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Wahl des US-Präsidenten 2012

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  • Wahl des US-Präsidenten 2012

    Auf Bitte von Spooky Moulder hier schon mal der Thread zur Wahl 2012 in den USA. Ich freue mich auf anregende Debatten hier!


    Ich kann ja mal den Anfang machen.

    Also mir kommt es so vor, als ob die ganzen Vorgeplänkel zur Wahl dieses Mal sehr verhalten beginnen. Seht ihr das auch so? Kann es sein, dass beide Seiten derzeit unschlüssig sind, welche Strategie sie nun anwenden wollen mit der derzeitigen Finanzkrise im Rücken?

    Meinungen?
    "Education is the most powerful weapon which you can use to change the world."Nelson Mandela
    DEUTSCHE AIDS-HILFE-DRK
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  • #2
    Die US-Politiker werden sich alle ein bissl zurückhalten, weil die Situation noch nie so unberechenbar war wie heute. Wenn bald kein Wunder geschieht, sind die USA ab August am Boden, und die Menschen werden dann nach einen Schuldigen suchen. Da die wenigsten Menschen was vom Finanzmarkt verstehen und nicht wissen, welche Macht Ratingagenturen besitzen, werden die aktuellen Politiker zunächst an den Pranger genommen. Erst nach der Katastrophe werden die Besserwisser aus ihren Löchern kommen. Das Merkel macht ungefähr das gleiche und hält sich ebenfalls vor wichtigen Kundgebungen bedeckt, um anschliessend "Lösungen" zu präsentieren.

    Also vermute ich mal, dass wir erst Ende 2011 eine Fortsetzung der bisherigen Schlammschlacht erwarten können. Ich freue mich schon jedenfalls auf die entsprechenden "South Park"-Folgen ;-)

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    • #3
      Schade, nun habe ich die Debatte der 7 republikanischen Präsidentschaftsbewerber auf CNN nicht gesehen.
      Auf SPON steht, dass Michele Bachmann nun antreten wird, was ich als wirkliche Überraschung ansehe. Palin bekommt also nicht ihre Soloshow.

      Zitat von SPON
      [...]Für Empörung bei Kommentatoren sorgte in der Debatte der Geschäftsmann Cain mit der Aussage, er würde keine Muslime in seiner Regierung haben wollen, "die versuchen, uns umzubringen". [...]
      Ich denke mal, der wird ganz schnell von der Bildfläche verschwinden, alles andere wäre mehr als bedenklich.

      Na ich hoffe Spooky Moulder lässt uns teilhaben an seinen Eindrücken von der Show.

      --> Zum Bericht auf SPON
      "Education is the most powerful weapon which you can use to change the world."Nelson Mandela
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      • #4
        Zitat von EREIGNISHORIZONT Beitrag anzeigen
        Also mir kommt es so vor, als ob die ganzen Vorgeplänkel zur Wahl dieses Mal sehr verhalten beginnen.
        Vielleicht liegt es daran, dass amtierende US-Präsidenten seltener verlieren als andere Kandidaten und man deshalb gar nicht erst so einen Terz veranstaltet. Ich kenne mich da nicht so aus. Was sagt denn die Statistik?
        "The only thing we have to fear is fear itself!"

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        • #5
          Also für Obama sieht es mies aus. Damals im Jahre 2008 konnte er punkten weil er

          1. Von den Medien hochgebauscht wurde
          2. Der erste ernsthafte schwarze Präsidentenkandidat war
          3. 96% der schwarzen US Bevölkerung für ihn wählten

          Aber im Jahre 2012?

          Der "erster schwarzer Präsident" Bonus - weg

          Aus seinen Versprechungen ist auch nicht viel geworden. Irak und Afghanistan sind noch immer Truppen da, Guantanamo immer noch da, seine groß angekündigte Gesundheitsreform wurde in einer mini Version durchgebracht und dass auch nur knapp. Es gibt so viel Wiederstand gegen ihn - sowohl bei den Demokraten als auch den Republikaner- wie wahrscheinlich seit Reagan nicht mehr.

          Einziger Pluspunkt: Osama Bin Laden erledigt - das hätte er jedoch 2-3 Monate vor der Wahl gebraucht nicht jezt.

          Wenn die Republikaner einen auch nur halbwegs ernsthaften Kandidaten aufstellen werden sie gewinnen.

