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Umfrage zur Politik nach dem Seebeben

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    Wird sich die Weltpolitik nach der Südost Asien - Katastrophe ändern?

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    Zuletzt geändert von EVENTHORIZON; 06.01.2005, 05:06.
    "Education is the most powerful weapon which you can use to change the world."Nelson Mandela
    DEUTSCHE AIDS-HILFE-DRK
    ÄRZTE OHNE GRENZEN-AMNESTY INTERNATIONAL DEUTSCHLAND

  • #2
    Ich bin mir unschlüssig. Habe deshalb die 3. Antwort gewählt.

    Pragmatisch gesehen, und das fällt mir immer schwer, wird es wohl auch nur eine kurze Episode sein und die Weltpolitik wird von dieser Katastrophe nicht sonderlich beeinflusst bleiben.

    Wünschen würde ich mir, dass die momentane Präsentz der UNO ein Signal setzt für die Zukunft und auch in anderen Situationen mehr zur Geltung kommt. Einen Pressesprecher vor UNO Emblem auf CNN so häufig zu sehen, hat mich doch etwas zu träumen gebracht. Wäre schön, wenn dieses auch in Zukunft häufiger der Fall sein wird.
    In Anbetracht der anzustehenden Wahl am 13.01. im Irak und den zu erwartenden Eskalationen im Vorfeld und auch nach der Wahl hoffe ich, dass die Amerikaner sich wieder mehr der UNO zuwenden werden.

    Der augenblickliche PR-Kurs der US-Administration bei ihren Hilfeleistungen in Südost Asien lässt aber keine große Hoffung zu.
    In dem Statement von Powell bei seiner Reise nach Indonesien wurden die amerikanischen Werte und Tugenden erwähnt und kein Wort zur Koordinierungsarbeit der UNO im Katastrophengebiet.

    Auf dem einzigen Flughafen in Banda Aceh stehend, erzählte gestern der Ancorman Aaron Brown, dass erst die Amerikaner Ordnung ins Chaos gebracht hätten. Im Hintergrund 2 große Transporthubschrauber der US-Navy.
    ÜberheblicherPathos und eine in meinen Augen eine Unverschämtheit, betrachtet man sich die Bemühungen der Indonesier und aller anderen Nationen bei dieser Tragödie!

    Ich kann weder nein noch ja sagen, da ich es für zu früh halte dieses jetzt zu beurteilen.
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    • #3
      Aenderungen gibt es immer, deshalb ja, gravierend werden sie nicht sein, aber immerhin.

      Ich glaueb zB, dass die Staaten zusammenarbeiten werden, um ein Warnsystem zu errichten. Ausserdem wird sich die Lage auf Sri Lanka eventuell und in Aceh mit Sicherheit aendern. In Aceh ist eigentlich nur eine Aenderung zum Positiven moeglich.

      Zitat von EVENTHORIZON
      Der augenblickliche PR-Kurs der US-Administration bei ihren Hilfeleistungen in Südost Asien lässt aber keine große Hoffung zu.
      In dem Statement von Powell bei seiner Reise nach Indonesien wurden die amerikanischen Werte und Tugenden erwähnt und kein Wort zur Koordinierungsarbeit der UNO im Katastrophengebiet.
      Sicher nicht bezueglich der Zusammenarbeit mit der UNO. Da darf man aber auch nicht vergessen, dass die UNO (im Gegensatz zu den USA) nicht gerade den Ruf hat, schnell und effizient zu handeln. Und multilateral haben die Amerikaner recht frueh gehandelt, sie haben sich meines Wissens sofort mit Japan (und ein paar anderen Geberlaendern) kooperiert.

      Zitat von EVENTHORIZON
      Auf dem einzigen Flughafen in Banda Aceh stehend, erzählte gestern der Ancorman Aaron Brown, dass erst die Amerikaner Ordnung ins Chaos gebracht hätten. Im Hintergrund 2 große Transporthubschrauber der US-Navy.
      Überheblicher Pathos und eine in meinen Augen eine Unverschämtheit, betrachtet man sich die Bemühungen der Indonesier und aller anderen Nationen bei dieser Tragödie!
      Nun ist es aber doch so, dass die indonesische Regierung aus meiner Kenntnis heraus in Aceh auch jetzt wieder eher versagt hat, waehrend die Amerikaner als schnellste mit Hilfe zur Stelle waren.
      Was die Transporthubschrauber der US-Navy betrifft - ich kann verstehen, dass man die hohen Militaerausgaben der USA kritisiert, aber die haben nunmal auch den positiven Effekt, dass sie sofort ueberall einsatzbereite Truppen haben, und somit als erste Hilfe leisten koennen.
      Die Hilfsorganisationen, die UNO, die anderen Laender - sie haben ja so schnell nicht mal Flughaefen zur Verfuegung, keine Truppen, keine Helfer, keine Transportmaschinen, keine Geraete. Die USA waren in Sumatra einfach als erste zur Stelle. Dass sie nicht gewartet haben, bis auch ein (zB) saudiarabischer Transport, saudiarabische "Marines", saudiarabische Helikopter eintreffen, kann man ihnen schwer zum Vorwurf machen.

