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Darf Fussball politisch sein?

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  • Darf Fussball politisch sein?

    Ihr habt ja sicher die Diskussion um den Nationalspieler Dejagah mitbekommen. Er ist iranisch stämmig und will nun nicht gegen die Mannschaft von Israel spielen.

    Fußball: Der Fall Dejagah Spieler zwischen den Fronten - Sport - sueddeutsche.de

    Was haltet ihr davon? Darf es im Fussball politische Aussagen geben?

    IMHO darf es das nicht. Dabei ist es mir egal das es jetzt grad gegen Israel geht. Aussagen wie "gerade im Bezug auf Israel darf es das nicht geben" finde ich Bockmist! Es geht mir hier vielmehr darum das der Fussball immer eine Weltpolitisch freie Zone war. Fussball ist ein Ort der Begegnung wo alle und jeder gleich sind (abgesehen von den fussballerischen Leistungen).

    Ob jetzt die Familie von Dejagah wirklich im Iran bedroht ist, weis ich nicht. Sollte es aber so sein, hätte er das Problem intern klären müssen. Wenn er dem Trainer glaubwürdig darlegt, dass es so ist, dann sollte er als "Verletzt" nicht antreten können.
    Das eigentliche Problem ist nun die öffentliche Aussage des Spielers. Der DFB kann Dejagah nun eigentlich nicht mehr halten, da es sonst so aussehen würde, als ob der DFB politische Aussagen im Fussball akzeptiere und unterstütze.

    Was denkt ihr darüber? Darf es politische Aussagen im Fussball geben? Hat sich Dejagah richtig verhalten (im Bezug auf seine Stellungnahme - nicht im Bezug auf Israel)?
    Just because it is the truth doesn't mean anyone wants to know about it.
    Alle vier Jahre machen die Wähler ihr Kreuz. Und hinterher müssen sie's dann tragen. - Ingrit Berg-Khoshnavaz
    Statt 'Gier' sagen wir 'Profitmaximierung', und schon wird aus der Sünde eine Tugend. - Ulrich Wickert

  • #2
    Ich weiß jetzt nicht warum da die große Diskussion aufkommt, als Bayern seinerzeit mal in der CL gegen Maccabi Tel Aviv gespielt hat, hat sich auch keiner drüber aufgeregt das Al Karimi zu Haus geblieben ist.

    Und Dejagah hat ja das Problem intern gelöst, er hat mit den Coaches gesprochen und Eilts hat ihm das okay gegeben das er zu Hause bleiben kann. Bis dann wieder ein Sensationsjournalist daher kam und das unbedingt an die ganz große Glocke hängen musste.

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    • #3
      Zitat von Marine-Corporal Beitrag anzeigen
      Ich weiß jetzt nicht warum da die große Diskussion aufkommt, als Bayern seinerzeit mal in der CL gegen Maccabi Tel Aviv gespielt hat, hat sich auch keiner drüber aufgeregt das Al Karimi zu Haus geblieben ist.
      der hatte sich auch ganz unauffällig einfach krank gemeldet. hier geht es eigentlich darum, dass dejagah es so medienwirksam getan hat. das er aus furcht um seine familie nicht spielen will, kann glaube ich jeder verstehen!
      Just because it is the truth doesn't mean anyone wants to know about it.
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      • #4
        Vor allem finde ich es jetzt etwas lächerlich, wenn sich der Zentralrat der Juden einmischt, und seinen Ausschluss vom Nationalteam fordert Israel-Spiel: Zentralrat der Juden fordert Ausschluss von Dejagah - Sport - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten

        Dass er es öffentlich sagen musste ist wirklich etwas ungeschickt, aber was soll er denn bitte machen? Trotzdem spielen und seine Familie gefährden? Bei aller Liebe, aber das muss nicht sein.

        Das älteste deutsche Stargate-Rollenspiel auf www.stargate-universe.de
        "Aber Josua sprach zu den zwei Männern, die das Land ausgekundschaftet hatten: Geht in das Haus der Hure und führt das Weib von dort heraus mit allem, was sie hat, wie ihr versprochen habt."

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        • #5
          Abgesehen davon macht er sich strafbar, wenn er als Iraner (er hat noch einen iranischen Pass) in Israel einreist. Weiterhin fürchtet er ja auch um seinen Bruder, der deswegen aus einer iranischen Fußballmannschaft geschmissen werden könnte.

          Der ZdJ schießt mal wieder völlig übers Ziel hinaus, aber das tut er ja eigentlich immer. Seit die Knobloch da sitzt wird der auch immer schlimmer.
          Möp!

