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die großen Rätsel in der Kriminalgeschichte

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  • die großen Rätsel in der Kriminalgeschichte

    ich war mir nicht sicher in welches Forum ich das packen soll...ich habe mich für "Geschichte" entschieden...Kriminalgeschichte.

    inspiriert hat mich das Topic durch einen Film den ich gestern auf dem Fantasy Film Fest gesehen habe...

    Devils Pass

    dort untersucht eine Gruppe Studenten die Hintergründe des Unglücks am Djatlow-Pass.

    ich habe mir die ware Geschichte hinter der Geschichte eben angesehen und bin baff

    schaut selbst


    *Gänsehaut*

    "Das letztendliche Urteil war, dass alle Gruppenmitglieder an einer „höheren Gewalt“ starben. Die Untersuchung wurde offiziell im Mai 1959 wegen der „Abwesenheit einer schuldigen Partei“ eingestellt. Die Akten wurden in einem geheimen Archiv versteckt. Kopien tauchten erst in den 1990ern auf, allerdings fehlen einige Seiten"

    was mag da passiert sein ???

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 800px-Dyatlov_Pass_incident_00.jpg
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Größe: 124,0 KB
ID: 4290034
    http://www.titanic-magazin.de/news/e...der-witz-7003/

    https://www.campact.de/ttip/

  • #2
    Zitat von monochrom Beitrag anzeigen
    was mag da passiert sein ???
    Rein basierend auf dem Wikipedia-Artikel würde ich vermuten, dass die Gruppe einem (Eis?-)Bären begegnet ist. Einige wurden verletzt, die anderen sind erfroren.

    Der englischsprachige Artikel favorisiert eine Lawine.
    Zuletzt geändert von Liopleurodon; 13.09.2013, 13:16.
    "En trollmand! Den har en trollmand!"

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    • #3
      Eine Hoaxilla-Folge widmet sich diesem Thema.
      Hoaxilla #130 ? ?Unglück am Djatlow Pass? « Episoden « HOAXILLA ? Der skeptische Podcast aus Hamburg
      Hoaxilla ist ein Podcast der sich skeptisch mit solchen und anderen Themen beschäftigt. Ab und an ganz spannend.

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      • #4
        Zitat von Liopleurodon Beitrag anzeigen
        Rein basierend auf dem Wikipedia-Artikel würde ich vermuten, dass die Gruppe einem (Eis?-)Bären begegnet ist. Einige wurden verletzt, die anderen sind erfroren.

        Der englischsprachige Artikel favorisiert eine Lawine.
        aber die Leichen zeigten keine äusseren Anzeichen eines Kampfes...Ein Bär sollte doch Fleichwunden hinterlassen..dann die fehlende Zunge..ich glaube kaum das ein Bär eine Zunge heraus beissen kann ohne weitere Verletzungen zu erzeugen
        ...und dann bleibt da noch die Frage der Radioaktiviät
        http://www.titanic-magazin.de/news/e...der-witz-7003/

        https://www.campact.de/ttip/

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        • #5
          Zitat von monochrom Beitrag anzeigen
          ...und dann bleibt da noch die Frage der Radioaktiviät
          Das sollte im Ural niemanden verwundern. Außerdem ist laut dem Artikel nicht geklärt, wann und wo die Radioisotope auf die Kleidung kamen. Es kann also auch später gewesen sein.

          Zitat von monochrom Beitrag anzeigen
          aber die Leichen zeigten keine äusseren Anzeichen eines Kampfes...Ein Bär sollte doch Fleichwunden hinterlassen..dann die fehlende Zunge..ich glaube kaum das ein Bär eine Zunge heraus beissen kann ohne weitere Verletzungen zu erzeugen
          Der Bär war mein Schnellschuss. Inzwischen tendiere ich auch mehr zur Lawine. Das Zelt wurde nachts verschüttet. Sie schnitten es von innen auf, um wieder rauszukommen. Da auch die Kleidung unter den Schneemassen begraben lag, mussten einige leicht bekleidet in die Kälte und suchten unter den nahe gelegenen Bäumen Schutz, wo es ihnen sogar noch gelang, ein Feuer zu entfachen. Die vier, die ihre Kleidung retten konnten, versuchten Hilfe zu holen, stürzten jedoch in der Dunkelheit ab, daher die Verletzungen. Die fünf, die sich um das Feuer gescharrt hatten, bekamen das wohl mit und plünderten später die Leichen für ihre Kleidung. Einer erklomm die Lärche, um nach dem Zelt zu sehen. Drei machten sich auf den Rückweg zum Zelt, sind dabei jedoch erfroren. Etwas später erfroren auch die anderen beiden.

          Es wird übrigens nicht so klar gesagt, wem die Zunge fehlt. Allerdings soll eine der Leichen mit dem Gesicht nach unten im Wasser eingefroren gewesen sein und bei der Bergung gingen Teile des Gesichtsschädels verloren.

