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Von Kurpfuschern, Top-Managern und prügelnden Staatsdienern!

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  • Von Kurpfuschern, Top-Managern und prügelnden Staatsdienern!

    Mahlzeit!



    Ich will jetzt nicht gegen Ärzte, Manager und Beamte rumhetzen aber mal fragen ob ich der einzigste bin der es so wahrnimmt.

    Es geht um Rechenschaft und Konsequenzen aus schwerwiegenden Fehlern. Was sich manche Personen dieser Berufsgruppen rausnehmen, ohne angemessen zur Konsequenz gezogen zu werden, geht in meinen Kopf nicht rein.

    Wenn Ärzte, besonders Krankenhausärzte pfuschen und Leute dadurch Tod, kränker oder behindert sind, werden die doch gar nicht richtig belangt. Sie sind hochversichert und haben die besten Anwälte. Opfer und Angehörige müssen sich jahrelang mit diesen vor Gericht rumschlagen, bis sie vielleicht mal einen Schadensersatz bzw Schmerzensgeld bekommen.

    Aber was passiert mit den Ärzten? Die dürfen weiterpraktizieren.....

    Ärztepfusch


    Oder Top-Manager. Jüngste Entwicklungen bei Karstadt und Opel haben gezeigt, dass grobe Fehler in der Unternehmensführung die kritische Lage heraufbeschworen haben. Was erwartet sie? Ein Millionenabfindung.......mehr nicht.

    Andere haben Angst ihren Job deswegen zu verlieren und die werden noch fett "belohnt".

    Firmenmanager sollen nach dem Willen des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Wolfgang Clement (SPD) für Fehlentscheidungen stärker zur Rechenschaft gezogen werden. Für vorsätzliche oder grob fahrlässige Fehler müsse künftig auch eine Haftung mit dem Privatvermögen möglich sein, sagte Clement der "Berliner Zeitung" (Dienstagausgabe).
    Quelle : Managerfehler

    Die sollten auch Gefängnisstrafen bekommen, zumindest auf Bewährung. Fehler sind menschlich, aber jemand mit solcher Verantwortung, darf sich meiner Meinung nach, solche Fehler nicht erlauben.

    Und dann noch Beamte. Korrupte Beamte oder prügelnde Polizisten.

    In besonders schweren Fällen wie diesen : Prügelskandal von Köln

    wird auch etwas juristisch unternommen. Allerdings kenne ich den Ausgang der Verhandlungen nicht.

    Oftmals kommt es gar nicht dazu. Auch nicht bei korrupten Handlungen. Die werden einfach zwangsversetzt oder frühpensioniert - dann hat sich das!


    Wie gesagt, ich will ich nicht gegen diese Berufsgruppen aufstacheln, aber mal sagen was mich schon lange nervt. "Normale" Menschen die schwerwiegende Fehler machen, werden fristlos entlassen und bekommen obendrein noch ein Sperre vom Arbeitsamt, wohlmöglich noch Strafverfolgung.


    Und was Steuerverschwendungen und erzwungene Frühpensionierungen(Deutsche Telekom/Post) angeht, darauf möchte ich mich jetzt lieber nicht einlassen!

  • #2
    Skymarshall Ein Interresantes Thema , ja ja da kann ich nen Lied von singen. Da du nicht nur Ärzte fusch angesprochen hast sondern viele andere Berufsgrupen auch , möchte ich hier über Ärzte fusch meine Meihnung loswerden. Wie schon geschrieben bin ich selbst davon betroffen, bei meinem 16m sturtz bin ich erst in eine normale Unfallklinik eingeliefert worden,da diese Kliniken aber nicht für diese art von Verletzungen außreichend Kenntnis haben , bin ich vollkommen falsch behandelt worden. Bei einem hohen Querschnittsyndrom sprich C4 . hätte mann darauf achten müssen nicht länger als ca.1 Stunde auf dem Hintern zu liegen ,da sonst druck stellen endstehen können. Nun kannst dir ja vorstellen was mir da so wiederfahren ist. Meiner Meihnung nach muß man gegen diese (falsch) handelnen Personen vorgehen, es ist nur sehr sehr schwierig. Liebe Grüße Liberty Und nicht vergessen Love Peace and Harmony
    Freiheit ist nicht, daß man tun kan, was man will, sondern daß man nicht
    zu tun braucht, was andere wollen.

