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Die Mittelschicht betrügt sich selbst

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  • Die Mittelschicht betrügt sich selbst

    Ein interessanter Artikel, den möchte ich euch nicht vorenthalten:
    Soziale Gerechtigkeit: Die Mittelschicht betrügt sich selbst - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
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  • #2
    Reiner Schwachsinn.....

    Wie kann die Mittelschicht denn sonst wählen, als eine der Parteien die sich zur Wahl stellen ?
    Und wenn du etwas Ahnung vom Wahlsystem und Politik hättest würdest du das Problem mit offenen Augen sehen können. Das ist nämlich dass wir zwar die Wahl haben, aber diese nichts weiter als Augenwischerei ist.
    Im Wahlkampf selbst kann man dir versprechen was man will, aber die Realität ist doch, dass nach der Wahl erstmal gesehen werden muß mit welcher andren Partei man ins Bett geht, da muß man dann die ersten Zugeständnisse machen. Bei der Gesetzesvorlage mußt du berücksichtigen das Bundesrat und Bundestag jeden Entwurf kippen können wenns denen nicht passt, und ein bessergestellter wird sich kaum ins eigene Bein schießen und zB eine Gehaltskürzung akzeptieren. Das derzeitige System ist einfach so ausgelegt, dass egal wen man wählt man immer den selben Mist präsentiert bekommt, nur in anderer Verpackung.
    Das einzige wie die Mittelschicht sich selbst betrügt ist, dass sie jedesmal auf die Versprechen der politischen Lügner reinfällt oder extreme Randparteien wählt.
    Ihr müsst uns nicht fürchten, es sei denn, Eure Herzen sind nicht rein. Ihr seid Abschaum, der Jagd auf Unschuldige macht.
    Ich verspreche Euch, Ihr könnt euch nicht ewig vor der leeren Dunkelheit verstecken.
    Denn wir werden Euch zur Strecke bringen, wie die räudigen Tiere die Ihr seid.
    und Euch in die tiefsten Abgründe der Hölle verbannen

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    • #3
      Zitat von ThorKonnat Beitrag anzeigen
      Wie kann die Mittelschicht denn sonst wählen, als eine der Parteien die sich zur Wahl stellen ?
      In dem sie die Parteien wählt die auch wirklich für die Mittelschicht sprechen. Die CDU & FDP ist das z.B. nicht.
      Die Linke natürlich auch nicht.


      Und wenn du etwas Ahnung vom Wahlsystem und Politik hättest
      Oh danke, eigentlich habe ich den Thread gestartet ohne überhaupt wertend zu sein oder eine Aussage zu treffen.

      Das muß also wohl ein automatisierter Beißreflex bzw. Säbelgeplänkel deinerseits sein, daß du so etwas als Einleitung für dein Posting schreibst.




      Das ist nämlich dass wir zwar die Wahl haben, aber diese nichts weiter als Augenwischerei ist.
      Im Wahlkampf selbst kann man dir versprechen was man will, aber die Realität ist doch, dass nach der Wahl erstmal gesehen werden muß mit welcher andren Partei man ins Bett geht, da muß man dann die ersten Zugeständnisse machen.
      Die Oberschicht zählt, wenn man den Bevölkerungsanteil betrachtet, zur Minderheit, daher wird man als Mittelschichtler immer dann gut wegkommen, wenn man keine Partei der Oberschicht wählt.

      Denn die Mittelschicht bildet die Mehrheit im Land, daher wird man auch gegen Parteien der Unterschicht, wie z.B. die Linken, sich noch mehrheitsmäßig behaupten können, wenn die eigene Mittelschichtpartei mit dieser ins Bett geht.




      Bei der Gesetzesvorlage mußt du berücksichtigen das Bundesrat und Bundestag jeden Entwurf kippen können wenns denen nicht passt, und ein bessergestellter wird sich kaum ins eigene Bein schießen und zB eine Gehaltskürzung akzeptieren.
      Und so etwas machst du alleinig an Gehaltbezügen für Politiker fest?

