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Elektro-Thread! Fachgespräche unter "Berufsbrüdern" austausch von Erfahrungen usw...

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  • Elektro-Thread! Fachgespräche unter "Berufsbrüdern" austausch von Erfahrungen usw...

    Hi da ich ja noch in der lehre bin würd ich gern ma von euch wissen, von denen die den beruf abgeschloßen haben, wie es nachher im beruf selbst wird...
    was brauch ich an Wissen und wird die aufgaben verteilung sein...

    im moment is es ja noch relative relaxt! ich und meine azubi kollegen haben spass in unsere werkstatt und grillen einen elko nach dem anderen entwerfen hin und wieder mal neue ideen für vereinfachungen uns bisher bekannter schaltungen...

    das erste projekt was wir selbst entworfen und dabei sind fertig zustellen ist ein frequenzzähler der frequenzen von 1Hz bis 9999Khz anzeigen kann....

    das ganze mit einer eingangspegelanpassung die es uns erlaubt auch kleiner signale als welche mit einem effektivwert von 5V zu messen... (TTL Signal)
    ausgegeben wird die frequenz auf eine vierstellige BCD anzeige die einen EPROM als dekoder benutzt...
    was sagt ihr so dazu?

    Gruß M_K

    www.rgs.vs.bw.schule.de <- die HP von meiner Ausbildungsstelle...
    Captain Picard: "Setzen Sie einen Kurs! Warp 6!
    ENERGIE!!"

  • #2
    Originalnachricht erstellt von Mortal_Kid
    Hi da ich ja noch in der lehre bin würd ich gern ma von euch wissen, von denen die den beruf abgeschloßen haben, wie es nachher im beruf selbst wird...
    was brauch ich an Wissen und wird die aufgaben verteilung sein...

    >In welcher Berufsgruppe ?Elektromechanik?...Energieelektronik?...Ich mach Elektro Installation... was man an Wissen benötigt lernt man in der Schule und im Betrieb(sollte man eigentlich)und danach macht man halt was der Chef sagt...

    im moment is es ja noch relative relaxt! ich und meine azubi kollegen haben spass in unsere werkstatt und grillen einen elko nach dem anderen entwerfen hin und wieder mal neue ideen für vereinfachungen uns bisher bekannter schaltungen...

    >Hm mein Tischnachbar hat auch mal ein Kondesator gesprengt im Umkreis von 1m war alles mit dem Fusel voll,dann hat unser Ausbilder gesagt das Zeug sei Krebs erregend,war also nicht so toll.....


    das erste projekt was wir selbst entworfen und dabei sind fertig zustellen ist ein frequenzzähler der frequenzen von 1Hz bis 9999Khz anzeigen kann....

    das ganze mit einer eingangspegelanpassung die es uns erlaubt auch kleiner signale als welche mit einem effektivwert von 5V zu messen... (TTL Signal)
    ausgegeben wird die frequenz auf eine vierstellige BCD anzeige die einen EPROM als dekoder benutzt...
    was sagt ihr so dazu?

    >Hm...gebaut hab ich so ein Teil noch nicht brauch ich auch nicht...aber ich kenn die Grundfunktion von Speicherbausteinen und Kippgliedern.....

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    • #3
      ich bin kommunikationselektroniker fachrichtung funktechnik...
      das fussel zeug ist wirklich krebs erregend....
      im ersten lehrjahr hat ein kolleg von mir gleich 2 aufeinmal gesprengt...
      das halbe gehäuse von dem gerät wo die drin waren hat´s verrissen...

      was weißten so über normale kleinsignal elektronik....
      ich nehm an ohmsches gesetz ist dir ein begriff oder?
      Captain Picard: "Setzen Sie einen Kurs! Warp 6!
      ENERGIE!!"