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    • #3
      Interessant das sich doch nochmal jemand hierzu geäußert hat. Ich dachte schon das es an meiner Verpackung des Threads oder dessen Inhalt liegt. Obwohl ich beim zweiten eigentlich gerade mehr Resonanz erhofft habe.

      Oh, Querschnittslähmung? C4? Ist das eine hohe Stufe?

      Ist "Superman" Christopher Reeve nicht letztendlich an einer enzündeten Druckwunde gestorben? Die soll zu einen Herzstilstand geführt haben.

      Das hört sich jetzt makaber an das ich das anspreche. Soll ja nicht heissen das es dir auch passiert. Meine nur so - weil du das mit der Druckwunde gesagt hast.

      Kommentar


      • #4
        Na ja , würd ma sagen das ich nen großen schutz hatte. Kann zwah wieder einiger maßen laufen , hab aber sehr viel mit schmerzen zukämpfen . Was soll man machen muß man halt mit leben . Is halt nur ziemlich arm nicht mehr so unter die Leute zu kommen sprich tanzen gehen . Und mit freunden is auch so ne sache .
        Freiheit ist nicht, daß man tun kan, was man will, sondern daß man nicht
        zu tun braucht, was andere wollen.

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        • #5
          Mal wieder zum Thema: Heute in den Nachrichten wurde gesagt, dass die 3 BGS Beamten, die einen Sudanesen erstickt haben, nur geringe Bewährungsstrafen bekommen. Mit der Begründung "Keine besondere Schwere feststellbar. Behörden hätten bis in die höchsten Instanzen versagt. Schlechte Ausbildung der Beamten."

          Also das ist dann ein Freifahrtsschein um Leute umzulegen?

          Schlechte Ausbildung - na toll. Wenn ein Rausschmeisser einen totprügelt, dann sagt man ja auch nicht "Schlechte Ausbildung" oder?

          Oder wenn wegen einem Heizungsmonteur ein Haus in die Luft fliegt? Und Menschen in der Gasexplosion umkommen. Ist dann auch eine schlechte Ausbildung.......

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          • #6
            Hier noch was zu dem Kampf bei Opel, wo leider der Streik erst einmal beendet wurde, aber nach wie vor dringend Widerstand gegen weit mehr als das Versagen der Topmanager notwendig ist:
            Das gegenwärtig überall verbreitete Wort "Managementfehler" entstammt dem feigen Geschwätz von Gewerkschaftsbürokraten, die behaupten, das Profitsystem könne effektiver und reibungsloser funktionieren. Die selben Leute bieten ständig "alternative Sparprogramme" an. Vor allem aber sollen mit der Betonung von "Managementfehlern" die tieferliegenden Ursachen der sozialen Katastrophe verschleiert werden.

            Hinter der Entscheidung der GM-Konzernsspitze steht eine ständige Verschärfung der internationale Konkurrenz, die in der Automobilindustrie extreme Formen angenommen hat. Seit einiger Zeit findet eine systematische Verlagerung von Teilen der Produktion nach Osteuropa, besonders nach Polen, statt, um niedrige Löhne bei gleichzeitig optimalen Transportwegen und vergleichsweise gut ausgebildeten Arbeitern auszunutzen.
            [...]
            Den wichtigsten Hebel zur Erpressung der Arbeiter erhielten die Unternehmer aus den Händen der SPD-geführten Bundesregierung. Die Hartz-Gesetze, vor allem Hartz IV, haben jede Form sozialer Absicherung zerstört und damit Bedingungen geschaffen, unter denen ein Arbeiter, der heute noch einen einigermaßen vernünftigen Lohn bekommt, nach einem Jahr Arbeitslosigkeit in die Armut abstürzt. Erst wenn alles Angesparte aufgebraucht ist und der Betroffene nachweislich "bedürftig" ist, bekommt er ein staatliches Almosen namens "Arbeitslosengeld II".