      Das halte ich dann doch für zu kurz gedacht.
      Denn auf das Gehalt für Managerbezüge hat man eh keine direkte Eingriffsmöglichkeit, falls du das mit Gehaltskürzungen gemeint haben solltest, sondern nur auf eine indirekte durch entsprechende Besteuerung. Aber wo ist das Problem? Die Manager sind klar in der Minderheit.

      Es funktioniert also so lange, so lange die Mittelschicht keine Partei wählt, die Vasall der Oberschicht ist.
      Aber ich denke ich weiß sowieso schon auf welcher Seite du stehst, weswegen du dieses Thema hier so verhemmt zu torpedieren versuchst.
      Im anderen Thread mit den erneuerbaren Energien habe ich dazu ja schon etwas geschrieben.




      Das einzige wie die Mittelschicht sich selbst betrügt ist, dass sie jedesmal auf die Versprechen der politischen Lügner reinfällt oder extreme Randparteien wählt.
      Siehst du, gerade davor hast du Angst.
      Das die Mittelschicht auf die Idee kommen könnte, daß sie z.B. die Piratenpartei wählt und du mit deinen Oberschichtenparteien wie CDU und FDP das nachsehen hast.
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      • #4
        Mhja, die Piratenpartei ist natürlich fern jeglicher Clientelpolitik.

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        • #5
          Zitat von Cordess Beitrag anzeigen
          In dem sie die Parteien wählt die auch wirklich für die Mittelschicht sprechen.
          Und welche Parteien sollen das sein? Die Union und FDP hat bekanntlich schon unter Kohl gegen die "Mittelschicht" und machen es jetzt wieder. Die SPD und die Grünen haben den heftigsten Angriff auf die "Mittelschicht" seit der Existenz der BRD durchgeführt, eben die Massnahmen, die als Agenda 2010 bezeichnet werden und die die Löhne massiv unter Druck gesetzt haben. Das Ergebnis war ein weiteres Absinken des Lebensstandards der "Mittelschicht". Die Partei Die Linke hast du ja ausgeschlossen. Die Piratenpartei ist bisher in Bezug auf sozial- und wirtschaftspolitische Themen nicht gerade aufgefallen...

          Was ist eigentlich die Mittelschicht? Im Wesentlichen sind dies wohl die grosse Mehrheit der Arbeiterklasse minus des Niedriglohnsektors und der Arbeitslosen plus Kleinunternehmer?
          Resistance is fertile
          Für die AGENDA 3010! 30-Stunden-Woche mit vollem Lohnausgleich und 10 Euro gesetzlichem Mindestlohn!
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          • #6
            Das ist wahrlich keine neue Erkenntnis. Ich frage mich schon lange, warum dieses Volk dermaßen mit Blind-, Taub- und Blödheit geschlagen ist.

            Eine Rolle spielen dabei wohl die sogenannten längerfristigen Bindungen an eine Partei, die von den Wahlforschungsinstituten immer ermittelt werden. Mit anderen Worten - man wählt, was man schon immer gewählt hat, weil man es schon immer gewählt hat.
            Und wenn der Deutsche richtig böse ist, geht er gar nicht wählen.

            Die meisten Leute wissen leider nicht mal, für was die Partei, die sie wählen, eigentlich steht. Obwohl das mittlerweile auch egal ist, weil wir ja inzwischen wissen, dass man die armen Parteien nicht daran messen soll, was sie vor der Wahl erzählt haben.

            Die Wähler der sogenannten Mittelschicht glauben außerdem aus unerfindlichen Gründen, dass die Parteien der sogenannten "Mitte" (zu der sich inzwischen alle außer den Linken zählen ^^), ihre Interessen vertreten würden. Da kann man ja nur herzhaft lachen. Die Steuergeschenke der rot-grünen Regierung für die Spitzenverdiener beispielsweise sprechen eine andere Sprache.