      Am Schluss noch die Inszenierung - ist doch toll, oder? Anders gefragt: Wem schadet es, wenn auf der US-amerikanischen Hilfe ueberall riesengross USA draufsteht und das nach aussen kommuniziert wird? Win/Win!
      Der Mensch ist endlich auch ein Federvieh, denn gar mancher zeigt, wie er a Feder in die Hand nimmt, dass er ein Viech ist.
      Johann Nestroy

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      • #4
        Ich denke es wird sich nicht viel ändern auf der Welt.
        Bei Katastrophen ist es doch immer kurzfristig mal so, das alle zusammenhalten.
        Was mir aber diesesmal sehr stark auffällt ist, dass sich die Nationen versuchen, gegenseitig zu überbieten. Erst steht Japan ganz vorne, das passt den Amis nicht und nun legt Deutschland soviel auf den Tisch als wär es das reichste Land der Welt. Ein bisschen merkwürdig kommt mir das schon vor.
        Ich meine gut, je mehr Hilfe, desto besser ist es für die Menschen. Aber selbst bei solchen Sachen wie Hilfsaktionen, scheint es ein Wettrennen zwischen Nationen zu geben, wer denn am meisten hilft.
        Und wenn ich Bush richtig durchschaue, dann ist für ihn die Region da unten nicht nur eine Region die Hilfe braucht, sondern eine Region wo der Terror bekämpft werden muss, das sagt in meinen Augen doch schon alles.
        Sorans Fußballblog - Einblicke in die Welt des Fußballs - Spielberichte, Fotos und mehr. :)
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        • #5
          Nur ein Wort zu den Spenden: Ich hab gestern oder vorgestern einen Sprecher der Hilfsorganisationen gesehen, die darum bitten nicht spezifisch für Süd Ost Asien zu spenden, da die momentanen Spenden wohl ausreichen würden, aber in anderen REgion der Welt die Gelder auch gebraucht werden, aber die Gelder nur dafür eingesetzt werden können wofür die Spender es gedacht haben.
          Also wer noch Intresse hat zu spenden sollte daruaf Vertaruen das die Hilfsorganisationen wissen wo sie das Geld am dringensten brauchen.

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          • #6
            Ich habe die Hoffnung das im Punkt menschliche Zusammenarbeit sich etwas ändert, aber die Vergangenheit hat gezeigt, das sich solche Solidarität schnell wieder legt. Leider.

            Aber wie Locksley es schon sagte wird sich wahrscheinlich im sicherheitstechnisches Bereich etwas ändern. Die USA haben schon ihre Zusammenarbeit mit Thailand angekündigt um eine Frühwarnsystem für den indischen Ozean entwickeln. Die anderen betroffenen Länder werden sich höchstwahrscheinlich anschließen.


            Und zu den Spenden und Hilfsaktionen der USA kann ich nur das gleiche wie zu den angeblichen Heuchlern sagen: Besser als wenn gar nichts kommt!

            Auch wenn sie eventuell sich damit außenpolitisch in ein anderes Licht zu rücken wollen. Um Sympthatien zu gewinnen.

            Tatsache ist auch das ohne die US-Hubschrauber die vom Flugzeugträger Lincoln regelmäßig starten, in manchen schwer zugänglichen Regionen immer noch keine Hilfe angekommen wäre.

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            • #7
              Ich bin nicht der Meinung, dass sich in der Weltpolitik irgendetwas ändern wird. Zum einen ist dies bei weitem nicht die erste Naturkatastrophe, die den Menschen anheimgefallen hat und auch nicht die stärkste. Zum anderen ist die Weltpolitik immer noch zu sehr von den USA abhängig und das Bush Regime wird sich seinen heiligen Krieg sicher nicht von einem Haufen Toter Asiaten zunichte machen lassen, die haben die noch nie geschert.
              Für meine Königin, die so reich wäre, wenn es sie nicht gäbe ;)
              endars Katze sagt: “nur geradeaus” Rover Over
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              Der süßeste Mensch der Welt terra.planeten.ch

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              • #8
                Zitat von Skymarshall
                Und zu den Spenden und Hilfsaktionen der USA kann ich nur das gleiche wie zu den angeblichen Heuchlern sagen: Besser als wenn gar nichts kommt!
                Das sehe ich genauso.

