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    Er ist wieder da.

    http://www.ftd.de/politik/deutschlan.../60070596.html

    Auf den ersten Blick erkenne ich nicht ganz, was an seinem jetzigen Konzept so anders ist als an dem damaligen. Die Abschaffung der vielen Ausnahmetatbestände klingt auf den ersten Blick natürlich verlockend, aber wenn ich mir die Grenzsteuerkurve so anschaue habe ich nicht den Eindruck, dass Geringverdiener wirklich die großen Profiteure von diesem System sein sollen. Wobei da eine Darstellung der Durchschnittssteuersätze wohl hilfreicher wäre. Ob der Professor aus Heidelberg sich diesmal durchsetzt? Die FDP dürfte nicht unbegeistert sein.
    Bei der Abgeltungssteuer ist der Flat Tax Käse ja schonmal gründlich in die Hose gegangen.

    Meiner Meinung nach sollte man tatsächlich mal über einen Stufentarif nachdenken, aber nicht so wie ihn sich die FDP vorstellt. Eher in vielen kleinen Schritten zwischen fünf und 55 Prozent, somit wäre dürften doch die kalte Progression und der Mittelstandsbauch ausgeschaltet werden, oder nicht? Jedenfalls kann es nicht vorkommen, dass jemand durch eine Einkommenserhöhung unterm Strich weniger Netto übrig hat.

    Und noch was nettes für alle, die an "Steuersenkung = Wirtschaftswachstum" glauben: Seite 5 von 0 | rot-grün: Das größte Geschenk aller Zeiten | Wirtschaft | ZEIT ONLINE

    Meinungen?
    "The only thing we have to fear is fear itself!"

  • #2
    Im letzten Presseclub sagte jemand, ich glaube es war R. Hickel, wenn man den Mittelstandsbauch und die kalte Progression wirklich abschaffen wollte, würde das 200 Milliarden kosten.
    |
    Damit ist ja schon klar, dass das niemals geschehen wird, denn das müsste man ja anderswo einkassieren, z. B. bei den Besserverdienenden (Spitzensteuersatz) den Reichen (Vermögenssteuer und Erbschaftssteuer) oder auch an den Börsen (Börsenumsatzsteuer, Spekulationssteuer, Tobinsteuer).
    "Die Wahrheit ist so schockierend, die kann man niemandem mehr zumuten." (Erwin Pelzig)

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    • #3
      Hieraus übernommen
      ..Formal könne dann nach zwei Eingangsstufen ein Steuersatz von 25 Prozent für alle Steuerpflichtigen gelten - also auch für Unternehmen, bei denen es dann nicht mehr auf die Rechtsform ankommen solle...
      Wie muss ich mir das denn bei einer GbR vorstellen? Zuerst wird der Gewinn der GbR besteuert und der nach Steuerabzug verbleibende Gewinn nach Verteilung an die Gesellschafter dort nochmal mit 25 %? Bsp: 100 € Gewinn abzüglich 25 %=75 €. Bei zwei Gesellschaftern 75€: 2 = 37,50 €, hiervon nochmal 25 % (Steuern) ab verbleiben 37,50 €-25 %(9,38€) = 28,12 €?? Effektiv also ca. 44 % Steuern auf die 50 € Gewinn bei 2 Gesellschaftern???
      Wozu imitieren? Ich verneige mich vor Individualität. (Clint Eastwood)

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      • #4
        Fängt er schon wieder mit dem Quark an. Der Mann geht mir langsam ehrlich auf die Nerven. Wem hilft eine Flat Tax, wenn nicht den Besserverdienenden? Grenzsteuersatz 25 Prozent für alle?

        Abgesehen davon ist umstritten, ob eine Flat Tax überhaupt verfassungskonform ist.

        Ich würde mir wirklich wünschen, dass Wirtschaftspolitik mal ansatzweise von Wirtschaftswissenschaftlern gemacht wird, und nicht von Juristen, Physikerinnen und Medizinern. Ein Volkswirt stellt sich auch nicht hin und nimmt Herztransplantationen vor oder baut ein AKW.

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        • #5
          Zitat von Chloe Beitrag anzeigen
          Ein Volkswirt stellt sich auch nicht hin und nimmt Herztransplantationen vor oder baut ein AKW.
          Nein schlimmer. Ein Volkswirt stellt sich hin und erklärt den Physikern dann wie sie am wirtschaftlichsten ihr AKW betreiben. Und dann kommt so nen Müll wie in Japan raus, weil der Volkswirt die Sicherheitsvorkehrungen zu Tode gespart hat.

