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Kirchensteuer - Notwendiges Übel oder sinnvolle Investition?

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  • Kirchensteuer - Notwendiges Übel oder sinnvolle Investition?

    Hi Leute!

    Ich hoffe es passt hier hinein, habe mich zwar umgesehen, aber so ein Thema noch nicht gefunden.

    Also, was haltet ihr vom Kirchenbeitrag, den ja jeder Katholik leisten muss? Findet Ihr, dass der Beitrag gerechtfertigt ist oder wohl eher nur eine reine Geldbeschaffungsmaßnahme vom Vatikan ist?

    Ich meine, wir geben doch meistens alle etwas in die Kollekte, wenn man mal in die Kirche geht. Und mich würde auch interessieren, was mit dem ganzen Geld wirklich passiert. Denn viel sieht und hört man ja nicht, da schweigen die Herren im Vatikan!

    Bin schon gespannt auf eure Meinungen!

  • #2
    warum sollte man als "Vereinsmitglied" keine Mitgliedbeiträge bezahlen sollen? Die Beiträge sind also schon gerechtfertigt, der Unterhalt der ganzen Gebäude, immerhin in fast jedem Ort mindestens eines, kostet schon ganz schön Geld.

    Soviel kommt da bei auch überhaupt nicht rum, in Deutschland:

    Katholische Kirche 4,158 Mrd. Euro
    Evangelische Kirche 3,689 Mrd. Euro
    Gesamt 7,847 Mrd. Euro

    das ist in etwa das was die GEZ eintreibt.

    Was mir als nicht Mitglied aber nicht passt ist, das die Gehälter der Bischofe nicht aus diesen Beiträgen bezahlt werden, sondern dafür der Staat, und damit auch ich, belastet wird.
    Zuletzt geändert von TheJoker; 17.10.2007, 13:48.
    "Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht ist zu Recht ein Sklave"
    (Aristoteles 384 v.Chr. - 322 v.Chr.)

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    • #3
      Jo, ein "Vereinsbeitrag" ist ja in Ordnung. Aber warum zum Teufel macht das der Staat? Warum werden für diese Verwaltungsmaßnahme Steuergelder verschwendet. Die Kirche, evangelisch wie katholische, hat genug Geld und sollte sich, wenn sie Geld will auch selber drum kümmern.

      Das als Steuer einzutreiben finde ich wirklich schlecht und ist IMO auch nicht so ganz koscher, wenn man so an die Gleichberechtigung von Weltanschauungen im GG, u.ä. denkt.

      PS: Nicht nur Katholiken, auch Protestanten zahlen Kirchensteuer.
      Christianity: The belief that some cosmic Jewish zombie can make you live forever if you symbolically eat his flesh and telepathically tell him that you accept him as your master, so he can remove an evil force from your soul that is present in humanity because a rib-woman was convinced by a talking snake to eat from a magical tree.
      Makes perfect sense.

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      • #4
        Zitat von Harmakhis Beitrag anzeigen
        Jo, ein "Vereinsbeitrag" ist ja in Ordnung. Aber warum zum Teufel macht das der Staat?
        Hing das nicht mit der Säkularisation von Anno Tobak zusammen? Irgendwas in der Richtung schreit da in meinem Gedächtnis "Hallo!" Die Kirche wurden enteignet und als Entschädigung dafür verpflichtete sich der Staat, die Kirchensteuer einzutreiben?
        *Behandle einen Stein wie eine Pflanze, eine Pflanze wie ein Tier und ein Tier wie einen Menschen.*
        *Alles was einmal war, ist immer noch, nur in einer anderen Form.*
        Indianische Weisheiten
        Ich bin nicht kaffeesüchtig, aber wenn ich irgendwann einmal verbrannt werde, werde ich vermutlich nicht zu Asche zerfallen, sondern zu Kaffeesatz! ;)

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        • #5
          Zitat von Noir Beitrag anzeigen
          Hing das nicht mit der Säkularisation von Anno Tobak zusammen? Irgendwas in der Richtung schreit da in meinem Gedächtnis "Hallo!" Die Kirche wurden enteignet und als Entschädigung dafür verpflichtete sich der Staat, die Kirchensteuer einzutreiben?
          Inwiefern wurde denn die Kirche in Deutschland enteignet? Kirchengebäude etc. gehören den Landeskirchen selbst und nicht dem Staat.

          Ich hab mal nachgelesen. Offenbar wird die Kirchensteuer nur durch Landesgesetze geregelt und ist nicht im GG drin. Schon mal verdächtig. Letztlich scheinst du Recht zu haben. Im 19. Jahrhundert wurde den Kirchen ihr weltlicher Besitz abgeknöpft. Nur noch Besitz, der im Zusammenhang mit der "Seelsorge" stand, durfte die Kirche behalten. Also Kirchen, Gebäude für Caritas, Klöster, etc.
          Landbesitz, Schlösser, usw. musste an den jeweiligen Landesfürsten o.ä. abgetreten werden.

