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Italiener im 2.WK

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  • Italiener im 2.WK

    Wieso sind Italiener so schlechte Soldaten im 2.WK??? Beispiel: Wieso konnten sie die Stellung am Balkan trotz massenhafter Überzahl nicht halten und die SS um Hilfe bitten?
    Liegt es an der Ausrüstung oder an der Moral oder an anderen Faktoren wie Beispielsweiße der Taktik???
    Zuletzt geändert von Darth Sidious; 23.11.2012, 17:16.

  • #2
    Ein bisschen mehr Niveau beim Erstellen von Fragen und Überschriften darf schon sein. Wir sind ja hier nicht bei web.de.
    Republicans hate ducklings!

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    • #3
      Zitat von Darth Sidious Beitrag anzeigen
      Wieso sind Italiener so schlechte Soldaten im 2.WK???
      Sowohl Ausbildung wie auch Ausrüstung der Truppen waren nicht auf der Höhe der Zeit und schon gar nicht kriegstauglich. Italien war - anders als Deutschland - nicht auf einen Krieg vorbereitet.
      "En trollmand! Den har en trollmand!"

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      • #4
        Ja, die blöden Italiener. Wie kann man es nicht schaffen Griechenland zu erobern, dass wäre ähnlich dämlich wie im russischen Winter ohne Winterkleidung darzustehen während gleichzeitig sämtliche Panzer und Flugzeuge eingefroren sind... Ach, dass ist den Deutschen passiert? Dann sollte man sich vielleicht solche Kommentare sparen.
        “Sag mir, wer dich lobt, und ich sage dir, worin dein Fehler besteht.” - Lenin

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        • #5
          Was für eine großartige Denkleistung kann man schon von Faschisten erwarten?

          Ich würde ihre Unterlegenheit auf ihre nicht vorhandene Menschlichkeit zurückführen ^^

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          • #6
            Zitat von Liopleurodon Beitrag anzeigen
            Sowohl Ausbildung wie auch Ausrüstung der Truppen waren nicht auf der Höhe der Zeit und schon gar nicht kriegstauglich. Italien war - anders als Deutschland - nicht auf einen Krieg vorbereitet.
            Danke für diese sehr hilfreiche Antwort ich du hast alle meine Fragen beantwortet was scheinbar nur du geschafft hast.


            .
            EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

            Darth Sidious schrieb nach 18 Minuten und 18 Sekunden:

            Zitat von HerrHorst Beitrag anzeigen
            Ja, die blöden Italiener. Wie kann man es nicht schaffen Griechenland zu erobern, dass wäre ähnlich dämlich wie im russischen Winter ohne Winterkleidung darzustehen während gleichzeitig sämtliche Panzer und Flugzeuge eingefroren sind... Ach, dass ist den Deutschen passiert? Dann sollte man sich vielleicht solche Kommentare sparen.
            Meine Fr***e kann man hier nicht mal ganz normale Antworten auf eine ganz normale Frage geben??? Ich habe sie nie als blöd bezeichnet ich fragte nur wieso sie die Stellungen am Balkan trotz Überlegenheit nicht halten konnten ausserdem hatten die Deutschen Soldaten fast nie eine Überzahl und verloren Haushoch.Die Schlacht um Stallinggrad haben sie verloren das stimmt wobei die Truppen im Norden eine minimale Teilschuld haben die von den Russen überrannt wurden und den Kessel der Überzahl an Russen verengte. Und ausserdem haben sie trotz dessen das die Russen gewonnen haben den Russen viel mehr Schaden zugefügt als die Russen ihnen.
            Zuletzt geändert von Darth Sidious; 24.11.2012, 08:24. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!

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            • #7
              Italien ist auch erst sehr viel später in den Krieg eingestiegen. Mussolini war zuerst noch abwartend. Und als es für Deutschland gut anlief, ist er auf den fahrenden Zug aufgesprungen. Allerdings hatte er dann keine Gelegenheit mehr, seine Truppen jahrelang auf einen Krieg vorzubereiten und das machte in diesem Fall den Unterschied aus. Hitler hatte jahrelang gezielt und aggressiv aufgerüstet, dazu noch in Spanien seinen neuen Einheiten Kampferfahrung geben können. Von allen Armeen in Europa war die deutsche 1939 als einzige auf einen größeren Krieg vorbereitet - wenn auch der Größe des Unternehmens letztlich nicht gewachsen.

              Ähnlich wie den Italienern erging es aber auch den anderen deutschen Verbündeten. Die finnischen Soldaten hatten sich im Winterkrieg 39/40 gut gegen die Rote Armee behauptet und sie waren 1941 hoch motiviert, mit deutscher Unterstützung die verlorenen Gebiete bis zur alten Reichsgrenze zurück zu erobern. Aber als es darum ging, in Richtung Leningrad zu marschieren, wollten viele von ihnen nicht mehr mitmachen.