          So würde ich das sehen...
          "En trollmand! Den har en trollmand!"

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          • #6
            Das hätte gut hierhin gepasst:
            http://www.scifi-forum.de/off-topic/...tlow-pass.html

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            • #7
              Zitat von Wolf4310 Beitrag anzeigen
              ok..ich hatte nicht damit gerechnet das es zu diesem Vorfall schon ein Topic gibt.
              Allerdings ist dieser allgemein für mysteriöse Kriminalfälle eröffnet worden...da gibt es ja durchaus noch mehr

              - - - Aktualisiert - - -

              Zitat von Liopleurodon Beitrag anzeigen
              Das sollte im Ural niemanden verwundern. Außerdem ist laut dem Artikel nicht geklärt, wann und wo die Radioisotope auf die Kleidung kamen. Es kann also auch später gewesen sein.


              Der Bär war mein Schnellschuss. Inzwischen tendiere ich auch mehr zur Lawine. Das Zelt wurde nachts verschüttet. Sie schnitten es von innen auf, um wieder rauszukommen. Da auch die Kleidung unter den Schneemassen begraben lag, mussten einige leicht bekleidet in die Kälte und suchten unter den nahe gelegenen Bäumen Schutz, wo es ihnen sogar noch gelang, ein Feuer zu entfachen. Die vier, die ihre Kleidung retten konnten, versuchten Hilfe zu holen, stürzten jedoch in der Dunkelheit ab, daher die Verletzungen. Die fünf, die sich um das Feuer gescharrt hatten, bekamen das wohl mit und plünderten später die Leichen für ihre Kleidung. Einer erklomm die Lärche, um nach dem Zelt zu sehen. Drei machten sich auf den Rückweg zum Zelt, sind dabei jedoch erfroren. Etwas später erfroren auch die anderen beiden.

              Es wird übrigens nicht so klar gesagt, wem die Zunge fehlt. Allerdings soll eine der Leichen mit dem Gesicht nach unten im Wasser eingefroren gewesen sein und bei der Bergung gingen Teile des Gesichtsschädels verloren.

              So würde ich das sehen...
              die Zelte waren aber nicht verschüttet als sie gefunden wurden...zudem gab es Fußspuren..die wären nach einer Lawine nicht mehr da gewesen.
              http://www.titanic-magazin.de/news/e...der-witz-7003/

              https://www.campact.de/ttip/

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              • #8
                Zitat von monochrom Beitrag anzeigen
                die Zelte waren aber nicht verschüttet als sie gefunden wurden...zudem gab es Fußspuren..die wären nach einer Lawine nicht mehr da gewesen.
                Sowohl im deutschen als auch im englischen Text auf Wikipedia ist zu lesen, dass das Zelt teilweise von Schnee bedeckt war. Das Foto des zerstörten Zeltes zeigt dies auch.

                Das Szenario geht davon aus, dass sie das Zelt erst nach Einschlag der Lawine verlassen haben. Dann sind die Fußspuren natürlich noch erhalten.
                "En trollmand! Den har en trollmand!"

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                • #9
                  naja...wenn mein Zelt teilweise von Schnee bedeckt ist schneide ich es nicht auf um raus zu gehen. Es war ja nicht so das der Ausgang blockiert worden wäre ..sieht zumindest auf dem Bild nicht so aus.
                  Um sein Zelt zu zerstören und in Unterhosen so weit in die Schneewüste zu rennen das ich das Zeltlager nicht mehr finde.. hätte schon mehr Schnee anrollen müssen als man dann auf dem Bild gesehen hat....und selbst wenn...
                  wenn ich in Unterhosen bei -20/-30 Grad im Schnee stehe versuche ich kein Lagerfeuer zu machen (mit was auch ?) sondern suche nach dem Zelt in dem das einzige ist was mich vor dem Tod bewahren kann...meine Kleidung.
                  Ich denke auch das Sturzverletzungen zu typisch sind um nicht als solche erkannt zu werden (es wurden keine Weichteile verletzt).....und dann gibts noch immer die fehlende Zunge...die Radioaktivität lasse ich mal ganz aussen vor.

                  Der Lawinentheorie kommen viele Indizien entgegen...aber ganz Rund ist das für mich nicht..
                  http://www.titanic-magazin.de/news/e...der-witz-7003/

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                  • #10
                    Zitat von monochrom Beitrag anzeigen
                    naja...wenn mein Zelt teilweise von Schnee bedeckt ist schneide ich es nicht auf um raus zu gehen. Es war ja nicht so das der Ausgang blockiert worden wäre ..sieht zumindest auf dem Bild nicht so aus.
                    Auf dem Foto bei Wiki ist nur ein zusammen gefallenes Zelt zu erkennen. Es ist dunkel, kalt und das Zelt liegt mit Schneemassen auf mir - ich wüsste erst einmal nicht, wo der Ausgang war.