          Ansonsten sollte das aktuelle Steuersystem mal überarbeitet und die Besserverdienenden, Großfirmen und Börsen mehr zu den Kassen gebeten werden.
          Ihr müsst uns nicht fürchten, es sei denn, Eure Herzen sind nicht rein. Ihr seid Abschaum, der Jagd auf Unschuldige macht.
          Ich verspreche Euch, Ihr könnt euch nicht ewig vor der leeren Dunkelheit verstecken.
          Denn wir werden Euch zur Strecke bringen, wie die räudigen Tiere die Ihr seid.
          und Euch in die tiefsten Abgründe der Hölle verbannen

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          • #6
            Zitat von ThorKonnat Beitrag anzeigen
            Nein schlimmer. Ein Volkswirt stellt sich hin und erklärt den Physikern dann wie sie am wirtschaftlichsten ihr AKW betreiben. Und dann kommt so nen Müll wie in Japan raus, weil der Volkswirt die Sicherheitsvorkehrungen zu Tode gespart hat.
            Ich empfehle, den Unterschied zwischen Volks- und Betriebswirtschaft nachzulesen.

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            • #7
              Zitat von ThorKonnat Beitrag anzeigen
              Ansonsten sollte das aktuelle Steuersystem mal überarbeitet und die Besserverdienenden, Großfirmen und Börsen mehr zu den Kassen gebeten werden.
              Da würde aber auch ein einfaches Steuersystem helfen, ohne 1000 Schlupflöcher, die eh nur jemand mit ein paar guten Steuerberatern ausnutzen kann.
              Das heutige Steuersystem ist ja vor allem deshalb so unüberschaubar, weil man durch immer kompliziertere Regeln, Abschreibungsmöglichkeiten, Förderungen, etc. versucht hat, es "gerechter" zu machen. Blöd ist halt, dass das nicht geht, weil sich nie alle Leute darauf einigen werden, was "gerecht" jetzt eigentlich ist, und selbst eine einfache Mehrheit lässt sich dafür kaum finden. Wir haben also heute ein Steuersystem, dass ungerecht und überkompliziert ist. Statt dessen könnten wir eines haben, dass zwar auch (aber dann halt anders) ungerecht ist, aber dafür wenigstens einfach.

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              • #8
                Zitat von Chloe Beitrag anzeigen
                Ich würde mir wirklich wünschen, dass Wirtschaftspolitik mal ansatzweise von Wirtschaftswissenschaftlern gemacht wird, und nicht von Juristen, Physikerinnen und Medizinern. Ein Volkswirt stellt sich auch nicht hin und nimmt Herztransplantationen vor oder baut ein AKW.
                Meinst Du die WiWis mit dem gefährlichen "juristischen Halbwissen", wenn sie denn Gesetze für die Wirtschaftpolitik machen?
                Diejenigen, die Grundsicherung und Hartz IV synonym gebrauchen? Selbst wenn man sie mit der Nase draufstößt, dann aufgrund ihrer Unwissenheit nur noch Wortklauberei vorwerfen? Habt ihr eigentlich irgendwann das Seminar Arroganz im Studium?
                Mal ehrlich, keine der Berufsgruppen kann alleine für sich behaupten perfekt zu sein und ein Zusammenwirken erscheint mir sachdienlicher zu sein. Also bringt es nichts aufeinander zu schimpfen und gehen wieder ON-Toppic.
                Wozu imitieren? Ich verneige mich vor Individualität. (Clint Eastwood)

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                • #9
                  Zitat von Mehani Beitrag anzeigen
                  Meinst Du die WiWis mit dem gefährlichen "juristischen Halbwissen", wenn sie denn Gesetze für die Wirtschaftpolitik machen?
                  Diejenigen, die Grundsicherung und Hartz IV synonym gebrauchen? Selbst wenn man sie mit der Nase draufstößt, dann aufgrund ihrer Unwissenheit nur noch Wortklauberei vorwerfen?
                  Lieber Mehani. "Grundsicherung" (alternativ auch "Mindestsicherung" oder "basic security") ist ein international gebräuchlicher Begriff für ein soziales Sicherungssystem, das dann greift, wenn keine anderen Sicherungssysteme mehr greifen. Dass es in Deutschland auch den Begriff "Grundsicherung" im Sinne des SGB gibt, ist mir bewusst. Das ändert aber nichts daran, dass in der wissenschaftlichen Literatur, sofern es um international vergleichende Untersuchungen geht, der Begriff "Grundsicherung" im ersteren Sinne verwendet wird.

                  Als Grund- oder Mindestsicherung werden bedarfsorientierte und bedürftigkeitsgeprüfte Sozialleistungen zur Sicherstellung des Lebensunterhaltes bezeichnet. Hervorgegangen sind diese Leistungen aus der Armenhilfe bzw. -fürsorge.
                  ...
                  Als Grundsicherung wird in Deutschland eine aus Steuergeldern finanzierte Sozialleistung bezeichnet, die dem Sozialversicherungssystem (u. a. Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung) gegenübersteht. Im Sozialgesetzbuch besteht eine Unterteilung in Sozialhilfeleistungen nach dem SGB XII sowie Arbeitslosenunterstützung und -förderung nach dem SGB II.