          So wie ich es verstanden habe, wurde die Kirchensteuer dann ursprünglich nur als Hilfsmaßnahme eingeführt, um die Gemeinden in dieser Übergangszeit nicht verarmen zu lassen. Das wurde aber dann nie beendet und während der Weimarer Republik in die Verfassung aufgenommen. Im GG gibt es keinen direkten Artikel zur Kirchensteuer, sondern einen Verweis auf mehrere Artikel der Weimarer Verfassung, die immer noch Gültigkeit haben. Dazu gehörtz der alten Kirchensteuer-Artikel.

          Im großen und ganzen erheben nur protestantische, katholische und jüdische Gemeinden eine Kirchensteuer, berechtigt sind prinzipiell aber alle Religionsgemeinschaften, die eine Körperschaft des öffentlichen Rechtes sind.

          Im Großen und Ganzen sehe ich aber die Kirchensteuer als eklatanten Verstoßes des GG an. Einerseits natürlich die zu bevorzugende Trennung von Staat und Kirche. Die Gleichberechtigung aller Glaubensgemeinschaften, sowie die Religionsfreiheit - die Kirchensteuer zwingt mich nämlich meinen Glauben dem Staat und dem Arbeitgeber gegenüber anzugeben, was den eigentlich nichts angeht.

          Auch aus Sicht der Kirchen ist die Kirchensteuer nicht ideal - sie machen sie abhängig vom Staat und darüber, dass die Kirchensteuer an die Lohn- und Einkommenssteuer gekoppelt ist, wirkt es schnell so, dass die Kirche die unterschiedlichen Lohnsteuerpolitiken der Regierungen unterstützt bzw. ausnutzt, selbst wenn diese Politik im Gegensatz zu den Glaubensgrundsätzen der Kirche steht.
          Auch führt die Kirchensteuer zu etwas eigenartigen Dingen, z.B. der Katholischen Kirche. Als Katholik kann man eigentlich nicht aus der Kirche austreten. Wenn man allerdings gegenüber dem Staat die katholische Kirchenzugehörigkeit auf der Lohnsteuerkarte austragen lässt, wird man exkommuniziert. Dabei ist das nach dem katholischen Glaubensverständnis gar nicht drin, genausowenig wie ein Wiedereintritt, wenn man das "kath." wieder auf der Lohnsteuerkarte eintragen lässt.

          Letztlich: ist ein Anachronismus, also weg damit!
          Christianity: The belief that some cosmic Jewish zombie can make you live forever if you symbolically eat his flesh and telepathically tell him that you accept him as your master, so he can remove an evil force from your soul that is present in humanity because a rib-woman was convinced by a talking snake to eat from a magical tree.
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          • #6
            Zitat von Harmakhis
            Jo, ein "Vereinsbeitrag" ist ja in Ordnung. Aber warum zum Teufel macht das der Staat? Warum werden für diese Verwaltungsmaßnahme Steuergelder verschwendet.

            Liegt wohl daran, dass ein Pfarrer/Bischoff nicht nur als "Gottes Wort-Verkünder" auftritt, sondern auch einen wichtigen Anteil an Seelsorge in einer Gemeinde hat. Er macht menschen klar was es heißt zu heiraten, er hat wöchentlich mit Hinterbliebenen von Gestorbenen zu tun oder er besucht schlicht alte und kranke Gemeindemitglieder.
            Das gehört auch zum Amt eines Kirchendieners.

            Und hier leiset er dem Staat und seinem Volk auch einen wichtigen Dienst.
            „Dass man diesen Arschlöchern immer die Welt erklären muss." (Helmut Schmidt)

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            • #7
              Zitat von Tobi Beitrag anzeigen
              Und hier leiset er dem Staat und seinem Volk auch einen wichtigen Dienst.
              Blödsinn. Sorry, anders kann ich es nicht ausdrücken. Wenn jemand wirklich seelische Probleme hat, soll er zu jemanden gehen, der entsprechend professionell ausgebildet ist.
              Des Weiteren hat der Staat hier IMO eine neutrale Position einzunehmen. Die christliche Heirat, Hinterbliebenen-Seelsorge etc. darf da nicht einseitig bevorzugt werden und als besondere "Dienstleistung" dargestellt werden.

