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  • Studiengebühr

    Bei uns in Österreich gibts gerade etwas Trubel um die Studiengebühren. Bei uns gabs bis jetzt keine aber ab Herbst nächsten Jahres wird eine von 5000 ÖS eingeführt (ca. 715 DM). ICh muss sagen, dass es zu verkraften ist 5000 ÖS für ein semester zu zahlen, und ich finde es auch gut, dass die dauerstudenten keine studienplätze gratis belegen. Aber mit einigen Argumenten komm ich nicht klar, wie zum Beispiel, nur in Griechenland und Skandinavien gibts keine - das ist mir doch egal wo es welche gibt und wo nicht! Wenn der benzin wo andetrs billiger ist dann machen sie ihn bei uns auch nicht billiger weil er in dem anderen land billiger ist!

    baer nun ja...

    Was denkt ihr darüber? Vorallem die Österreicher.

  • #2
    naja ich finds nicht unbedingt super aber was soll man machen. das es ausgerechnet jetzt kommt wo ich die schule bald hinter mir habe (hoffentlich) und studieren möchte. vielleicht hat es such nur den grund die dauerstudenten abzuwehren.
    Manche Menschen sehen die Dinge, so wie sie sind, und fragen: "Warum?"
    ich erträume Dinge, die niemals waren, und frage: "Warum nicht?"

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    • #3
      Naja ich glaub kaum dass die das machen weil wir dieses schuljahr fertig sind

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      • #4
        das hab ich ja auch gar nicht gesagt
        Manche Menschen sehen die Dinge, so wie sie sind, und fragen: "Warum?"
        ich erträume Dinge, die niemals waren, und frage: "Warum nicht?"

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        • #5
          Original geschrieben von cmE
          Naja ich glaub kaum dass die das machen weil wir dieses schuljahr fertig sind


          Trotzdem ist es irgendwie ironisch, oder?

          Gene
          Live well. It is the greatest revenge.

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          • #6
            Also in einer verträglichen - also symbolischen Höhe - finde ich das wohl irgendwie in Ordnung, aber 350 Euro sind doch etwas viel.
            1. Es gibt eben auch Leute - so wie ich - die KEIN Bafäg (staatliche Unterstützung) erhalten haben und von den Eltern auch nicht soviel, dass sie das mal eben so abzwacken konnten, sondern die z.B. semesterlang kellnern mussten.
            2. Das Geld fließt wohl erst in zweiter Linie in die Unis, sondern in erster Linie in irgendwelche anderen Töpfe.
            3. Bevor man Gebüren verlangt, sollte man erstmal ein vernünftiges Angebot schaffen. Das fängt bei der Verwaltung an und hört bei der Bibliothek auf. Wenn ich z.B. erst einen Monat warten muss, bis ich ein bestimmtes Buch via Fernleihe bekomme, dieses aber brauche, dann ist das schon übel.
            Ich habe in Niedersachsen Politologie studiert und als ich alle Vorleistungen beisammenhatte, wollte ich mich zur Magisterprüfung anmelden. Die Meldung wurde aber mit der Begründung angelehnt, ich hätte "nicht prüfungsordnungskonforme" Veranstaltungen belegt und dort auch Leistungsnachweise erbracht. Ironischerweise wurden aber diese Veranstaltungen lt. Veranstaltungsverzeichnis ausdrücklich für meinen Studiengang und meinen Abschluss angeboten [mit dem Verweis HST für Hauptstudium Magister]. Ein genauerer Blick in das Veranstaltungsverzeichnis zeigte, dass rund 1/4 der angebotenen Veranstaltungen nicht prüfungsordnungskonform sei, wovon das Prüfungsamt nichts wusste. Der Vorsitzende des Fachbereichs bestätigte mir dann auch, dass ein ordentliches Studium (wie es so schön heisst) nach Vergleich von Prüfungsordnung und Angebot gar nicht möglich sei, während der Vorsitzende des Studiengangs, der mich nicht zulassen wollte, durchaus dieser Meinung war. Zudem waren da noch die Professoren, bei denen ich die Leistungen erbracht hatte - ich hatte also fünf verschiedene Auskünfte. Dieser Firlefanz kostete mich rund 3 Monate. Und solange soetwas nicht geregelt wird (die St-Ordnung ist von 1985), halte ich Studiengebühren für eine Frechheit.
            4. Auf längere Sicht führen Studiengebühren von mehr als 200 E nur dazu, dass Leute mit weniger Geld länger studieren müssen, zumal in den Gebühren ja Verwaltungsgebühren nicht mit einhalten sind. Leute mit Geld eben nicht. Da wird eine Schieflage entstehen.
            Republicans hate ducklings!

