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Whitney Houston (48) ist tot

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  • Whitney Houston (48) ist tot

    Eine Stimme, die mich als jungen Erwachsenen begleitete, schweigt für immer. Ihr Leibwächter fand Whitney Houston vor einigen Stunden leblos in ihrem Hotelzimmer in Beverly Hills.
    Durch ihre grandiose 3-Oktaven-Stimme ersang sie in Folge 7 Nummer 1 Hits und überbot damit die Beatles und die Bee Gees.
    170 Mio verkaufte Tonträger, Grammies, Oscars stehen einem gescheiterten Privatleben gegenüber.
    Harte Drogen zerstörten ihre Stimme, ein Comeback scheiterte kläglich daran. Vor 3 Tagen "sang" sie auf einer Bühne für eine Freunde (kam gerade auf n-tv). Wenn ihr zufällig darauf stoßt, schaltet den Ton weg.
    Einfach traurig dieses Ende, dass so viele Superstars ereilt.

    Da die TV-Sender heute und in den folgenden Tagen wohl ununterbrochen darüber berichten werden, setze ich keine links.
    Wer sich in der Lage fühlt, jetzt ihre Musik zu hören, kann ja selber googlen.
    \\// Dup dor a´az Mubster
    TWR www.labrador-lord.de
    United Federation of Featherless
    SFF The 6th Year - to be continued

  • #2
    Eine traurige Nachricht
    Schade das es so enden musste, aber da sieht man wieder was Drogen anrichten können.
    Schade

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    • #3
      Das ist allerdings eine traurige Nachricht. Ihre Stimme war wundervoll und sie hatte eine unglaubliche Ausstrahlung.
      Sie war eine Sängerin und Schauspielerin, die auch mich durch die Kindheit und Jugend begleitet hatte.
      Es ist fast unbegreiflich, warum so ein erfolgreicher Mensch sein Leben und Körper so mißhandelt.
      Wirklich schade.
      Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
      Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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      • #4
        Sehr tragisch, der Tod dieser tollen Sängerin und Schauspielerin. Parallelen zum Tod von Michael Jackson sind nicht zu übersehen. Whitney Houston ist wohl das nächste prominente Drogen-Opfer.

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        • #5
          Ein Ende mit Ankündigungen, sozusagen. Ihre letzten öffentlichen Auftritte waren teilweise ja sehr peinlich.

          Vielleicht hat SPON recht, man sollte sich daran erinnern, wie alles begann, vor fast 30 Jahren mit ihrem ersten unglaublich guten TV-Auftritt in der Merv-Griffin-Show 1983:
          Whitney Houston - Home [HD] (April 29, 1983 Live) - YouTube
          "Die Wahrheit ist so schockierend, die kann man niemandem mehr zumuten." (Erwin Pelzig)

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          • #6
            Danke Mondkalb!
            Leider ist dieser Auftritt nun Geschichte!
            Die heutigen Kommentare zum Video sagen alles!
            \\// Dup dor a´az Mubster
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            • #7
              Die Nachricht vom Tod Whitney Houstons ist traurig, aber die Reaktion der Medien zeigt auch wieder, dass solche Menschen unter bestimmten Umständen oft auch kein normales Leben führen können. Irgendwo war wieder zu lesen, dass wenige Tage zuvor wieder Paparazzi hinter ihr her waren. Jetzt wird von den Medien wieder wie so oft Leichenfledderei betrieben, um Aufmerksamkeit und Quoten gebuhlt, die die Nachricht vom Tod eines Promis wert ist. Natürlich sind auch viele echte Fans tief betroffen.

              Zitat von T`Pau Beitrag anzeigen
              Es ist fast unbegreiflich, warum so ein erfolgreicher Mensch sein Leben und Körper so mißhandelt.
              Jemand anders hätte vielleicht den Absprung vom Showbiz und Musikzirkus rechtzeitig geschafft und sich mit dem bisher erreichten auch finanziellen Erfolg ein schönes Leben gemacht. Mir fällt es auch schwer zu verstehen, warum manche Menschen mit ihrem Leben und ihren Erfolgen nicht zurecht kommen.

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              • #8
                Zitat von loona
                mündige menschen können damit umgehen.


                Heißt das, dass nur unmündige Menschen einer Drogensucht verfallen können?! Seltsame Interpretation.

                Aber das ist wohl ein anderes Thema.

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                • #9
                  Hmm, irgendwie berührt mich der Tod von Whitney Houston nur bedingt. Zum einen habe ich ihre Musik nie gemocht, zum anderen konnte man dem Tod auf Raten ja quasi zusehen. Nicht so sehr wie bei Amy Winehouse, aber immerhin.

                  Tragisch ist es allemal.
                  Do not base your joy upon the deeds of others, for what is given can be taken away.

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