es auch nur als Reporter, steht für mich fest, da dies einer der für mich interessantesten Bereiche ist, mit dem man sich befassen kann.
    "But who prays for Satan? Who in eighteen centuries, has had the common humanity to pray for the one sinner that needed it most, our one fellow and brother who most needed a friend yet had not a single one, the one sinner among us all who had the highest and clearest right to every Christian's daily and nightly prayers, for the plain and unassailable reason that his was the first and greatest need, he being among sinners the supremest?" - Mark Twain

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    • #3
      Zitat von Amaranth Beitrag anzeigen
      Eigentlich wollte ich immer Pilot werden
      Das kann ich durchaus verstehen. Ich fliege auch für mein Leben gern. Leider hat der Beruf mMn an Charme verloren, da es, wie in vielen anderen Berufszweigen auch, nur noch um Schnelligkeit und Hektik geht.

      Danach hatte ich mal eine Phase gehabt, in der ich Arzt werden wollte, aber dann an meine soziale Inkompetenz gedacht und dass das dann doch nicht so zusammenpasst


      Ich war vor gar nicht mal so langer Zeit bei einer Klinikärztin vorstellig, die mit ihren Feingefühl und ihrer Empathie in der Pathologie gut aufgehoben wäre. Diese unfreundliche Dame aber auf die Lebenden loszulassen, lässt sich wohl nur aufgrund des Ärztemangels erklären. Von daher, gut, dass du dich dagegen entschieden hast Arzt zu werden.

      Eine Zukunft in der Richtung Naturwissenschaften, und sei es auch nur als Reporter, steht für mich fest, da dies einer der für mich interessantesten Bereiche ist, mit dem man sich befassen kann.
      Hört sich gar nicht so schlecht an. Viel Erfolg dabei.
      Wahl zu Mister SciFi-Forum 2017
      #Krümelchen2018

      Avasarala:
      "Es fällt mir schwer zu glauben, dass ein Mars-Marine allein vom Sitzen auf einem Stuhl erschöpft ist."

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      • #4
        Schönes Thema.

        Ich bin ja noch ganz neu hier, und normalerweise poste ich irgendwo als Nummer 5.941.
        Hier aber kann ich gleich mal zu Beginn einsteigen.

        Der erste Berufswunsch, an den ich mich erinnern kann, war (völlig unspektakulär) Postbeamter.
        Ich bin in frühester Jugend durch meinen Opa zum Briefmarkensammeln gekommen (inzwischen längst aufgegeben),
        und bin damals immer an jedem Erscheinungstag der neuen Briefmarken zur Post gerannt.
        Und als Postbeamter saß man da nun mal an der Quelle.

        Der nächste Traumberuf war dann Feuerwehrmann.
        Ist nichts geworden, und bei einer Freiwilligen Feuerwehr lässt sich damit auch kaum Geld verdienen.

        Später war dann Fallschirmjäger bei der Bundeswehr mein Traumberuf.
        Ist zum Glück nichts geworden; tatsächlich war ich sogar nie beim Bund.


        Zitat von Bella' Beitrag anzeigen
        ...habe mich dann aber doch für einen anderen Weg entschieden..
        Wäre doch interessant zu erfahren, was es denn nun tatsächlich geworden ist.

        Tatsächlich bin ich dann vor über 30 Jahren Drucker geworden,
        und seit 20 Jahren drucke ich unsere Lokalzeitung.
        Und ganz ehrlich - ich kann mir auch nichts anderes vorstellen.

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        • #5
          Zitat von Fränki Beitrag anzeigen

          Ich bin ja noch ganz neu hier, und normalerweise poste ich irgendwo als Nummer 5.941.
          Hier aber kann ich gleich mal zu Beginn einsteigen.
          Dann erst einmal einen guten Start und viel Spaß. Ja, das Forum besteht nun auch schon recht lang, dadurch gibt es für fast jedes Thema bereits einen eigenen Thread.

          Der nächste Traumberuf war dann Feuerwehrmann.
          Tja, da können wir uns ja die Hände schütteln.