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            • #7
              Original geschrieben von endar
              4. Auf längere Sicht führen Studiengebühren von mehr als 200 E nur dazu, dass Leute mit weniger Geld länger studieren müssen, zumal in den Gebühren ja Verwaltungsgebühren nicht mit einhalten sind. Leute mit Geld eben nicht. Da wird eine Schieflage entstehen.
              Nein, bedürftige Studenten erhalten Beihilfen. Jedenfalls bei uns in Österreich.

              Ich finde schon auch, dass über die Studiengebühr diskutiert werden kann.
              Aber: Wo steht eigentlich, dass immer alles unentgeltlich sein muss und Bildung nichts kosten darf?

              Und das Beste aus dem bestehenden Angebot zu machen, das ist schon auch Sache der Studierenden. Sonst stimmt der alte Kalauer: Der Unterschied zwischen dir und mir besteht darin: Ich habe gratis studiert und du umsonst. (nix persönliches, endar! , nur ein dummer Spruch)

              Ich hätts auch lieber, wenn das Studieren gratis wäre, aber auch in anderen Sparten kostet Bildung und Weiterbildung halt, und oft sogar ein bisschen mehr.

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              • #8
                Jaja, die Geschichte mit den Beihilfen. Klingt auf dem Papier immer sehr gut und sicher werden auch viele welche bekommen, die sie brauchen, aber viele eben auch nicht. Wenn man den Laden kennt...

                Ich wollte mich als Student mal von der Fernsehgebühr befreien lassen, was sich schlichtweg als unmöglich herausgestellt hat. Zwischen Theorie und Praxis liegen nämlich eben Unterschiede (wie sich auch am Beispiel der Prüfungsordnung zeigt). Mir wurde nur lapidar mitgeteilt, dass meine Eltern das zusätzlich zahlen müssten, also zahle ich das im Endeffekt von meinem "Lebensgeld".

                Lt. Armutsbericht meiner Landesregierung Niedersachsen leben viele Studenten unterhalb dessen, was in dem Bericht als Armutsgrenze definiert wird. Schön und gut, macht ja auch nichts, geht ja auch
                /me nagt am Zwieback, aber nicht zuviel, muss ja noch eine Woche halten.

                Nun will die Regierung dennoch von "Langzeitstudenten" 500 Euro pro Semester. Im Focus standen mal durchschnittliche Studiendauern - so auch die für Niedersachsen. Hält man beides gegeneinander, erhält die Regierung von jedem Studenten 500 Euro. Denn der durchschnittliche Student ist nämlich ein "Langzeitstudent". Und da sind dann so Kalauer und flotte Sprüche nett gemeint (mach das Beste draus - das ist nun wirklich ein Allgemeinpatz, den man vom Kindergarten bis zum Altersheim, vom Kegelclub bis zum Bund auf alles münzen kann), aber dieser Befund weist doch eigentlich in eine Richtung, dass das Land mal seinen A**** hochkriegen sollte und erstmal seine Hausaufgaben machen sollte, bevor es abkassiert. [Ich spreche zwar von Niedersachsen, aber es wird wohl in anderen Ländern nicht besser aussehen, sicher auch nicht Österreich]

                Die Berechnung der "Regelstudienzeit" ist dabei noch aus Zeiten, als das Studium überwiegend von denen in Anspruch genommen wurde, die NICHT oder nur wenig für ihren Lebensunterhalt arbeiten mussten.

