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Kurz- bzw. mittelfristige Geldanlage

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  • Kurz- bzw. mittelfristige Geldanlage

    Jo, Kinder, reden wir mal über Geld. Also es geht darum, mal ein wenig liquide Mittel beiseite zu legen. Will da jetzt keine Zahlen nennen, jedenfalls nichts großartiges, "Anlage" ist wohl auch zu hochtrabend. Das Geld soll einfach mal vom Girokonto runter, aus dem unmittelbaren Zugriff entfernt. Dabei soll zuerst ein größerer Betrag "rübergeschafft" werden und dann jeden Monat ein kleineres Sümmchen. Was wäre denn da am günstigsten? Kumpel hat mir nen Sparkonto empfohlen. Hat da jemand (gute) Erfahrungen bei einer bestimmten Bank gemacht?

    Ach ja, der "Anlage"-Zeitraum ginge über ca. 12-15 Monate.
    Flassbeck Economics | Keynes-Gesellschaft | Steve Keen's Debtwatch

    "It is better to die for an idea that will live, than to live for an idea that will die." - Steve Biko

  • #2
    Was hältst Du von einem Tagesgeldkonto? Das Geld ist dort verfügbar und die Zinsen können zwar im Jahresverlauf schwanken, sind aber in der Regel etwas höher als bei Sparkonten.
    "En trollmand! Den har en trollmand!"

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    • #3
      Zitat von Liopleurodon Beitrag anzeigen
      Was hältst Du von einem Tagesgeldkonto? Das Geld ist dort verfügbar und die Zinsen können zwar im Jahresverlauf schwanken, sind aber in der Regel etwas höher als bei Sparkonten.
      Ja, etwas in die Richtung hatte ich im Sinn, aber ich wollte mal gucken, ob hier jemand einen anderen Vorschlag hat.
      Flassbeck Economics | Keynes-Gesellschaft | Steve Keen's Debtwatch

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      • #4
        Ich bin kein Finanzexpete. Für etwas Zins im Gegensatz um Girokonto finde ich ebenso ein paralleles Tagesgeldkonto empfehlenswert. Das Praktiziere ich auch schon seit längerem.
        -

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        • #5
          Wenn absehbar ist, dass du einen bestimmten größeren Betrag für z.B. die nächsten 12 Monate nicht benötigst, kannst du auch ein Termingeldkonto nehmen. Da ist der Zinssatz höher. Aber ist halt mit bissl Risiko verbunden, da es die höheren Zinsen nur gibt, wenn du den Betrag auch tatsächlich bis zum Ende der Lauzeit unangetastet lässt.

          Ist m.E. aber nur in Kombination mit einem Tagesgeldkonto / Sparbuch empfehlenswert, da man ja immer wieder mal etwas mehr Geld brauchen wird welches einem mal nicht am Girokonto zur Verfügung steht. Oder wenn man kurzfristig ewas auf die Seite schaffen will.
          "Boarisch - dit jeht" | #MUC2017

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          • #6
            Meh, 12 Monate Kündigungsfrist wäre schon sehr unbequem. Die Knete sollte schon innert drei Monaten verfügbar sein. Es wird wohl auf ein Tagegeld-Konto hinauslaufen, das Dingens bei der Postbank sieht ganz gut aus.
            Flassbeck Economics | Keynes-Gesellschaft | Steve Keen's Debtwatch

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            • #7
              Zitat von SF-Junky Beitrag anzeigen
              Jo, Kinder, reden wir mal über Geld. Also es geht darum, mal ein wenig liquide Mittel beiseite zu legen. Will da jetzt keine Zahlen nennen, jedenfalls nichts großartiges, "Anlage" ist wohl auch zu hochtrabend. Das Geld soll einfach mal vom Girokonto runter, aus dem unmittelbaren Zugriff entfernt. Dabei soll zuerst ein größerer Betrag "rübergeschafft" werden und dann jeden Monat ein kleineres Sümmchen. Was wäre denn da am günstigsten? Kumpel hat mir nen Sparkonto empfohlen. Hat da jemand (gute) Erfahrungen bei einer bestimmten Bank gemacht?

              Ach ja, der "Anlage"-Zeitraum ginge über ca. 12-15 Monate.
              Du als Wirtschafter solltest eigentlich wissen, daß jetzt einer dieser Zeiträume ist, in denen es besser ist, Schulden zu haben

              Da du - wenn ich das richtig mitgelesen habe - ja noch mit deinem Studium beschäftigt bist, relativier ich deinen "größeren Betrag" mal auf höchstens 5-stellig, und die monatlichen kleineren Beträge in den 3-stelligen Bereich. In dem Segment wirst du klassisch kaum über 2,5% kommen, und da sind dann auch schon die weniger bekannten Institute involviert. Je nachdem, welchen Quellen du traust, wird also ein Viertel bis zur Hälfte dieses Zugewinns faktisch von der Inflation wieder aufgefressen.