            Die Konzerne - nicht nur die Führung von GM - setzen darauf, dass sie die Angst vor diesem drohenden sozialen Niedergang nutzen können, um die Beschäftigten zur Hinnahme von Lohnkürzungen und Sozialabbau in bisher - zumindest hierzulande - ungekanntem Ausmaß zu zwingen. Ein großes Transparent am Opeltor in Bochum mit der Aufschrift "Streiken wir oder Hartz-Vier" machte am Sonntag auf diesen Zusammenhang aufmerksam.
            Die Gewerkschaften haben eine Schlüsselrolle dabei gespielt, die Anti-Hartz-Proteste abzublocken und die Arbeitsmarktreformen durchzusetzen. Viele ihrer Funktionäre sitzen gleichzeitig in den Leitungsgremien der SPD und sind unmittelbar für den seit Jahren stattfindenden sozialen Niedergang verantwortlich. Immer und immer wieder haben sie erklärt, durch Kompromisse und Zugeständnisse könnte das Schlimmste verhindert werden. Heute stehen sie vor den Trümmern ihrer Politik. Das ständige Zurückweichen hat das Schlimmste nicht verhindert - sondern geschaffen.
            [...]
            Die Opelarbeiter sollten den Vorteil, dass sie mit Arbeitern in den USA in einem Unternehmen zusammenarbeiten, nutzen, um aus den bitteren Erfahrungen der amerikanischen Kollegen einige Lehren zu ziehen. An Kampfbereitschaft, Militanz und Mut hat es den amerikanischen Autoarbeitern nie gefehlt. Sie wehrten sich nicht nur durch Protestaktionen und Warnstreiks, sondern legten teilweise wochenlang an mehreren Standorten die Produktion still.

            Im Sommer 1998 streikten die GM-Arbeiter in Flint acht Wochen lang. Als die Geschäftsleitung Streikbrecher anheuerte, kam es zu Schlachten mit Sicherheitskräften und Polizei. Nicht wenige Arbeiter wurden vor Gericht gestellt und zu hohen Strafen verurteilt. Trotzdem ließen sie sich nicht einschüchtern. Aber weil die Gewerkschaften mit der Demokratischen Partei von Präsident Clinton zusammenarbeiteten und einen Kompromiss mit dem Konzern anstrebten, wurden selbst die militantesten Kämpfe nach einiger Zeit niedergeschlagen.

            Für die Arbeiter in Detroit und Umgebung hatte das verheerende Auswirkungen. Viele Werke sind heute geschlossen und stehen als Industrieruinen in der Stadt. Dort wo noch gearbeitet wird, betragen die Löhne nur noch einen Bruchteil von dem, was in den siebziger und achtziger Jahren gezahlt wurde. Urlaub, Pausen und Arbeitssicherheit wurden radikal abgebaut. Viele Arbeiter mussten ihr Haus verkaufen, sind restlos verschuldet und versuchen, sich durch Gelegenheitsjobs über Wasser zu halten.

            Jetzt versucht die GM-Konzernleitung amerikanische Verhältnisse in Europa durchzusetzen. Wer wissen will, wohin das führt und was es bedeutet, sich den Marktgesetzen unterzuordnen, sollte die Berichte und Bilder über die herunter gekommen und verwahrlosten Arbeiterviertel von Detroit und andern amerikanischen Großstädten betrachten.