                Und es ist auch nicht so, dass die Regelung nun für Neustudenten gelten würde, nein, sie gilt für alle, auch die, die in ihrer Lebensplanung eben andere Wege gingen und nun dumm dastehen.

                Zumal sich z.B. in Niedersachsen die Überweisungen in den den letzten 6 bis 7 Jahren ohnehin versechsfacht haben - von anno dazumal 60 DM auf 200nochwas Euro - OHNE, dass irgendjemand das als "Studiengebühr" definieren würde.

                Fließt das aber in neue Stellen oder Anschaffungen, d.h. wird damit der Betrieb verbessert? Schön wärs, in Niedersachsen z.B. werden damit wohl eher die Expo-Schulden abgebaut.

                Nun, wie ich geschrieben habe, habe ich nichts gegen Studiengebühren in einem verträglichen Rahmen. Aber müssen es gleich 500 Euro sein?

                Aber nehmen wir mal diese 750 DM pro Semester - also ca. 350- 400 Euro. In Deutschland darf man als Student 20 h die Woche arbeiten, die meisten haben aber eben sog. 320 Euro-Jobs, verdienen sich also 320 Euro dazu. D.h. in realita, dass viele 2,5 Monate allein damit beschäftigt wären, die Gebühr aufzubringen und in dieser Zeit nichts zum Leben verdienen. D.h. mehr arbeiten - wie dass zu einer Verbesserung oder Verkürzung des Studiums führen soll, kann ich nicht sehen.

                Wäre es z.B. die Hälfte, so wäre die Belastung schon erheblich reduziert, d.h. 200 Euro kann man sich im halben Jahr schon noch abzwacken, ohne einen zusätzlichen Job annehmen zu müssen.

                Aber es lässt sich gut verkaufen und die Leute glauben eben gern, dass die stetig steigenden Studiendauern nur daran liegen, dass die Studenten immer bummeliger werden.

                Fazit: Studiengebühren kann ich wohl vertreten, solange sie
                a) in angemessenem Rahmen bleiben (also nicht die Leute monatelang ans Fließband stellen) und
                b) den Unis und Fachbereichen direkt zugute kommen.

                Bedauerlicherweise wird auf die Realität aber wohl weder das eine noch das andere zutreffen.
                Und das ist mein Problem mit Studiengebühren.

                endar

                P.S.: Ich vermute übrigens, dass die Einführung von zu hohen Studiengebühren nicht zu einer Verringerung der Studiendauer, wohl aber zu einer massiven Erhöhung von Urlaubssemestern führen wird, wenn die Leute sich einfach ein Semester beurlauben lassen und dennoch weiterstudieren.
                Republicans hate ducklings!

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                • #9
                  Original geschrieben von T`Shek

                  Ich finde schon auch, dass über die Studiengebühr diskutiert werden kann.
                  Aber: Wo steht eigentlich, dass immer alles unentgeltlich sein muss und Bildung nichts kosten darf?
                  Es geht darum, dass alle die gleichen Chancen haben sollen, egal ob ihre Eltern jetzt Millionäre waren oder Sozialhilfeempfänger. Dies ist aber eigentlich utopisch denn wenn man sich die Zahlen anschaut so sieht man, dass ein großteil der Studenten aus besserverdienenden Haushalten kommt. Das merkt man auch schon an den Gymnasien, der Anteil von Schülern aus bedürftigen oder sozial schwächeren Familien ist sehr gering im Vergleich zu anderen Schulformen.
                  Hier in Deutschland bekommen bedürftige Studenten auch eine Unterstüzung (Bafög) die in solchen Fällen auch nicht zurückgezahlt werden muss, aber ich könnte mir vorstellen, dass sich das auch ändern würde, wenn wirklich mehr Studenten aus sozial schwächeren Familien kommen würden.