              Auch die ungarischen und rumänischen Truppen hatten sich Hitler als Verbündete geradezu aufgedrängt. Speziell die rumänischen Verbände sind vor Stalingrad als erste untergegangen, wodurch der deutsche Verband seinen Flankenschutz verlor. Die spanische "División azul" bestand aus Freiwilligen, die sich dem deutschen "Unternehmen Barbarossa" hoch motiviert im Kampf gegen den Bolschewismus angeschlossen hatten. Aber ihre Schlagkraft war auch begrenzt.

              Dann kamen noch die Hilfstruppen hinzu, die überall in den besetzten Gebieten ausgehoben wurden (norwegische, dänische, lettische, französische, bosnische etc. SS). Denen hatte man erzählt, man brauche sie zur Verteidigung ihrer eigenen Heimat. Als sie dann aber an die Ostfront verlegt wurden, sank ihre Motivation oftmals ins Bodenlose.
              "En trollmand! Den har en trollmand!"

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              • #8
                Zitat von Liopleurodon Beitrag anzeigen
                Italien ist auch erst sehr viel später in den Krieg eingestiegen. Mussolini war zuerst noch abwartend. Und als es für Deutschland gut anlief, ist er auf den fahrenden Zug aufgesprungen. Allerdings hatte er dann keine Gelegenheit mehr, seine Truppen jahrelang auf einen Krieg vorzubereiten und das machte in diesem Fall den Unterschied aus. Hitler hatte jahrelang gezielt und aggressiv aufgerüstet, dazu noch in Spanien seinen neuen Einheiten Kampferfahrung geben können. Von allen Armeen in Europa war die deutsche 1939 als einzige auf einen größeren Krieg vorbereitet - wenn auch der Größe des Unternehmens letztlich nicht gewachsen.

                Ähnlich wie den Italienern erging es aber auch den anderen deutschen Verbündeten. Die finnischen Soldaten hatten sich im Winterkrieg 39/40 gut gegen die Rote Armee behauptet und sie waren 1941 hoch motiviert, mit deutscher Unterstützung die verlorenen Gebiete bis zur alten Reichsgrenze zurück zu erobern. Aber als es darum ging, in Richtung Leningrad zu marschieren, wollten viele von ihnen nicht mehr mitmachen.

                Auch die ungarischen und rumänischen Truppen hatten sich Hitler als Verbündete geradezu aufgedrängt. Speziell die rumänischen Verbände sind vor Stalingrad als erste untergegangen, wodurch der deutsche Verband seinen Flankenschutz verlor. Die spanische "División azul" bestand aus Freiwilligen, die sich dem deutschen "Unternehmen Barbarossa" hoch motiviert im Kampf gegen den Bolschewismus angeschlossen hatten. Aber ihre Schlagkraft war auch begrenzt.

                Dann kamen noch die Hilfstruppen hinzu, die überall in den besetzten Gebieten ausgehoben wurden (norwegische, dänische, lettische, französische, bosnische etc. SS). Denen hatte man erzählt, man brauche sie zur Verteidigung ihrer eigenen Heimat. Als sie dann aber an die Ostfront verlegt wurden, sank ihre Motivation oftmals ins Bodenlose.
                Danke nochmal. Das die Deutschen in der Schlacht um Stallingrad den Flankenschutz verlor lag doch auch daran das die Italiener und die Rumänen billige französische Gewehre hatten die nur 6 Patronen hatten, oder???

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                • #9
                  Zitat von Darth Sidious Beitrag anzeigen
                  Danke nochmal. Das die Deutschen in der Schlacht um Stallingrad den Flankenschutz verlor lag doch auch daran das die Italiener und die Rumänen billige französische Gewehre hatten die nur 6 Patronen hatten, oder???
                  Unter anderem. Wenn ich mich recht erinnere, stützten sich die rumänischen Verbände allerdings auch noch zu einen großen Teil auf Pferdegespanne in ihrer Logistik (OK, die Wehrmacht war auch nur zu 40% motorisiert).

                  Aber der entscheidende Fehler bei Stalingrad war es, dass die Armee als Ganzes in die Stadt eingerückt ist. Im Häuserkampf gerieten die Deutschen zu oft in Hinterhälte. Speziell für Panzer sind verwinkelte Straßenzüge ein tödliches Terrain, weil hinter jeder Ecke ein Soldat mit einer Panzerfaust lauern kann.

                  Allerdings haben auch die Sowjets nicht viel dazu gelernt, denn in Berlin machten sie denselben Fehler mit ähnlich hohen Verlusten.
                  "En trollmand! Den har en trollmand!"