            Selten zuvor in der Geschichte war der Gegensatz zwischen den großen gesellschaftlichen Möglichkeiten, die die Entwicklung von Technik und gesteigerter Arbeitsproduktivität bieten, und der zerstörerischen Art und Weise, wie sie eingesetzt werden, so groß wie heute. Anstatt die Möglichkeiten der modernen Technik - die gerade in der Autoindustrie sichtbar sind - für eine sinnvolle Entwicklung der Gesellschaft im Interesse und zum Nutzen Aller einzusetzen, nutzt die herrschende Elite ihr Privateigentum an den Produktionsmitteln, um sich hemmungslos zu bereichern und den Rest der Gesellschaft zu terrorisieren.

            Die Feststellung von Karl Marx, dass das Privateigentum an den Produktionsmitteln unvereinbar ist mit dem internationalen Charakter der Produktivkräfte, ist heute aktueller den je. Nur durch eine internationale Vereinigung der Arbeiter auf sozialistischer Grundlage ist es möglich, die globalen Konzerne unter gesellschaftliche Kontrolle zu bringen.
            aus Der Kampf bei Opel wirft grundlegende politische Fragen auf
            Resistance is fertile
            Für die AGENDA 3010! 30-Stunden-Woche mit vollem Lohnausgleich und 10 Euro gesetzlichem Mindestlohn!
            The only general I like is called strike

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            • #7
              Schöner neutraler Link, Max!

              Ich werde auf sowas nicht mehr eingehen.........

              Kommentar


              • #8
                Zitat von Skymarshall
                Schöner neutraler Link, Max!

                Es gibt keine neutralen politischen Positionen! Deine eigene Position ist ja auch nicht neutral, sondern eben deine eigene Position. Und dies musst du jedem zustehen. Und du musst jedem zustehen, Links zu posten, die die eigene Meinung unterstützen.

                Glaubst du ernsthaft, dass www.123recht.net oder www.aerzte-pfusch.de neutrale Seiten wären, die keine eigenen Positionen vertreten?

                Alleine deine Überschrift enthält eindeutige Wertungen, die sicher manche wieder vollkommen falsch finden. Z.B. ich deine Position zu den Top-Managern

                Im übrigen ist es schon sehr lächerlich, dass ausgerechnet die, die politisch sehr nahe an dem Mainstream der diversen Grosskonzerne stehen, die die meisten Medien kontrollieren, sich anscheinend von anderen politischen Meinungen bedroht fühlen - wahrscheinlich weil sie nicht in der Lage sind, die eigene Position argumentativ zu verteidigen bzw. eine andere Position argumentativ zu kritisieren.
                Resistance is fertile
                Für die AGENDA 3010! 30-Stunden-Woche mit vollem Lohnausgleich und 10 Euro gesetzlichem Mindestlohn!
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                • #9
                  Ja aber kann man das nicht rechtlich diskutieren?

                  Außerdem sind die genannten Quellen nicht nur Interessenvertretungen sondern Archive von Sachlagen. Das ist ein Unterschied. Die Fälle hat es nunmal gegeben.

                  Im Gegensatz zun deinen Seiten die lediglich politische Ideologien vertreten.

                  Warum immer über Sozialismus oder Kommunismus?

                  Ja, wir haben keine Pressefreiheit - die Konzerne diktieren das ihren hauseigenen Blättern auf. Und siehe an .........ob Staatszensur oder konzerneigene Medien - es kommt das selbe bei raus!
                  Zuletzt geändert von Skymarshal; 23.10.2004, 15:01.

                  Kommentar


                  • #10
                    Zitat von Skymarshall
                    Ja aber kann man das nicht rechtlich diskutieren?
                    Du meinst die Fragen alleine in Bezug auf juristische Aspekte diskutieren? Deine Thema und Eingangspost hat nicht gerade den Eindruck erweckt, als ginge es dir um eine innerjuristische Diskussion Die wäre isoliert auch sehr langweilig ...
                    Zitat von Skymarshall
                    Außerdem sind die genannten Quellen nicht nur Interessenvertretungen sondern Archive von Sachlagen. Das ist ein Unterschied. Die Fälle hat es nunmal gegeben.

