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Krankenkassen - Wofuer sollen sie aufkommen?

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  • Krankenkassen - Wofuer sollen sie aufkommen?

    MODERATION: Dies ist eine Auslagerung aus dem Homo-Ehe-Thread (xanrof)

    =========================================================================================

    Zitat von Tibo Beitrag anzeigen
    Wenn Amaranth in meiner Krankenkasse ist schädigt sie mich sobald sie die OP bezahlt bekommt. Ich toleriere sie trotzdem und fände es gut wenn sie die OP von der Kasse bezahlt bekäme. Nur weil mich jemand schädigt muss ich ihm gegenüber nicht intolerant sein.
    Das hätte ich gerne begründet, wie Amaranth dich persönlich schädigen würde, wäre sie in derselben Krankenkasse wie du und würde von dieser endlich die OP bezahlt bekommen.

    Und bitte komm nicht mit Beitragserhöhungen, denn die treffen jeden und das hat auch nichts mit Amaranths OP Wunsch zu tun.

    Also wie schädigt dich Amaranth? Verkloppt sie dich? Fügt sie dir schmerzen zu? Tötet sie jemanden, der dir nahe steht? Quält sie dein Tier?

    Also bitte nenne mir einen plausiblen Grund, wegen dem du der Meinung bist, sie würde dich persönlich schädigen, wenn sie in deiner Krankenkasse ist und sich operieren lässt.
    Zuletzt geändert von xanrof; 04.04.2013, 10:23.

  • #2
    Zitat von Bethany Rhade Beitrag anzeigen
    Das hätte ich gerne begründet, wie Amaranth dich persönlich schädigen würde, wäre sie in derselben Krankenkasse wie du und würde von dieser endlich die OP bezahlt bekommen.

    Und bitte komm nicht mit Beitragserhöhungen, denn die treffen jeden und das hat auch nichts mit Amaranths OP Wunsch zu tun.

    Also wie schädigt dich Amaranth? Verkloppt sie dich? Fügt sie dir schmerzen zu? Tötet sie jemanden, der dir nahe steht? Quält sie dein Tier?

    Also bitte nenne mir einen plausiblen Grund, wegen dem du der Meinung bist, sie würde dich persönlich schädigen, wenn sie in deiner Krankenkasse ist und sich operieren lässt.
    Jede Leistung, die die Kasse an jemand außer mich bezahlt schädigt mich, da das mittelfristig zu Beitragserhöhung führt. Ob das nun jemand mit Leberzirrhose ist, der sich mit seiner Leber nicht mehr wohl fühlt oder jemand der sich mit seinem Geschlecht nicht mehr wohl fühlt ist egal, das schadet mir in minimalem Bereich.

    - - - Aktualisiert - - -

    [QUOTE=Normandy;2796774] [QUOTE=Tibo;2796770]Ich habe nicht geschrieben:
    Du schreibst es schon wieder.
    Ich schrieb es nicht wieder, ich schrieb es erstmals. Was auch durch das Perfekt in der Einleitung signalisiert wird.

    Zitat von Normandy Beitrag anzeigen
    Dann ist Antisemitismus auch kein Problem.
    Jetzt sieht man ja wie du so denkst.


    Zitat von Normandy Beitrag anzeigen
    Dann ist das hat nichts mit Toleranz zu tun. Der betroffene ist dann so großzügig seine Freiheit aufzugeben unbeschadet seine Religion ausleben zu dürfen, damit der Nazi seine Freude haben kann. Der Betroffene erhält seine Toleranz aufrecht, damit der Nazi sie getrost ablegen kann.
    Soll ich stattdessn verlangen, dass der Nazi seine geliebte Ideologie aufgibt, damit ich meine Religion weiter ausleben kann es aber nicht tue? Ist dann nicht der Nazi zu seinen Ungunsten und meinen Gunsten Tolerant?

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    • #3
      Zitat von Tibo Beitrag anzeigen
      Jede Leistung, die die Kasse an jemand außer mich bezahlt schädigt mich, da das mittelfristig zu Beitragserhöhung führt. Ob das nun jemand mit Leberzirrhose ist, der sich mit seiner Leber nicht mehr wohl fühlt oder jemand der sich mit seinem Geschlecht nicht mehr wohl fühlt ist egal, das schadet mir in minimalem Bereich.
      Also schädigt dich jedes Mitglied deiner Krankenkasse, was die Leistung der Krankenkasse in Anspruch nehmen muss/tut? Siehst du das wirklich so, dass dir persönlich dadurch ein Schaden entsteht, dass vielleicht die Omi Erna, die auch Mitglied deiner Krankenkasse ist, eine Krebsbehandlung im Krankenhaus bekommt?