          Was für mich an diesem Beruf so abschreckend war, so dass ich mich im Endeffekt auch dagegen entschieden habe, waren die Möglichkeiten mit Situationen konfrontiert zu werden, die ich so leicht nicht mehr vergessen würde können. Alle möglichen Unfälle, bei denen Menschen schwerste Verletzungen erleiden würden oder gar tote Menschen - völlig entstellt, durch Verbrennungen oder andere tödliche Verletzungen.

          Ist nichts geworden, und bei einer Freiwilligen Feuerwehr lässt sich damit auch kaum Geld verdienen.
          Lässt sich als freiwillige Feuerwehrfrau/-mann überhaupt Geld verdienen? Ich bin mir aufgrund des Wortes freiwillig nicht ganz so sicher.

          Wäre doch interessant zu erfahren, was es denn nun tatsächlich geworden ist.
          Ich habe dann Kommunikationswissenschaft studiert und einen Bürojob ergattet, bei dem ich allerdings mehr Zeit im Außendienst als im Büro verbringe. Mehr wird nicht verraten.

          Tatsächlich bin ich dann vor über 30 Jahren Drucker geworden,
          und seit 20 Jahren drucke ich unsere Lokalzeitung.
          Ich kenne einen pensionierten Drucker, der aufgrund seiner Arbeit ernsthafte Gesundheitsschäden davon getragen hat. Er hat keinen Geschmack- und Geruchsinn mehr. Kommt das in der Branche öfters vor?
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          #Krümelchen2018

          Avasarala:
          "Es fällt mir schwer zu glauben, dass ein Mars-Marine allein vom Sitzen auf einem Stuhl erschöpft ist."

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          • #6
            Zitat von Bella' Beitrag anzeigen
            Ich kenne einen pensionierten Drucker, der aufgrund seiner Arbeit ernsthafte Gesundheitsschäden davon getragen hat. Er hat keinen Geschmack- und Geruchsinn mehr. Kommt das in der Branche öfters vor?
            Der Kollege hat früher mit Sicherheit sehr viel mit Blei gearbeitet.

            Als dann irgendwann die moderne Technik den Bleisatz so nach und nach ersetzt hat, hat das zwar
            einerseits viele Arbeitsplätze vernichtet, andererseits war das in Sachen Gesundheit ein großer Fortschritt.

            Ja, von dieser "Berufskrankheit" hat man früher öfter gehört.

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            • #7
              Da ich schon als Kind/Jugendlicher sehr sportbegeistert war, wollte ich entweder Sportreporter oder Tennis-Profi werden. Ich liebte Tennis und Fußball, also wollte ich auch unbedingt etwas in der Richtung beruflich machen.

              Aber wie das meistens so ist, gelingt es nur den Wenigsten, ihr Hobby zum Beruf zu machen, zumal sich auch meine Interessen im Lauf der Zeit wandelten. Später wollte ich zur Polizei, was aber aufgrund meiner Kurzsichtigkeit nicht klappte.

              Tja, und dann war die Zeit meines beruflichen Wunschdenkens vorbei und die Realität verschlug mich zu einer Kommunalverwaltung (was ich aber eigentlich nie bereut habe). Heute denke ich aber kaum noch darüber nach, was gewesen wäre, wenn. Und das ist vielleicht auch gut so.

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              • #8
                Mein Traumberuf war und ist Archäologin und an 2. Stelle Lehrerin. Auf letzteren Berufswunsch habe ich dann seit der 8. Klasse hingearbeitet. Für Archäologie interessiere ich mich immer noch brennend und darf dies dann ein wenig im Geschichtsunterricht der 5./6. Klasse ausleben.

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                • #9
                  Ich wollte immer Astronaut werden , mich hat als Kind das Weltal total faziniert ich habe heute noch einige verstaubte Fachliteratur rumliegen allerdings bin ich später ein etwas bodesnständigerer Realist geworden und habe aufgehört zuviel zu Träumen und begonnen mit wesentlich mehr "bodenhaftung" zu leben.

