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Ehssan Khazaeli über Kommunistenverf... nöö Rechtspopulistenverfolgung

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  • Ehssan Khazaeli über Kommunistenverf... nöö Rechtspopulistenverfolgung

    Der Blogger und Kolumnist Ehssan Khazaeli über das deutsche Feindbild von heute: Die Rechtspopulisten. Aber wer sind die eigentlich?
    ..........
    Ein beliebtes Phänomen ist mittlerweile der Begriff „Rechtspopulist“ geworden. Niemand weiß so recht, wer oder was das ist. Aber dass der niederländische Politiker Geert Wilders einer sei, darin sind sich selbst Journalisten einig. Als ich kürzlich einen Journalisten, der Geert Wilders einen Rechtspopulisten genannt hatte, darauf ansprach, konnte der mir das auch nach einigen Minuten nicht wirklich erklären: Der Begriff „Rechtspopulist“ habe sich im Zusammenhang mit Geert Wilders „in der deutschen Medienberichterstattung eingebürgert“, erklärte er. Naja, zumindest die Medienlandschaft scheint sich darüber einig zu sein.

    Ein weiterer Kandidat ist jetzt der Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky. Eine linke Aktionsgruppe will ihn jetzt als „Rechtspopulisten“ entlarven. Nur weil er die Probleme in seinem Bezirk klar ansprach und mittlerweile als Medienliebling gilt. Wenn also schon SPD-Politiker als Rechtspopulisten abgestempelt werden, wie sieht es dann mit CDU-Politikern aus? Der Spitzenkandidat der Berliner CDU Frank Henkel erhielt vergangene Woche eine Briefbombe mit einer, sagen wir mal explosiven Nachricht. In einem Bekennerschreiben erklärten die Täter, der CDU-Fraktionsvorsitzende würde in der Debatte um Brandanschläge auf Autos „rechtsextreme Positionen“ vertreten. Gut, wenn das die Verfasser des Schreibens so sehen, dann ist das ihr Ding.

    Alles, was nicht in das Weltbild bestimmter Personenkreise passt, wird also als „Rechts***“ abgetan, um sich nicht weiter damit beschäftigen zu müssen. Als seien die Vorschläge und Forderungen als solche schon deswegen nicht erfüllbar, weil sie „rechts***“ seien. Wer sich mit der Auffassung einer bestimmten Person nicht mehr auseinandersetzen will, der muss die Positionen seines Gesprächspartners einfach als „rechtspopulistisch“ bezeichnen. Schon vermittelt man den Eindruck, etwas Richtiges und moralisch nicht Verwerfliches getan zu haben. Das erinnert stark an noch nicht so lange vergangene Zeiten: Henryk M. Broder sagte kürzlich, zu seiner Zeit habe es schon ausgereicht, jemanden als Kommunisten zu bezeichnen, um sich mit ihm nicht mehr unterhalten zu müssen.
    Ja, unser System macht mehrere Buckel. Unser Finanzsystem saugt die kleinen Bürger aus, und in Diskussionen/Auseinandersetzungen, in denen es um unsere Zukunft gehen sollte, geht es nicht mehr um Inhalte sondern nur noch um prinzipielle Standpunkte, und seien die noch so falsch.

  • #2
    Der Begriff Rechtspopulist ist eine Worthülse. Das ist jetzt ein Thread wert?
    When I feed the poor, they call me a saint.
    When I ask why the poor are hungry, they call me a communist.


    ~ Hélder Câmara

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    • #3
      Also Wikipedia definiert Rechtspopulismus in Abgrenzung zu anderen rechten Gruppen so:

      "Anders als die neofaschistisch und revisionistisch gesinnten Rechtsparteien der Nachkriegszeit verzichtet er aber auf ein allzu völkisch geprägtes Weltbild; an Stelle des klassischen Rassismus tritt in rechtspopulistischen Programmatiken der Kulturalismus. Auch lehnt der Rechtspopulismus das demokratische System nicht rundweg ab, sondern wendet sich gegen einzelne Elemente wie den Pluralismus, den Minderheitenschutz oder die Religionsfreiheit. Rechtspopulistische Parteien und Organisationen handeln meist aus der Opposition heraus und formulieren öffentlichkeitswirksame und plakative Maximalforderungen."

      Woher das rechts kommt ist klar.
      Die Frage für mich wäre wie man denn in dem Zusammenhang Populismus genau definiert.

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      • #4
        Populismus = schwierige Problematiken, einfache Lösungen.