      Warst du jemals krank? Vielleicht sogar ernsthaft krank? Vielleicht sogar schon mal krankenhauslägrig?

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      • #4
        Zitat von Bethany Rhade Beitrag anzeigen
        Also schädigt dich jedes Mitglied deiner Krankenkasse, was die Leistung der Krankenkasse in Anspruch nehmen muss/tut? Siehst du das wirklich so, dass dir persönlich dadurch ein Schaden entsteht, dass vielleicht die Omi Erna, die auch Mitglied deiner Krankenkasse ist, eine Krebsbehandlung im Krankenhaus bekommt?
        Ja, ein verschwindend geringer finanzieller Schaden.
        Zitat von Bethany Rhade Beitrag anzeigen
        Warst du jemals krank? Vielleicht sogar ernsthaft krank? Vielleicht sogar schon mal krankenhauslägrig?
        Ja, nein, ja.

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        • #5
          Zitat von Tibo Beitrag anzeigen
          Ja, ein verschwindend geringer finanzieller Schaden.
          Da fühle ich mich doch gleich besser. Auf die Liste, wie die Gesellschaft eine Geschlechtsumwandlung sieht, kommt jetzt auch noch, dass ich einen finanziellen Schaden verursache. Als ob Krankenkassen denn nicht dafür da sind. Ich bin jetzt erstmal für ein paar Stunden raus, ich glaube, ich muss kotzen.
          "But who prays for Satan? Who in eighteen centuries, has had the common humanity to pray for the one sinner that needed it most, our one fellow and brother who most needed a friend yet had not a single one, the one sinner among us all who had the highest and clearest right to every Christian's daily and nightly prayers, for the plain and unassailable reason that his was the first and greatest need, he being among sinners the supremest?" - Mark Twain

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          • #6
            Zitat von Amaranth Beitrag anzeigen
            Da fühle ich mich doch gleich besser. Auf die Liste, wie die Gesellschaft eine Geschlechtsumwandlung sieht, kommt jetzt auch noch, dass ich einen finanziellen Schaden verursache. Als ob Krankenkassen denn nicht dafür da sind. Ich bin jetzt erstmal für ein paar Stunden raus, ich glaube, ich muss kotzen.
            Ich komm mal mit, weil ich auch gerade kotzen muss über die Aussage, dass Leute wie Du andere Mitglieder derselben Krankenkasse finanziell schädigen.

            Mir fehlen echt gerade die Worte über Tibos Denke.

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            • #7
              Zitat von Tibo Beitrag anzeigen
              Ich schrieb es nicht wieder, ich schrieb es erstmals. Was auch durch das Perfekt in der Einleitung signalisiert wird.
              Deine ganze Definition von Toleranz endet darin. Den Teil hast du aber offensichtlich nicht zitiert.

              Zitat von Tibo Beitrag anzeigen
              Jetzt sieht man ja wie du so denkst.
              *Wie du denkst. Ironie ist wohl nicht deine Stärke.

              Zitat von Tibo Beitrag anzeigen
              Soll ich stattdessn verlangen, dass der Nazi seine geliebte Ideologie aufgibt, damit ich meine Religion weiter ausleben kann es aber nicht tue? Ist dann nicht der Nazi zu seinen Ungunsten und meinen Gunsten Tolerant?
              Wer redet von dir? Ich kann mich nicht erinnern in dem von dir zitierten Textabschnitt von dir geschrieben zu haben.