            Ein Beispiel: Ungefähr 2/3 der Befragten sprechen sich gegen den Afghanistan-Krieg aus. Die Linkspartei vertritt als einzige der Parteien im Bundestag eine dem entsprechende Linie, wird aber nur von einer Minderheit gewählt.
            Die Steuervorschläge der Linkspartei würden der Mittelschicht auch nicht weh tun, eher im Gegenteil.

            Der Selbstbetrug der Mittelschicht liegt wohl darin, dass sie sich für begütert hält und deswegen Angst vor Vermögenssteuer und Spitzensteuersatzanhebung hat, obwohl sie davon gar nicht betroffen wäre.
            "Die Wahrheit ist so schockierend, die kann man niemandem mehr zumuten." (Erwin Pelzig)

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            • #7
              Zitat von Mondkalb Beitrag anzeigen
              Der Selbstbetrug der Mittelschicht liegt wohl darin, dass sie sich für begütert hält und deswegen Angst vor Vermögenssteuer und Spitzensteuersatzanhebung hat, obwohl sie davon gar nicht betroffen wäre.
              Das gilt für einen Teil der "Mittelschicht", die sich für privilegiert halten und Massnahmen unterstützen, die nur den Reichen nutzen - weil sie sich selbst für reich halten oder meinen, reich werden zu können (die typischen FDP-Wähler). Dabei sind sie real sehr viel näher an der "Unterschicht" als an der "Oberschicht". Wegen der heutigen, von der Kohl- und Schröder-Regierung eingeführten Gesetze kann man ja sehr schnell in die Armut stürzen - während ein Aufstieg sehr unwahrscheinlich ist.

              Die Mehrheit wählt aber entweder gar nicht mehr oder das vermeidlich "kleinere Übel". Die Grundlage ist Resignation bedingt durch die Erfahrung, dass Wahlen die Politik nicht mehr verändern.
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              • #8
                Zitat von Mondkalb Beitrag anzeigen

                Der Selbstbetrug der Mittelschicht liegt wohl darin, dass sie sich für begütert hält und deswegen Angst vor Vermögenssteuer und Spitzensteuersatzanhebung hat, obwohl sie davon gar nicht betroffen wäre.
                Tja, ein Fehler der Linken, sie müßte die Vermögenssteuer aus ihrem Programm nehmen, dann würden Häuslebauer und Sparer sie vielleicht in Erwägung ziehen.

                Die Linke hat nunmal das Image, ganz ganz weit Links außen zu liegen, direkt Richtung Kommunismus.
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                • #9
                  Zitat von Cordess Beitrag anzeigen
                  Tja, ein Fehler der Linken, sie müßte die Vermögenssteuer aus ihrem Programm nehmen, dann würden Häuslebauer und Sparer sie vielleicht in Erwägung ziehen.
                  Die Frage ist doch, ab wann man Vermögenssteuer zahlen müsste - und damit wären wir wieder bei der Selbstüberschätzung von Teilen der sogenannten "Mittelschicht". Sie haben kaum Vermögen, halten sich aber für vermögend. Sie müssten entweder keine solche Steuer zahlen oder kaum welche...
                  Zitat von Cordess Beitrag anzeigen
                  Die Linke hat nunmal das Image, ganz ganz weit Links außen zu liegen, direkt Richtung Kommunismus.
                  Das ist nun mal totaler Unsinn. Diese Partei baut z.B. momentan in Brandenburg genauso Stellen im öffentlichen Dienst ab und hat auch sonst oft in den neuen Bundesländern Politik gemacht, die kaum von der Union unterscheidbar ist...

                  Kommunismus wäre eine klassenlose Gesellschaft, also eine Gesellschaftsform, von der die "Mittelschicht" massiv profitieren würde. Nur in einer solchen Gesellschaft wäre sie frei und selbstbestimmt.

                  Kommunismus bedeutet nun mal nicht, dass es eine staatskapitalistische Diktatur à la Ostblock gibt - im Kommunismus würde es überhaupt keinen klassischen Staatsapparat mehr geben.
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                  • #10
                    Zitat von max Beitrag anzeigen
                    Das ist nun mal totaler Unsinn.
                    Nein ist es nicht.