                Jedoch könnte man auch sagen, dass nicht nur die USA auch aus aussenpolitischer Sicht handeln könnte.
                Größte Spender sind auch Japan und Deutschland... zufällig streben diese beiden Länder einen Sitz im Weltsicherheitsrat an.

                Aber wie Skymarshall schon sagte: Hauptsache, die Hilfe kommt an (und das tut sie z.B. gerade durch das amerikanische, japanische und deutsche Militär).

                Anders verhält es sich jedoch bei Indien, welches selbst nicht unerheblich von der Flut betroffen ist: Sie verweigern jegliche Hilfe von Ausserhalb und leisten selbst Hilfe in anderen Betroffenen Gebieten. Wer möchte schon als hilfloses Opfer darstehen, wenn er ständiges Mitglied des Weltsicherheitsrates werden will?
                Ich möchte nicht wissen, wieviel mehr Menschenleben ohne eine solche Politik gerettet werden könnten. :-/
                "Mai visto un compagno uscire dal campo senza aver dato tutto e anche di più. Siamo la squadra più straniera d’Italia, dicono. Faccio però fatica a trovare in giro per il mondo un gruppo più attaccato alla maglia del nostro." - Javier Zanetti
                ¡Pueblo no bueno! ¡Pueblo es muy mal!

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                • #9
                  Zitat von Locksley
                  [...]Da darf man aber auch nicht vergessen, dass die UNO (im Gegensatz zu den USA) nicht gerade den Ruf hat, schnell und effizient zu handeln. Und multilateral haben die Amerikaner recht frueh gehandelt, sie haben sich meines Wissens sofort mit Japan (und ein paar anderen Geberlaendern) kooperiert.[...]
                  Wie sollen sie auch, die US-Administration tut ja auch eine Menge dafür, dass die UNO diesen Ruf behält.
                  Multilateral haben hier sehr viele Nationen gehandelt. Die UNO war schnell als Koordinator vor Ort und hat es innerhalb von 3 Tagen gesachafft über Genf,NY und den Hauptstädten der betroffenen Länder ein logistisches Netzwerk zu errichten um die eingehenden Hilfsgelder und Güter besser verteilen zu können.

                  Zitat von Locksley
                  [...]Nun ist es aber doch so, dass die indonesische Regierung aus meiner Kenntnis heraus in Aceh auch jetzt wieder eher versagt hat, waehrend die Amerikaner als schnellste mit Hilfe zur Stelle waren.
                  Was die Transporthubschrauber der US-Navy betrifft - ich kann verstehen, dass man die hohen Militaerausgaben der USA kritisiert, aber die haben nunmal auch den positiven Effekt, dass sie sofort ueberall einsatzbereite Truppen haben, und somit als erste Hilfe leisten koennen.[...]
                  Ja klar hat die indonesische Regierung versagt und ich möchte nicht wissen, in wie vielen anderen Bereichen noch dazu.
                  Ich möchte hier nicht mißverstanden werden, ich freue mich über die Effizienz der amerikanischen Luftflüge und war froh zu erfahren, dass somit auch endlich entlegene Regionen erreicht werden können. Und natürlich ist es ein schönes Zeichen zu sehen, dass dieser aufwendige Militärapperat der Amerikaner in diesem Fall Leben rettet.
                  Aber wie gesagt, in heutigen Zeiten bedeuten Gesten mehr als man glauben will und es schickt sich nicht, via Medien sich selbt anderen Helfern gegenüber dermaßen in Pose zu setzen. Würde die US-Regierung wirklich clever ihre PR-Strategie fahren, dann würde Bescheidenheit in der eigenen Selbstbewertung sicherlich dieser mehr dienlich sein.
                  Bush hätte ein Zeichen setzen können, indem er sich möglichst schnell mit Kofi Annan konsultiert hätte und nicht auf seiner Ranch in Texas verweilt, wie geschehen.
                  Eine Aufwertung der UNO scheint den USA ein Greuel zu sein, in jeder Situation!