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              • #8
                Zitat von Amaranth Beitrag anzeigen
                Da fühle ich mich doch gleich besser. Auf die Liste, wie die Gesellschaft eine Geschlechtsumwandlung sieht, kommt jetzt auch noch, dass ich einen finanziellen Schaden verursache. Als ob Krankenkassen denn nicht dafür da sind. Ich bin jetzt erstmal für ein paar Stunden raus, ich glaube, ich muss kotzen.
                Ich denke tatsächlich, dass diese unfreundliche, selbstgerechte Art dich Freunde kostet und nicht deine Transexualität. Das Problem liebe Amaranth liegt nicht in deiner Transsexualität es liegt in dir selbst. Natürlich sind Krankenkassen dafür Leid zu lindern. Abzustreiten, dass jede Leistung Kosten verursacht und die Kosten auf die Beitragszahler verteilt werden ist nicht übermäßig klug. Meine Ausbildung hat die Allgemeinheit viel Geld gekostet, das abzustreiten wäre dumm und respektlos. Wenn ich der Allgemeinheit nichts zurückgebe habe ich da Leute geschädigt. Finanziell habe ich auf jeden Fall erstmal nen minimalen Schaden verursacht. Das hab ich auch gemacht als ich meinen Bänderriss operieren ließ. Ich bin da sehr froh dass meine Kasse das bezahlt und ich das nicht konservativ machen lassen musste. Dein zweiter Satz klint zudem so als hieltest du nicht viel von der Gesellschaft von der du dir die OP bezahlen lassen willst.

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                • #9
                  Liebe Leute, ich glaube, dass Ihr Tibo gerade missversteht. Was er meint, ist folgendes (korrigiere mich ggf., Tibo):

                  Amaranth würde mit seiner OP (so sie denn hoffentlich bewilligt wird, was Tibo übrigens auch hofft, wie er weiter oben schreibt) Gelder seiner Krankenkasse verbrauchen. In gewisser Weise geht das zu Lasten der übrigen Mitglieder.

                  Er sagt aber nicht, dass Amaranth in dieser Sache deshalb falsch handelt. Dafür ist eine Krankenkasse schließlich da, das ist das Prinzip einer Versicherung. Es sollte keinerlei Vorwurf gegen Amaranth erhoben werden.

                  Und bevor mir das jetzt einer missversteht: Ich verbrauche pro Jahr mindestens einen vier, wahrscheinlich sogar einen fünfstelligen Geldbetrag (tägliche Medikamenteneinnahme). Das soll belegen, dass ich ebensowenig Amaranth einen Vorwurf wegen der OP-Finanzierung mache. (Wenn Amaranth Schaden verursachen würde, was täte ich denn dann bitte?)

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                  • #10
                    Also wenn jemand (hier: Tibo) meint, dass Person A ihn persönlich finanziell schädigen würde, weil er eine Krankenkassenleistung in Anspruch nimmt, dann ist das schon genau SO gemeint. Er hat es ja auch immer wieder betont, dass ihn das finanziell belastet und damit schädigt.