                  LG Infinitas
                  █▓▒░ -Leipzig bei Nacht fotografiert von Silvio T.-☆ ░▒▓█

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                  • #10
                    Ich wollte früher und eigentlich auch heute immer noch Polizistin werden, war immer mein absoluter Traumberuf.
                    Probiert bzw beworben hab ich mich allerdings nie und ich glaube jetzt bin ich mit 28 Jahren zu alt für diesen Beruf.
                    Hiess ja mal bis 27 oder so um den Dreh rum.
                    Jetzt bin ich halt Malerin und mache irgendwann nächstes Jahr mal eine Weiterbildung zum Restaurator.
                    Ich lese keine Betriebsanleitung, ich drücke Knöpfe bis es klappt!

                    Hoffnung kostet nichts, also können wir sie uns ruhig leisten.

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                    • #11
                      Ich hatte schon viele Berufswünsche.
                      Als kleines Kind wollte ich Tierärztin werden. Bis ich irgendwann mitbekommen habe, dass man da nicht nur Hunde und Katzen behandelt, sondern auch größere Tiere. Und dass man als Tierarzt auch Tiere einschläfern muss. Von da an, war es das mit diesem Berufswunsch.

                      Eine kurze Zeit wollte ich mal Sängerin werden. *lol* Aber das war eher nur eine Spinnerei.

                      Als ich in der 8. Klasse war, hatte ich den Wunsch, Architektin zu werden. Ein Schülerpraktikum überzeugte mich davon, dass das doch nicht der Beruf ist, den ich machen wollte. Bauzeichnerin oder technische Zeichnerin waren da für mich irgendwie interessanter gewesen. An diesem Berufswunsch hielt ich auch fast vier Jahre lang fest. Ich bewarb mich nach dem Abi sogar auf einige Ausbildungsstellen, wurde aber nicht genommen.

                      Also bin ich studieren gegangen. Konstrukteurin war mein neuer Berufswunsch. Da war ja technisches Zeichnen auch mit drin. Aber die ersten beiden Semester zeigten mir, dass das Maschinenbaustudium überhaupt nichts für mich ist. Also habe ich mich von diesem Beruf auch verabschiedet.

                      Es folgte das Studium der Sozialwissenschaften. Ich hatte überlegt, worin meine Stärken noch liegen. Sozialkunde und Politik hatte ich in der Schule gern gemacht. Das war sogar mein mündliches Prüfungsfach im Abi.
                      Ich wollte später mal als Sachbearbeiterin im Jugendamt arbeiten. Also Familien beraten, die in Not sind oder mit der Erziehung ihrer Kinder Schwierigkeiten haben. Das konnte ich mir damals sehr gut vorstellen.

                      Aber während des Studiums stellte sich dann schon heraus, dass es viel zu trocken war. Die Studienelemente Psychologie und Erziehungswissenschaften fand ich immer viel interessanter, als mein eigentliches Hauptfach. Aber ich hatte mich 8 Semester lang durch gebissen. Dann habe ich mich gefragt, wozu ich mich durch dieses Studium quäle und habe es abgebrochen.

                      Es folgte der Gang zum Arbeitsamt ins Berufsinformationszentrum. Dort machte ich den Berufsfindungstest. Meine Interessen hatten sich in den vergangenen Jahren auch wieder verschoben. Ich konnte mit nun zwei Dinge gut vorstellen: Mediendesign (Printmedien) oder "irgendwas mit Computern".
                      Meine Bewerbungen zum Mediendesigner blieben allesamt erfolglos.

                      Die große Chance war ein 6-monatiges Praktikum in einem Computerladen im Rahmen einer berufsvorbereitenden Maßnahme des Arbeitsamtes. Hier lernte ich, woraus Computer bestehen, wie ich welche zusammen baue und auf was ich besonders bei der Zusammenstellung der Komponenten aufpassen muss. Dieses Praktikum hat mich dazu gebracht, Fachinformatiker (Systemintegration) werden zu wollen.
                      Es kamen wieder viele Absagen. Aber eine Bewerbung war erfolgreich.

