Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Kürzere Arbeitszeiten = weniger Arbeitslosigkeit!?

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Kürzere Arbeitszeiten = weniger Arbeitslosigkeit!?

    "Mit Ausnahme der vergangenen 10 Jahre ist in Europa ein Trend zu kürzeren Arbeitszeiten festzustellen. Von Arbeitgeberseite wird Anstieg der Arbeitszeit als sinnvoll oder sogar unumgänglich angesehen. Verschiedene Autoren weisen darauf hin, dass eine Arbeitszeitverkürzung nicht mit einem Rückgang der Produktion verbunden sein muss. "Tatsache ist, dass sich das Arbeitsvolumen, das heißt, die Zahl der effektiv geleisteten Arbeitsstunden pro Kopf der Bevölkerung von 1900 bis zum Jahr 2000 recht genau halbiert hat. ... Richtig ist, dass heute - jedoch aufgrund des Produktivitäts-Fortschritts - pro Kopf der Bevölkerung die sechsfache Menge an Gütern und Dienstleistungen erwirtschaftet wird wie vor 100 Jahren."

    Arbeitszeit - Wikipedia
    Wenn die Produktivität pro Mitarbeiter innerhalb der letzten 50 Jahre stetig gestiegen ist, müsste doch die Wochenarbeitszeit entweder bei gleichbleibendem Lohn stetig sinken oder der Lohn müsste mit der Produktivität steigen!?

    Das die Industrie das nicht will, ist mir klar, aber schneidet sie sich langfristig gesehen nicht selber in's Fleisch, wenn sie ihre Arbeitnehmer aka Konsumenten immer weniger an der Produktivität teilhaben lässt!? Geringere Teilhabe an der Produktivität bedeutet für mich auch sinkender Konsum gemessen an der Menge an angebotenen Gütern.

    gruß

    Kron

  • #2
    Zitat von Kron Beitrag anzeigen
    Wenn die Produktivität pro Mitarbeiter innerhalb der letzten 50 Jahre stetig gestiegen ist, müsste doch die Wochenarbeitszeit entweder bei gleichbleibendem Lohn stetig sinken oder der Lohn müsste mit der Produktivität steigen!?

    Das die Industrie das nicht will, ist mir klar, aber schneidet sie sich langfristig gesehen nicht selber in's Fleisch, wenn sie ihre Arbeitnehmer aka Konsumenten immer weniger an der Produktivität teilhaben lässt!? Geringere Teilhabe an der Produktivität bedeutet für mich auch sinkender Konsum gemessen an der Menge an angebotenen Gütern.

    gruß

    Kron
    Das die Produktion in den vergangenen 100 Jahren stetig gestiegen ist, ist doch klar, denn es gibt ja auch mehr Menschen heute als damals im Jahre 1900 und co. Kürzere Arbeitszeiten?! Tja, also mir gefallen die 38,5 Stunden, die ich machen muss und ich mach dennoch täglich mindest. eine halbe Stunde Überstunden, die ich natürlich bezahlt bekomme. Das witzige ist nur, bei all den Bonusleistungen, die den Bruttogehalt erhöhen, wird mir am Ende sogar mehr von der Steuer abgezogen, sodass ich im Grunde auf die ganzen Zuwendungen pfeifen könnte, und weniger arbeiten könne und trotzdem, aufgrund eines zwar geringfügig niedrigeren aber dennoch nicht so hoch zu versteuernden Gehalts, auf meine Kosten komme. Aber die meisten Arbeitslosen sehen es gar nicht ein, einen Job anzunehmen, der ihnen am Ende sogar noch weniger einbringt, als das Arbeitslosen- und Wohngeld zusammen. Da sieht doch niemand ein, statt einfach nur zuhause zu sitzen und zu warten, bis das Geld kommt, zu arbeiten. Und das ist das eigentliche Problem. Den meisten Arbeitslosen geht es einfach zu gut. Jedesmal wenn ich in die Zeitungen sehe, finde ich massenweise Jobs, aber die meisten sind alle kontrolliert durch Zeitarbeitsfirmen, die "Hungerlöhne" bezahlen, meist weniger als 900 Euro, also teilweise weniger als manch einer durch Arbeitslosengeld verdient...Und diese Niedriglohnjobs sollte man gehaltsmäßig anheben, damit sie lukrativer werden und die Arbeitslosen sich vom Sofa erheben...

