Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Nato expandiert - S-300 nach Weißrussland

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Nato expandiert - S-300 nach Weißrussland

    Einen Monat vor der geplanten Aufnahme der baltischen Staaten in die NATO hat Russland die Stationierung von Boden-Luft-Raketen in Weißrussland angekündigt. Innerhalb eines halben Jahres sollten die gebrauchten Systeme vom Typ S-300 in einer unbestimmten Zahl als "kostenlose Militärhilfe" an der Westgrenze der ehemaligen Sowjetunion aufgestellt werden, meldete die Agentur Interfax am Dienstag unter Berufung auf einen ranghohen Militär im russischen Verteidigungsministerium. Eine offizielle Bestätigung des Ministeriums lag zunächst nicht vor.

    Westliche Militärexperten werteten die Ankündigung als Reaktion auf die für April geplante Aufnahme Estlands, Lettlands und Litauens in die NATO. Moskau verfolgt die Erweiterung um die früheren Sowjetrepubliken mit Besorgnis.

    In den vergangenen Tagen hatten NATO-Flüge mit Radar-Aufklärungstechnik (AWACS) über dem Baltikum Kritik in Moskau ausgelöst. Die Raketen vom Typ S-300 haben eine Reichweite von maximal 200 Kilometern. Sie können in modernisierter Form in ein umfassendes Raketenabwehrsystem integriert werden.
    (Quelle: http://www.n-tv.de/5220169.html)

    Nun ja, wo soll das noch alles hinführen? Erfahren wir jetzt ein neues Wettrüsten? Was haben die Amerikaner vor? Ist es nicht auch irgendwie provokant von den Amerikanern den Russen gegenüber? Werden diese Länder geschmiert? Wie werden die Russen in Zukunft reagieren wenn ihr Land immer weiter "umzingelt" wird? Was bringt die Zukunft mit sich?
    "Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Ich bin immer mit dem Besten zufrieden." - Oscar Wilde

  • #2
    Das ist IMO bloss der etwas plumpe Protest eines bankrotten Russlands. Irgendwas müssen sie ja tun, um ihr Missfallen gegenüber dem NATO-Beitritt der baltischen Staaten auszudrücken. Diese Staaten wurde mit Sicherheit nicht geschmiert, sondern sind aus freien Stücken beigetreten, mit gutem Grund, wenn man einen Blick in ihre Geschichte wirft. Ein neues Wettrüsten wird deswegen nicht stattfinden.
    Planeten.ch - Acht und mehr Planeten (neu wieder aktiv!)
    Final-frontier.ch - Kommentare vom Rand des Universums

    Kommentar


    • #3
      Original geschrieben von Bynaus
      Diese Staaten wurde mit Sicherheit nicht geschmiert, sondern sind aus freien Stücken beigetreten, mit gutem Grund, wenn man einen Blick in ihre Geschichte wirft. Ein neues Wettrüsten wird deswegen nicht stattfinden.
      Es stimmt sicher, dass die baltischen Staaten aus Angst vor Russland der NATO beigetreten sind. Es stimmt auch, dass die Stationierung der Raketen ein lahmer Protest eines bankrotten Russlands ist. Aber ein neues Wettrüsten findet bereits statt, allerdings nicht hauptsächlich gegen Russland gerichtet, sondern gegen die USA bzw. die Aufrüstung ist eine Folge der Aggressionspolitik der USA (im übrigen begann dies schon unter Clinton). Der Verfassungsentwurf für die EU beinhaltet sogar eine Pflicht zum permanenten Aufrüsten.
      Resistance is fertile
      Für die AGENDA 3010! 30-Stunden-Woche mit vollem Lohnausgleich und 10 Euro gesetzlichem Mindestlohn!
      The only general I like is called strike

