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Günter Grass

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  • Günter Grass

    Es - ist - unglaublich!

    Da war der Obervergangenheitsbewältiger doch tatsächlich freiwillig Mitglied der Waffen-SS.

    Jahrzehnte des Nazikeule Schwingens und Schuld einimpfens und jetzt das!
    Einzige Steigerung wäre da nur noch ein gewisser Walter Jens, Vorzeigelinker, von dem man durch Zufall vor kurzem rausgefunden hat, dass er freiwillig der NSDAP beigetreten ist.
    Und als wäre nichts gewesen forderte dieser Mann vor kurzem sogar die Abschaffung der Nationalhymne.

    Back to Grass: Was hat Grass nur dazu bewegt, das ausgerechnet jetzt preis zu geben? Ich wette, irgendjemand hat das herausgefunden und ihn damit erpresst oder wie auch immer und er hat bloß die Flucht nach vorn gewagt...

    Meiner Meinung nach gehört dieser Mann, der wegen seines eigenen Selbsthass den Leuten jahrzehntelang antideutsche Platitüden eingeimpft hat und dafür verantwortlich ist, dass das Selbstbewusstsein dieses Landes bis auf ein bisschen Fußballpatriotismus völlig daniederliegt, auf die Müllkippe der Geschichte und auch der Literatur.
    Ich würde ihm vorschlagen, dass er schnellstens seinen Nobelpreis und seine Ehrenbürgerschaften zurück gibt und auf der Stelle das Land verlässt!

  • #2
    Zitat von Linus
    Meiner Meinung nach gehört dieser Mann, der wegen seines eigenen Selbsthass den Leuten jahrzehntelang antideutsche Platitüden eingeimpft hat und dafür verantwortlich ist, dass das Selbstbewusstsein dieses Landes bis auf ein bisschen Fußballpatriotismus völlig daniederliegt, auf die Müllkippe der Geschichte und auch der Literatur.
    Naja, ich kann das prinzipielle Argument (schlechter Mensch, daher schlechter Künstler) zwar prinzipiell nachvollziehen, teile es aber nicht - er kann ein großer Künstler sein und menschlich trotzdem fragwürdig (siehe Polanski oder Jackson).
    Davon abgesehen halte ich Grass nicht für einen schlechten Menschen.

    Zitat von Linus
    Ich würde ihm vorschlagen, dass er schnellstens seinen Nobelpreis und seine Ehrenbürgerschaften zurück gibt und auf der Stelle das Land verlässt!
    Würde ich nicht.

    Ich finde es schlimm, dass er bei der Waffen-SS war, kann seine Gründe auch nicht nachvollziehen, aber er war doch auch erst 16 oder so.

    Allerdings hat er zu Bitburg oder Waldheim geschwiegen. Das ist schade, bei beiden Affären wäre seine Meinung hilfreich gewesen. Und sein (selbstgewählter) hoher moralischer Anspruch hätte ihn sich äußern lassen müssen.

    [Edit] @Skymarshal, gut, Dich noch immer im Politikforum anzutreffen [/Edit]
    Der Mensch ist endlich auch ein Federvieh, denn gar mancher zeigt, wie er a Feder in die Hand nimmt, dass er ein Viech ist.
    Johann Nestroy

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    • #3
      Die genauen Gründe für sein Eintreten kenne ich nicht. Auch weiß ich nicht was er dort gemacht hat.

      Allerdings ändern sich auch Menschen. Solange er keine Massenexekutionen befohlen oder selber Morde ausgeübt hat, kann man es wohl verzeihen.

      Grass, wollte in seinen Leben sich selber als auch den Deutschen einen Spiegel vorhalten. Ich denke das er ein (gescheiter)Mann mit Gewissen ist.

      Warum er gerade jetzt damit ankommt, mag vielleicht am Gewissen selber liegen. Er hat jahrelang versucht Wahrheiten aufzuzeigen und seine Wahrheit versteckt.

      Vielleicht hat er sich selber als Heuchler gesehen und konnte es nicht länger ertragen.