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      • #4
        Originalnachricht erstellt von Mortal_Kid

        ich nehm an ohmsches gesetz ist dir ein begriff oder?
        4te Klasse Grundschule...da hab ich das erste mal davon gehört....Im ersten Lehrjahr gibt es schulisch kein unterschied zwischen Elektroinstallation und Kommunikationselektronik...

        kleinsignal elektronik
        Was meinst du?allgemein Halbleiter?

        Hm...und wie bist du auf den Beruf gekommen hast du eine Funke?

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        • #5
          ich nehm an ohmsches gesetz ist dir ein begriff oder?
          War das nicht das mit dem URI-Dreieckt (Diese Eselsbrücke, die einem kein Lehrer verrät)??
          Flinx stand fast eine Ewigkeit da, obwohl es in Wirklichkeit höchstens halb so lange dauerte.
          Alan Dean Foster: Flinx

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          • #6
            @CY-Borg
            mit kleinsignal elektronik mein ich das ich mit sehr kleinen signalen schaff...
            also in größen ordnungen von mV....
            ich wollt erst normaler hauselektriker werden bin aber nirgendwo angenommen worden... ausserhalt auf der Schule...
            ich muss aber auch sagen mir gefällt das besser weil ich mir selbst mein zeug baun kann.. im zweiten lehrjahr haben wir nen verstärker gebaut 2x100 W schon geil das teil
            wie bist du auf deinen gekommen?

            @wodan
            genau das ist es...
            R=U/I
            Wiederstand in Ohm = Spannung in Volt/ Strom in Ampere
            darauf basiert alles was was mit elektronik zutun hat...
            mit der formel kann man so ziemlich alles berechnen...
            spannungen, ströme, wiederstände...
            dann gibts da noch ne leistungsformel...
            P= U x I
            elektrische Leistung in Watt = Spannung in Volt x Strom in Ampere

            eigentlich ganz einfach...
            Captain Picard: "Setzen Sie einen Kurs! Warp 6!
            ENERGIE!!"

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            • #7
              Originalnachricht erstellt von Mortal_Kid
              @CY-Borg
              mein ich das ich mit sehr kleinen signalen schaff

              >Hm mit Spannungen in mV Bereich schafft man Informationsaustausch...was eigentlich die Hauptaufgabe der Funktechnik ist jedenfalls ist bei mir die verlustarme Leistungsübertragung wichtiger und ich versteh zwar immer noch nicht genau was du meinst...vielleicht liegts ja daran das ich kein Kommunikationselektroniker bin,aber wenns geht nenn mal ein Beispiel...

              ich wollt erst normaler hauselektriker werden bin aber nirgendwo angenommen worden... ausserhalt auf der Schule...

              >lol,ich wollte erst auch Kommunikationselektroniker werden aber ich wurde nicht angenommen

              >wie bist du auf deinen gekommen?

              Mit ca.12Jahren hab ich mir das erstemal ein Funkgerät gekauft,da war mein Interesse geweckt...etwas später wurde es mein Hobby und ich hatte eine ganze Station aufgebaut aber als ich es beruflich machen wollte ging`s nicht


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              • #8
                Okay...alles Elektro-kings hier...dann poste ich hier mal eine kleine Aufgabe, die mir in der letzten Elektro-Klausur in der Schule gestellt wurde:

                Aufgabe3:
                Ein ganzmetallflugzeug mit der Spannweite l=44m fliegt mit der Geschwindigkeit von 900km/h von Ost nach West. Die magn Flussdichte des erdmagnetischen Feldes ist b= 5,5*10-5 T, der VektorB (parallel zu den Tragflächen) bildet mit der horizontalen den Winkel Alpha=45° und weist in die Erde hinein. Die Horizontalkomponente B* von B soll als exakt von Süden nach Norden weisend angenommen werden.


                Welche Spannung haben die Flügelspitzen des Flugzeuges gegeneinander und welcher Flügel wird positiv geladen?