      Kommentar


      • #4
        ES ist eine Pflicht, die Armeen auf möglichst hohem technlologischem und einheitlichen Stand zu halten. Nicht aber, wie groß sie sein müssen.
        Daher kann man nicht unbedingt von Aufrüsten im herkömlichen Sinne reden. Zumal es das schon immer und überall gab gibt und geben wird, dass Armeen mit neuen Waffen ausgrüstet werden.
        Die Erweiterung der NATO nach Osten ist ein logischer SChritt nach dem Zusammenbruch des Warschauer Paktes, der zeigt, dass es allen Staaten Europas an Sicherheit gelegen ist. Und alleine da zu stehen kann in der heutigen Zeit ein fataler Fehler sein.
        Und die NATO hat ja bereits bewiesen, dass sie nicht absolut bedingungslos Amerika hörig ist.
        Veni, vici, Abi 2005!
        ------------------------[B]
        DJK Erbshausen - Sulzwiesen.de; Abi 2005 DHG Würzburg

        Kommentar


        • #5
          Ein Aufrüsten GEGEN die USA in Europa? Kaum. Es sind ja gerade die Amis, die sich beklagen, die Europäer seien technisch 10 Jahre veraltet, und die von den Europäern fordern, endlich aufzurüsten. Dass die EU-eigene Armee kaum Fortschritte macht, ist vor allem der Verhinderungstaktik der USA anzurechnen, die sich gegen ein solches Projekt stellen, wohl weil dann Europa seine Armee nur noch einstimmig einsetzen würde und somit "Abweichler" wie Polen keine Chance mehr hätten. (vorausgesetzt, es gäbe NUR noch die EU-Armee)

          Die Erweiterung der NATO ist aber mitnichten ein logischer Schritt wenn man bedenkt, dass die NATO zum Schutz Europas vor den Sowjets gegründet wurde. Der logische Schritt wäre gewesen, die NATO nach dem Ende der Bedrohung aufzulösen, stattdessen expandiert sie weiter und isoliert Russland, anstatt es einzubinden.
          Planeten.ch - Acht und mehr Planeten (neu wieder aktiv!)
          Final-frontier.ch - Kommentare vom Rand des Universums

          Kommentar


          • #6
            Original geschrieben von Bynaus


            Die Erweiterung der NATO ist aber mitnichten ein logischer Schritt wenn man bedenkt, dass die NATO zum Schutz Europas vor den Sowjets gegründet wurde. Der logische Schritt wäre gewesen, die NATO nach dem Ende der Bedrohung aufzulösen, stattdessen expandiert sie weiter und isoliert Russland, anstatt es einzubinden.

            Da klingt die Stimme der Vernunft. Nur leider ist Washington da gänzlich anderer Meinung. Die NATO ist nichts anderes als ein amerikahöriges Instrument, wo zwangsläufig die Europäer mitziehen, ob sie nun wollen oder nicht. Selbst der Beschluss der sonst so zurückhaltenden Bundesrepublik leistet seinen Anteil auch wenn es sich nur um Mediziner handelt oder es gilt das logistische Hinterland aufzubauen.
            Wie auch immer man das sehen mag, eine NATO Erweiterung ist mehr als nur ein unsinniges politsches Manöver, es ist das falsche Signal zur falschen Zeit. Man zwingt Russland damit nur weiter in die Defensive. Und wie man bekanntlich weiss sollte man einen angeschlagenes Tier nicht noch weiter reizen. Und machen wir uns nichts vor Russland (und russlandtreue Staaten) werden nicht ewig wirtschaftlich am Boden liegen bleiben und dieses Einengen ist eher als bedenklich als stabilisierend einzuschätzen.
            Leiten im Droehnen der Motoren - Zhardul, so peinlich wie die Moral!