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                  • #10
                    Zitat von Liopleurodon Beitrag anzeigen
                    Unter anderem. Wenn ich mich recht erinnere, stützten sich die rumänischen Verbände allerdings auch noch zu einen großen Teil auf Pferdegespanne in ihrer Logistik (OK, die Wehrmacht war auch nur zu 40% motorisiert).

                    Aber der entscheidende Fehler bei Stalingrad war es, dass die Armee als Ganzes in die Stadt eingerückt ist. Im Häuserkampf gerieten die Deutschen zu oft in Hinterhälte. Speziell für Panzer sind verwinkelte Straßenzüge ein tödliches Terrain, weil hinter jeder Ecke ein Soldat mit einer Panzerfaust lauern kann.

                    Allerdings haben auch die Sowjets nicht viel dazu gelernt, denn in Berlin machten sie denselben Fehler mit ähnlich hohen Verlusten.
                    Ja und die Verbombung von Stalingrad war auch ein großer Fehler das ebnete das Gelände erst garnicht es zerstörte es und hinderte das weiter fahren mit Panzern. Wieso hatten die Wehrmacht eigentlich Sommerkleidung an dachten sie sie würden es noch im Sommer schaffen??? Ich habe mal gehört das die Winterkleidung durch Sabotage nach Afrika ging und die Sommerkleidung nach Deutschland für den Feldzug nach Stalingrad. Was davon stimmt nun???

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                    • #11
                      Zitat von Darth Sidious Beitrag anzeigen
                      Ja und die Verbombung von Stalingrad war auch ein großer Fehler das ebnete das Gelände erst garnicht es zerstörte es und hinderte das weiter fahren mit Panzern. Wieso hatten die Wehrmacht eigentlich Sommerkleidung an dachten sie sie würden es noch im Sommer schaffen??? Ich habe mal gehört das die Winterkleidung durch Sabotage nach Afrika ging und die Sommerkleidung nach Deutschland für den Feldzug nach Stalingrad. Was davon stimmt nun???
                      Im Ostkrieg liefen mehrere Dinge ganz furchtbar schief und das lag zum allergrößten Teil daran, dass der deutsche Vorstoß 1941 auf Schnelligkeit getrimmt war. Man ging davon aus, dass das Ziel (hier: hauptsächlich Moskau) innerhalb weniger Monate erreicht und der Gegner bis zum Winter längst besiegt sein würde. Ein Historiker hat es mal so beschrieben, dass Hitler die Sowjetunion als marodes Kartenhaus ansah, wo er nur die Tür einzutreten brauchte um das ganze Gebilde zum Einsturz zu bringen. Das war sicherlich die falscheste Annahme von allen.

                      Vor diesem Hintergrund Winterkleidung mitzuführen, hätte die Soldaten nur misstrauisch gemacht.

                      Auch hatten die Deutschen ihre gesamten logistischen Kapazitäten für den Transport von Truppen, Waffen, Munition und Treibstoff verwendet. Für die Versorgung der Soldaten - speziell mit Lebensmitteln, aber auch mit allem anderen - war in dieser Planung einfach kein Platz mehr. So hatten dann die deutschen Verbände gar keine andere Wahl mehr, als den Bauern die Ernten wegzunehmen und sie aus ihren Häusern zu vertreiben. Überhaupt gab es bei der Verteilung der Lebensmittel klare Prioritäten: zuerst deckten die Truppen ihren eigenen Bedarf, danach wurden Mengen in vordefinierter Höhe ins Reich abgeführt, und was dann noch übrig blieb, ließ man den Einheimischen. Nicht nötig zu erwähnen, dass viele Bauern im ersten Kriegswinter verhungert sind und auch die anderen sehr schnell ihre ursprünglich freundliche Haltung zu den Deutschen änderten.

                      Aber selbst diese brutale Planung führte nicht zum Erfolg. Nicht wenige Soldaten sind bei diesem Feldzug mehrere hundert Kilometer zu Fuß gelaufen, weil es keine anderen Möglichkeiten gab. Und als der Krieg dann in den Herbst hinein andauerte, verwandelten sich die unbefestigten Straßen in Osteuropa zu Sumpfgebieten, in denen an ein vernünftiges Vorankommen nicht mehr zu denken war.

                      Von den 3 Millionen deutschen Soldaten, die im Sommer 1941 hochmotiviert in die Sowjetunion eingefallen sind, waren bis Weihnachten ca. 1 Millionen tot - die meisten von ihnen an Kälte, Erschöpfung und Krankheiten.

                      Ende des Jahres wurde zwar der Planer der Aktion (Walther von Brauchitsch) entlassen, aber das half zu dem Zeitpunkt auch nicht mehr weiter. Der Karren steckte schon zu tief im Dreck.
                      "En trollmand! Den har en trollmand!"