                  Dementsprechend gibt es die Grundsicherungsleistungen der Sozialhilfe
                  * Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung und
                  * Hilfe zum Lebensunterhalt

                  sowie die Grundsicherung für Arbeitsuchende:
                  * Arbeitslosengeld II (Alg II) und dazugehörend für Nichterwerbstätige (Kinder, Partner) das
                  * Sozialgeld.

                  Die letztgenannten beiden Leistungen werden umgangssprachlich - wenn auch nicht korrekt und auch mit abwertender Tendenz - als „Hartz IV“ bezeichnet. In vielen Fällen wird diese Bezeichnung auch nur im Sinne von ALG II verwendet bzw. allein mit dieser Leistung gleichgesetzt.
                  Grundsicherung - Wikipedia
                  Zuletzt geändert von Chloe; 29.06.2011, 02:02.

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                  • #10
                    Nach der Betitelung "Steuerexperte" hatte ich erst noch große Augen gekriegt.. man hätte ja auch "Steuerrechtexperte" schreiben können...



                    Meine Güte, wenn denen die Spitzenverdiener so wichtig sind, sollen sie doch endlich Flagge zeigen und Leibeigenschaft in ihre Visionen mit einbeziehen.


                    .
                    EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

                    Fiesel schrieb nach 4 Minuten und 1 Sekunde:

                    Zitat von Pyromancer Beitrag anzeigen
                    Statt dessen könnten wir eines haben, dass zwar auch (aber dann halt anders) ungerecht ist, aber dafür wenigstens einfach.
                    Also, einfach mal 10 Steuersätze, die die kalte Progression berücksichtigen und nicht bei 25% aufhören, wären jetzt auch kein Kraftakt. Das ist auch nur zu kompliziert für jene, die schon mit einfachen %-Rechnungen große Probleme haben. Die Sonderregelungen sind das Problem, nicht die Anzahl der Steuersätze oder der Höchststeuersatz.


                    .
                    EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

                    Fiesel schrieb nach 3 Minuten und 30 Sekunden:

                    Zitat von Mehani Beitrag anzeigen
                    Mal ehrlich, keine der Berufsgruppen kann alleine für sich behaupten perfekt zu sein und ein Zusammenwirken erscheint mir sachdienlicher zu sein. Also bringt es nichts aufeinander zu schimpfen und gehen wieder ON-Toppic.
                    Trotzdem ist es mehr sinnvoller, wenn der VWL'er sagt, was ökonomisch besser ist, und der Jurist sagt, was davon wie, via Gesetze, umgesetzt werden kann.
                    Zuletzt geändert von Fiesel; 28.06.2011, 22:26. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!

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                    • #11
                      Zitat von Fiesel Beitrag anzeigen
                      Trotzdem ist es mehr sinnvoller, wenn der VWL'er sagt, was ökonomisch besser ist, und der Jurist sagt, was davon wie, via Gesetze, umgesetzt werden kann.
                      Das ist ja die Zusammenarbeit, die er vorgeschlagen hat.

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                      • #12
                        Zitat von Uriel Ventris Beitrag anzeigen
                        Das ist ja die Zusammenarbeit, die er vorgeschlagen hat.
                        Genau so isses.
                        Zitat von Chloe Beitrag anzeigen
                        ..ist ein international gebräuchlicher Begriff für ein soziales Sicherungssystem, ...Dass es in Deutschland auch den Begriff "Grundsicherung" ...dass in der wissenschaftlichen Literatur, sofern es um international vergleichende Untersuchungen geht, der Begriff "Grundsicherung" im ersteren Sinne verwendet wird.
                        [/url]
                        Und da beginnen die "Wortklaubereien", weil wir nun einmal in Deutschland sind.
                        Wenn der WiWi von Grundsicherung redet, fragt sich der Jurist, welche hätten wir denn gerne?

                        Zitat von SF-Junky Beitrag anzeigen
                        ...............
                        Meiner Meinung nach sollte man tatsächlich mal über einen Stufentarif nachdenken, aber nicht so wie ihn sich die FDP vorstellt. Eher in vielen kleinen Schritten zwischen fünf und 55 Prozent, ..
                        Also wie eine Art Treppe? Könnte man dann nicht direkt einen Strich durch die Treppe ziehen also linear ansteigen lassen? Die Steigung bleibt doch die gleiche.