    Kommentar


    • #3
      Ich verstehe diese Arbeitslosen sogar die lieber zuhause aufs Arbeitslosengeld warten, als irgendwo zu Arbeiten wo sie letztlich weniger Geld bekommen.

      Kommentar


      • #4
        Zitat von Kron Beitrag anzeigen
        Wenn die Produktivität pro Mitarbeiter innerhalb der letzten 50 Jahre stetig gestiegen ist, müsste doch die Wochenarbeitszeit entweder bei gleichbleibendem Lohn stetig sinken oder der Lohn müsste mit der Produktivität steigen!?
        Wenn du dir den durchschnittlichen Arbeiter heute und vor 50 Jahren anschaust, dann werden dir zwei Dinge auffallen:
        Der heutige Arbeiter arbeitet in der Woche weniger.
        Der heutige Arbeiter kann sich von seinem Geld mehr Dinge kaufen.

        Kommentar


        • #5
          Zitat von Kron Beitrag anzeigen
          Wenn die Produktivität pro Mitarbeiter innerhalb der letzten 50 Jahre stetig gestiegen ist, müsste doch die Wochenarbeitszeit entweder bei gleichbleibendem Lohn stetig sinken oder der Lohn müsste mit der Produktivität steigen!? Kron
          Nun die Löhne sind die letzten 50 Jahre im Schnitt, auch ständig gestiegen. Bis vor etwa 10 Jahren die zunehmende Globalisierung, das bei den meisten Berufsgruppen beendet hat. Die Crux ist, das der Arbeitnehmer heutzutage weltweit um seine Arbeit konkurieren muss. In manchen Ländern ist das Lohnniveau so gering. Das man viele Produkte in Handarbeit billiger produzieren kann, als bei uns in einer automatisierten Produktion.

          Zitat von Kron Beitrag anzeigen
          Das die Industrie das nicht will, ist mir klar, aber schneidet sie sich langfristig gesehen nicht selber in's Fleisch, wenn sie ihre Arbeitnehmer aka Konsumenten immer weniger an der Produktivität teilhaben lässt!? Geringere Teilhabe an der Produktivität bedeutet für mich auch sinkender Konsum gemessen an der Menge an angebotenen Gütern.
          Da hast du vollkommen recht, die Kaufkraft der Bevölkerung in vielen der alten Industrieländer ist seit Jahren beständig am sinken. Genauso steigt der Konsum in vielen Schwellenländern beständig an, da findet ein Verdrängungswettbewerb statt. Das ist leider ein sich selbst erhaltender Prozess. Der Arbeitnehmer verdient weniger Geld und greift deshalb zu günstigeren Produkten, welche natürlich in Billiglohnländern produziert werden. Ein Teufelskreis der sich aus der Differenz zwischen Armen und Reichen Gesellschaften ernährt.
          Well, there's always the possibility that a trash can spontaneously formed around the letter, but Occam's Razor would suggest that someone threw it out.
          Dr. Sheldon Lee Cooper