            Kommentar


            • #7
              Ja, ich glaube an Max' Bedenken ist schon was dran. Also, besonders unangenehm finde ich ja, dass immer mehr Staaten Atomwaffen haben müssen und wer weiß, wann auch wir Europäer wieder dabei sind. Also, in der neuen EU-Fassung steht ja nicht nur was darüber drin, dass Aufrüstung sein muss, sondern auch, dass die Atomenergie gefördert werden soll.
              Siemens und Co. beweisen ja wieder, dass die Deutschen wieder ganz vorne in der Atomenergietechnik sind und exportieren ja schon fleißig. Schröder unterstützt das ja sogar noch, obwohl seine Regierung den Atomausstieg beschlossen hatte. OK, der bezog sich vielleicht hauptsächlich auf Atomkraftwerke, die die Stromversorgung sichern sollen und nicht auf Atomwaffen, aber dafür gibt es aber wohl auch noch genug Material in Deutschland. Letztlich stand glaub ich im Spiegel noch, dass über Umwege von Siemens aus Deutschland über Schweden Material nach Syrien geliefert worden sein soll. China soll ja auch noch was bekommen. Also die Welt soll sich schon mal überzeugen lassen von "Qualitätsprodukten made in Germany".
              Wer weiß, wann Schröder auch in der Waffenfrage umschwengt.
              Ich denke mal, dann hat wohl nicht nur die SPD ein riesiges Glaubwürdigkeitsproblem, sondern die Grünen wohl noch ein viel größeres.

              Kommentar


              • #8
                Original geschrieben von Bynaus
                Die Erweiterung der NATO ist aber mitnichten ein logischer Schritt wenn man bedenkt, dass die NATO zum Schutz Europas vor den Sowjets gegründet wurde. Der logische Schritt wäre gewesen, die NATO nach dem Ende der Bedrohung aufzulösen, stattdessen expandiert sie weiter und isoliert Russland, anstatt es einzubinden.
                Ursprünglich wurde die EWG auch nur als Kohle und Stahl Union gegründet. Und heute ist daraus die EU geworden und wir können uns darüber nicht unbedingt beklagen, oder?

                Das Ziel der NATO ist, den Menschen in den Mitgliedstssten Sicherheit zu bieten. Und das war früher natürlich gegenüber den Sowjets der Fall. Aber nur weil die nicht mehr die Bedrohung darstellen heißt das doch noch lange nicht, dass man ein starkes Defensivbündnis auflösen sollte, dass in der Vergangenheit sehr guten Zusammenhalt bewiesen hat.

                Ich stimme zu, dass es durchaus Probleme damit gegeben hat und sicher auch noch geben wird, dass die Amerikaner meinen den Ton angeben zu können. Aber Probleme sind dazu da, gelöst zu werden. Und eine überstandene Krise stärkt nur den Zusammenhalt.

                Zumal ich nicht denke, dass Russland isoliert wird, sondern evtl. sogar früher oder später integriert. Vieleicht nicht in die NATO, sondern in ein Nachfolgebündis. Man weis ja nie, was die Zukunft bringt.
                Aber kulturell gehört Russland zu Europa und würde durchaus auch in ein solches Bündis passen.
                Veni, vici, Abi 2005!
                ------------------------[B]
                DJK Erbshausen - Sulzwiesen.de; Abi 2005 DHG Würzburg

                Kommentar


                • #9
                  NATO ist ein Auslaufmodell. Es ist doch jetzt schon nurnoch eine fars (oder wie man das schreibt) was da läuft und die meisten NATO-staaten scheren sich nichts um die die Regeln der NATO.
                  Und was die Atomwaffen angeht: Sicher wäre es das beste wenn kein Land solche Waffen hätte, aber wer gibt uns, oder den Amerikanern das recht zu bestimmen wer welche haben darf und wer nicht? Ich kann jedes kleine Land sehr gut verstehen wenn es sich fragt warum dürfen die Amis 20.000 von denen haben und wir nichtmahl eine?
                  Manche westliche "zivilisierte" Länder sind in der Hinsicht meiner Minung nach noch gefährlicher als Saddam es mit der A-Waffe je gewehsen wäre.