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        • #5
          Zitat von Uriel Ventris Beitrag anzeigen
          Populismus = schwierige Problematiken, einfache Lösungen.
          Ist das nicht bei den meisten rechtsgerichteten Gruppierungen so?
          Also für mich brauchts das Wort Rechtspopulismus eigentlich auch nicht. Was rassistisch ist kann man rassistisch nennen, was antidemokratisch ist antidemokratisch, ... kurzum was Rechts ist kann man schlicht Rechts nennen.
          Das einzige was nervt ist die Gleichsetzung von Rechts mit Nationalsozialismus. Dieser ist nur eine von mehreren Ausprägungen.

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          • #6
            Welche Vorschläge sind denn bisher aus extrem konservativen bis rechten Kreisen gekommen, die vernünftig gewesen sind und zu Unrecht als rechtspopulistisch gebrandmarkt und abgetan wurden? Ich habe zwar auch den Eindruck, dass dieser Begriff teilweise sehr schnell fällt, aber in der Regel trifft es auch die richtigen Leute und Standpunkte. Und eine "Maximalforderung" nach der Todesstrafe für Kinderschänder oder Ausweisung aller Ausländer o.ä. ist nun mal eine Diskussion nicht wert bzw. verhindert gar jede Diskussion.

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            • #7
              Zitat von Rarehero Beitrag anzeigen
              Welche Vorschläge sind denn bisher aus extrem konservativen bis rechten Kreisen gekommen, die vernünftig gewesen sind und zu Unrecht als rechtspopulistisch gebrandmarkt und abgetan wurden? Ich habe zwar auch den Eindruck, dass dieser Begriff teilweise sehr schnell fällt, aber in der Regel trifft es auch die richtigen Leute und Standpunkte.
              IMHO ist die Betitelung als Rechtpopulist zunehmend einfach ein Mittel der politischen Auseinandersetzung. Sicherlich trifft es den einen oder anderen nicht ganz unverdient, aber allzuviel sollte man darauf trotzdem nicht geben.
              I am altering the movie. Pray I don't alter it any further.

              - George Lucas

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              • #8
                Dieser Ausdruck ist, da stimme ich mit Khazaeli völlig überein, das Nachfolgewort von Kommunist, das ausreicht, um andere mundtot zu machen bzw. den Eindruck zu erwecken, jegliche weitere Auseinandersetzung mit dieser Person wäre Zeitverschwendung, weil sie ja mit diesem Wort gebrandmarkt nur ein durchgeknallter Spinner oder natrülich ein Nazi sein kann.

                Die neuste Rechtspopulistin ist jedenfalls Bilkay Oeney von der BW-SPD, Integrationsministerin.

                Ministerin in Baden-Württemberg: "Die Aussagen Öneys sind eine Fortsetzung Sarrazins" - Nachrichten Politik - Deutschland - WELT ONLINE

                Dazu passt jene frühere Aussage bei einem Treffen mit dem türkischen Botschafter: "Je mehr Türken wir im Land haben, desto mehr Unruhe haben wir." Die Visumpflicht für Türken möchte sie daher erhalten. Als Vertreterin einer grün-roten Regierung sind diese Aussagen, nun ja, ungewöhnlich. Die Empörung mehrt sich.

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                • #9
                  Die Sache ist einfach die. Wenn jemand ein Linker ist sagt er mit Stolz er ist ein Linker, wenn jemand ein Liberaler ist sagt er mit Stolz er ist ein Liberaler, wenn jemand ein Konservativer ist....

                  Aber Rechts möchte keiner sein. Niemand stellt sich hin und sagt mit Stolz er ist ein Rechter. Wer Rechts ist möchte viel lieber als Konservativer, als Liberaler, manchmal sogar als Linker wahrgenommen werden.

                  Das führt dann im politischen Ränkespiel um Macht dazu, dass jeder Rechte (abgesehen von unbedeutenden Figuren wie jene der NPD) sich als Nicht-Rechts ausgibt und sein Gedankengut hinter scheinheiligen linken/liberalen/konservativen Deckmänteln verpackt.
                  Und dass umgekehrt der politische Gegner versucht jeden in einer Grauzone in der öffentlichen Wahrnehmung Rechts einzuordnen, weil wirklich Rechte auch das Volk nicht will und damit der politische Gegner geschwächt wurde.

                  Es ist eine Kunst auszuloten, ob es nun ein rechter Wolf im Schafspelz ist oder eine Taktik des politischen Konkurrenten das Schachspiel um Macht zu gewinnen.


                  .
                  EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

                  newman schrieb nach 25 Minuten und 55 Sekunden:

                  Es muss halt genau hingeschaut werden. Was ist das Gesamtweltbild. Einzelne Zitate aus dem Kontext zu reißen helfen einem nicht weiter. Man kann pro/kontra abwägen und wenn sich dann alle auf ein einzelnes kontra-Argument stürzen wird man dem insgesamten Abwägungsprozess nicht gerecht. Jemand kann sich eines Problems bewusst sein, es offen benennen aber trotzdem produktive Lösungsansätze ausarbeiten und darum bemüht sein konstruktiv und als Gemeinschaft vorwärts zu kommen. So jemand ist nicht Rechts.