          Kommentar


          • #6
            Zitat von picard2893 Beitrag anzeigen
            Den meisten Arbeitslosen geht es einfach zu gut. Jedesmal wenn ich in die Zeitungen sehe, finde ich massenweise Jobs, aber die meisten sind alle kontrolliert durch Zeitarbeitsfirmen, die "Hungerlöhne" bezahlen, meist weniger als 900 Euro, also teilweise weniger als manch einer durch Arbeitslosengeld verdient...Und diese Niedriglohnjobs sollte man gehaltsmäßig anheben, damit sie lukrativer werden und die Arbeitslosen sich vom Sofa erheben...
            Es ist nicht so, dass es vielen Arbeitslosen zu gut geht, es ist eben so, dass es ihnen durch die Annahme eines Niedrig-Lohn-Jobs halt noch schlechter gehen würde, vor allem, wenn Familie da ist.
            Moralisch ist es zwar richtig sich vor keiner Arbeit zu drücken, praktisch können sich das viele aber nicht leisten. Viele wollen, können aber nicht.

            Gruß, succo
            Ich blogge über Blogger, die über Blogger bloggen.

            Kommentar


            • #7
              Zitat von succo Beitrag anzeigen
              Es ist nicht so, dass es vielen Arbeitslosen zu gut geht, es ist eben so, dass es ihnen durch die Annahme eines Niedrig-Lohn-Jobs halt noch schlechter gehen würde, vor allem, wenn Familie da ist.
              Moralisch ist es zwar richtig sich vor keiner Arbeit zu drücken, praktisch können sich das viele aber nicht leisten. Viele wollen, können aber nicht.

              Gruß, succo
              GENAU so ist es

              Immer weniger arbeiten immer mehr


              Ein Freund von mir, arbeitslos, letzte Woche beworben,
              850 € netto max.. davon muss er aber 120 € Fahrkarte selber zahlen
              730 € bleiben und nun? 700 € H.iv Geld bekommt er was ist seine Motivation?
              Das er sagt juhu ich nen Job? und habe Geld?
              Ja jetzt kann er auch wieder alle Anträge der Welt stellen und
              Bürokratie und dies und das ect….

              Ist logisch das er ablehnt oder er sich etwas einfallen lässt.
              Sicher sind nicht alle so drauf aber, ich kann es verstehen und dieses:
              dann hat er Arbeit und dann nicht mehr arbeitslos und ect… bla bla bla,
              zieht nicht, seit ca. 3 Woche zahle ich nun 3-4 e mehr für essen, weil die Preise wieder gestiegen sind.

              Und das ist ABSOLUT nicht normal.


              Warum wohl BOOMEN die Tafeln?
              Warum werden immer mehr billig Läden aufgemacht?
              Warum machen Konzerne gewinne und entlassen tausende? und viel andere Gründe…

              Schon mal eine stellenanzeige gelesen?
              Du musst minderjährig sein
              Gebildet
              Motiviert, du musst studiert haben, den Dr. Dr. Prof Titel tragen
              Nenn Führerschein
              Und was wichtig ist 50 Jahre Berufserfahrung
              Jetzt aber kommt die andere Seite, mit 30 und älter bist du schon zu alt für den Job.

              Dafür wurden die in den letzten 10 Jahren so gezüchtet.
              Was machen wir den jetzt da?

              Das System ist ein reine Katastrophe,
              es wurden millionen ausgegeben für irgendwelche Kurse, und Verschönerungen = Verwaltung.

              Aber wenn man da ankommt ist es so voll und Mitarbeiter die WO sind die?
              Und jeder Chef will sparen und wenn er Profis bekommt dann erst dann zahlt der auch.


              Und es wird NIEMALS für alle einen Job geben,
              offiziell 3,5 mil arbeitslose offene stellen = ca 2 mil
              inoffiziell dürften es aber doch 5 Mil sein.
              Ich kenne 4 Leute die nicht arbeitslos gemeldet sind warum?


              Sicher gibt es auch positive Zahlen und die machen auch etwas,
              aber die Realität ist ZAHLEN zu verschönern.

              Mal ehrlich schon mal einen gebildeten Menschen gesehen der dir letzte Woche noch die Nase operiert hat und morgen die Straße sauber macht? Oder irgendeine Arbeit machen muss weil es Zumutbar sei?