      PS: Ich habe keine Bücher von ihm gelesen. Sondern nur (grob) gehört über was er schreibt. "Die Blechtrommel" habe ich gesehen..

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      • #4
        Lies mal ein bisschen in seinen Reden und Äußerungen herum. Früher hat er ständig Politiker beschimpft, weil sie zwischen 1933 und 1945 vielleicht mal irgendeiner Nazi-Vereinigung angehörten (und sei es nur die HJ gewesen, wo man bekanntlich hin musste), und gesagt, die seien nicht tragbar. Die Adenauer-Regierung hat er auf eine Stufe mit den Nazis gestellt - ausgerechnet Adenauer, der von der Gestapo so oft verhaftet wurde, weil er nicht konform war. In letzter Zeit wurde es zunehmend schwerer für ihn, Leute als Alt-Nazis zu bezeichnen, da die langsam alle wegsterben. Seitdem ist er dazu übergegangen, jüngeren Leuten zu unterstellen, in Wahrheit Nazis zu sein.

        Außerdem war er kein Opfer, denn er wurde nicht eingezogen, sondern hat sich selber freiwillig und willentlich gemeldet. Sowas tut man nur aus Überzeugung.

        Ich hätte ihm die Nummer nicht übel genommen, wenn er nicht so ein Heuchler wäre und - schlimmer noch! - anderen dauernd den erhobenen Zeigefinger vogehalten hätte.

        Der Mann hat hochgradig einen an der Klatsche. Der gehört entsorgt, auf den Müllplatz der Geschichte. Und der Literatur gleich mit. Das, was ich von ihm gelesen habe, habe ich nur als überbewerteten Schrott empfunden. Wenn er noch einen Funken Ehre hat, soll er seinen Nobelpreis und seine Ehrenbürgerschaften zurückgeben. Und dann das Land verlassen, so schnell wie möglich.

        Was er da gemacht hat, wäre das gleiche, als würde ich jeden, der mal ein Mon Cheri gegessen hat, als Alkoholiker bezeichnen, obwohl ich selber an der Flasche hänge.

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        • #5
          Ok, wenn das mit dem an den Pranger Stellen von gewissen Personen so stimmt hat es wirklich heuchlerische Züge.

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          • #6
            Zitat von Linus
            Früher hat er ständig Politiker beschimpft, weil sie zwischen 1933 und 1945 vielleicht mal irgendeiner Nazi-Vereinigung angehörten (und sei es nur die HJ gewesen, wo man bekanntlich hin musste), und gesagt, die seien nicht tragbar.
            Damit hatte er in diesem Zusammenhang meistens wohl nicht recht.

            Zitat von Linus
            Außerdem war er kein Opfer, denn er wurde nicht eingezogen, sondern hat sich selber freiwillig und willentlich gemeldet. Sowas tut man nur aus Überzeugung.
            Opfer war er nicht (maximal im übertragenen Sinn).
            Opfer waren die anderen.

            Aber man muss ihm zu Gute halten, dass er damit selbst an die Öffentlichkeit geht, und so weit wir wissen, ohne Zwang (ich glaube nicht an einen PR-Gag, und auch nicht an Erpressung). Und daher finde ich, er ist trotz seiner damaligen freiwilligen Meldung und einiger vielleicht auch entbehrlichen Wortmeldungen weiterhin "tragbar".

            Zitat von Linus
            Wenn er noch einen Funken Ehre hat, soll er seinen Nobelpreis und seine Ehrenbürgerschaften zurückgeben. Und dann das Land verlassen, so schnell wie möglich.
            Da Du das wiederholst, gehe ich darauf ein. Man sollte aus meiner Sicht recht sparsam damit sein, andere Leute aufzufordern, das Land seiner Staatsangehörigkeit zu verlassen. Diktatoren schicken wir meinetwegen ins Exil (oder idealerweise vor ein Gericht). Aber selbst Serienkiller werden normalerweise nicht aufgefordert, das Land zu verlassen
            Der Mensch ist endlich auch ein Federvieh, denn gar mancher zeigt, wie er a Feder in die Hand nimmt, dass er ein Viech ist.
            Johann Nestroy

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            • #7
              Zitat von Linus
              Es - ist - unglaublich!