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                    • #11
                      Zitat von Tibo Beitrag anzeigen
                      Ich denke tatsächlich, dass diese unfreundliche, selbstgerechte Art dich Freunde kostet und nicht deine Transexualität. Das Problem liebe Amaranth liegt nicht in deiner Transsexualität es liegt in dir selbst. Natürlich sind Krankenkassen dafür Leid zu lindern. Abzustreiten, dass jede Leistung Kosten verursacht und die Kosten auf die Beitragszahler verteilt werden ist nicht übermäßig klug. Meine Ausbildung hat die Allgemeinheit viel Geld gekostet, das abzustreiten wäre dumm und respektlos. Wenn ich der Allgemeinheit nichts zurückgebe habe ich da Leute geschädigt. Finanziell habe ich auf jeden Fall erstmal nen minimalen Schaden verursacht. Das hab ich auch gemacht als ich meinen Bänderriss operieren ließ. Ich bin da sehr froh dass meine Kasse das bezahlt und ich das nicht konservativ machen lassen musste. Dein zweiter Satz klint zudem so als hieltest du nicht viel von der Gesellschaft von der du dir die OP bezahlen lassen willst.
                      Was ist von dieser Form von Gesellschaft denn auch zu halten? Ich geb dir mal ein ähnlich gelagertes Beispiel: Auf Lohn- bzw. Gehaltsabrechnungen finden sich neben den Abzügen für die Krankenversicherungen auch immer noch die für die sogenannten Sozialversicherungen. Das Schlüsselwort ist hierbei Versicherung. Wenn du eine Haftplichtversicherung hast, zahlst du dafür, daß diese für einen eventuell von dir verursachten Schaden zahlt. Versicherungen zahlen für Schadensfälle. Eine Versicherung in Anspruch zu nehmen ist der Ausgabenfaktor, mit dem die Versicherung rechnen muß. Nur: jetzt kommen da ein paar besonders kapitalistische Kleingeister daher und erklären die Inanspruchnahme einer Versicherung zu "Schmarotzertum". Und sitzen leider in einer Position, in der sie Meinungsmache betreiben können. Und schon wird vergessen, daß es sich um Versicherungen handelt und die Basis der Solidargesellschaft, die wir einmal hatten, schwindet immer mehr. Wenn jemand 30 Jahre in eine private Arbeitsunfähigkeitsversicherung bezahlt hat und mit 48 einen Unfall hat, der die Ausübung des Berufs verhindert, hat er sich gut abgesichert und alles ok. Wenn nach 30 Jahren aber die Firma, in der er sein Leben lang gearbeitet hat, einen kleinen "Finanzunfall" hat und Konkurs macht, hat derselbe Mensch noch eine Schonfrist, in der es Arbeitslosengeld I gibt und die schon kritisch beäugt wird von den Meinungsmachern, und wird danach mit Hartz IV als Sozialschmarotzer betrachtet (denn de facto ist die Wahrscheinlichkeit, mit 48 oder älter nochmal einen neuen Job zu bekommen, verschwindend gering) - weil eine handvoll Missbrauch betreibender diesen Begriff geprägt hat und andere anderen Missbrauch betreibende weiter oben damit von oben aus ja super Hetze betreiben konnte. Am gleichen mit "Oben" beschriebenen Ort sitzen aber dann korrupte Abzocker, die allein mit ihrem Bankerfreund mehr Schaden für dieselbe öffentliche Kasse verursachen können, als tausende dieser "Sozialschmarotzer" zusammengenommen (siehe zB Mappus - witzigerweise ist dieses korrupte Stück Abschaum in punkto Homosexualität auch noch so ein intolerantes Stück Abfall aus menschlichen Genen). Wo ist da denn die richtige Nordung auf der ethischen Skala geblieben? Weg, weil fast jeder genauso wie von Amaranth beschrieben um seinen eigenen kleinen Fetzen der Beute kämpft - und das, obwohl die 5-10 Euro, mit denen da geködert wird, im Vergleich zu den Millionen-Milliarden, die die Hetzer oben sich unter der Hand in die eigene Tasche wirtschaften, ein mikroskopischer Witz sind.

                      Lernt denn keiner aus der Geschichte der Menschheit? Divide et impera - und es funktioniert noch heute. Die Gesellschaft hat keine Eigendynamik, Gesellschaft ist das, was wir alle aus ihr machen. Wenn die Masse aber aus Mitläufern besteht, die dem Mainstream nicht entgegensteuern will, bildet sich eine Gesellschaft unglücklicher Mitgerissener, die dann verzweifelt um jedes bisschen "meins!" kämpfen - seien's nun die 5 Euro oder das Recht auf eigene Intoleranz, mit dem man anderen etwas verwehren und sich so ein bisschen mächtig fühlen kann, weil ja doch mal was nach der eigenen Pfeife geht. Zumindest hat man die Illusion
                      Karl Ranseier ist tot. Der wohl erfolgloseste Foren-Autor aller Zeiten wurde heute von einem Bus auf der Datenautobahn überfahren.

                      Star Wars 7? 8? Spin-Offs? Leute, das Haftmittel für meine Dritten macht bessere Filme!

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                      • #12
                        Zitat von ChrisArcher Beitrag anzeigen
                        Liebe Leute, ich glaube, dass Ihr Tibo gerade missversteht. Was er meint, ist folgendes (korrigiere mich ggf., Tibo):

                        Amaranth würde mit seiner OP (so sie denn hoffentlich bewilligt wird, was Tibo übrigens auch hofft, wie er weiter oben schreibt) Gelder seiner Krankenkasse verbrauchen. In gewisser Weise geht das zu Lasten der übrigen Mitglieder.

                        Er sagt aber nicht, dass Amaranth in dieser Sache deshalb falsch handelt. Dafür ist eine Krankenkasse schließlich da, das ist das Prinzip einer Versicherung. Es sollte keinerlei Vorwurf gegen Amaranth erhoben werden.
                        Ja genau das habe ich gemeint, einem Menschen wird viel geholfen was zu winzigen Teilen zu Lasten vieler geht, das nennt man Solidarität. Ich finde schöner, wenn sie gegenseitig ist.