                  Wenn aber jemand grundsätzlich rechtes Gedankengut zeigt, ohne Abwägung, die Pflicht konstruktive Lösungen auszuarbeiten leugnet, weil für ihn die einzige Lösung die unsinnige Maximalforderung Abschiebung/Eliminierung der Problemquelle Mensch ist und er gar nicht daran denkt einen Alternativplan aufzustellen. Wenn jemand eine rein einseitige Sichtweise mit einem klaren Gut/Böse-Schema vertritt. Wenn jemand keinen Einflussfaktor für Probleme als Rasse und/oder Kultur akzeptiert. Wenn jemand außerdem von rechter Seite bekannte rassistische/antidemokratische/... Gedanken vertritt. Dann kann man ihn ruhig als Rechten bezeichnen. Weil er ein Rechter ist.
                  Zuletzt geändert von newman; 26.08.2011, 11:06. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!

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                  • #10
                    Zitat von Gil Grissom Beitrag anzeigen
                    Die neuste Rechtspopulistin ist jedenfalls Bilkay Oeney von der BW-SPD, Integrationsministerin.

                    Ministerin in Baden-Württemberg: "Die Aussagen Öneys sind eine Fortsetzung Sarrazins" - Nachrichten Politik - Deutschland - WELT ONLINE
                    Sag mal, ist die "Welt online" eigentlich dein Hausblatt? Wie wärs mal zu hinterfragen, ob das überhaupt stimmt, was die zusammenfaseln?

                    SWR: Interview mit Bilkay Öney

                    Oder sich zu informieren, was die Frau eigentlich als Integrationsministerin tut, anstatt nur nachzuplappern, was die "Welt online" und der politische Gegner sagt?

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                    • #11
                      Ich finde diese Kritik von Herrn Khazaeli etwas sonderbar. Zuerst sucht man sich doch aus, zu welcher Gruppe man gehören möchte: entweder (a) man verinnerlicht Brandmarkungen im Grundsatz, oder (b) man differenziert grundsätzlich.

                      Wählt man (a), so ist es einfach nur schwachsinnig, die einen Brandmarken für böse und die anderen für richtig zu erklären. Als würde man man ein Essay verfassen, warum die eigene Lieblingsfarbe besser ist als alle anderen Farben.


                      Wählt man (b), so kritisiert man nicht die Brandmarken, sondern die unpassende Verwendung. Dann ist es egal, ob irgendwer einen Baum als "Strauch" bezeichnet, oder einen Taschendieb als "Gewaltverbrecher", oder einen konservativen Demokraten als "Rechtspopulist". Warum sollte man hier betonen, das gerade die Bezeichnung "Rechtspopulist" besonders schlimm ist? Es ist alles der gleiche Blödsinn.


                      Und da bin ich mir nicht sicher, was Khazaeli nun möchte. Es klingt so, als solle einfach die Bezeichnung "Rechtspopulist" ganz unterlassen werden, und alle anderen Brandmarken seien nicht so schlimm, nämlich nichtmal erwähnenswert. Es klingt so, als wäre das Lesen seiner Kommentare eher Zeitverschwendung.

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                      • #12
                        Zitat von newman Beitrag anzeigen
                        Es muss halt genau hingeschaut werden. Was ist das Gesamtweltbild. Einzelne Zitate aus dem Kontext zu reißen helfen einem nicht weiter. Man kann pro/kontra abwägen und wenn sich dann alle auf ein einzelnes kontra-Argument stürzen wird man dem insgesamten Abwägungsprozess nicht gerecht. Jemand kann sich eines Problems bewusst sein, es offen benennen aber trotzdem produktive Lösungsansätze ausarbeiten und darum bemüht sein konstruktiv und als Gemeinschaft vorwärts zu kommen. So jemand ist nicht Rechts.
                        Das sehe ich anders. Konservativ ist nun mal rechts. Es gibt vielleicht die "bösen" Rechten und die "guten" Rechten, aber rechts ist rechts.

                        Zitat von newman Beitrag anzeigen
                        Wenn aber jemand grundsätzlich rechtes Gedankengut zeigt, ohne Abwägung, die Pflicht konstruktive Lösungen auszuarbeiten leugnet, weil für ihn die einzige Lösung die unsinnige Maximalforderung Abschiebung/Eliminierung der Problemquelle Mensch ist und er gar nicht daran denkt einen Alternativplan aufzustellen. Wenn jemand eine rein einseitige Sichtweise mit einem klaren Gut/Böse-Schema vertritt. Wenn jemand keinen Einflussfaktor für Probleme als Rasse und/oder Kultur akzeptiert. Wenn jemand außerdem von rechter Seite bekannte rassistische/antidemokratische/... Gedanken vertritt. Dann kann man ihn ruhig als Rechten bezeichnen. Weil er ein Rechter ist.
                        Nö. Was du hier beschreibst ist ein Rechtspopulist.