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                      • #12
                        Zitat von Liopleurodon Beitrag anzeigen
                        Im Ostkrieg liefen mehrere Dinge ganz furchtbar schief und das lag zum allergrößten Teil daran, dass der deutsche Vorstoß 1941 auf Schnelligkeit getrimmt war. Man ging davon aus, dass das Ziel (hier: hauptsächlich Moskau) innerhalb weniger Monate erreicht und der Gegner bis zum Winter längst besiegt sein würde. Ein Historiker hat es mal so beschrieben, dass Hitler die Sowjetunion als marodes Kartenhaus ansah, wo er nur die Tür einzutreten brauchte um das ganze Gebilde zum Einsturz zu bringen. Das war sicherlich die falscheste Annahme von allen.

                        Vor diesem Hintergrund Winterkleidung mitzuführen, hätte die Soldaten nur misstrauisch gemacht.

                        Auch hatten die Deutschen ihre gesamten logistischen Kapazitäten für den Transport von Truppen, Waffen, Munition und Treibstoff verwendet. Für die Versorgung der Soldaten - speziell mit Lebensmitteln, aber auch mit allem anderen - war in dieser Planung einfach kein Platz mehr. So hatten dann die deutschen Verbände gar keine andere Wahl mehr, als den Bauern die Ernten wegzunehmen und sie aus ihren Häusern zu vertreiben. Überhaupt gab es bei der Verteilung der Lebensmittel klare Prioritäten: zuerst deckten die Truppen ihren eigenen Bedarf, danach wurden Mengen in vordefinierter Höhe ins Reich abgeführt, und was dann noch übrig blieb, ließ man den Einheimischen. Nicht nötig zu erwähnen, dass viele Bauern im ersten Kriegswinter verhungert sind und auch die anderen sehr schnell ihre ursprünglich freundliche Haltung zu den Deutschen änderten.

                        Aber selbst diese brutale Planung führte nicht zum Erfolg. Nicht wenige Soldaten sind bei diesem Feldzug mehrere hundert Kilometer zu Fuß gelaufen, weil es keine anderen Möglichkeiten gab. Und als der Krieg dann in den Herbst hinein andauerte, verwandelten sich die unbefestigten Straßen in Osteuropa zu Sumpfgebieten, in denen an ein vernünftiges Vorankommen nicht mehr zu denken war.

                        Von den 3 Millionen deutschen Soldaten, die im Sommer 1941 hochmotiviert in die Sowjetunion eingefallen sind, waren bis Weihnachten ca. 1 Millionen tot - die meisten von ihnen an Kälte, Erschöpfung und Krankheiten.

                        Ende des Jahres wurde zwar der Planer der Aktion (Walther von Brauchitsch) entlassen, aber das half zu dem Zeitpunkt auch nicht mehr weiter. Der Karren steckte schon zu tief im Dreck.
                        Danke wie immer . 3 Millionen war nicht die gesamte Truppenstärke mit (den Rumänen, Italienern...) 850 Tausend??? Schlacht von Stalingrad ? Wikipedia

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                        • #13
                          Zitat von Darth Sidious Beitrag anzeigen
                          Danke wie immer . 3 Millionen war nicht die gesamte Truppenstärke mit (den Rumänen, Italienern...) 850 Tausend??? Schlacht von Stalingrad ? Wikipedia
                          Meine Zahlen sind aus einer sehr guten Dokumentation von SPIEGEL-TV (mit DVD im Heft) über das Unternehmen Barbarossa. Dort ist von ca. 3 Millionen / 1 Million die Rede (gerundet). Gemeint waren hier die deutschen Verbände.
                          "En trollmand! Den har en trollmand!"

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                          • #14
                            Zitat von Liopleurodon Beitrag anzeigen
                            Meine Zahlen sind aus einer sehr guten Dokumentation von SPIEGEL-TV (mit DVD im Heft) über das Unternehmen Barbarossa. Dort ist von ca. 3 Millionen / 1 Million die Rede (gerundet). Gemeint waren hier die deutschen Verbände.
                            Also die meinst nun 1 Millionen Deutsche und zusammen 3 Millionen (mit den Verbündeten). Die waren doch eigenlich bis auf ein Paar Meter lol xD bei denen die Russen durch Marschiert nur Deko oder??? lol xD

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                            • #15
                              Zitat von Darth Sidious Beitrag anzeigen
                              Also die meinst nun 1 Millionen Deutsche und zusammen 3 Millionen (mit den Verbündeten). Die waren doch eigenlich bis auf ein Paar Meter lol xD bei denen die Russen durch Marschiert nur Deko oder??? lol xD
                              Ich meine 3 Millionen als Gesamtzahl der deutschen Verbände (Wehrmacht und Waffen-SS), die im Sommer 1941 an der Aktion beteiligt waren, von denen bis Weihnachten 1941 1 Million umgekommen sind.
                              "En trollmand! Den har en trollmand!"

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