                  Ich denke ein Argument gegen die Gebühren ist auch noch, dass der Anreiz zu studieren immer geringer wird. Viele können sich nach dem Abitur nicht vorstellen noch einmal jahrelang zu studieren. Das merke ich jetzt schon. Bei mir in der Klasse (11. Klasse) überwiegt der Anteil, der nach dem Abitur eine Berufsausbildung machen will, und nicht studieren will stark. Die wollen lieber schnell ihr eigenes Geld verdienen, und wenn jetzt auch noch Studiengebühren in relativ großer höhe kommen werden sicher noch weniger Leute studieren wollen.
                  "Je mehr sich unsere Bekanntschaft mit guten Büchern vergrößert, desto geringer wird der Kreis von Menschen, an deren Umgang wir Geschmack finden." - Ludwig Feuerbach

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                  • #10
                    @ 5 of 12
                    Die Entwicklung in Deutschland läuft aber entgegen deinen Beobachtungen (kamst du jetzt aus D oder A ? ) .
                    Dieses Jahr studieren in Deutschland so viele Menschen wie noch nie zuvor. Von daher scheint die Nachfrage nach Studienplätzen sehr hoch zu sein, und das würde sich auch durch eine geringe Studiengebühr für Langzeitstudenten IMO nicht ändern.
                    “Are these things really better than the things I already have? Or am I just trained to be dissatisfied with what I have now?”― Chuck Palahniuk, Lullaby
                    They have nothing in their whole imperial arsenal that can break the spirit of one Irishman who doesn't want to be broken - Bobby Sands
                    Christianity makes everyone have this mentality that escapism is a bad thing. You know "Don't run away from the real world - deal with it." Why ? Why should you have to suffer? - Marilyn Manson

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                    • #11
                      Wie ist Österreich bedürftig definiert? In der BRD bekommt ja fast niemand Bafög, die Grundlage wurde von der letzten Regierung das erste mal seit 20 Jahren angepasst, so der Grossteil der Studenten aus der Finazierung rausgefallen sind.

                      Bei Stipendien gibt es oft Regeln, dass man/frau nicht nebenbei nur 4 Studen arbeiten darf. Ein Freund bekommt 750 Euro für seine Promototionsstelle, aber nur für zwei Jahre (drei sind minimum). Mit 750 Euro ist es schon schwer hier zu überleben. Die Miete kostet um die 500 Euro.

                      In München hat übrigens die Einführung von Studiengebühren für Langzeitstudendeten zu einer Abnahme der Studentenzahlen und damit zu drastischen Mindereinahmen der Studentenwerks geführt, weshalb die Mensa teurer wurde (und die Partionen kleiner) und die Beiträge für das Studentenwerk angehoben wurden.

                      Zu Langzeitstudenten kann ich nur Endar zustimmen. Die Regelstudienzeiten sind vollkommen unrealistisch. Ich kenne fast niemand in meinem Semester (vielleicht 2 von 200), die es ungefähr in der Regelstudienzeit geschaft haben.
                      Resistance is fertile
                      Für die AGENDA 3010! 30-Stunden-Woche mit vollem Lohnausgleich und 10 Euro gesetzlichem Mindestlohn!
                      The only general I like is called strike

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                      • #12
                        Original geschrieben von NicolasHazen
                        Von daher scheint die Nachfrage nach Studienplätzen sehr hoch zu sein, und das würde sich auch durch eine geringe Studiengebühr für Langzeitstudenten IMO nicht ändern.
                        Erstens ist diese Gebühr von 1000 Euro im Jahr nicht "gering" (zu den 400 Euro Generalzahlung) und zweitens stellt diese Einführung natürlich nur den ersten Schritt dar, um diese Gebühr in Zukunft generell einzuführen.
                        Da muss man sich keinen Illusionen hingeben.
                        Republicans hate ducklings!