                    Schau dir mal diese Person an, eigentlich eine Kommunistin durch und durch:
                    Sahra Wagenknecht - die deutsche Vorzeigekommunistin | tagesschau.de
                    Sahra Wagenknecht ? Wikipedia



                    Kommunismus wäre eine klassenlose Gesellschaft, also eine Gesellschaftsform, von der die "Mittelschicht" massiv profitieren würde. Nur in einer solchen Gesellschaft wäre sie frei und selbstbestimmt.
                    Das ist Quatsch. Im Kommunismus ist keiner frei, da es aufgrund knapper eigener finanzieller Mittel praktisch unmöglich ist, seine privaten Ziele die Geld kosten zu erreichen.
                    Auch ist Kommunismus schon per Prinzip nicht gerecht, da sich Gerechtigkeit nicht nur in Vermögen und Geld ausdrücken läßt.
                    Schöne Menschen haben es z.B. im Leben leichter als häßliche, im Kommunismus haben schöne Menschen also mehr, denn neben dem gleichen finanziellen Lohn erhalten sie noch ihren gesellschaftlichen Bonus durch ihren Körper.
                    Der Kapitalismus ist in dieser Hinsicht viel gerechter, denn ein häßlicher Mensch kann einen ausgleich durch eben ein entsprechend besseres Gehalt erreichen und so kriegt auch ein häßlicher Mann eine schöne Frau, den sein Geld gleicht seine Nachteile aus.
                    Oder, da wir das jetzt nicht so platt ausdrücken wollen.
                    Nehmen wir mal z.b. eine Frau die Kinder kriegen kann und eine die keine bekommen kann.
                    Im Kommunismus hat die Frau die Kinder bekommen kann mehr als die, die keine bekommen kann. Denn sie haben beide das gleiche Geld, aber die andere hat ja noch zusätzlich Kinder, das ist ungerecht.
                    Auch hier ist der Kapitalismus wieder viel gerechter.
                    Die Frau die Kinder bekommen kann, mag zwar arm sein, aber sie hat als Ausgleich ja ihre 4-5 Kinder.
                    Und die Frau, die keine Kinder bekommen kann, die hat als Ausgleich Geld daß ihr ein schönes Leben ermöglichen kann.

                    Kapitalismus ist also gerecht.
                    Kommunismus ist ungerecht.
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                    • #11
                      Zitat von Cordess Beitrag anzeigen

                      Kapitalismus ist also gerecht.
                      Kommunismus ist ungerecht.
                      Kühne Schlussfolgerungen aus zwei Beispielen ... ^^
                      "Die Wahrheit ist so schockierend, die kann man niemandem mehr zumuten." (Erwin Pelzig)

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                      • #12
                        Zitat von Cordess
                        Schöne Menschen haben es z.B. im Leben leichter als häßliche, im Kommunismus haben schöne Menschen also mehr, denn neben dem gleichen finanziellen Lohn erhalten sie noch ihren gesellschaftlichen Bonus durch ihren Körper.
                        Der Kapitalismus ist in dieser Hinsicht viel gerechter, denn ein häßlicher Mensch kann einen ausgleich durch eben ein entsprechend besseres Gehalt erreichen und so kriegt auch ein häßlicher Mann eine schöne Frau, den sein Geld gleicht seine Nachteile aus.
                        Oh Gott, das ist doch nicht dein Ernst.

