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Kommunistische Verbrechen

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  • Kommunistische Verbrechen

    Das hier ist KEIN Versuch irgendeiner relativierung, verharmlosung etc der NS Vebrechen.

    Thema: Heute ist erneut ein 97 Jahre alter ungarischer Nazi vor Gericht welcher 1942 an die 1000 Menschen umgebracht haben soll.

    Geschichte: Prozess um Nazi-Verbrechen in Ungarn - Ausland - FOCUS Online

    Da stellt sich zumindest mir die Frage wer eigentlich die ganzen NKVD leute etc verfolgt/versucht auszuforschen welche auch Verbrechen verübt haben. Oder gibt es das bei denen nicht?

    Die Verbrechen der Kommunisten beschränken sich ja nicht nur auf Katyn.

    Nach unterschiedlichen Schätzungen starben bis zu 60 Millionen Menschen in der UdSSR, 65 bis 75 Millionen in China, und jeweils über eine Million in Ländern wie Nordkorea, Kambodscha und Afghanistan.

    Wer verfolgt diese Verbrecher?

  • #2
    Viele wurden bereits beseitig und andere werden immer im Verborgenen bleiben. Das ist der Vorteil des Siegers eines Krieges.

    In der Sowjetunion wurden schnell Verfolger zu Verfolgten, wenn es zu einem Regimewechsel kam. In der NS-Zeit war es nicht anders. Man konnte schnell vorm Erschiessungskommando landen, wenn man nicht strickt der Linie folgte. Das haben Militärdikaturen an sich.

    Ich denke aber auch so wie Du, dass die Gräueltaten der kommunistischen Diktaturen bei uns bisher mit Samthandschuhen angefasst wurden. Im kalten Krieg gab es in der westlichen Welt noch irgendwie Gerüchte über den kalten bösen Osten. Doch heute pfeift kaum ein Schwein bei uns danach, dass Millionen von Menschen unter der Sowjetherrschaft sterben mussten. Das ist aber vielleicht auch eine Folge des eisernen Vorhangs, da die ehemalig westlichen Nationen wenig kulturellen Austausch mit den Ostblockländern betreiben. Wodurch die mediale Aufarbeitung bei uns sich in Grenzen hält.

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    • #3
      Der Westen hat sich auch nicht sonderlich für die Menschenrechtsverletzungen der SU interessiert. Nachzulesen in "Die Memoiren des Dmitri Schostakovich" von Dmitri Schostakovich

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      • #4
        Naja alleine das sie nie für den Überfall auf Polen 1936 bestraft wurden sagt doch alles. Russland hat ein Freibrief zum Morden und dem Westen ist es egal.
        Ich war nie gut in Sig Schreiben*sniff* Schenkt mir wer eine:)

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        • #5
          Zitat von Kirika Beitrag anzeigen
          Naja alleine das sie nie für den Überfall auf Polen 1936 bestraft wurden sagt doch alles. Russland hat ein Freibrief zum Morden und dem Westen ist es egal.
          Einen "Westen", wie wir ihn heute definieren, gab es da noch nicht. Die USA waren vom Wirtschaftszusammenbruch gezeichnet und vollends am Boden und in Europa herrschte Wettrüsten. Es gab noch niemanden, der sich für Menschenrechte einsetzte.

          Die Realität ist leider, dass kaum ein Massenmord in der Geschichte der Menschheit tatsächlich gesühnt wurde. Die meisten werden sogar erfolgreich geleugnet, siehe auch Aghet.

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          • #6
            Zitat von Kristian Beitrag anzeigen
            Viele wurden bereits beseitig und andere werden immer im Verborgenen bleiben. Das ist der Vorteil des Siegers eines Krieges.

            In der Sowjetunion wurden schnell Verfolger zu Verfolgten, wenn es zu einem Regimewechsel kam. In der NS-Zeit war es nicht anders. Man konnte schnell vorm Erschiessungskommando landen, wenn man nicht strickt der Linie folgte. Das haben Militärdikaturen an sich.