                      Im Juni dieses Jahres bin ich mit der Ausbildung fertig geworden und habe es noch keinen Tag bereut. Ich denke, ich habe meinen Traumberuf endlich gefunden. Ich kann mir zumindest vorstellen, dass ich das die nächsten 40 Jahre weiterhin mache.

                      Durch diese berufsvorbereitende Maßnahme habe ich auch noch etwa 3 Monate ein Praktikum als Verkäuferin gemacht. Obwohl mir diese Arbeit nicht schwer fiel und ich mich wirklich gut anstellte (die wollten mich damals sogar übernehmen, wenn ich gewollt hätte), wusste ich, dass ich das nicht machen möchte. Dieses Praktikum habe ich nur als Überbrückung gemacht, weil ich das andere Praktikum im Computerladen erst im Januar beginnen konnte. Aber ich brauchte schon im September einen Praktikumsplatz, weil sonst das Arbeitsamt die Maßnahme nicht mehr bezahlt hätte.

                      Aber diese Erfahrung war auch gut für mich. Ich war ja eigentlich eher schüchtern und wollte mit anderen Menschen nicht wirklich viel zu tun haben. Als Verkäufer muss man das aber zwangsläufig und ich habe festgestellt, dass es ja doch gar nicht so schlimm ist.
                      Zugriff verweigert - Treffen der Generationen 2012

                      =/\= STARFLEET UNIVERSE =/\=

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                      • #12
                        Zitat von Zodiak Beitrag anzeigen
                        Ich wollte früher und eigentlich auch heute immer noch Polizistin werden, war immer mein absoluter Traumberuf.
                        Probiert bzw beworben hab ich mich allerdings nie und ich glaube jetzt bin ich mit 28 Jahren zu alt für diesen Beruf.
                        Hiess ja mal bis 27 oder so um den Dreh rum.
                        Jetzt bin ich halt Malerin und mache irgendwann nächstes Jahr mal eine Weiterbildung zum Restaurator.
                        Polizistin? Uii, jetzt habe ich aber Angst vor dir !
                        Was macht denn eigentlich ein Restaurator? Oder in deinem Falle ja eine Restauratorin ! Dort wo ich gerade arbeite, machen wir verschiedene Dinge, letzte Woche haben wir da auch gemalt ! Also Malen kann ich auch ein bisschen, aber ich weiss noch lange nicht alles von diesem Beruf !


                        @Bella Sunny: so eine Hitparade der Wunschberufe (als Kind) hatte ich früher auch mal! Aber ich kann mich nicht mehr an alles erinnern! Mal schaun, was ich noch so zusammen bringe !

                        Lastwagenfahrer (Truckfahrer), Busfahrer, Millionär (ja, ist denn das ein Beruf? ), Radiomoderator (also ein Beruf beim Radio und mit Musik zu tun), Fotograf, Koch, Tierpfleger!

                        Dann Berufe, für die ich mich interessiert habe, nach der Schule und auch schon reingeschnuppert habe:

                        Verkäufer, Bäcker, Koch, Automechaniker, Elektroniker, Bankkaufmann, Kaufmann, Speditionskaufmann, Hotelkaufmann, Informatiker, Maler, Drucker (Beruf im Druckereigewerbe), Gebäudereiniger, Lagerist, Technischer Zeichner!

                        Dann Berufe, die mich nur noch heute ansprechen:

                        1. Betriebspraktiker (heisst heute: Fachmann/-frau Betriebsunterhalt EFZ) (darin sind folgende Berufe versteckt: Gebäudereiniger, Gärtner (Grünanlagen pflegen), Abfallbewirtschaftung/Recycling, etc.), 2. Logistikfachmann (in Deutschland Fachkraft für Lagerlogistik), 3. Radiomoderator (oder anderer Beruf mit Musik), 4. Tierpfleger (oder anderer Beruf mit Tieren)!