                        Das Problem beider Ideologien ist doch, dass sie sich an rein materiellen Werten orientieren. Es wird in keiner Weise darauf eingegangen welche hintergründigen, menschlichen Motive dafür sorgen, dass die Idealform keiner einzigen Wirtschaftstheorie je existierte. Warum gab es denn noch keine klassenlose Gesellschaften, dafür aber unzählige Revolutionen, die sich das auf die Fahne schrieben? Warum ist der Kapitalismus noch nicht einmal leistungsgerecht, das einzige, das es vielleicht bieten könnte? (so dass z.B. schöne Menschen zumindest bei den Männern auch hier statistisch bessere Karrierechancen haben)

                        Die Sache ist doch die, dass es nicht genügt gesellschaftliche Verhältnisse zu verändern aber nicht das einzelne menschliche Herz oder Gruppendynamiken zu betrachten.
                        Gesetze, Organisationsstrukturen etc.pp. können nie mehr als ein Rahmen sein, um die größten Auswüche des einen einzudämmen oder andere Auswüchse zu fördern oder Macht so zu verteilen, dass nichts oder nur wenig Schlechtes damit angestellt werden kann bzw., falls es geschieht, Korregiermechanismen vorhanden sind.

                        Aber all das kann Niemals von sich aus Gutes hervorbringen. Dazu wäre ein aktiver Wille notwendig.

                        Daher sind Ideologien, die sich alleine auf äußere Gesellschaftsformen, alleine auf Gesetze und Organisationsformen konzentrieren, zwangsläufig zum Scheitern verurteilt, sie greifen schlicht zu kurz, können bestenfalls eindämmen, im aller, aller besten Fall eine Richtung vorgeben.

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                        • #13
                          Zitat von newman Beitrag anzeigen
                          Oh Gott, das ist doch nicht dein Ernst.

                          Das Problem beider Ideologien ist doch, dass sie sich an rein materiellen Werten orientieren.
                          Doch, das ist mein ernst und in der Praxis stimmt es ja auch.

                          Beide Ideologen orientieren sich zwar an rein materiellen Werten, aber nur der Kapitalismus schafft hier eine echte allgemeine Gerechtigkeit in allen Gebieten durch seine materielle Ungerechtigkeit.


                          .
                          EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

                          Cordess schrieb nach 1 Minute und 45 Sekunden:

                          Zitat von Mondkalb Beitrag anzeigen
                          Kühne Schlussfolgerungen aus zwei Beispielen ... ^^
                          Mir würden natürlich noch mehr Beispiele einfallen.
                          Glück in der Liebe, Anzahl der guten Freunde usw.
                          Zuletzt geändert von Cordess; 17.04.2010, 12:32. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!
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                          • #14
                            Zitat von Cordess Beitrag anzeigen
                            Doch, das ist mein ernst und in der Praxis stimmt es ja auch.
                            Kannst Du das irgendwie belegen, weil wenn dem so ist, würde mich die Quelle interessieren.
                            This post is protected by : Azatoth, demon sultan and master of illusion. ZOCKTAN!, Hiob 30, 16-17, Streichelt mein Ego,
                            "I was a victim of a series of accidents, as are we all."
                            Yossarian Lives!

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                            • #15
                              Zitat von Zocktan Beitrag anzeigen
                              Kannst Du das irgendwie belegen, weil wenn dem so ist, würde mich die Quelle interessieren.
                              Durch anonyme Statisiken und Zahlenreihen?

                              Wie soll das gehen, wenn niemand erfaßt wer z.B. schön und wer häßlich ist?
                              Oder wer viele Freunde und wenig Freunde hat?

                              Nein, wenn du Beweise willst, dann solltest du mal dich in deinem eigenen Umkreis genau umschauen und laß dich nicht täuschen.
                              Es gibt z.B. Leute, die fahren ein teures Auto und vermitteln somit Reichtum, aber das Auto ist bestenfalls auf Pump gekauft und es gibt Reiche Leute die vermitteln ein glückliches Leben, aber eigentlich sind sie innerlich wegen welchen Gründen auch immer zerbrochen.
                              Das Thema ist nicht trivial, aber wenn du gründlich recherchierst dann wirst du feststellen, daß jeder seine Probleme hat und Gerechtigkeit nicht allein durch Geld definiert ist.
                              Ein paar praktische Links:
                              In Deutschland empfangbare FreeTV Programme und die jeweiligen Satellitenpositionen
                              Aktuelles Satellitenbild
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