                        Zitat von Pyromancer Beitrag anzeigen
                        ..Statt dessen könnten wir eines haben, dass zwar auch (aber dann halt anders) ungerecht ist, aber dafür wenigstens einfach.
                        Meine Zustimmung. Solange nicht grundsätzlich das Steuersystem radikal geändert wird, sind alle Vorschläge hinsichtlich Spitzensteuersatz, Vermögenssteuer etc. lediglich rumdoktorn am kranken Vieh.
                        Wozu imitieren? Ich verneige mich vor Individualität. (Clint Eastwood)

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                        • #13
                          Zitat von Mehani Beitrag anzeigen
                          Und da beginnen die "Wortklaubereien", weil wir nun einmal in Deutschland sind.
                          Wenn der WiWi von Grundsicherung redet, fragt sich der Jurist, welche hätten wir denn gerne?
                          Deutschland gehört zur internationalen Gemeinschaft. Der Begriff "Grundsicherung" wird nicht nur von Wirtschaftswissenschaftlern in diesem Sinne verwendet, sondern auch von Sozialwissenschaftlern, Politologen etc. etc.

                          Insofern war deine Frage nach der Differenzierung zwischen Hartz IV und Grundsicherung natürlich Wortklauberei, denn Hartz IV (oder ALG2) ist Teil der in diesem Sinne verstandenen Grundsicherung. Deshalb können diese Begriffe synonym verwendet werden und sie werden es auch dauernd. Selbst die Arbeitsagentur verwendet sie synonym (http://www.arbeitsagentur.de/nn_5497...erung-Nav.html). Aber Gott bewahre, dass du zugeben würdest, du hattest Unrecht, mir "Unwissenheit" vorzuwerfen. Der Unwissende warst allem Anschein nach Du, denn dass Grundsicherung ein Überbegriff über die wie oben definierten Leistungen ist, der andauernd überall verwendet wird, davon hast du anscheinend noch nie etwas gehört.

                          Abgesehen davon hatte diese Wortklauberei nichts, aber auch gar nichts mit dem inhaltlichen Anliegen meines Beitrags zu tun (nämlich Benachteiligung der Selbstständigen im Sozialstaatsprinzip), wie übrigens auch der Rest deines Herumgestocheres. Es war ein reiner Versuch, mich irgendwie "auseinanderzunehmen". Dasselbe gilt für die Art, wie du jetzt in diesem Thread wieder auf diesem Thema herumreitest, obwohl es nicht das Geringste mit dem Thema hier zu tun hat. Keine Ahnung, was dich da treibt. Ich finde es eine ziemlich billige und der Diskussion nicht förderliche Masche.
                          Zuletzt geändert von Chloe; 29.06.2011, 21:22.

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                          • #14
                            Zitat von Mehani Beitrag anzeigen
                            Und da beginnen die "Wortklaubereien", weil wir nun einmal in Deutschland sind.
                            Wenn der WiWi von Grundsicherung redet, fragt sich der Jurist, welche hätten wir denn gerne?
                            Ja so sind sie unsere Juristen. Ihre Grundlage besteht ja einzig aus Definitionen, also muss alles so kleinlich durchdefiniert werden, dass man für jede kleine Gesetzesänderung, jeden kleinen Vertragstext 1 Mio. Juristen beauftragen muss, um sich gegen ungenaue Begrifflichkeiten abzusichern Ob dahinter irgendeine ökonomische Logik steht oder nicht und notfalls auch entgegen des in anderen Disziplinen üblichen Sprachgebrauchs.

                            Ich glaub Juristen werden in Sachen schlechtem Ruf nur noch von BWLern getoppt. "Kosten runter!"

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                            • #15
                              Zitat von Mehani Beitrag anzeigen
                              Genau so isses.
                              Dann war Deine erste Kritik ja schon vollkommen fehlgeleitet, zumindest glaube ich nicht, dass Chloe davon ausgeht, VWL'er könnten generell besser Gesetze formulieren als Juristen. "Politik machen" war wohl eher im Sinne von "Systemänderungen definieren".

                              Meine Zustimmung. Solange nicht grundsätzlich das Steuersystem radikal geändert wird, sind alle Vorschläge hinsichtlich Spitzensteuersatz, Vermögenssteuer etc. lediglich rumdoktorn am kranken Vieh.
                              Nicht dass ich etwas gegen Deinen Argumentationsstil sagen möchte, aber: Der 3-Stufen-Vorschlag um den es hier geht, ist auch ein Vorschlag zum Spitzensteuersatz.. Er hat nicht gesagt: "die Steuersätze interessieren mich nicht, entfernt vor allem die Sonderregelungen."

                              Und wenn über Systemänderungen "keine Vermögensabgabe -> Vermögensabgabe" oder "Viele Sonderregelungen -> wenig Sonderregelungen" nachgedacht wird - beides stellt signifikante Änderungen am bestehenden System dar - wie formulierst Du denn bitte Dein Ranking, was nur rumdoktern am kranken Vieh ist und was ein echter Systemumschwung?

                              Immerhin basieren beide Systeme auf Einkommensbesteuerung als Hauptlast.

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