                        5. Lastwagenfahrer/Busfahrer, 6. Fotograf, 7. Koch/Bäcker! Diese drei Berufe kann ich eher vergessen!
                        Ich hab da ein ganz mieses Gefühl!!!!
                        Magierin: Ich sleudere den Fffeuerball dem Drachen entgegen
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                        • #13
                          Zitat von AndyFo4rSe7eN Beitrag anzeigen
                          Polizistin? Uii, jetzt habe ich aber Angst vor dir !
                          Was macht denn eigentlich ein Restaurator? Oder in deinem Falle ja eine Restauratorin ! Dort wo ich gerade arbeite, machen wir verschiedene Dinge, letzte Woche haben wir da auch gemalt ! Also Malen kann ich auch ein bisschen, aber ich weiss noch lange nicht alles von diesem Beruf !


                          Die sind eigentlich hauptsächlich damit beschäftigt alte und denkmalgeschützte Objekte zu erhalten.
                          Das heisst z.b alte Gemälde in Kirchen.
                          Restaurieren ect, ist ne wahnsinns Arbeit, ich bin auch nur Maler zur Zeit mit über 8 Jahren Erfahrung.
                          Und das Modul zum Restaurator ist recht hoch gestuft, unter der Fachrichtung Dekorativ & Gestaltung.
                          Das heisst ich hab eh noch n ultra langen Weg vor mir bis ich mal als Restaurator arbeiten kann..

                          Also hier findest mal eine Übersicht von den Modulmöglichkeiten die man als Maler hat.
                          Finds ganz gut, weil man wirklich einige Verzweigungen als Optionen hat um den Beruf interessanter zu gestalten.


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                          Von deinen gewählten Berufen kann ich nicht viel aussagen, mein Vater ist nebenher LKW Fahrer wenn er nicht gerade in Dubai oder Arabien & ect ist.
                          Weiss nur LKW-Fahrer ist extrem streng.
                          Und Bäcker omg... ich machte mal vor Jahren ein Praktikum als Koch und Bäcker, Bäcker hat mir echt den Rest gegeben, mir wurde übel am Morgen früh so Süsses Zeugs zu riechen, war absolut nicht mein Ding.
                          Und kochen naja kann ich einfach überhaupt nicht, das dich Bäcker interessiert wurdert mich, ich selbst kenne kaum Leute die was an dem Beruf finden... Vorallem die Arbeitszeiten dürften die Hölle auf Erden sein.
                          Ich lese keine Betriebsanleitung, ich drücke Knöpfe bis es klappt!

                          Hoffnung kostet nichts, also können wir sie uns ruhig leisten.

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                          • #14
                            Zitat von Zodiak Beitrag anzeigen
                            Die sind eigentlich hauptsächlich damit beschäftigt alte und denkmalgeschützte Objekte zu erhalten.
                            Das heisst z.b alte Gemälde in Kirchen.
                            Restaurieren ect, ist ne wahnsinns Arbeit, ich bin auch nur Maler zur Zeit mit über 8 Jahren Erfahrung.
                            Und das Modul zum Restaurator ist recht hoch gestuft, unter der Fachrichtung Dekorativ & Gestaltung.
                            Das heisst ich hab eh noch n ultra langen Weg vor mir bis ich mal als Restaurator arbeiten kann..

                            Also hier findest mal eine Übersicht von den Modulmöglichkeiten die man als Maler hat.
                            Finds ganz gut, weil man wirklich einige Verzweigungen als Optionen hat um den Beruf interessanter zu gestalten.
                            Ja, jetzt weiss ich, was Restaurator ist, in Richtung Malen jedenfalls ! Ich kannte eigentlich bisher nur das Restaurieren von alten Möbelstücken ! Diese Modulmöglichkeiten scheinen sehr interessant zu sein! Weisst du schon welchen Weg du da einschlagen möchtest?