              Aber - wieso erzähl ich dir das eigentlich? Das läuft doch normalerweise genau andersrum

              Klassiker sind dabei Tages- und Jahresgeld-Konto. Da du die Kündigungsfrist schon bemängelt hast, bleibt's wohl beim Tagesgeld. Alternativ kannst du deinem Studiums-Wissen natürlich auch soweit vertrauen, daß du's mal mit Day-Trading versuchst. Da ist deutlich mehr drin, aber null Sicherheit, und Totalverlust ist auch nicht ausgeschlossen
              Karl Ranseier ist tot. Der wohl erfolgloseste Foren-Autor aller Zeiten wurde heute von einem Bus auf der Datenautobahn überfahren.

              Star Wars 7? 8? Spin-Offs? Leute, das Haftmittel für meine Dritten macht bessere Filme!

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              • #8
                LoL, das einzige, was bei mir fünfstellig ist, sind die Schulden bei der KfW. Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: frown8.gif
Ansichten: 4
Größe: 143 Bytes
ID: 4273657

                Im Übrigen lernt man im VWL-Studium wenig bis nichts über Anlagescheiß. Hier wird schon wieder VWL mit BWL verwechselt.
                Flassbeck Economics | Keynes-Gesellschaft | Steve Keen's Debtwatch

                "It is better to die for an idea that will live, than to live for an idea that will die." - Steve Biko

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                • #9
                  Zitat von SF-Junky Beitrag anzeigen
                  LoL, das einzige, was bei mir fünfstellig ist, sind die Schulden bei der KfW. [ATTACH=CONFIG]89551[/ATTACH]

                  Im Übrigen lernt man im VWL-Studium wenig bis nichts über Anlagescheiß. Hier wird schon wieder VWL mit BWL verwechselt.
                  Ne, nicht verwechselt. Ich bin nur einfach nicht in der Lage, mir den Schwerpunkt deines Studiums zu merken - warum auch, ist ja deins
                  Karl Ranseier ist tot. Der wohl erfolgloseste Foren-Autor aller Zeiten wurde heute von einem Bus auf der Datenautobahn überfahren.

                  Star Wars 7? 8? Spin-Offs? Leute, das Haftmittel für meine Dritten macht bessere Filme!

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                  • #10
                    Silber im Winter bis Frühling kaufen und dann im Oktober verkaufen, weil in Indien dann die Hochzeitszeit ist und dort Edelmetall verschenkt wird. Daher ist im Oktober der Silberpreis meist besonders hoch.
                    \\// Dup dor a´az Mubster
                    TWR www.labrador-lord.de
                    United Federation of Featherless
                    SFF The 6th Year - to be continued

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                    • #11
                      Silber im Winter bis Frühling kaufen und dann im Oktober verkaufen, weil in Indien dann die Hochzeitszeit ist und dort Edelmetall verschenkt wird. Daher ist im Oktober der Silberpreis meist besonders hoch.
                      Ich beschäftige mich ja nicht viel mit Vermögensgeschäften, aber das erscheint mir doch nicht unbedingt so sicher zu sein, wenn ich mir den Kursverlauf anschaue:
                      Silberpreisentwicklung | Silber Chart | finanzen.net

                      Frühjahr 06 kaufen, Oktober 06 verkaufen: Gewinn
                      Frühjahr 07 kaufen, Oktober 07 verkaufen: Gewinn oder Nullrunde
                      Frühjahr 08 kaufen, Oktober 08 verkaufen: Verlust
                      Frühjahr 09 kaufen, Oktober 09 verkaufen: Gewinn
                      Frühjahr 10 kaufen, Oktober 10 verkaufen: Gewinn
                      Frühjahr 08 kaufen, Oktober 08 verkaufen: Verlust oder Gewinn, je nachdem wann man gekauft hat da Höhepunkt im Frühling, nicht im Oktober
                      Frühjahr 12 kaufen, Oktober 12 verkaufen: Verlust oder Gewinn, je nachdem wann man gekauft hat da Höhepunkt sowohl im Frühling als auch im Herbst.
                      Frühjahr 13 kaufen, Oktober 13 verkaufen: Verlust
                      Frühjahr 14 kaufen, Oktober 14 verkaufen: Verlust

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