              Ja, das ist alles eine Dienstleistung. Und dafür sollte auch bezahlt werden. Aber nur von denen, die diese in Anspruch nehmen. Das können nur Mitglieder der jeweiligen Kirche. Seelsorge, etc. ist als nichts anderes als eine Dienstleistung eines Vereins für seine Mitglieder. Das der Verein dafür einen Gegenleistung verlangt ist völlig in Ordnung. Aber warum muss dieses Geld der Staat einziehen?

              Sportvereine leisten auch einen gesellschaftlichen Beitrag. Trotzdem gibt es keine "Sportsteuer".

              Außerdem würde ich mal den wirklichen Nutzen eines Pfarrers bzw. Priesters nicht so überbewerten. Viele Leute kümmert das doch einen Dreck. Die sind nur noch in der Kirche, weil sie zu faul zum Austritt sind oder später mal kirchlich heiraten wollen bzw. sicher gehen wollen, dass sie auch ein Plätzchen auf dem Friedhof bekommen
              Christianity: The belief that some cosmic Jewish zombie can make you live forever if you symbolically eat his flesh and telepathically tell him that you accept him as your master, so he can remove an evil force from your soul that is present in humanity because a rib-woman was convinced by a talking snake to eat from a magical tree.
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              • #8
                Aber warum muss dieses Geld der Staat einziehen?
                Man kann doch austreten. letztenendes ist es unnötig bürokratisch (aber das ist man ja gewohnt), aber wer denn nun das Geld eintreibt ist im Prinzip doch egal.
                Ist halt das Problem wenn man Jahrhunderte an Geschichte hinter sich hat und nichts den Staat zur Effizienzoptimierung und permanenten Umstrukturierung zwingt

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                • #9
                  Was hat denn die Möglichkeit des Austritts damit zu tun dass der Staat die Kirchensteuer einzieht?

                  Ich gebe Hamarkhis Recht. Die Kirche soll sich ruhig selber um das Eintreiben ihrer Gelder kümmern. Es sollte ihnen möglich sein, das organisatorisch auf die Reihe zu kriegen.

                  MfG
                  Whyme
                  "Und wie alle Priester haben sie als erstes gelernt, Wahrheit mit "Ketzerei" zu übersetzen."
                  -Frank Herbert - Der Herr des Wüstenplaneten

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                  • #10
                    Man kann doch austreten.
                    Kann man durchaus. Dann spart man seinen Kirchensteuerbeitrag, darf aber trotzdem mit seinen normalen Steuern zahlen, insgesamt 3,5mrd Euro. Dieses Geld aus den normalen Haushalten (Bund und Länder) ist das wirkliche Problem in meinen Augen, die Trennung von Staat und Kirche ist nämlich praktisch nicht mehr vorhanden wenn der Staat über 40% der Geldmittel der Kirche stellt.
                    "Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht ist zu Recht ein Sklave"
                    (Aristoteles 384 v.Chr. - 322 v.Chr.)

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                    • #11
                      Ich bin mit Beginn meine Lehre aus der Kirche ausgetreten. Dann muß man auch keine Kirchen Steuer zahlen.

                      Wozu soll ich das Zahlen? Die Kirche hat für mich keinerlei Stellenwert also warum soll ich denen mein Geld geben. Dafür kann ich mir eine Kiste Bier nen paar Schachteln Zigarretten oder irgend was anderes kaufen.

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                      • #12
                        Soviel kommt da bei auch überhaupt nicht rum, in Deutschland:

                        Katholische Kirche 4,158 Mrd. Euro
                        Evangelische Kirche 3,689 Mrd. Euro
                        Gesamt 7,847 Mrd. Euro

                        das ist in etwa das was die GEZ eintreibt.
                        @ TheJoker:

                        Also, du meinst das ist nicht viel? Alleine 4,158 Mrd. Euro von der katholischen Kirche und das nur in Deutschland. Du musst bedenken, dass ja auf der ganzen Welt gezahlt wird, auch in Österreich kommt da ein ganz enormer Teil zum Tragen. Also, das Argument von wegen das es ja nicht viel sei, finde ich eher hinckend.

                        Vorallem wenn man noch hinzurechnet, dass es Spendenaktionen für die Kirche gibt, die Kollekte gesammelt wird, und nicht zu vergessen die ganzen "Merchandis-Artikel" in den Wahlfahrorten. Ich nehm da mal den Stephansdom in Wien als Beispiel. Hier wird für die Führungen Geld verlangt, die Kerzen, sogar für in die Apparate, wo die Geschichte des Doms erzählt wird, auf allen möglichen Sprachen, müssen brav mit EUROS gefüttert werden, damit man eine Geschichte von 2 Minuten hört. Rechnet man dies alles zu sammen, dann kommt man auf einen ziemlich großen Betrag.