                Vorab: Ich hatte 0,5 von 8 erreichbaren Punkten erzielt...weil das auch ehrlich gesagt zu weit in die Physik reingeht, obwohl Elektro ja nichts als ein gebiet der Physik ist!

                Ich fühle mich bei Kondensator und Induktivitätsberechnungen schon eher zu hause...

                (@ notsch und Bynaus: Ich weiß, dass ich das könnt, aber ich will mal wissen, ob es stimmt, was unsere Lehrer immer meinen, nämlich dass die Fernsehelektroniker und co im Prinzip null raff haben, außer "ohmsches Gesetz" nichts theoretisches wüssten etc.
                Diesen Eindruck habe ich nämlich bekommen, wenn ich höre, dass es nur "Ohmsches Gesetz" und "P=U*I" gibt...die hab ich in der ersten Stunde im LK kurz angesprochen, und ab da kamen weit über 30 Formeln hinzu!
                Von Schein-, Wirk-, und Blindwiderständen möcht ich hier gar nicht erst reden, geschweige denn einen Beitrag zu "komplexem Rechnen" verfassen!

                Nur so einfach, wie es Mortal_Kid darstellt, ist es wirklich nicht, wenn man das Zeug im LK hat...

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                • #9
                  Originalnachricht erstellt von Zefram

                  Aufgabe3:
                  Ein ganzmetallflugzeug mit der Spannweite l=44m fliegt mit der Geschwindigkeit von v=900km/h von Ost nach West. Die magn Flussdichte des erdmagnetischen Feldes ist b= 5,5*10-5 T, der VektorB (parallel zu den Tragflächen) bildet mit der horizontalen den Winkel Alpha=45° und weist in die Erde hinein. Die Horizontalkomponente B* von B soll als exakt von Süden nach Norden weisend angenommen werden.


                  Welche Spannung haben die Flügelspitzen des Flugzeuges gegeneinander und welcher Flügel wird positiv geladen?

                  Vorab: Ich hatte 0,5 von 8 erreichbaren Punkten erzielt...weil das auch ehrlich gesagt zu weit in die Physik reingeht, obwohl Elektro ja nichts als ein gebiet der Physik ist!

                  Von Schein-, Wirk-, und Blindwiderständen möcht ich hier gar nicht erst reden

                  >Bei Induktiviäten die Ströme sich verspäten


                  und co im Prinzip null raff haben

                  ....dann verzähl mal Prof. Zefram was du so machst...

                  Das ist einfache Induktion in einem Leiter....
                  U=B*l*v wie das mit den Winkeln gehn soll weis ich nich hat mir noch keiner gesagt .......da die Feldlinien immer bei dem Nordpol austretten und zum Südpol wandern würde ich sagen das auf der Nordseite ein Elektronen mangel entsteht und dort auch der Pluspol liegt.
                  Kannst du mal die Lösung von der Aufgabe posten falls du sie zur Hand hast?

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                  • #10
                    ...uns wurde bis dato auch noch nicht beigebracht, wie wir das rechnen sollten, das ist doch der Witz dran!
                    Wir hatten "U=B*l*v" ja gerade mal in der letzten STunde vor der Arbeit angesprochen, und dann kommt so eine Frage!
                    Das mit den Winkeln hatte auch nur einer von 24 Leuten richtig, eben WEIL es uns vorher nicht beigebracht wurde!
                    Leider kommt bei uns in JEDER Arbeit solch eine Frage dran, die weder Reproduktion noch reiner Transfer ist, was bei "euch" wohl nicht der Fall ist...was mir auch regelmäßig Kopfschmerzen bereitet!

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                    • #11
                      Wieso hat es dann einer Richtig gehabt?
                      Und ich hab nochmal darüber nachgedacht...der Winkel könnte eigentlich nichts dierekt mit der Induktionsformel zu tun haben sondern eher mit der Winkelfunktion die Horizontale ist die Hypotenuse und die Trägfläche die Ankathete mit dem Cosinus kann man die Länge der Hypotenuse berechnen und die tatsächliche Leiterlänge herausfinden und je steiler der Winkel desto kürzer die Leiterlänge kann das stimmen ?