              Oder sind es nicht eher die Analphabeten? Die Hilfsarbeiter oder sonstiges Volk?

              Wo werden da unterschiede gemacht? Nirgendwo.


              Qdataseven

              Kommentar


              • #8
                Zitat von Enas Yorl Beitrag anzeigen
                Bis vor etwa 10 Jahren die zunehmende Globalisierung, das bei den meisten Berufsgruppen beendet hat. Die Crux ist, das der Arbeitnehmer heutzutage weltweit um seine Arbeit konkurieren muss. In manchen Ländern ist das Lohnniveau so gering. Das man viele Produkte in Handarbeit billiger produzieren kann, als bei uns in einer automatisierten Produktion.
                Globalisierung ist relativ. Fakt ist, dass die EU ein geschlossener Markt ist. Deswegen ist es ja auch nicht so schlimm, dass der € so nen Höhenflug mach. Aber es stimmt natürlich, dass innert der EU diese Arbeitskonkurrenztreiberei "unsere" Globalisierung darstellt. Und nur weil fast überall "made in china" steht bedeutet das nicht, dass wir nur mit China Handel treiben

                Zitat von Enas Yorl Beitrag anzeigen
                Da hast du vollkommen recht, die Kaufkraft der Bevölkerung in vielen der alten Industrieländer ist seit Jahren beständig am sinken. Genauso steigt der Konsum in vielen Schwellenländern beständig an, da findet ein Verdrängungswettbewerb statt. Das ist leider ein sich selbst erhaltender Prozess. Der Arbeitnehmer verdient weniger Geld und greift deshalb zu günstigeren Produkten, welche natürlich in Billiglohnländern produziert werden. Ein Teufelskreis der sich aus der Differenz zwischen Armen und Reichen Gesellschaften ernährt.
                Sehe ich, was das betrifft, das richtig, dass sich die Selbstbeweihräucherung "Exportweltmeister" dazu führt bzw führen muss, dass, wenn man schon im eigenen Land Absatzprobleme hat, möglichst viel ins Ausland exportieren bzw den Export ständig hoch halten muss?
                Die Grenzenlose Freiheit Einzelner Bedeutet Stets Die Begrenzung Der Freiheit Vieler!
                Willkommen in der DDR - Demokratischen Diktatur der Reichen

                Kommentar


                • #9
                  Zitat von Eye-Q Beitrag anzeigen
                  Globalisierung ist relativ. Fakt ist, dass die EU ein geschlossener Markt ist. Deswegen ist es ja auch nicht so schlimm, dass der € so nen Höhenflug mach. Aber es stimmt natürlich, dass innert der EU diese Arbeitskonkurrenztreiberei "unsere" Globalisierung darstellt. Und nur weil fast überall "made in china" steht bedeutet das nicht, dass wir nur mit China Handel treiben
                  Der hohe Eurokurs ist hauptsächlich für Branchen ein Problem, die viel in den Dollarraum exportieren, aber wenig in ihm einkaufen. Gerade deswegen sind Zulieferer aus dem Euroraum einen starken Preisdruck ausgesetzt. Ich arbeite selbst im Maschinenbau. In letzten Zeit musste ich feststellen, das wir viele Bauteile jetzt von anderen Herstellern beziehen. Vieles kommt dabei seit neuesten aus Ländern wie China oder Rumänien. Da werden Schrauben, Kabelbinder, Elektromotoren, etc. eingekauft, welche häufig von schlechter Qualität sind. Wenn man dann den Einkauf darauf anspricht heißt es, die erfüllen die Spezifikationen und sind billiger. Das dieser Billigschrott jede Menge zusätzlicher Arbeit verursacht will niemand hören. Für diesen zusätzlichen Kostenfaktor ist das Management in aller Regel blind.