                        - - - Aktualisiert - - -

                        @KarlRanseier ich habe das Prinzip der Versicherung verstanden und kritisiere es auch nicht. Innerhalb des Systems bedeutet Leistungsinanspruchnahme aber eben, dass andere für mein Wohl zahlen. Ähnlich ist das bei der Rente, die Leute weigern sich zu sterben, nehmen länger Leistung in Anspruch Beiträge steigen. Bei RTL Samstag Nacht wurde mal vorgeschlagen das Rentenproblem zu lösen indem man Menschen ab 60 erlaubt bei Rot über die Straße zu gehen und sie ab 70 dazu zu verprflichten. Das würde selbstverständlich helfen. Schön wäre es aber nicht. Also noch mal: Wenn es Leid lindert, bin ich gerne Nettozahler in die Krankenkasse, ich möchte dass ordentlich geprüft wird ob tatsächlich Leid gelindert wird und dass man anerkennt, dass es Nettozahler und Nettoempfänger in diesem System gibt.
                        Ich bin nicht in Amaranths Position und kann auch nicht nachvollziehen wie sehr sie leidet daher wünsche ich trotz ihrer mir zu tiefst unangenehmen Art, dass sie die OP bewilligt bekommt. Vielleicht wird sie dann ja angenehmer wenn sie mit sich selbst zufriedener ist, zu wünschen wäre es ihr. Ebenso wünsche ich ihr eine Aussöhnung mit ihren Eltern und allen Menschen denen was an ihr liegt.

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                        • #13
                          Was heute in den Augen @Tibo´s als minimal erscheint kann morgen sehr harte Realität werden.
                          Wenn heute eine Krankenkasse sich einverstanden erklärt solche OP´s zu finanzieren dann werden morgen andere kommen und Pennis-Verlängerung, neue Brüste, neue Nasen, neue Beine, neue Haare, neue Augen, neue Popos, neue Wangen, neue...neue...neue...u.s.w., haben wollen.

                          Wieso sollte es denen DANN verwehrt werden?
                          Wäre die Krankenkasse dann nicht rassistisch und diskriminierend?
                          Wieso darf die/der eine ein neues Geschlecht haben und ich keinen "längeren" Pennis?
                          Immerhin ist so etwas, neben Brüste und Zähne und Popo und Gesicht...ein Grund nicht glücklich zu sein....und das auch noch sexuell, genau wie bei @Amaranth..

                          Ich weiß nicht wo der Schnitt gemacht werden sollte...aber ein Schnitt MUSS irgendwo gemacht werden.
                          Was meint ihr?
                          Ich kann nur für das was ich sage verantwortlich sein..nicht für das was du verstehst.

                          Kommentar


                          • #14
                            Zitat von Area51 1/2 Beitrag anzeigen
                            Was heute in den Augen @Tibo´s als minimal erscheint kann morgen sehr harte Realität werden.
                            Wenn heute eine Krankenkasse sich einverstanden erklärt solche OP´s zu finanzieren dann werden morgen andere kommen und Pennis-Verlängerung, neue Brüste, neue Nasen, neue Beine, neue Haare, neue Augen, neue Popos, neue Wangen, neue...neue...neue...u.s.w., haben wollen.

                            Wieso sollte es denen DANN verwehrt werden?
                            Wäre die Krankenkasse dann nicht rassistisch und diskriminierend?
                            Wieso darf die/der eine ein neues Geschlecht haben und ich keinen "längeren" Pennis?
                            Immerhin ist so etwas, neben Brüste und Zähne und Popo und Gesicht...ein Grund nicht glücklich zu sein....und das auch noch sexuell, genau wie bei @Amaranth..

                            Ich weiß nicht wo der Schnitt gemacht werden sollte...aber ein Schnitt MUSS irgendwo gemacht werden.
                            Was meint ihr?
                            Eine Geschlechtsumwandlungs-OP muss erst einmal beantragt und bewilligt werden, wobei hierzu ein psychiatrisches Gutachten vonnöten ist. Aber wie ich oben schon schrieb: Back to the topic!

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                            • #15
                              Zitat von ChrisArcher Beitrag anzeigen
                              Eine Geschlechtsumwandlungs-OP muss erst einmal beantragt und bewilligt werden, wobei hierzu ein psychiatrisches Gutachten vonnöten ist. Aber wie ich oben schon schrieb: Back to the topic!

                              Habe es übersehen...sorry!
                              Du hast Recht!
                              Ich kann nur für das was ich sage verantwortlich sein..nicht für das was du verstehst.

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