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          • #6
            Zitat von Snobantiker Beitrag anzeigen
            Vor allem finde ich es jetzt etwas lächerlich, wenn sich der Zentralrat der Juden einmischt, und seinen Ausschluss vom Nationalteam fordert Israel-Spiel: Zentralrat der Juden fordert Ausschluss von Dejagah - Sport - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
            Ja, das macht es leider noch schlimmer. Für die Politiker im Konflikt Iran vs. Israel ist das ja nun ein gefundenes Fressen.

            Dass er es öffentlich sagen musste ist wirklich etwas ungeschickt, aber was soll er denn bitte machen? Trotzdem spielen und seine Familie gefährden? Bei aller Liebe, aber das muss nicht sein.
            Nein, dass verlangt kein Mensch! Wie gesagt, still und heimlich krank absagen, wäre hier die einzige Lösung gewesen. Wer nun letzten Endes die Meldung an die Presse weitergeleitet hat, weis ich jetzt nicht. Wer auch immer diese Person war, sollte umgehend gefeuert oder was auch immer werden.
            Für Dejagah besteht nun das Dilemma, dass er als Spieler der im Fussball Politik betreibt nicht haltbar ist. So wie er seine Familie schützen wollte (wenn er das wollte) muss er nun eigentlich auch den Fussball schützen und aus der Nationalmannschaft zurücktreten.
            Just because it is the truth doesn't mean anyone wants to know about it.
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            • #7
              Was der ZDJ da wieder abzieht ist lächerlich. Bei anderen Spielern haben sie keinen Ton von sich gegeben. Doch weil Dejagah auch einen deutschen Pass hat, ziehen sie hier so ein Theater ab.
              Wenn tatsächlich Sanktionen für die im Iran lebende Familie Dejagahs drohen oder ihm eventuell wegen des Spiels für immer die Einreise in das Land verboten wird, ist dieses Verhalten (des ZDJ) für mich beinahe untragbar.
              Die Gesetze im Iran sind da ziemlich deutlich:

              Ein Sprecher der staatlichen iranischen Sportorganisation der Nachrichtenagentur ISNA sagte: "Die Gesetze im Iran sind klar und deutlich: Jegliche Reisen von iranischen Sportlern nach Israel, ob nun als Einzelathleten oder im Team, sind gesetzlich verboten", sagte . Wer das Gesetz nicht einhalte, müsse "mit Konsequenzen rechnen".
              Quelle:hier
              Zitat von matrix089 Beitrag anzeigen
              Für Dejagah besteht nun das Dilemma, dass er als Spieler der im Fussball Politik betreibt nicht haltbar ist. So wie er seine Familie schützen wollte (wenn er das wollte) muss er nun eigentlich auch den Fussball schützen und aus der Nationalmannschaft zurücktreten.
              Wieso? Er hat keine politische Aussage in der Öffentlichkeit getätigt. Mit Dieter Eilts hatte er es unter 4 Augen geklärt und Eilts hatte es akzeptiert.
              Es ist schon angesprochen wurden, dass man es mit einer Verletzung cleverer hätte lösen können. Doch ehrlich gesagt hätte auch von Seiten Dieter Eilts/ des DFB's oder des VfL Wolfsburg dieser Vorschlag kommen können.
              "Not born. SHIT into existence." - Noman the Golgothan
              "Man schicke dem Substantiv zwanzig Adjektive voraus, und niemand wird merken, daß man einen Haufen Kot beschreibt. Adjektive wirken wie eine Nebelbank."
              Norman Mailer

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              • #8
                Fußball ist ein Teil des öffentlichen Lebens, und er findet auch nicht im luftleerem Raum statt, sondern mitten in unserer Gesellschaft.

                Insofern finde ich die Vorstellung eines "unpolitischen" Sportes ehrlich gesagt recht erheiternd. Sport und Sportveranstaltungen dürfen sich der Politik nicht enthalten, ansonsten wird Sport doch endgültig zum Teil der "Brot und Spiele"-Taktik, und somit von den Herschenden musbraucht, um das Volk zum interessenlosen Stimmvieh zu degradieren - und damit wieder sehr politisch, nur eben verdeckt.

                Setzt sich Sport nicht aktiv mit Politik auseinander, so wird er von der Polititk instrumentalisiert.