                        Bei uns wird der Kirchenbeitrag nach dem Einkommen bemessen und lässt man sich nicht ständig neu bemessen, dann steigt der Beitrag bzw. es wird ein Gehalt angenommen. Ich zahle zum Beispiel im Monat rund 90 € Kirchenbeitrag. Rechnet man das aufs Jahr hoch sind das schon mal 1080 €, auch nicht wenig. Dabei ist mein Beitrag ja noch ein "relativ" kleiner.

                        Bei uns in Österreich treibt nicht der Staat die Kirchensteuer bzw. Kirchenbeitrag ein, sondern eine eigene Stelle von den Diozösen. Ich habe mal versucht aus der kath. Kirche auszutreten, das ist aber gar nicht so leicht. Der Papierkram - bei uns zumindest - ist sehr sehr aufwendig.

                        Meinem bescheidenen Wissen nach ist die Kirchensteuer aus den Ablasszahlungen entstanden, welche die Kirche im Mittelalter (wenn ich mich recht erinnere) eingeführt hat.



                        In irgendeinem Post hab ich noch von Religionsfreiheit gelesen und das wir uns das ja alles aussuchen könnten.

                        Also, mich hat bei der Taufe niemand gefragt ob ich röm. kath. oder evangelisch oder sonst einer anderen Religion angehören möchte. Aber natürlich steht es jedem frei, aus der Kirche auszutreten.

                        So long,

                        Army01

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                        • #13
                          Zum Thema Kollekte:

                          Die geht normalerweise zu 100% wohltätigen Zwecken zu oder im Falle einer wirklich "notleidenden" Gemeinde auch mal der Renovierung des Kirchturms zu. Und dieses Geld wird auch benötigt, wenn man bedenkt, was die Kirchen für karitative und soziale Arbit leisten.
                          Sicherlich kann man die Kirchen aus ideologischen Gründen kritisieren, genauso wie es natürlich ein Unding ist, dass der Staat die Kirchenabgaben einzieht, aber die Kollekte als Einkommen der Kirche zu Selbstbereicherung zu zählen, halte ich für Übertrieben.
                          Möp!

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                          • #14
                            Also für mich sind die Kirchenbeiträge zuviel des Guten. Bei uns in Österreich ist es 1% des Bruttoverdienstes. Warum soll man soviel zahlen und muss dann bei jeder Dienstleistung die man von der Kirche braucht erst wieder alles selbst bezahlen? Bei anderen Vereinen oder Clubs kriegt man wenigstens eine gewisse Leistung dafür, aber der Kirche kriegt man als zahlendes Mitglied gar nichts geboten.
                            Und zusätzlich zu diesen Summen wird der Kirche fast alles unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Kenn ich aus eigener Erfahrung: Die Gemeinde baute eine neue Aufbahrungshalle und stellte der Kirche diesen kostenlos zur Verfügung, weil die Kirche ist ja so arm und braucht das dringend. Und was machen die damit? Sie benutzen sie nicht, weil es bringt ja mehr, wenn man das gegen Entgelt weitervermietet und die Aufbahrungshalle der Nachbargemeinde mitverwendet. Dieser Verein ist in meinen Augen einfach nur krank.
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                            It takes the Power of a Pentium to run Windows, but it took the Power of 3 C-64 to fly to the Moon!

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                            • #15
                              Als ungetaufter Atheist der auch im ersten Lehrjahr (nach einem Blick auf die erstmals erhalte Steuerkarte) feststellen mußte das irgend so ein (großer Beutel)-Gesicht vom Finanzamt mich einfach einer Kirsche zugeschlagen hatte. Wollte ich natürlich so einen Verein nicht subventionieren.
                              Das Austreten war schwer da die Kirsche mich ja nie als Mitglied hatte. Und das Finanzamt kein Formular für eine Nichtmitgliedsbescheinigung hatte.
                              Erst nach Drohung mit einem Rechtsanwalt von wegen Eingriff in die Glaubensfreiheit, hat sich was getan.

                              Ich denke wenn man dem der entsprechenden Kirche die Kohle nicht in den Rachen werfen will, kann mann auch in Östereich austreten. Spätestens wenn man mit einem deutschen Fernsehsender (mehr Zuschauer) droht von wegen Glaubensfreiheit und Zwangsmitgliedschaft, sollte das Austreten flott gehen.
                              Nach den letzten pedofilen Priestern Meldungen ist wohl grade die Katholische Kirche nicht erpicht darauf, schon wieder mit negativ Schlagzeilen ins Fernsehn zu kommen.
                              Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.
                              Ein umtausch eines Fehlers impliziert kein allgemeines Umtauschrecht.
                              Wem auffällt das Posts von mir noch nachträglich editiert werden: Fehler die ich finde, tausche ich unaufgefordert um.

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