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                        • #13
                          Ich kann (wie immer ) endar nur zustimmen: Studiengebühren zur Finanzierung von Haushaltslöchern, während den Unis gleichzeitig die Mittel gekürzt werde, ist ein echter Wirtz (wenns nicht so traurig wäre). An unserer Uni wurde jetzt begonnen, "Mahnbriefe" an "Langzeitstudenten" zu verschicken, in denen eine amtliche Wirkung suggeriert wurde ("Zahl oder Hau ab!"), die überhaupt nicht bestand. In zwei Semstern in Folge wurden die Semestergebühren erhöht - zugute kommt uns davon vielleicht ein Drittel, inkl. Semesterticket. Dabei ist das Angebot mehr als mäßig - im MA-Fach Germanistik ist es z.B. gar nicht möglich, die theoretisch verlangetn 20 SWS zu belegen, weil es soviele Veranstaltungen überhaupt nicht gibt.
                          Die staatliche Versorgung funktioniert für mich persönlich inzwischen halbwegs: bekomme geringfügig Bafög (70€, damit kann man zumindest in der Mensa essen), und zahle auch keine GEZ. Der Aufwand dafür war allerdings erheblich (das Bafüg-Amt schickte mir mal ein Formular zurück, weil die nicht-zutreffenden Angaben nicht durchgestrichen waren - das man das hätte machen sollen war selbstredent nicht im geringsten ersichtlich, zumal man davon ausgehen sollte, daß es logisch ist dass nur die angekreuzten Kästchen zählen). Was die GEZ angeht: Ein Kumpel hat da mal eine Ablehnung mit der Begründung bekommen, mit dem von ihm angegebenen Einkommen könne man gar nicht leben (implizit: er habe gelogen). Er musste also Gebühren zahlen, weil er zuewenig Geld hatte (!).

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                          • #14
                            @Jack Crow: Bitte? Es gibt ein Einkommen mit dem man nicht leben könnte?


                            @Thema: Da ich im KFZ-Kennzeichenbereich einer Universitätsstadt(Heidelberg) wohne und fest vorhabe zu studieren(In, nach meiner Rechnung 7 od. 8 Jahren) ist das natürlich auch was. 350 € sind schon happig. Ich bekomm im Jahr zusammengerechnet 600 € Taschengeld. Was wiederum bedeuten würde das mir als Student mit diesem Einkommen jährlich noch 250 € zum (Über)leben...

                            Aber ich hab ja noch zeit...
                            Erfahrung ist ein guter Lehrmeister - meist jedoch kein angenehmer.

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                            • #15
                              das lustige an diesem Bafög ist ja, wie schon angedeutet, dass keiner so recht weiß, nach welchen kriterien da geld verteilt wird. ne freundin von mir stand z.b. in ihrem letzten schuljahr plötzlich ohne eltern da, die zahlen ihr jetzt fürs studium natürlich auch nichts, von der zvs wurd sie sonstwo hingeschickt und zumindest noch am semesteranfang hat sie in ner notunterkunft gewohnt, kriegt aber keinen cent Bafög... superklasse das

                              dann ist natürlich ein problem, dass die einführung von studiengebühren, auch wenn sie einen erst als langzeitstudenten treffen, jetzt erstmal prinzipiell durch ist und sie jetzt nach und nach praktisch beliebig vorgezogen und erhöht werden können, ohne dass man noch grundsätzlich was verändern kann.

                              endars argument mit dem angebot kann ich auch nur zustimmen... es kann doch net sein, dass ich in der einführungsveranstaltung Romanistik gesagt krieg, dass in den proseminaren kein platz mehr für die erstsemester ist. man soll sich halt ein semester oder besser ein jahr vorher anmelden... ja klar, aber sonst gehts denen gut...


                              moya
                              "Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird..." trösteten die Gegessenen die Gekochten.

                              "Wie viele Menschen sind nötig, bevor aus Recht Unrecht wird? 1.000, 50.000, 1.000.000?" Jean-Luc Picard

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