              Da war der Obervergangenheitsbewältiger doch tatsächlich freiwillig Mitglied der Waffen-SS.

              Jahrzehnte des Nazikeule Schwingens und Schuld einimpfens und jetzt das!
              Einzige Steigerung wäre da nur noch ein gewisser Walter Jens, Vorzeigelinker, von dem man durch Zufall vor kurzem rausgefunden hat, dass er freiwillig der NSDAP beigetreten ist.
              Und als wäre nichts gewesen forderte dieser Mann vor kurzem sogar die Abschaffung der Nationalhymne.

              Back to Grass: Was hat Grass nur dazu bewegt, das ausgerechnet jetzt preis zu geben? Ich wette, irgendjemand hat das herausgefunden und ihn damit erpresst oder wie auch immer und er hat bloß die Flucht nach vorn gewagt...

              Meiner Meinung nach gehört dieser Mann, der wegen seines eigenen Selbsthass den Leuten jahrzehntelang antideutsche Platitüden eingeimpft hat und dafür verantwortlich ist, dass das Selbstbewusstsein dieses Landes bis auf ein bisschen Fußballpatriotismus völlig daniederliegt, auf die Müllkippe der Geschichte und auch der Literatur.
              Ich würde ihm vorschlagen, dass er schnellstens seinen Nobelpreis und seine Ehrenbürgerschaften zurück gibt und auf der Stelle das Land verlässt!

              Vlt hat er es gemacht um sein neues Buch besser zu verkaufen.
              So ein kleiner Skandal kann den verkauf schnell in die höhe
              treiben. Allerdings darf man auch nicht vergeßen das damals natürlich alle Jugendlichen zur SS wollten da das ja eine Eliteinheit war.
              Wenn er es er gestanden hätte wer es woll schwieriger gewesen für ihn
              solche Erfolge zu erzielen. Das darf allerdings nicht als Entschulding dienen und so kann ich es genau wie du nur veruteilen wenn man schon über andere Alt Nazis herzieht dann selber einer zu sein ist schon ungünstig.

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              • #8
                Keine Entschuldigung aber...

                Grass will vielleicht auch endlich Ruhe mit sich selbst finden.
                Jahrzehntelanger innerer Kampf und endlich ist es raus.
                Die politischen Aussagen seiner Werke werden doch dadurch nicht falsch,
                dass er selbst in das System integriert war, selbst der Verblendung erlegen ist.
                Vielmehr sollte man es als ein Geständnis sehen, dass ihn, sein Werk und sein handeln ins Gespräch bringt und vielleicht uns alle über die Dinge die geschehen sind nochmal oder überhaupt erst MAl gedanken machen.
                Es ist einfach jemanden zu demontieren, wenn er etwas falsch gemacht hat doch war es vielleicht für einen damals 17-jährigen normal in die SS einzutreten?!
                Vielleicht sieht er es auch als eine moralische Probe Deutschlands und sich selbst wie reagiert das Volk auf eine solche Nachricht, wie kommt es damit klar, wenn es erfährtdas einer der schärfsten politischen Kritiker und Moralisten Deutschlands gasteht : Ja, ich war Mitglied der Waffen-SS!
                Man sollte ihm zu Gute halten, dass er sein Lebenswerk darin begründet hat über diese Zeit aufzuklären und eine Wiederkehr dieser zu verhindern und ihn nicht als Heuchler niederschreien, denn er hat uns ein Mahnwerk an deutscher Geschichte hinterlassen mit seiner Danziger Trilogie und seinen Roman über den Untergang der Wilhelm Gustloff.
                Man stellt es gerade so dar als sei er durch dieses Eingeständnis ein anderer Mensch geworden mit anderen Idealen und Wertevorstellung doch er bleibt Günter Grass, Autor, Kritiker und Moralist, nicht Heuchler und Lügner oder Betrüger. Der einzige Betrug den man Günter Grass vorwerfen kann ist der, dass er sich selbst betrogen hat.
                Welche Moralvorstellung hätte man selbst in seiner damaligen Situation gehabt? Hätte man nicht auch als unerfahrener Jugendlicher die Waffe ergriffen und sich freiwillig gemeldet? Ich würde es nicht abstreiten, allerdings auch nicht bejahen! Man weiss nicht wie man selbst gehandelt hätte und kann demnach nicht über jemanden richten, nur weil er aus Unwissenheit oder jugendlicher Begeisterung oder Naivität einer Sache gedient hat die im Nachhinein mit das schlimmste Ereignis war, dass auf diesem Planeten geschehen ist.
                Vielleicht bringt Günter Grass durch dieses Geständnis auch nur seine Vergangenheitsbewältigung zum Abschluss, denn wer solche Bücher schreibt setzt sich mit der Vergangenheit und vor allem seiner auseinander!