                So, wie es ja gerade auch vom ZrdJ versucht wird.
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                • #9
                  Zitat von Tordal Beitrag anzeigen
                  Wieso? Er hat keine politische Aussage in der Öffentlichkeit getätigt. Mit Dieter Eilts hatte er es unter 4 Augen geklärt und Eilts hatte es akzeptiert.
                  Ok, aber wer von beiden hat es dann an die Öffentlichkeit gelassen?

                  @LuckyGuy
                  Das sehe ich nicht so. Zwar wurde und wird im Sport Flagge gezeigt gegen Gewalt und Drogen, aber dies sind Dinge Außerhalb des Sportes stattfinden. Am Platz selbst hat dies aber nichts zu suchen. Sollte Dejagah demnächst auch Schiedsrichter ablehnen, weil dieser Jude ist? Hätte die deutsche Frauen Nationalmannschafft überhaupt in China antreten dürfen?
                  Just because it is the truth doesn't mean anyone wants to know about it.
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                  • #10
                    Sollte Dejagah demnächst auch Schiedsrichter ablehnen, weil dieser Jude ist?
                    Ich glaube nicht das er nur nicht dort Spielen will, weil er was gegen Juden hat. Ihm geht es darum das seiner Familie im Iran nicht passiert.

                    Der Zentralrat geht das meiner Meinung nach auch vollkommen falsch an. Anstatt den Rücktritt aus der Nationalmannschaft zu fordern sollte vielmehr bedauert werden, dass solche Gesetze im Iran existieren. Den Spieler, der wohl nur das Wohl seiner Familie im Sinn hat, als Sündenbock hinzustellen ist vollkommen falsch.
                    "Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht ist zu Recht ein Sklave"
                    (Aristoteles 384 v.Chr. - 322 v.Chr.)

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                    • #11
                      Zitat von TheJoker Beitrag anzeigen
                      Ich glaube nicht das er nur nicht dort Spielen will, weil er was gegen Juden hat. Ihm geht es darum das seiner Familie im Iran nicht passiert.
                      Das ist schon klar. Es war nur als Fortsetzung gedacht, was passiert, wenn man einmal aus politischen Gründen etwas im Fussball ablehnt. Was ist wenn ein weiteres Gesetz kommt, den Kontakt mit Israelis nicht erlaubt ist? Man sie im überall auf der Welt "jagen" soll? Greift er dann zur Waffe?
                      Just because it is the truth doesn't mean anyone wants to know about it.
                      Alle vier Jahre machen die Wähler ihr Kreuz. Und hinterher müssen sie's dann tragen. - Ingrit Berg-Khoshnavaz
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                      • #12
                        @ matrix089:

                        Wenn er sich weigern würde, ein Spiel zu spielen, weil ein Israeli Schiedsrichter ist, dann müsste er halt mit den Konsequenzen Leben (Rauswurf aus Mannschaft, Kündigung durch Arbeitgeber, Schwierigkeiten bei der Suche eines neuen Vereins).

                        Das ist genau so, als wenn ich aus welchen Gründen auch immer die Arbeit verweigern würde.
                        Aus politischen gar. Au weia, da würde ich aber Ärger bekommen. Obwohl... Ich bin schon mal gegangen, weil eine Frau meinste, pausenlos über "die Ausländer" herziehen zu müssen, fällt mir gerade ein.

                        Jedenfalls finde ich es ein Unding, von Personen, die im öffentlichen Leben stehen, ein unpolitisches Verhalten zu verlangen. Ganz im Gegenteil: Gerade solche Leute sollten sich ihrer öffentlichen Verantwortung auch stellen. Und zwar gleichgültig, ob mir deren Meinung nun in den Kram passt, oder nicht.

                        Was ist wenn ein weiteres Gesetz kommt, den Kontakt mit Israelis nicht erlaubt ist? Man sie im überall auf der Welt "jagen" soll? Greift er dann zur Waffe?
                        Ich kenne ihn doch gar nicht...

                        Aber im Ernst: Wenn ein solches Gesetz käme, müsste sich jeder Iraner wohl in den Iran zurückziehen, so der denn nicht töten will.

                        Aber was hat diese Frage eigentlich noch mit Fußball zu tun?

                        Was mir gerade einfällt: Dieses Verbot, in Israel einzureisen hat einen unbestreitbaren Vorteil: So lange es dieses Gesetz gibt, kann der Iran unmöglich in Israel einmarschieren.
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                        • #13
                          Zitat von matrix089 Beitrag anzeigen
                          Das ist schon klar. Es war nur als Fortsetzung gedacht, was passiert, wenn man einmal aus politischen Gründen etwas im Fussball ablehnt. Was ist wenn ein weiteres Gesetz kommt, den Kontakt mit Israelis nicht erlaubt ist? Man sie im überall auf der Welt "jagen" soll? Greift er dann zur Waffe?
                          Ich denke, in dem Fall wird er (und jeder andere, dem das möglich ist) versuchen, seine Famile aus dem Iran heraus zu holen und anschließend seinen iranischen Paß abgeben.