            .
            Das ist so ziemlich richtig.. Stalin hielt nicht viel von "Wiederholungstätern"..die NKWD Truppen die 1938 die "Große" Säuberung im Offizierskorps der Roten Armee durchgeführt haben wurden alle danach aufgelöst und die Mitglieder in diversen Fronteinheiten "verbraucht" vor allem im russich/finischen Krieg 1939/40..und es gibt einen "Belegten" Fall von "Zeugen" Beseitigung: Ein NKWD Regiment das noch 1940 dazu eingesetzt wurde Juden im russisch besetzten teil von Polen zu ermorden (ja die Sowjets haben das auch gemacht,nicht nur die Nazis) wurde nach dem Einfall der deutschen 1941 mit absicht "aufgerieben" indem man die reine Infantrie Einheit zu einem gegenangriff gegen zwei deutsche Panzerdivisonen schickte und zwar auf direkten Befehl Stalins,ohne Sinn,Nachschub oder Verstärkung und deren EInsatzgebiet (natürlich um die deutschen zu treffen) von der Artillerie eines ganzen Armmekorps beschossen wurde,die Kommandeure der benachbarten "regulären" Einheiten wurden über den Angriff gar nicht erst informiert..das dieser ANgriff überhaupt stattgefunden hat,wurde von den Sowjets erst im Rahmen der "Entstalinisierung" zugegeben,weil man im Rahmen der "aufklärung" möglicher Kriegsverbrechen die Kriegstagebücher der deutscherseits beteiligten Divisonen überprüfte und sich wunderte das die scheinbar einen ganzen tag gegen "Geister" gekämpft haben..
            .>ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<

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            • #7
              Ich finde man sollte mal davon abkommen diese Regime immer als Kommunistisch anzusehen. Das sind eigentlich alles Diktakturen gewesen ob du es jetzt Nationalsozialismus, Kommunismus, monarchie oder Demokratie nennst da tut sich nix, is numal so das waren alles Terror regieme. Ok der Nationalsozialismus ist nun wirklich auf die Verfolgung der Menschen aus was der Kommunismus und die Demokratie eigentlich nicht sein sollten doch wurde das nie so ausgeübt.
              Das einzige was man dem Kommunimus wirklich vorwerfen kann ist erstens, das er zum teil stark antisemitisch gepräkt ist und zweitens nie wirklich umgesetzt wurde, weil es einfch als staat system nicht möglich ist. Die idee des Kommunismus find ich eigntlich gar net so schlecht.
              Tod: Ich wollte eine Komplizirten befehl schreiben um die Kondensatoren zu überlasten.
              Ronon: Ich wollte es in die Luft pusten!

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              • #8
                Zitat von Josch14 Beitrag anzeigen
                Ich finde man sollte mal davon abkommen diese Regime immer als Kommunistisch anzusehen. Das sind eigentlich alles Diktakturen gewesen ob du es jetzt Nationalsozialismus, Kommunismus, monarchie oder Demokratie nennst da tut sich nix, is numal so das waren alles Terror regieme. Ok der Nationalsozialismus ist nun wirklich auf die Verfolgung der Menschen aus was der Kommunismus und die Demokratie eigentlich nicht sein sollten doch wurde das nie so ausgeübt.
                Das einzige was man dem Kommunimus wirklich vorwerfen kann ist erstens, das er zum teil stark antisemitisch gepräkt ist und zweitens nie wirklich umgesetzt wurde, weil es einfch als staat system nicht möglich ist. Die idee des Kommunismus find ich eigntlich gar net so schlecht.
                Nicht so ganz korrekt. Der Kommunismus beseitigt ganz klar Dissidenten, weil er mit Ihnen nicht umgehen kann. Wenn man alle Menschen mit angeblich gleichen Rechten und Pflichten ausstattet, dann passt es einfach nicht wenn da jemand nicht mitspielen möchte. Alle müssen an einem Strang ziehen, sonst könnten sich einige wenige das System zu ihrem Vorteil zu nutze machen, da es nunmal anfällig dafür ist. Das ist ja auch eigentlich immer in kommunistischen Ländern geschehen, dass die größten Antikommunisten irgendwann in der Regierung saßen und von oben herab der Bevölkerung die Gleichheit aufdrängten.

                Man wie ich die Bilder vom Sturz Ceausescus und seiner Familie in Rumänien immer wieder gerne sehe So wird richtig abgerechnet! Und so hätte es auch in Ostdeutschland, Polen, Tschechien und Russland passieren müssen, damit die Bevölkerung endlich das Kapitel abschliessen könnte und wir nicht so eine Situation wie heute hätten.