                Hoffentlich übersteht Günter Grass die Zeit der Hetzkampagnien der Presse gegen ihn. Würde die Presse eine faktisch korrekte Auseinandersetzung mit diesem Thema führen,bei der nicht polemische Schlachtparolen rausposaunt werden, könnte man die Presse als solche vielleicht langsam mal wieder ernst nehmen.

                Ich habe fertig!
                Lang lebe das Reich!

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                • #9
                  So ein riesen Skandal mit 80 Jahren ist bestimmt nicht sehr schön.
                  Was hat er eigentlich genau gemacht bei der SS ich meine sowas gehört zu haben das er irgendwie Panzerfahrer war oder ähnliches.
                  Richtig heftig wäre es ja gewesen wenn er gesagt hätte das zu den Totenkopfverbänden gehört habe.

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                  • #10
                    @Korrd, ich stimme Dir über weite Strecken zu.

                    Allerdings glaube ich nicht, dass es normal war, in die Waffen-SS einzutreten. Das ist halt nun mal die SS, nicht die Wehrmacht, und trotz aller Verbrechen der Wehrmacht gibt es hier schon auch noch einen Unterschied.

                    Aus meiner Sicht ist es aber (auch) vernachlässigte Sorgepflicht seiner Eltern - er war jung, das ist eine Entschuldigung. Seine Eltern hätten ihn imho daran hindern müssen, sich freiwillig erst zu den U-Booten und danach zur SS zu melden. Er selbst ist Jahrgang 27 - er hatte in seinem damaligen Leben nicht viel gehört außer Nazipropaganda. Seine Eltern waren die einzigen, die einen Kontrapunkt setzen hätten können, und das Glück hatte er halt nicht.
                    Der Mensch ist endlich auch ein Federvieh, denn gar mancher zeigt, wie er a Feder in die Hand nimmt, dass er ein Viech ist.
                    Johann Nestroy