                    Im Gegensatz zun deinen Seiten die lediglich politische Ideologien vertreten.
                    In dem zitierten Artikel ging es um sehr reale Sachlagen: die Angriffe auf die Arbeiter von Opel und was für politische Schlussfolgerungen aus diesen zu ziehen sind. Dein Link führte zu einem Artikel, der über ein ideologisches Ablenkungsmanöver von Clement berichtete, der die realen Probleme nicht angehen will, dafür Scheindebatten führt, die sowieso nicht ernst meint gleichzeitig die Arbeiter bei Opel dafür kritisiert, dass sie sich gegen die Angriffe wehren. In diesem von dir verlinkten Artikel wurde auch lediglich auf Kritik von Aktionären eingegangen und nicht auf die eigentlich betroffenen.
                    Zitat von Skymarshall
                    Warum immer über Sozialismus oder Kommunismus?
                    Na ja! Eigentlich ging es darum, ob bei Opel das Problem lediglich Fehler der Manager sind oder um es um grundsätzliche Probleme im Kapitalismus geht (worauf die ähnlichen Angriffe von Daimler und VW auf ihre Arbeiter hindeutet)
                    Zitat von Skymarshall
                    Ja, wir haben keine Pressefreiheit - die Konzerne diktieren das ihren hauseigenen Blättern auf. Und siehe an .........ob Staatszensur oder konzerneigene Medien - es kommt das selbe bei raus!
                    Da stimme ich dir mal zu.
                    Resistance is fertile
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                    • #11
                      Noch ein Artikel über die Frage, ob die Angriffe auf die Beschäftigten von Opel, VW, Daimler etc. durch Fehler des Managements oder durch grundsätzliche Probleme des Spätkapitalismus bedingt sind:
                      Zitat von Winfried Wolf
                      Der Vorwurf, Opel habe wegen Managementfehlern Probleme, greift viel zu kurz. Die Konzerne führen ihren Krieg um Höchstprofite auf Kosten der Beschäftigten

                      Die Analysten argumentieren schlüssig im Dreisatz: Erstens würde es keine Krise in der internationalen Autoindustrie, jedoch Managementfehler bei General Motors (GM) in Europa geben. Zweitens mache GM im Autogeschäft und insbesondere in Europa Verluste. Drittens führe kein Weg an einem massenhaften Belegschaftsabbau in Europa vorbei.

                      Richtig ist, daß 2004 weltweit mit 52 Millionen Einheiten deutlich mehr Autos abgesetzt werden als 2003. 2005 sollen es 54 Millionen sein. Doch der Markt wird enger und die Konkurrenz heftiger. In den letzten 15 Jahren verloren rund ein Dutzend Automarken ihre Unabhängigkeit: Saab, Subaru, Isuzu und Daewoo sind Teil von GM; Volvo, Jaguar, Land Rover und Mazda bei Ford, Alfa und Lancia in Fiat integriert, Nissan bei Renault, Kia bei Hyundai. Mehrere Autohersteller sind kaum überlebensfähig, so Mitsubishi, Fiat und Rover. Die wenigen echten Wachstumsmärkte – etwa China und Osteuropa – sind heftig umkämpft. Dort entstehen gewaltige Überkapazitäten, die spätestens 2006 den weltweiten Automarkt überschwemmen. Wenn sich bei GM im Augenblick Krisentendenzen zeigen, dann ist dies eine unmaßgebliche Momentaufnahme. Zeitweilig stand Ford schlechter da als GM/Opel. Vor einem halben Jahr meldete DaimlerChrysler das Desaster bei Mitsubishi. Die Aussage, daß es vor allem Fehler bei GM in Europa gibt, ist tollkühn. Auf dem US-Markt muß GM derzeit im Durchschnitt 6000 Dollar Rabatt auf die offiziellen Listenpreise geben, um überhaupt noch Pkw abzusetzen.
                      aus Automarkt weltweit heftig umkämpft
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                      Für die AGENDA 3010! 30-Stunden-Woche mit vollem Lohnausgleich und 10 Euro gesetzlichem Mindestlohn!
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