                  Kommentar


                  • #10
                    Bei einem Defensivbündnis stellt sich natürlich immer die Frage: gegen wen? Und hier ist eindeutig Russland gemeint, denn ansonsten hätte man schon lange Verhandlungen mit Russland aufgenommen. Die europäischen Regierungen schwafeln zwar vom Einsatz der NATO im "Krieg gegen den Terror", aber das ist bloss eine Laune der Zeit und der gegenwärtigen US-Administration. China, Russland, das bleiben leider die (inoffiziellen) Gegner des "Westens".
                    Planeten.ch - Acht und mehr Planeten (neu wieder aktiv!)
                    Final-frontier.ch - Kommentare vom Rand des Universums

                    Kommentar


                    • #11
                      Aber wieso sollte Russland unser gegner sein? Der kalte Krieg ist vorbei. Ich glaube nicht, dass Russland noch eine Gefahr darstellt.
                      Ein Defensivbündis muss doch nicht unbedingt einen erklärten Feind haben. Das wäre auch ziemlich unsinnig. ES richtet sich gegen Jeden, der ein Mitgliedsland bedroht.
                      Veni, vici, Abi 2005!
                      ------------------------[B]
                      DJK Erbshausen - Sulzwiesen.de; Abi 2005 DHG Würzburg

                      Kommentar


                      • #12
                        Ich finde auch nicht, dass Russland Gegner sein sollte. Aber Russland ist nun mal von den USA als Gegner abgestempelt, natürlich nicht so wie im KK, aber dennoch. Russland hat viele Rohstoffe, hat nach den Amis die meisten Atomwaffen, hat eine grosse, eigenständige Rüstungsindustrie (die zwar momentan am Boden liegt): Natürlich sehen die USA in Russland eine bestimmte Gefahr. Je weniger die USA ein Land kontrollieren können, desto gefährlicher ist es für sie.
                        Planeten.ch - Acht und mehr Planeten (neu wieder aktiv!)
                        Final-frontier.ch - Kommentare vom Rand des Universums

                        Kommentar


                        • #13
                          Original geschrieben von squatty
                          Das Ziel der NATO ist, den Menschen in den Mitgliedstaaten Sicherheit zu bieten. Und das war früher natürlich gegenüber den Sowjets der Fall. Aber nur weil die nicht mehr die Bedrohung darstellen heißt das doch noch lange nicht, dass man ein starkes Defensivbündnis auflösen sollte, dass in der Vergangenheit sehr guten Zusammenhalt bewiesen hat.
                          Die NATO wurde ursprünglich als Militärbündnis gegründet, um die politische und militärische Kontrolle der USA über den Westen sicherzustellen. Die NATO war sicher offiziell als Defensivbündnis gegen die UdSSR ausgerichtet. Inzwischen ist dies aber nicht mehr der Fall. Die NATO hat sich 1999 von den Defensivaufgaben verabschiedet und definiert sich jetzt als intervenierendes Bündnis, also offensives Bündnis. Dies wurde gleich bei den Angriffskrieg gegen Jugoslawien vorgeführt. (Im übrigen habe alle NATO-Staaten in den Jahren zuvor Vertreibungen und Unterdrückung einer Volksgruppe aktiv unterstützt: den Krieg der Türkei gegen die Kurden. Dies alleine macht schon die offiziellen Begründungen für den Kosovokrieg vollkommen unglaubwürdig). Nach dem 11.9 hat sich die NATO zwar den USA als Bündnis angeboten, was aber ignoriert wurde. Inzwischen ist die NATO politisch fast handlungsunfähig, da die Gegensätze zwischen den USA und der BRD/Frankreich oft zu gross sind. Die USA haben sehr viel von ihrer Übermacht gegen über den europäischen Staaten verloren. Die EU-Staaten - insbesondere die BRD und Frankreich - versuchen als Gegengewicht gegen die USA ein EU-Militär zu schaffen.