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                    • #11
                      Also, zunächst zur Mitgliedschaft in der Waffen-SS: Ihm das vorzuwerfen ist absoluter Quatsch. Wie nahezu die gesamte deutsche Jugend war er durchdrungen von Nazi-Propaganda, sich das "heldenhaft" hervortun zu wollen ist absolt normal für die damals Pubertierenden seiner Generation. Darüber hinaus war es das Jahr 1945 - da war die Waffen-SS keine mordende Elitetruppe der Nazis mehr, sondern fast eine Millionen des letzten Aufgebots. Grass wurde im Frühjaht 45 eingezogen - zwar muss er irgendwann den Wunsch geäußert haben, zur Waffen-SS zu gehen (was in der damaligen Situation nicht außergewöhnlcih gewesen wäre, schließlich galten die ja als die Elitetruppe), aber er wäre ansonsten halt in eine Wehrmachts-Uniform gesteckt worden. Irgendwelche Verbrechen können ihm nicht zur LAst gelegt werden. Ich persönlich finde ehrlich gesagt, daß es gar keinen großen Unterschied macht, ob er die letzten Kriegsmonate nun eine SS oder Wehrmachtsuniform trug.
                      Warum nun das lange Schweigen? Nun ja, zunächst sicherlich eine gewisse Selbstabscheu bzw. Scham nach Aufdeckung der Nazi-Verbrechen. Zudem war es in den 50ern auch eher unüblich, über persönliche Verstrickungen zu reden. Und wie alle Geheimnisse, die man eine gewisse Zeit behält, irgendwann wird es nahezu unmöglich sie doch noch preiszugeben, ohne sich völlig zu beschädigen. Ich haöte es auch durchaus für plausibel, daß die Erwartung des Nobelpreises eine Rolle gespielt hat - den hätte man einem ehemaligen SSler wohl nicht verliehen.
                      Vielleicht diskreditiert dies Grass als moralische Institution per se - macht ihn aber zugleich auch menschlicher, und zu einem noch passerenden Repräsentanten seiner Generation. Einzelne moralische Aussagen von ihm haben damit aber eigentlich nciht viel zu tun - solche Äußerungen können wahr oder falsch, oder ambivalent für sich sein, unabhängig von der Lebensgeschichte ihres Verkünders. Und mit seiner Literatur hat das gleich gar nichts zu tun - die kann man mögen oder nicht (ich persönlich kann damit auch nciht so wahnsinnig viel anfangen), aber dies unabhängig vom Autor. Wir lesen ja auch die deute Bibelübersetzung, obwohl Luther ziemlicher Antisemit war.

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                      • #12
                        Wiso war Luther Antismit?
                        Ist mir vollkommen neu, was hat er den antisimitsches getan oder gesagt?

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                        • #13
                          Zitat von Imperialist
                          Wiso war Luther Antismit?
                          Ist mir vollkommen neu, was hat er den antisimitsches getan oder gesagt?

                          gib mal bei google Luther und Antisemitsmus ein, du wirst eine Menge finden.

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                          • #14
                            Am Donnerstag um 22.45 wird Günter Grass in der ARD zu sehen sein. Dort kann man sich ja anhören was er zu sagen hat.

                            Knalleffekt für Wickerts neue Sendung
                            Am Donnerstag wird Günter Grass in der ARD Ulrich Wickert Rede und Antwort stehen. Extra zu diesem Anlass wird nämlich die neue TV-Reihe "Wickerts Bücher" vorgezogen. Wie es der Zufall will, wollte man sich in der eigentlich für den 7. September geplanten Sendung monothematisch Grass' Autobiografie widmen. Nun hat Wickert mit seiner ersten Ausgabe den größeren Coup gelandet und den "Skandal"-Autor persönlich zu Gast.
                            Stern.de

                            PS: bei der Quelle stehen noch einige andere Dinge zu Günter Grass
                            Ooh, and here, out of the mists of history, the legendary Esquilax, a horse with the head of a rabbit and the body of a rabbit.
                            "Wie? Kein Blut, keine Innereien? Und trotzdem führt ihr Krieg? - Diese sinnlose Verschwendung von Gewalt stimmt mich traurig..."
                            „Ich seh nix, Ich hör nix, Ich weiß nix! - gar nix!“

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                            • #15
                              Kommisch in dem Luther Film den wir in der Schule gucken mussten wurde dieses Kapitel aus Luthers Leben ausgelasen.^^
                              Und dann auch noch diese Seite hier die genau das gegenteil zu unserem Geschichtsunterricht darstellt. http://www.theologe.de/theologe4.htm
                              Uns wurde bei gebracht das die Christen gegen Hitler waren und versuchten wiederstand zu Leisten in dem sie einen Fahrer Bund oder ähnliches bildeten.
                              Kann man der Seite vertrauen oder unserem Geschitsbuch oder beidem?
                              Auf jedenfall ne frecheit das sowas nie in der Schule erwähnt wurde....
                              Nicht mal als wir in Religion Martin Luther als thema hatten.

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