                Kommentar


                • #9
                  Zitat von Kristian Beitrag anzeigen

                  Man wie ich die Bilder vom Sturz Ceausescus und seiner Familie in Rumänien immer wieder gerne sehe So wird richtig abgerechnet! Und so hätte es auch in Ostdeutschland, Polen, Tschechien und Russland passieren müssen, damit die Bevölkerung endlich das Kapitel abschliessen könnte und wir nicht so eine Situation wie heute hätten.
                  Ja, Lynchjustiz, dass wäre die Lösung all unser Probleme...

                  btw. hat eigentlich mal jemand ausgerechnet wieviele Menschen unser guter alter Kapitalismus umgebracht hat? 25000 Kinder pro Tag ist schließlich eine Leistung, bei der selbst Hitler neidisch wird: "9,2 Millionen Kinder unter fünf Jahren (Quelle: UNICEF) sterben pro Jahr - das sind mehr als 25.000 Kinder pro Tag. Ungefähr ein Drittel der Kindersterblichkeit geht auf Unterernährung (von Mutter und Kind) zurück. "

                  Hunger Armut Afrika - Welthungerhilfe
                  Zuletzt geändert von HerrHorst; 08.05.2011, 13:02.
                  “Sag mir, wer dich lobt, und ich sage dir, worin dein Fehler besteht.” - Lenin

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                  • #10
                    Zitat von HerrHorst Beitrag anzeigen
                    Ja, Lynchjustiz, dass wäre die Lösung all unser Probleme...

                    btw. hat eigentlich mal jemand ausgerechnet wieviele Menschen unser guter alter Kapitalismus umgebracht hat? 25000 Kinder pro Tag ist schließlich eine Leistung, bei der selbst Hitler neidisch wird: "9,2 Millionen Kinder unter fünf Jahren (Quelle: UNICEF) sterben pro Jahr - das sind mehr als 25.000 Kinder pro Tag. Ungefähr ein Drittel der Kindersterblichkeit geht auf Unterernährung (von Mutter und Kind) zurück. "

                    Hunger Armut Afrika - Welthungerhilfe
                    Na klar war der Kapitalismus

                    Wie wärs mal den wahren Grund zu nennen - nämlich die Bevölkerungsexplosion.

                    Afrika Bevölkerung 1900: 133 Millionen
                    2010: 1000 Millionen

                    Bei so einem Bevölkerungszuwachs kann man halt die Bevölkerung nicht mit geung Nahungsmitteln versorgen - frei nach Malthus

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                    • #11
                      Zitat von Politiker01 Beitrag anzeigen
                      Na klar war der Kapitalismus

                      Wie wärs mal den wahren Grund zu nennen - nämlich die Bevölkerungsexplosion.

                      Afrika Bevölkerung 1900: 133 Millionen
                      2010: 1000 Millionen

                      Bei so einem Bevölkerungszuwachs kann man halt die Bevölkerung nicht mit geung Nahungsmitteln versorgen - frei nach Malthus
                      Es ist absolut genügend Nahrung vorhanden, schließlich werden alleine schon massig Nahrungsmittel für Biosprit vergeudet.

                      "Unter "Welternährung" wird diskutiert, ob und wie genügend Nahrungsmittel für die wachsende Weltbevölkerung bereitgestellt werden können. Befürchtungen, dies sei unmöglich, haben sich bisher nicht bestätigt. So ist laut der FAO in den vergangenen 30 Jahren, in denen die Weltbevölkerung um 75 Prozent gewachsen ist, die globale Nahrungserzeugung pro Kopf stetig gestiegen."
                      -http://www.welthungerhilfe.de/thema-welternaehrung.html

                      "Biosprit statt Nahrungsmittel
                      30 Millionen in Armut
                      Die Hilfsorganisation Oxfam macht die Biosprit-Politik der Industrieländer für den weltweiten Anstieg der Nahrungsmittelpreise mitverantwortlich. Die Förderung der Agrartreibstoffe sei zu gut 30 Prozent am weltweiten Anstieg der Nahrungsmittelpreise beteiligt und habe dadurch mindestens 30 Millionen Menschen in die Armut getrieben, erklärte Oxfam." -http://www.n-tv.de/politik/30-Millionen-in-Armut-article12370.html
                      “Sag mir, wer dich lobt, und ich sage dir, worin dein Fehler besteht.” - Lenin

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                      • #12
                        Zitat von HerrHorst Beitrag anzeigen
                        Es ist absolut genügend Nahrung vorhanden, schließlich werden alleine schon massig Nahrungsmittel für Biosprit vergeudet.