                          Der Sport hat seine Unschuld gegenüber der Politik schon lange verloren (Stichwort "Boykottspiele" Moskau 1980 und Los Angeles 1984, um mal ein Beispiel zu nehmen, welches noch relativ zeitnah ist).

                          Natürlich hätte Herr Dejagah auch jetzt schon seinen iranischen Paß abgeben können - als Deutscher bricht er schließlich keine Gesetze, wenn er nach Israel einreist - aber raten, was er machen soll, kann ihm in diesem Fall wirklich nur der iranische Zweig seiner Familie, weil sie am ehesten beurteilen können, welche Auswirkungen seine Reise nach Israel auf sie und ihn hat.

                          Trotzdem muß er die Entscheidung letztendlich alleine fällen, und egal, wie sie ausfällt (bzw. in diesem Fall bereits ausgefallen ist) - er hat sie sich garantiert nicht leicht gemacht.

                          Daß er nicht den bequemen Weg des Vortäuschens einer Verletzung gewählt hat, spricht meines Erachtens auch eher für als gegen ihn. Sicher, er hätte dadurch die jetzt aufbrandende Diskussion vermieden und mit Sicherheit auch seine Nationalmannschaftskarriere nicht gefährdet. Aber es wird schon genug gelogen auf dieser Welt - mehr, als gut für sie ist.

                          Und er hat auch etwas erreicht: Daß es im Iran ein Gesetz gibt, welches seinen Bürgern die Einreise nach Israel explizit verbietet, war bisher allgemein nicht bekannt. Deshalb sollten die Politiker mit ihrer Schelte auch an einer ganz anderen Haustür klopfen - nämlich an der des iranischen Präsidenten -und ihn fragen, wie es sein kann, daß ein Sportler, nur weil er zufällig auch einen iranischen Paß besitzt, Angst um seine Familie haben muß, wenn er in ein Land reist, daß dem Iran nicht gefällt ...

                          Aber Herr Dejagah hat im Gegensatz zu Herrn Ahmedinadschad ja keine sprudelnden Ölquellen in seinem Besitz - also prügeln wir lieber auf den Sportler ein, der eher ein Opfer der Umstände als ein Täter ist!
                          Depend upon it, sir, when a man knows he is to be hanged in a fortnight, it concentrates his mind wonderfully.
                          (Dr. Samuel Johnson)

                          Main problem with troubleshooting is: trouble shoots back (Quelle: Google+)

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                          • #14
                            Das seine Familie im Iran dadurch direkt bedroht ist glaube ich eher nicht, das Problem ist vor allem, dass er wenn er einen israelischen Stempel im Pass hat möglicherweise nichtmehr in den Iran einreisen darf.
                            Wenn er das Spiel deswegen oder aus Angst vor der Benachteilligung seiner Familie nicht mitmachen will, dann akzeptiere ich das, als ausreichenden Grund.
                            Wenn aber vor allem auch seine persönliche Meinung zum Thema israelische Politik der Grund dafür ist, dann hat er nichts in der Nationalmanschaft verloren. Die repräsentiert Deustchland nämlich zu einem gewissen Maß und sollte solche Probleme dann durch einen eventuellen Rauswurf vermeiden. Wenn schon politische Einstellungen bzw. Werte transportiert werden, dann solche, die mit deutschen Moralvorstellungen vereinbar sind. Interessant wäre es aber auch zu wissen, was die Israelis davon halten, der Zentralrat übertreibt ja wirklich des öfteren.
                            When I get sad, I stop being sad, and be AWESOME instead. True story.

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                            • #15
                              Um die Frage des Threadtitels zu beantworten, Nein ich finde nicht dass sport politisch sein darf!

                              Wenn ein Spieler aus politischen oder religiösen Gründen etwas nicht mit seinem Sport vereinbaren kann, dann darf man ihn natürlich nicht dazu zwingen.

                              ABER!
                              Er muss dann auch die Konsequenzen ziehen!
                              Wer seine persönlichen überzeugungen nicht mit dem Sport vereinbaren kann, kann den Sport dann in dieser Form nicht weiter ausüben.
                              Das Schicksal beschütz Kinder, Narren und Schiffe namens Enterprise

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