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          • #6
            Ich schätze eher das auch Obama seine 2te chance/Amtszeit bekommt,vor allem mangels eines wirklich brauchbaren gegenkandidaten.
            .>ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<

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            • #7
              Zitat von [OTG]Marauder Beitrag anzeigen
              Ich schätze eher das auch Obama seine 2te chance/Amtszeit bekommt,vor allem mangels eines wirklich brauchbaren gegenkandidaten.
              Zu hoffen wäre das ja. Bekanntermaßen können Präsidenten in ihrer 2. Amtszeit ja auch befreiter auftreten, da sie nicht noch einmal antreten werden. Obama könnte dann doch noch einige Dinge zurechtrücken, wobei ich da eher an globale Theman denke und nicht so sehr an US innenpolitische Themen. Aber natürlich gäbe es auch da eine Menge zu korrigieren.
              "Education is the most powerful weapon which you can use to change the world."Nelson Mandela
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              • #8
                Michelle Bachmann will gegen Obama antreten - USA - derStandard.at ? International

                Eine weitere Rechtspopulistin tritt gegen Obama an... den Wikipedia Eintrag über Bachmann nach ist es eine Palin Kopie...
                Space is the Place!

                www.last.fm/user/Zaphbot

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                • #9
                  Ich hoffe auf Mitt Romney - das ist kein christlicher Spinner , besitzt finanzpolitische Seriösität und ist halbwegs überparteilich !

                  Palin und Bachmann können zwar kurzzeitig Stmmen gewinnen , sind aber dermaßen dumm und sprunghaft daß es bis zur Wahl keinen Sinn macht auf diese beiden Damen zusetzen !

                  Palin ist gegen alles für jedes - weiß aber nicht für was eigentlich....

                  Ein Rep-Kandidat muß breite Schichten der Wähler ansprechen , auch die Schwarzen , Latinos , Arbeiter , Farmer , Mittelstand und Akademiker !

                  Ansonsten droht eine Wahl wie 1912
                  (Taft - konservativ und Roosevelt - populistisch holen die meisten Simmen , aber Wilson - Demokrat gewinnt die Wahl !)

                  Für 2012 sehe ich ein Rennen zwischen Romney und Palin - der konservative Wähler wird aber erst man in die eigene Geldbörse schauen und dann auf den Mund der Kandidaten - dann wird gewählt.....

                  Bei den Dems geht nichts über Obama - der hat zwar alles kaputtgemacht , was man zerstören kann - ist aber durch die brutale Ermordung von Osama bin Laden zum Volkshelden geworden - spannende Wahl....
                  Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
                  Also sprach Zarathustra (nietzsche)

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                  • #10
                    Zitat von SF-Junky Beitrag anzeigen
                    Vielleicht liegt es daran, dass amtierende US-Präsidenten seltener verlieren als andere Kandidaten und man deshalb gar nicht erst so einen Terz veranstaltet. Ich kenne mich da nicht so aus. Was sagt denn die Statistik?
                    Die Statistiken sagt immer das aus, was man in ihnen sucht.

                    Ja, Amtsinhaber haben größere Chancen wiedergewählt zu werden, aber auf der anderen Seite hat dies seit FDR gerade einmal ein demokratischer Präsident geschafft.

                    Was man jetzt schon sagen kann, ist, dass die Wahl sich eher um den Amtsinhaber und seine Leistungen drehen wird und weniger um den republikanischen Gegenkandiaten. Weil Obama noch über 1 Jahr Zeit hat, bevor der Präsidentschaftswahlkampf überhaupt beginnt, sind weitergehende Spekulationen zu diesem Zeitpunkt müßig.
                    I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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                    • #11
                      Ich denke, mittlerweile ist eine große TEA-Party-Anhängerschaft (wie vor allem bei Bachmann und Cain) eher ein schwerer Klotz am Bein denn eine wirkliche Hilfe. Nicht umsonst hat keiner der gestrigen Kandidaten jemals offiziell diese Bewegung unterstützt.

                      Vom Auftreten her haben gestern sicherlich Romney und Bachmann am meisten gepunktet. Beide sind sehr eloquent, relativ widerspruchsfrei (solange es nicht um Außenpolitik ging) in ihren Aussagen und Romney wirkt schon jetzt wie ein richtiger Staatsmann.

                      Zu Cain und dem guten Ron Paul brauche ich nicht viel sagen. Hinter manchen Aussagen versuche ich immernoch irgendeine Logik zu finden. Von Ron kennt man das ja. Und 2016 oder 2020 wird uns wohl auch nicht der unsägliche Spross erspart bleiben, den er in die Welt gesetzt hat.

                      Auch aus Gingrich kam nicht viel verwertbares. Nur die üblichen Standardfloskeln und wie Obama die Staaten zugrundegewirtschaftet hat. Nach dem Chaos der letzten Woche sehe ich seinen Wahlkampf sowieso dem Ende zugehen.

                      Ansonsten natürlich wieder viel Anti-Big-Government-Gerede - es sei denn natürlich, es dient dazu liberale Ansätze im Keim zu ersticken (Homo-Ehe, Abtreibung). Dort hat sich meiner Erinnerung nach vor allem Santorum hervorgetan.