                        "Unter "Welternährung" wird diskutiert, ob und wie genügend Nahrungsmittel für die wachsende Weltbevölkerung bereitgestellt werden können. Befürchtungen, dies sei unmöglich, haben sich bisher nicht bestätigt. So ist laut der FAO in den vergangenen 30 Jahren, in denen die Weltbevölkerung um 75 Prozent gewachsen ist, die globale Nahrungserzeugung pro Kopf stetig gestiegen."
                        -http://www.welthungerhilfe.de/thema-welternaehrung.html

                        "Biosprit statt Nahrungsmittel
                        30 Millionen in Armut
                        Die Hilfsorganisation Oxfam macht die Biosprit-Politik der Industrieländer für den weltweiten Anstieg der Nahrungsmittelpreise mitverantwortlich. Die Förderung der Agrartreibstoffe sei zu gut 30 Prozent am weltweiten Anstieg der Nahrungsmittelpreise beteiligt und habe dadurch mindestens 30 Millionen Menschen in die Armut getrieben, erklärte Oxfam." -http://www.n-tv.de/politik/30-Millionen-in-Armut-article12370.html
                        Das glaub ich.

                        Weltbevölkerung 1900: 1,65 Milliarden
                        Weltbevölkerung 2011: 7 Milliarden!

                        In 110 Jahren ein Anstieg um 5,35 Milliarden!

                        Afrika: 1900: 133 Mio
                        2011: Über 1 Milliarde.

                        Im Augenblich Hunger ca 1 Milliarde Menschen.
                        Wenn Biosprit für ganze 30 Mio davon verantwortlich ist wären das mal gerade 3%.

                        Selbst wenn die Nahrungsmittelverschwendung/Bio-Spritproduktion auf der ganzen Welt auf ein minimum reduziert wird und alles gerecht verteilt wird gibt es genug Essen für MAXIMAL 7 Milliarden Menschen - mehr nicht.
                        Und das ist FAKT.

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                        • #13
                          Zitat von Politiker01 Beitrag anzeigen
                          Das glaub ich.

                          Weltbevölkerung 1900: 1,65 Milliarden
                          Weltbevölkerung 2011: 7 Milliarden!

                          In 110 Jahren ein Anstieg um 5,35 Milliarden!

                          Afrika: 1900: 133 Mio
                          2011: Über 1 Milliarde.

                          Im Augenblich Hunger ca 1 Milliarde Menschen.
                          Wenn Biosprit für ganze 30 Mio davon verantwortlich ist wären das mal gerade 3%.

                          Selbst wenn die Nahrungsmittelverschwendung/Bio-Spritproduktion auf der ganzen Welt auf ein minimum reduziert wird und alles gerecht verteilt wird gibt es genug Essen für MAXIMAL 7 Milliarden Menschen - mehr nicht.
                          Und das ist FAKT.
                          Wer sagt, dass es nicht genügend Nahrung für mehr als 7 Milliarden Menschen gibt? Dafür hätte ich gerne eine Quelle.

                          Die Produktivität im Landwirtschaftlichzen Bereich ist dramatisch angewachsen. Bei einer gerechten Verteilung wäre eine Welt ohne Hunger möglich.

                          "Warum leiden die Entwicklungsländer noch immer an Unter- und Mangelernährung, während in den Industriestaaten mehr und mehr Überernährung herrscht? Die Ursachen hierfür beruhen in erster Linie auf wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Strukturen. Auf der einen Seite überfluten sich die modernen Staaten mit einem Überangebot an ständig neuen, schmackhaften und somit meist fettreichen Konsumgütern und Genussmitteln. Diese modernen Umwelt- und Lebensbedingungen schaffen hohe Anreize für eine erhöhte Energieaufnahme des hauptsächlich durch Werbung animierten Verbrauchers.