                    Zitat von monochrom Beitrag anzeigen
                    Um sein Zelt zu zerstören und in Unterhosen so weit in die Schneewüste zu rennen das ich das Zeltlager nicht mehr finde.. hätte schon mehr Schnee anrollen müssen als man dann auf dem Bild gesehen hat....und selbst wenn...
                    wenn ich in Unterhosen bei -20/-30 Grad im Schnee stehe versuche ich kein Lagerfeuer zu machen (mit was auch ?) sondern suche nach dem Zelt in dem das einzige ist was mich vor dem Tod bewahren kann...meine Kleidung.
                    Desorientierung und Panik? In dem Wiki-Artikel wird erwähnt, dass manche Leute bei Unterkühlung ausrasten, sehr unlogische Sachen machen und sich sogar ausziehen, was den Tod noch beschleunigt:

                    Hypothermia - Wikipedia, the free encyclopedia

                    Zitat von monochrom Beitrag anzeigen
                    Ich denke auch das Sturzverletzungen zu typisch sind um nicht als solche erkannt zu werden (es wurden keine Weichteile verletzt).....und dann gibts noch immer die fehlende Zunge...die Radioaktivität lasse ich mal ganz aussen vor.

                    Der Lawinentheorie kommen viele Indizien entgegen...aber ganz Rund ist das für mich nicht..
                    Es dürfte sich um einen tragischen Unfall gehandelt haben. Angesichts der Tagebücher und Fotos, die nur Stunden vorher aufgenommen worden sein sollen, ist es schon ein wenig gruselig.
                    "En trollmand! Den har en trollmand!"

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                    • #11
                      Zitat von Liopleurodon Beitrag anzeigen
                      ... Es dürfte sich um einen tragischen Unfall gehandelt haben. Angesichts der Tagebücher und Fotos, die nur Stunden vorher aufgenommen worden sein sollen, ist es schon ein wenig gruselig.
                      Denke ich auch. Sie sind mitten in der Nacht von einer Lawine überrascht worden und das war es dann. Selbst wenn sie sich gleich entschieden hätten das Zelt auszubuddeln, wären sie wohl alle oder zumindest die meisten an Unterkühlung gestorben. Hilfe wäre ja so oder so erst zu spät eingetroffen.

                      Wo da jetzt noch ein Geheimnis dran sein soll erschließt sich mir nicht.
                      Ein kleines Land kann nicht mit einem großen wetteifern, wenige nicht mit vielen; die Schwachen nicht mit den Starken.

                      - Mencius

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                      • #12
                        schade das die damalige Untersuchungskommision nicht deine analytischen Fähigkeiten hatte...da hätte sie sich sicher viel Arbeit ersparen können und hätte..sogar.. ein Ergebnis vorweisen können.
                        http://www.titanic-magazin.de/news/e...der-witz-7003/

                        https://www.campact.de/ttip/

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                        • #13
                          Wieso? Gibt doch ein Ergebnis. Wenn du schon mit ungelösten und ungewöhnlichen Kriminalfällen anfängst, dann nimm doch lieber so was wie Jack the Ripper, wo man zumindest spekulieren kann, ob da mehr dran war als die offiziellen Akten sagen. In dem Fall, den du gebracht hast, muss man ja krampfhaft UFOs, Militärs und sonst was reininterpretieren, damit überhaupt erst ein Geheimnis zustande kommt.
                          Ein kleines Land kann nicht mit einem großen wetteifern, wenige nicht mit vielen; die Schwachen nicht mit den Starken.

                          - Mencius

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                          • #14
                            Wenn ich mir das Zeltbild bei Wikipedia so anschaue scheint es mir nicht so mit Schnee bedeckt zu sein das man sich, wenn man sich aus dem Zelt befreit hätte und die ersten Panik überwunden hätte, nicht wenigsten die Kleidung hätte schnell bergen können.

                            Aber in Panik und beim zusammenkommen mehrerer unglücklicher Zufälle machen Menschen schon die merkwürdigsten Sachen.

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                            • #15
                              Es war ja auch ziemlich kalt, mindestens minus 25 Grad, sehr windig und dunkel. Ohne Zelt oder anderweitigen guten Schutz hatte die Gruppe wohl so oder so keine Überlebenschance. Die Entscheidung eine Gruppe in den Wald zu schicken, bei Dunkelheit im Gebirge, war sicherlich nicht besonders klug. Aber da sich Suchmannschaften eh viel zu spät auf den Weg machten, wären die Leute wohl so oder so gestorben.
                              Ein kleines Land kann nicht mit einem großen wetteifern, wenige nicht mit vielen; die Schwachen nicht mit den Starken.

                              - Mencius

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