                        Kommentar


                        • #13
                          Zitat von Uriel Ventris Beitrag anzeigen
                          Das sehe ich anders. Konservativ ist nun mal rechts. Es gibt vielleicht die "bösen" Rechten und die "guten" Rechten, aber rechts ist rechts.
                          Da kommen wir vielleicht wieder an die Grenzen eines eindimensionalen rechts-links-Schemas.

                          Aber das mag vielleicht in Bezug darauf gelten, dass man sich stolz konservativ nennt, aber nicht rechts.
                          Jedoch sehe ich nicht jede konservative Einstellung direkt rechts. Umweltschutz ist z.B. auch ein konservatives Thema, aber kein Rechtes.

                          Den Bezug zu dem geposteten Zitat sehe ich dagegen nicht. Aus einem aus dem Kontext gerissenen Zitat wird nicht die Weltanschauung eines Menschen deutlich. Es muss möglich sein Probleme aus mehr als einer Perspektive zu betrachten.

                          Nö. Was du hier beschreibst ist ein Rechtspopulist.
                          Und was wäre rechts aber nicht populistisch?

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                          • #14
                            Zitat von Fiesel Beitrag anzeigen
                            Ich finde diese Kritik von Herrn Khazaeli etwas sonderbar. Zuerst sucht man sich doch aus, zu welcher Gruppe man gehören möchte: entweder (a) man verinnerlicht Brandmarkungen im Grundsatz, oder (b) man differenziert grundsätzlich.

                            Wählt man (a), so ist es einfach nur schwachsinnig, die einen Brandmarken für böse und die anderen für richtig zu erklären. Als würde man man ein Essay verfassen, warum die eigene Lieblingsfarbe besser ist als alle anderen Farben.


                            Wählt man (b), so kritisiert man nicht die Brandmarken, sondern die unpassende Verwendung. Dann ist es egal, ob irgendwer einen Baum als "Strauch" bezeichnet, oder einen Taschendieb als "Gewaltverbrecher", oder einen konservativen Demokraten als "Rechtspopulist". Warum sollte man hier betonen, das gerade die Bezeichnung "Rechtspopulist" besonders schlimm ist? Es ist alles der gleiche Blödsinn.


                            Und da bin ich mir nicht sicher, was Khazaeli nun möchte. Es klingt so, als solle einfach die Bezeichnung "Rechtspopulist" ganz unterlassen werden, und alle anderen Brandmarken seien nicht so schlimm, nämlich nichtmal erwähnenswert. Es klingt so, als wäre das Lesen seiner Kommentare eher Zeitverschwendung.
                            Natürlich geht es hier um (b). Und das ist eben die Frage ob, es da nicht doch einen Unterschied gibt. Es geht ihm jedenfalls darum, dass der Normalmensch mit Rechten bzw. Rechtspopulisten nichts zu tun haben will und sich dann auch garnicht erst mit deren Argumenten auseinandersetzt. Würde man es dann schaffen, jemand durch die ständige Bezeichnung als Rechtpopulist in die rechte Ecke (nicht rechts im Sinne von konservativ, sondern von latent ausländerfeindlich etc.) zu rücken, dann wäre er praktisch mundtot gemacht, weil man sich nicht mehr wehren könnte, da einem vermeintlich Rechten eben niemand zuhört.
                            I am altering the movie. Pray I don't alter it any further.

                            - George Lucas

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                            • #15
                              Zitat von newman Beitrag anzeigen
                              Jedoch sehe ich nicht jede konservative Einstellung direkt rechts. Umweltschutz ist z.B. auch ein konservatives Thema, aber kein Rechtes.
                              Seit wann ist Umweltschutz was für die Konservativen?

                              Zitat von newman Beitrag anzeigen
                              Und was wäre rechts aber nicht populistisch?
                              Schau dir noch mal an, was du geschrieben hast. Meiner bescheidenen Meinung nach (ich frage mich selbst, wie man das Unwort "Rechtspopulist" überhaupt definiert), stellt das einen Rechtspopulisten ganz gut dar.

                              Wenn jemand eine rein einseitige Sichtweise mit einem klaren Gut/Böse-Schema vertritt. Wenn jemand keinen Einflussfaktor für Probleme als Rasse und/oder Kultur akzeptiert. Wenn jemand außerdem von rechter Seite bekannte rassistische/antidemokratische/... Gedanken vertritt.

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