                          Zur Verbesserung der Ernährungssituation in den Entwicklungsländern nennt Prof. Leitzmann, einer der Gründer Vollwert-Ernährung, eine Vielzahl von Möglichkeiten: globale Strategien wie eine gerechte Weltwirtschaftsordnung, weltweite Solidarität, Fairer Handel, Recht auf Nahrung, und Vorbild wohlhabender Länder, aber auch lokale situationsgerechte Maßnahmen wie Bildung, Ernährungsberatung, Hygiene, Vorratshaltung, Wasserver- und -entsorgung. Allen Maßnahmen sollte das Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe zu Grunde liegen!" -http://www.ernaehrung.de/aktuell/archiv/welt-ernaehrung-situation.php
                          “Sag mir, wer dich lobt, und ich sage dir, worin dein Fehler besteht.” - Lenin

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                          • #14
                            Zitat von HerrHorst Beitrag anzeigen
                            Es ist absolut genügend Nahrung vorhanden, schließlich werden alleine schon massig Nahrungsmittel für Biosprit vergeudet.
                            Das ist unüberlegt.
                            Wenn ich mich recht erinnere, hatten die Amerikaner vor Jahr(zehnt)en eine Aktion zur Nahrungshilfe in Afrika am Laufen, in der überschüssige Nahrung aus den Staaten nach Afrika geschafft und dort verteilt wurde. Das Ende vom Lied:
                            Auch der Rest an einheimischen Bauern konnte mit diesen billigen (kostenfreien) Lebensmittel nicht konkurrieren und daher ihre Arbeit einstellen. Soll wirklich der gesamte Westen einen kompletten Kontinent tragen? Immerhin rauben wir ihnen die Möglichkeit, sich jemals auf ein uns gleichwertiges technologisches Niveau zu heben, indem wir schon diese einfachen Wirtschaftskreisläufe zerstören.

                            Es ist nicht die Aufgabe aller Staaten, über Jahrzehnte andere mitzuversorgen, dass muss jeder Staat halbwegs alleine hinbekommen. Das einzige, was wir machen sollten, ist, in Katastrophengebieten zu helfen, da hierbei konkret darum geht, die Wirtschaft zu stabilisieren.

                            Natürlich ist dieses wirtschaftsorientierte Denken nicht schön und schon gar nicht nett. Aber mMn muss man die Realität so sehen.
                            "But who prays for Satan? Who in eighteen centuries, has had the common humanity to pray for the one sinner that needed it most, our one fellow and brother who most needed a friend yet had not a single one, the one sinner among us all who had the highest and clearest right to every Christian's daily and nightly prayers, for the plain and unassailable reason that his was the first and greatest need, he being among sinners the supremest?" - Mark Twain

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                            • #15
                              Zitat von Amaranth Beitrag anzeigen
                              Das ist unüberlegt.
                              Wenn ich mich recht erinnere, hatten die Amerikaner vor Jahr(zehnt)en eine Aktion zur Nahrungshilfe in Afrika am Laufen, in der überschüssige Nahrung aus den Staaten nach Afrika geschafft und dort verteilt wurde. Das Ende vom Lied:
                              Auch der Rest an einheimischen Bauern konnte mit diesen billigen (kostenfreien) Lebensmittel nicht konkurrieren und daher ihre Arbeit einstellen. Soll wirklich der gesamte Westen einen kompletten Kontinent tragen? Immerhin rauben wir ihnen die Möglichkeit, sich jemals auf ein uns gleichwertiges technologisches Niveau zu heben, indem wir schon diese einfachen Wirtschaftskreisläufe zerstören.

                              Es ist nicht die Aufgabe aller Staaten, über Jahrzehnte andere mitzuversorgen, dass muss jeder Staat halbwegs alleine hinbekommen. Das einzige, was wir machen sollten, ist, in Katastrophengebieten zu helfen, da hierbei konkret darum geht, die Wirtschaft zu stabilisieren.

                              Natürlich ist dieses wirtschaftsorientierte Denken nicht schön und schon gar nicht nett. Aber mMn muss man die Realität so sehen.

                              Die Linken sagen ja immer: Alles da unten ist unsere Schuld also müssen wir zahlen........

                              Deutschland zahlt ja 10 MILLIARDEN jedes Jahr.
                              Die ganze EU gibt pro Jahr an die 50 Milliarden Euro an Entwicklungshilfe aus.

                              Und unsere Gutmenschen schreien nach noch mehr Entwicklungshilfe und sind schockiert wenn man in Zeiten der Witschaftskrise diese senken will.

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