                      Pawlenty ist mMn sehr blass geblieben. Er hat seine Chance vertan, klare Statements zu setzen, vor allem in Richtung Romney (Stichwort: Obamneycare).

                      Insgesamt waren alle viel zu nett zueinander. Hätte nur noch ein Gruppenkuscheln zum Schluss gefehlt. Bestätigt aber wohl, dass dies vor allem ein Anti-Obama-Wahlkampf werden wird und kein "wie machen wir es besser?"-Wahlkampf. Es wäre durchaus besser gewesen, diese zwei Stunden plus AC360 lieber mit Schlafen zu verbringen.

                      Wenn ich die Wahl zwischen Pest und Cholera hätte, würde ich mich nach derzeitigem Stand wohl für Romney entscheiden müssen. noch der Moderateste von allen. Allerdings auch wohl der einzige, der Chancen gegen Obama hätte.
                      Ansonsten Pawlenty. Große Klappe, nichts dahinter. Und er zieht eine Cola einer Pepsi vor.


                      Auf alle Fälle freut es mich, dass der Wahlkampf nun so langsam endlich in Tritt kommt. Ich liebe einfach dieses ganze Vorgeplänkel, diese inhaltsleeren Debatten, die endlose Berichterstattung von CNN bis MSNBC, von Fox News bis Comedy Central und Zerlegung als sei es Sport, Vorwahlen, Parteitage in großen Stadien mit viel Konfetti und die Wahlnacht an sich kann sowieso nichts toppen.
                      "Mai visto un compagno uscire dal campo senza aver dato tutto e anche di più. Siamo la squadra più straniera d’Italia, dicono. Faccio però fatica a trovare in giro per il mondo un gruppo più attaccato alla maglia del nostro." - Javier Zanetti
                      ¡Pueblo no bueno! ¡Pueblo es muy mal!

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                      • #12
                        Die Wahlen werden sich an der Wirtschaftlichen Lage (bzw an der Wahrnehmung der selben) der USA im Herbst 2012 entscheiden. Wen die Reps aufstellen ist dabei ziemlich egal.
                        Siehe Bush vs Clinton in 1992.

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                        • #13
                          Zitat von Spooky Mulder Beitrag anzeigen
                          Auch aus Gingrich kam nicht viel verwertbares. Nur die üblichen Standardfloskeln und wie Obama die Staaten zugrundegewirtschaftet hat.
                          Von Gingrich nehme ich mit, dass wäre er nach der Mondlandung zum Präsidenten gewählt worden, wir heute bemannte Raumstationen, Raumgleiter und Mondkolonien hätten.

                          Pawlenty ist mMn sehr blass geblieben
                          "Wenn China 5 % Wirtschaftswachstum schafft, schaffen wird das auch." Nach diesem frühen Höhepunkt kam allerdings wirklich nicht mehr viel.

                          Ron Paul hingegen sieht selbst 15 % als realistische Wachstumsmarke, sofern man den freien Markt freien Markt sein lässt. Für ihn war zudem sowohl die Immobilienblase vorauszusehen, wie auch die Rezession, und sogar dass diese 3 Jahre dauern würden. Ich frage mich, wieso er immer Probleme mit der Wahlkampffinanzierung bekommt, wenn er doch sicherlich auch einfach die Lottozahlen voraussagen könnte.

                          Bachmann hat eindeutig die meisten Kinder gezeugt, was scheinbar ein triftiges Wahlargument darstellt. Ferner hat sie ihre Bereitschaft betont, für die Präsidentschaft zu kandidieren (in einer Runde der Präsidentschaftkanidaten- was für ein Schocker!).

                          Romney möchte prinzipiell nur über die Wirtschaft reden, was bei einem Kandiaten ohne Persönlichkeit durchaus Sinn ergibt. Außenpolitisch ist er bereit Afghanistan an die Taliban-Führer zu übergeben, sobald seine Generäle ihm das OK dazu erteilen.

                          Cain würde zwar einen Muslim in sein Kabinett berufen, würde sich dabei aber unwohl fühlen, weil diese wenig Respekt vor der Verfassung haben.

                          Santorum weiß wie schon Thomas von Aquin, dass Glauben und Vernunft am Ende immer zur selben Erkenntnis führen. Er achtet zudem die Würde jedes (nicht-schwulen) Menschen.

                          Und er zieht eine Cola einer Pepsi vor.
                          IPhone oder Blackberry, Elvis oder Cash, Leno oder Conan...? Wieso zum Teufel hat John King eigentlich noch einen Job?