                  Zitat von Locksley
                  [...]Die Hilfsorganisationen, die UNO, die anderen Laender - sie haben ja so schnell nicht mal Flughaefen zur Verfuegung, keine Truppen, keine Helfer, keine Transportmaschinen, keine Geraete. Die USA waren in Sumatra einfach als erste zur Stelle. Dass sie nicht gewartet haben, bis auch ein (zB) saudiarabischer Transport, saudiarabische "Marines", saudiarabische Helikopter eintreffen, kann man ihnen schwer zum Vorwurf machen.[...]
                  Um Gottes Willen! Natürlich kann man nicht erwarten, dass die Amerikaner auf andere warten in dieser Situation. Die Hilfsflüge in Sumatra waren und sind eine gute Entscheidung!
                  Ich betone noch einmal, ich begrüße jegliche Form der Hilfsleistungen seitens der USA. Ich bedauere lediglich die Art der offiziellen Zusammenarbeit zwischen der UNO und den USA. In diesen Zeiten stehen die Türen weit auf, um neue Akzente zu setzen und diese Möglichkeit lassen die USA meiner Meinung nach ungenutzt vorbei ziehen, ob nun willentlich oder nicht.
                  "Education is the most powerful weapon which you can use to change the world."Nelson Mandela
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                  • #10
                    @ Spooky: Stimmt, das Verhalten von Indien zeugt nicht gerade von Weisheit. Wahrscheinlich ist es wirklich einfach der zu große Stolz, als zweitgrößte Nation der Erde, als Atom- und Weltraummacht doch noch auf ausländische Hilfe angewiesen zu sein.
                    Für meine Königin, die so reich wäre, wenn es sie nicht gäbe ;)
                    endars Katze sagt: “nur geradeaus” Rover Over
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                    • #11
                      Ich denk auch nicht daß sich viel in der Politik im allgemeinen nach dem Seebeben ändern wird. Wenn das stets aufgeschobene Frühwarnsystem nun endlich zustande käme, wäre das vermutlich schon das maximum dessen, was man realistischer Weise erwarten kann.

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                      • #12
                        Zitat von MRM
                        Ich denk auch nicht daß sich viel in der Politik im allgemeinen nach dem Seebeben ändern wird. Wenn das stets aufgeschobene Frühwarnsystem nun endlich zustande käme, wäre das vermutlich schon das maximum dessen, was man realistischer Weise erwarten kann.
                        Das Frühwarnsystem wurde jetzt wohl von der UN einstimmig zugesagt. Ich denke mal das die das auch so schnell wie möglich umsetzen!

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                        • #13
                          Zitat von Skymarshall
                          Das Frühwarnsystem wurde jetzt wohl von der UN einstimmig zugesagt. Ich denke mal das die das auch so schnell wie möglich umsetzen!
                          Naja, mit den Zusagen ist das immer so eine Sache. Hat sich auch leider schon in der Vergangenheit gezeigt, zugesagt wird immer gern und viel, aber nach einigen Monaten kann sich dann niemand mehr daran erinnern, leider

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                          • #14
                            Bleibt zu hoffen, dass Kofi Annan heute mit seinen Worten in Jarkarta einige Herzen statt Köpfe allein bewegen konnte.

                            Neben der Sachlichkeit diktieren (noch) die Gefühle das Geschehen. Eine wünschenswerte Symbiose, welche hoffentlich nicht eine zu kurze Halbwertszeit besitzt.

                            Horst Köhler der deutsche Bundespräsident sprach davon, dass das Jahr 2004 einen Wendepunkt in der Weltpolitik und im Allegemeinen darstellen wird. Wie sehr hoffe ich, dass er recht hat!

                            Es sollte gerade jetzt auch darauf hingewiesen werden, dass es weiterhin Tote im Irak und in Dafour gibt.
                            Der jetzigen US-Regierung muss klar werden, dass sie eine Vorreiterstellung haben darf und soll. Die fliegenden Hubschrauber der US-Navy in einem fremden Land hinterlassen dieses Mal kein beklemmendes Gefühl und wenn Piloten der US-Airforce mit Tränen in den Augen berichten, dass sie eine Sinnhaftigkeit ganz neuer Art in ihren Handeln sehen, dann ist das ein kleiner Hoffnungsschimmer.
                            Eine USA, welche Hand in Hand mit der UNO arbeitet, sieht souveräner aus!
                            "Education is the most powerful weapon which you can use to change the world."Nelson Mandela
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                            • #15
                              Zitat von MRM
                              Naja, mit den Zusagen ist das immer so eine Sache. Hat sich auch leider schon in der Vergangenheit gezeigt, zugesagt wird immer gern und viel, aber nach einigen Monaten kann sich dann niemand mehr daran erinnern, leider
                              Also wenn die UN das so öffentlich und einstimmig bekanntgibt, dann wird das schon eingehalten. Sonst verliert sie ja ihre Glaubwürdigkeit. Und das kann sie sich nicht leisten.

                              @Event Horizon: Ich bin zwar kein Arzt oder Psychiater - aber bist du manisch-depressiv?

                              Zuerst voll pessimistisch dann wieder euphorisch!

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