                            Zitat von Zodiak Beitrag anzeigen
                            Von deinen gewählten Berufen kann ich nicht viel aussagen, mein Vater ist nebenher LKW Fahrer wenn er nicht gerade in Dubai oder Arabien & ect ist.
                            Weiss nur LKW-Fahrer ist extrem streng.
                            Und Bäcker omg... ich machte mal vor Jahren ein Praktikum als Koch und Bäcker, Bäcker hat mir echt den Rest gegeben, mir wurde übel am Morgen früh so Süsses Zeugs zu riechen, war absolut nicht mein Ding.
                            Und kochen naja kann ich einfach überhaupt nicht, das dich Bäcker interessiert wurdert mich, ich selbst kenne kaum Leute die was an dem Beruf finden... Vorallem die Arbeitszeiten dürften die Hölle auf Erden sein.
                            Ich weiss natürlich, dass LKW-Fahrer sehr anstrengend ist und das es manchmal auch Hölle sein kann, wegen den Arbeitsbedingungen ! Und Busfahrer kann man glaube ich erst werden wenn man eine gewisse Zeit im Lastwagen gefahren ist! Und als Busfahrer muss man auch sehr spezielle Arbeitszeiten in Kauf nehmen! Das gilt im übrigen auch für den Koch und den Bäcker ! Darum schrieb ich ja am Schluss: Diese drei Berufe kann ich eher vergessen! Obwohl, am ehesten ginge noch Fotograf, aber ich glaube das ist schlecht bezahlt oder so !
                            Ich hab da ein ganz mieses Gefühl!!!!
                            Magierin: Ich sleudere den Fffeuerball dem Drachen entgegen
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                            • #15
                              Zitat von Cosmic Girl Beitrag anzeigen
                              Ich hatte schon viele Berufswünsche.

                              Das will ich meinen.

                              Ich finde es spannend, dass dich dein weiter Weg über Praktikum, Studium und Weiterbildung hin zu deinem Traumberuf gebracht hat. Das passiert sicherlich nicht jedem. Der gerade Weg muss also nicht immer der beste sein. Das du dein Studium nach 4. Jahren abgebrochen hast, weil du keinen Sinn darin gesehen hast, finde ich sehr mutig. Ich habe im Studium auch bemerkt, dass die Richtung Journalismus/Public Relations nichts für mich ist. Ich hätte das Studium aber nie im 8. Semster abgebrochen.


                              Es folgte der Gang zum Arbeitsamt ins Berufsinformationszentrum. Dort machte ich den Berufsfindungstest.
                              Diesen Test musste ich während meiner Schulzeit auch machen und fand diesen einfach nur schwachsinnig. Bei mir kamen die üblichen Berufe raus, die zu dieser Zeit auf dem Arbeitsmarkt nachgefragt worden waren. Polizistin, Tierpflegerin und Krankenschwester. Mit dem Beruf Tierpfleger hätte ich ansatzweise noch etwas anfangen können, dann aber eher als Veterinärin, denn als Tierpflegerin. Polizistin wollte ich wegen der schlechten Bezahlung nicht werden und der durchaus nicht zu unterschätzenden Gefahr, die mit diesem Beruf einhergeht und kranke Menschen zu pflegen, konnte ich mir in meinem Leben nicht vorstellen.


                              Zitat von AndyFo4rSe7eN Beitrag anzeigen
                              Radiomoderator
                              Ich habe mal ein Praktikum bei einem Radiosender gemacht und mich selbst als nicht gut befunden. Es war unglaublich faszinierend zu sehen, wie leicht den Moderatoren das Erstellen von Nachrichten und das Vortragen dieser viel. Du brauchst eine bestimmte Atemtechnik, um das geschriebene Wort sprachlich ins Mikrofon zu bringen. Du musst lernen dann Atem zu holen sobald ein Komma oder eine Punkt gesetzt wurde. Das heißt, du musst deinen Atem so verbrauchen, dass du bis zur nächsten "Pause" kommst. Dies ist gar nicht so einfach wie es sich anhört.
                              Wahl zu Mister SciFi-Forum 2017
                              #Krümelchen2018

                              Avasarala:
                              "Es fällt mir schwer zu glauben, dass ein Mars-Marine allein vom Sitzen auf einem Stuhl erschöpft ist."

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