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                      • #12
                        super...
                        die aufgabe ist ja echt mal geil...
                        satnd da eine zeichnung dazu bei der aufgabe oder war das nur der text?
                        das es sich um induktion handelt wird jawohl jeder rausfinden...
                        die formel stimmt demnach auch....
                        nur was das mit den winkeln soll...
                        ich kann mir das nur wie ein spannungsdreieck vorstellen...
                        da ich ja da eine art spule hab wird das das selbe sein wie bei der ermittlung einer phasenverschiebung....

                        @Zefram
                        mit "ist eigentlich ganz einfach" hab ich mich eigentlich nur auf das ohmsche Gesetz bezogen...
                        das elektronik nicht einfach ist das weiß ich spätestens seit dem zweiten als wir die wechselstromtechnik angefangen haben und OP´s und so nen misst...
                        da kamen dann Schwein und BLindwiderstände, virtuelle Massepunkte und phasenverschiebungen dazu...
                        wenn eine schaltung nicht funktioniert hat man sich tot gesucht und nach einiger Zeit rausgefunden das der stromkreis zwar gleichstrommäßig geschloßen war aber wechselstromtechnisch nicht...
                        das hat uns alle ganz schön viel zeit gekostet und nerven auch...
                        Captain Picard: "Setzen Sie einen Kurs! Warp 6!
                        ENERGIE!!"

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                        • #13
                          Originalnachricht erstellt von Mortal_Kid

                          ich kann mir das nur wie ein spannungsdreieck vorstellen...
                          da ich ja da eine art spule hab wird das das selbe sein wie bei der ermittlung einer phasenverschiebung....
                          Die Tragflächen sind ein Leiter und keine Spule....und wenn sich das Flugzeug neigt erhöht sich der Querschnitt und die Leiterlänge verkürzt sich zugleich....

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                          • #14
                            Wieso hat es dann einer Richtig gehabt?
                            ...weil bei uns einige 15 P Mathe und 15P Physik-Leistungskursler drinnesitzen, die einfach was drauf haben, auch ohne dass man denen das erst erklären muss?
                            ..leider gehöre ich nicht zu dieser Sorte...ich hab da eher meine Mühe!

                            Die Aufgabe habe ich, wie gesagt nicht verstanden während der Arbeit und dann ad acta gelegt...weil ichs eh nicht mehr brauche!

                            @ M_K:
                            Gut, wenn du Wechselstromtheorie nicht mit dem ohmschen Gesetz gleichsetzt was die Schwierigkeit anbelangt, dann fahren wir doch auf derselben Welle!
                            Das zweite Halbjahr wird bei uns Schwerpunktmäßig darauf hinauslaufen!

                            Kommentar


                            • #15
                              hi an alle! bin neueinsteiger in der thema frequenz und drehzahl aber ich will was lehrnen. das mache ich halt von alleine. habe mir da ein aufgabenbuch geholt, zwar stehen da die formeln drin aber habe trotzdem probleme die aufgaben zu lösen.

                              1)
                              eine zwölfpolige Drehstromlichtmaschiene arbeitet im drehzahlbereich
                              1000 1/min bis 4500 1/min. In welchem Bereich liegt die Frequenz der erzeugten Wechselspannung?

                              2)
                              Ein Wechselstrom f=50Hz hat den Scheitelwert i=14A. Wie groß sind die Momentanwerte für folgende Zeiten:

                              f) t=1 s
                              a) t=1 ms
                              b) t=7 ms
                              c) t=40 ms
                              d) t=5 ms
                              e) t=12 ms

                              für die lösungen und erklährungen wie es gemacht wird danke ich schon im vorraus.

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