                          Deshalb ist ein Konflikt zwischen NATO und Russland inzwischen sehr unwahrscheinlich. Wahrscheinlicher ist ein Konflikt innerhalb der NATO, in dem sich Russland auf eine Seite stellt.
                          Original geschrieben von Bynaus
                          Ein Aufrüsten GEGEN die USA in Europa? Kaum. Es sind ja gerade die Amis, die sich beklagen, die Europäer seien technisch 10 Jahre veraltet, und die von den Europäern fordern, endlich aufzurüsten.
                          Es stimmt, dass die USA verstärkte Aufrüstung von den europäischen NATO-Staaten fordern. Die NATO soll nach diesen Plänen eine Söldnertruppe für die USA stellen - mit dem Unterschied, dass nicht die USA für die Truppen zahlt. Die meisten EU-Regierungen wollen aber selbst aufrüsten. Die Bundesregierung begründet dies teilweise explizit damit, dass dies notwendig ist, um von den USA unabhängig handeln zu können und um ein Gegengewicht zu den USA zu haben. Im Endeffekt geht es hier darum, dass Teile der europäischen Staaten in Zusammenarbeit eine neue (militärische) Supermacht schaffen wollen. Dies wird aber zwangsläufig zu Konflikten mit den USA führen. In der Bush-Doktrin steht auch, dass Präventivkriege gegen jeden Versuch, die Vorherrschaft der USA einzuschränken , unternommen werden sollen.

                          Die EU-Staaten haben bei der Aufrüstung aber ein Problem. Wie sollen sie erhöhte Ausgaben für Rüstung rechtfertigen, wenn es keine Feinde gibt und gleichzeitig massiv Sozialabbau betrieben wird?
                          Resistance is fertile
                          Für die AGENDA 3010! 30-Stunden-Woche mit vollem Lohnausgleich und 10 Euro gesetzlichem Mindestlohn!
                          The only general I like is called strike

                          Kommentar


                          • #14
                            Naja, wenn man sich wirklich dazu durchringen könnte, eine EU - Armee zu gründen und sich von den nationalen Armeen komplett verabschiedet glaube ich nicht, dass die Kosten sher ansteigen würden.
                            In der Wirtschaft wird auch gerne vergrößert um Kosten zu sparen. Warum sollte das nicht auch bei der Armee funktionieren.

                            Und ein starkes Gegengewicht zu den USA muss nicht unbedingt schädlich sein für die NATO. Bush kann nicht ewig regieren und Clinton hat und Kerry will das Verhältnis zu Europa wieder verbessern und mehr auf uns zugehen.
                            Veni, vici, Abi 2005!
                            ------------------------[B]
                            DJK Erbshausen - Sulzwiesen.de; Abi 2005 DHG Würzburg

                            Kommentar


                            • #15
                              Eine europäische Armee. Oh! Was für ein Fortschritt!
                              Wofür braucht Europa eine eigene Armee, wenn es sich nicht einmal darüber einig ist, was gut und was schlecht ist ?
                              Und eine Bedrohung ist schlicht lächerlich. Gegen die Waffen, mit denen Heute ein Krieg zwischen zwei Großmächten ausgefochten wird, hilft keine Armee. Die beiden Länder wären vermutlich binnen Tagen, wenn nicht Stunden, weitgehend zerstört, die Opferzahlen im neunstelligen Bereich.
                              Eine europäische Armee könnte nur (nach amerikanischen Vorbild) dazu gebraucht werden, um die alleinige Hegemonie der USA zu unterbinden, und selbst mitzuspielen. Ergo: die Erde wie in imperialistischen Zeiten untereinander aufzuteilen - im Auftrag der Demokratie versteht sich. Und nichts anderes wird passieren. Geschichte wiederholt sich nicht ? Ich bin da anderer Meinung...
                              "Je mehr sich unsere Bekanntschaft mit guten Büchern vergrößert, desto geringer wird der Kreis von Menschen, an deren Umgang wir Geschmack finden." - Ludwig Feuerbach

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X