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Die Waffenproblematik in den Vereinigten Staaten

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    Zitat von xanrof Beitrag anzeigen
    Wie kommst du darauf, dass das eine Polemik sei?

    Ob das mit den Sportpistolen stimmt, weiss ich zwar jetzt nicht, und der Satz mit den "wehrlosen Bürgern" ist natürlich argumentativer Quark (zB haben in Dtl nicht sooo viele Leute haben eine Waffe, trotzdem ist noch kein Chaos ausgebrochen).

    Aber die anderen Beispiele sind korrekt. Besonderts die Thematik mit dem "antisozialen Verhalten" und den Schüler-Datenbanken ist sehr bedenklich. Es gibt Schulen, die weigern sich, Kids zu unterrrichten, die lange u/o gefärbte Haare haben, weil sie damit Drogenhändlern zu sehr ähneln würden (so der Brief einer Schulleitung).
    Ja also den Begriff Polemik habe ich verwendet um zu signalisieren dass ich die sehr derbe Ausdruckweise des Artikelautors natürlich nicht 1 zu 1 übernehmen möchte und mir durchaus klar ist, dass es provokante Elemente gibt. Wenn etwa jemand schreibt "Gefängnisinsel Britannistan" zeigt das, dass der Autor schon sehr heftige Kritik üben möchte. Aber gerade die überspitzt formulierten Texte sind manchmal informativ.

    Was die Verbreitung von Waffen als Selbstverteidigungsgerät angeht: Ich weiss nicht genau wie hoch in Britannien die Polizeidichte ist. Wie weit also eine Selbstverteidigung notwendig ist.
    Bei der Selbstverteidigung geht es mir gar nicht mal um Feuerwaffen, sondern zB auch um so Themen wie Reizgas. Ich selbst habe keines. Aber allein die Möglichkeit sowas besitzen zu dürfen oder nicht zu dürfen ist ein Signal. In einem britischen Krimi wurde mal gesagt dass solche Sachen in Britannien verboten sind, aber zB in Frankreich erlaubt. Das ist zwar nur Fiktion aber es fließen bei Krimis ja auch wirkliche Elemente mit ein.

    Was die Waffenlobby der USA angeht: Ich glaube mal auf einer Internetseite gelesen zu haben, dass die USA-Waffennarren das Beispiel Britannien nehmen um für ihre SAche zu werben. Sie schreiben: In England trauen sich Einbrecher eher in ein Haus rein weil sie wissen dass dort keine Feuerwaffen sind (oder sein sollten) und in den USA muss jeder Einbrecher Angst haben abgeknallt zu werden.

    Ich war zwar schon mal in Irland aber nicht auf der Britischen Hauptinsel. Mir fällt es also gerade schwer, die dortige Lebenswirklichkeit einzuschätzen und in wie weit das was ich im Netz manchmal lese so Art "Propaganda" ist.

    Dass die britischen Inseln viele Probleme haben ist mir natürlich klar und es gibt dort sicherlich positive Aspekte aber auch viele negative. Das haben wir damals schon in der Schule besprochen: Die Exekutive hat wohl zu viel Macht oder so.

    Auf der einen Seite ist London "Punk Rock" aber in den Schulen sind gefärbte Haar verpöhnt. Sowas ist für mich sehr fremdartig. Ich war ja in Deutschland auch an Schulen die irgendwie konservativ waren aber da gab es auch Punks und alles. Und selber trug ich das Haar auch lang.
    Ich nenne es mal mit dem frühneuzeitlichen Begriff "Teutsche Libertät".

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      Zitat von xanrof Beitrag anzeigen
      Bei Lutschern & Co hängt der Stiel raus. Aber das ist auch völlig wurscht, zumal es bescheuerte und überalterte Gesetze in jedem Land gibt.
      Bei Übungseiern ist das Nichtessen noch nicht mal fest mit dem Essen verbunden...

      Es geht in diesem Thread um Waffen und nicht um Süssigkeiten.
      Ich hab das ursprünglich auch nicht im Waffenthread gepostet, das hat du dahin verschoben, damit du wieder "offtopic" schimpfen kannst

      Offensichtlich glauben einige, von Spielzeug geht mehr Gewalt aus als von Waffen.
      Für meine Königin, die so reich wäre, wenn es sie nicht gäbe ;)
      endars Katze sagt: “nur geradeaus” Rover Over
      Klickt für Bananen!
      Der süßeste Mensch der Welt terra.planeten.ch

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