                  Zitat von Eye-Q Beitrag anzeigen
                  Sehe ich, was das betrifft, das richtig, dass sich die Selbstbeweihräucherung "Exportweltmeister" dazu führt bzw führen muss, dass, wenn man schon im eigenen Land Absatzprobleme hat, möglichst viel ins Ausland exportieren bzw den Export ständig hoch halten muss?
                  Der hohe Exportüberschuss unseres Landes wird hauptsächlich vom Maschinenbau, der Autoindustrie und anderen Hightech-Branchen generiert. Da sind kaum Güter dabei, welche der Bundesbürger regelmäßig einkauft. Die Strategie in der Industrie ist seit länger das Outsourcing. Das heißt möglichst viel Arbeit von günstigen Subunternehmern erledigen zu lassen. Welche sich immer häufiger im Ausland befinden. Und nur absolut notwendige hochqualifizierte Arbeiten, an deutschen Standorten erledigen zu lassen.
                  Well, there's always the possibility that a trash can spontaneously formed around the letter, but Occam's Razor would suggest that someone threw it out.
                  Dr. Sheldon Lee Cooper

                  Kommentar


                  • #10
                    Zitat von Enas Yorl Beitrag anzeigen

                    Der hohe Exportüberschuss unseres Landes wird hauptsächlich vom Maschinenbau, der Autoindustrie und anderen Hightech-Branchen generiert. Da sind kaum Güter dabei, welche der Bundesbürger regelmäßig einkauft. Die Strategie in der Industrie ist seit länger das Outsourcing. Das heißt möglichst viel Arbeit von günstigen Subunternehmern erledigen zu lassen. Welche sich immer häufiger im Ausland befinden. Und nur absolut notwendige hochqualifizierte Arbeiten, an deutschen Standorten erledigen zu lassen.

                    Das sit ein Problem, welches die meisten Zentraleuropäischen Länder haben.
                    Wenn du gute Qualifikationen in einem industriel-technischen Beruf hast, kriegst du im moment recht problemlos einen Job.
                    Ich sehe z.B. das die Firma in der ich arbeite z.Z. Mühe hat genügend qualifizierte Mechaniker zu finden.
                    Für leute ohne oder mit nur schlechter Berufsbildung wird das Pflaster hier bei uns immer rauer. Und dieses Problem dürfte sich noch verschärfen.

                    Ein Lösungsansatz wäre imho bei aus Billigländern importieren Produkten höhere Produktionsstandarts in sachen Arbeitsbedingungen und Umweltschutz zu verlangen. Dadurch würden solche Produkte teurer, und inländische Produktion wieder konkurenzfähig.
                    Nur leider haben die Politheinis dafür nie genug Eier in der Hose.
                    Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

                    - Florance Ambrose

                    Kommentar


                    • #11
                      Zitat von HMS Fearless Beitrag anzeigen
                      Ein Lösungsansatz wäre imho bei aus Billigländern importieren Produkten höhere Produktionsstandarts in sachen Arbeitsbedingungen und Umweltschutz zu verlangen. Dadurch würden solche Produkte teurer, und inländische Produktion wieder konkurenzfähig.
                      Willst du dann gleich auch Teile des Dienstleistungssektors ebenfalls mit solchen Forderungen belegen? Dort gibt es ebenfalls massives Lohndumping - ohne jede ausländische Konkurrenz.

                      Im übrigen ist die deutsche Industrie im Vergleich zu den meisten Industriestaaten konkurrenzfähiger. Die reinen Arbeitskosten machen nur einen kleinen Teil der Produktionskosten aus, so dass die Produktivität entscheidend ist.

                      Mir scheinen immer noch Leute zu vergessen, dass die BRD Exportweltmeister ist - und nicht Importweltmeister.
                      Resistance is fertile
                      Für die AGENDA 3010! 30-Stunden-Woche mit vollem Lohnausgleich und 10 Euro gesetzlichem Mindestlohn!
                      The only general I like is called strike

                      Kommentar

                      Lädt...
                      X