                          Ich liebe einfach dieses ganze Vorgeplänkel, diese inhaltsleeren Debatten, die endlose Berichterstattung von CNN bis MSNBC, von Fox News bis Comedy Central und Zerlegung als sei es Sport, Vorwahlen, Parteitage in großen Stadien mit viel Konfetti und die Wahlnacht an sich kann sowieso nichts toppen.
                          Ja, finde ich auch. Wobei ich bei Debatten eher die Analogie zum Stand-up- Comedy, denn zum Sport ziehen würden.
                          I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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                          • #14
                            Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
                            Ron Paul hingegen sieht selbst 15 % als realistische Wachstumsmarke, sofern man den freien Markt freien Markt sein lässt. Für ihn war zudem sowohl die Immobilienblase vorauszusehen, wie auch die Rezession, und sogar dass diese 3 Jahre dauern würden. Ich frage mich, wieso er immer Probleme mit der Wahlkampffinanzierung bekommt, wenn er doch sicherlich auch einfach die Lottozahlen voraussagen könnte.
                            Das schöne am Internet-Zeitalter ist, dass jeder diese Behauptungen ("Ich hab das damals schon vorhergesagt!") leicht und einfach überprüfen kann. Wir müssen den Politikern und Journalisten nicht mehr blind glauben.

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                            • #15
                              Zitat von Nighthawk_ Beitrag anzeigen
                              Die Wahlen werden sich an der Wirtschaftlichen Lage (bzw an der Wahrnehmung der selben) der USA im Herbst 2012 entscheiden. Wen die Reps aufstellen ist dabei ziemlich egal.
                              Siehe Bush vs Clinton in 1992.
                              Spielverderber!


                              Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
                              Ron Paul hingegen sieht selbst 15 % als realistische Wachstumsmarke, sofern man den freien Markt freien Markt sein lässt. Für ihn war zudem sowohl die Immobilienblase vorauszusehen, wie auch die Rezession, und sogar dass diese 3 Jahre dauern würden. Ich frage mich, wieso er immer Probleme mit der Wahlkampffinanzierung bekommt, wenn er doch sicherlich auch einfach die Lottozahlen voraussagen könnte.
                              Da kann er als Libertärer natürlich nicht teilnehmen. Denk doch nur mal dran, wieviele der Einnahmen da wieder an den Staat gehen.

                              Bachmann hat eindeutig die meisten Kinder gezeugt, was scheinbar ein triftiges Wahlargument darstellt.
                              Wie findet sie eigentlich noch Zeit für einen Job? Ihren eigenen Worten nach kann sich ein Kind doch nur richtig entwickeln, wenn es von einem Vater und einer Mutter aufgezogen wird. Und nicht von der heimischen Nanny.

                              Auch nicht zu vergessen, ihre ganzen Pflegekinder. Da muss ans Weiße Haus aber noch ordentlich angebaut werden.

                              Cain würde zwar einen Muslim in sein Kabinett berufen, würde sich dabei aber unwohl fühlen, weil diese wenig Respekt vor der Verfassung haben.
                              Damit meint er aber nur die Moslems, die ihn töten wollen. Vor den anderen hat er einfach nur so Angst.

                              Santorum weiß wie schon Thomas von Aquin, dass Glauben und Vernunft am Ende immer zur selben Erkenntnis führen. Er achtet zudem die Würde jedes (nicht-schwulen) Menschen.
                              Dass der mal nicht in seinem eigenen Santorum ausrutscht.


                              IPhone oder Blackberry, Elvis oder Cash, Leno oder Conan...? Wieso zum Teufel hat John King eigentlich noch einen Job?
                              Irgendwie musste er diese gähnend langweilige Debatte... "Debatte" ja aufheitern.
                              Und im Zweifelsfall hat er ja noch Anderson Cooper. Wenn der erstmal sein enges schwarzes T-Shirt über seine Muskeln spannt, wird jedem Senderchef bange.

                              Ja, finde ich auch. Wobei ich bei Debatten eher die Analogie zum Stand-up- Comedy, denn zum Sport ziehen würden.
                              Die Musik zu Ein- und Ausblenden, die ausführliche Nachberichterstattung und Analysen, Interviews nach dem Spiel. Mir hätten nur noch Einblendungen gefehlt der Art:

                              MITT ROMNEY - 1st debate this season, 43rd debate in career, 26W-17L
                              debater is on a hot streak but usually scores low against John King




                              Wird es dann eigentlich auch Debatten zwischen Obama und seinem bisher einzigen innerparteilichen Herausforderer Randall Terry geben?
                              "Mai visto un compagno uscire dal campo senza aver dato tutto e anche di più. Siamo la squadra più straniera d’Italia, dicono. Faccio però fatica a trovare in giro per il mondo un gruppo più attaccato alla maglia del nostro." - Javier Zanetti
                              ¡Pueblo no bueno! ¡Pueblo es muy mal!

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