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Fair Play =(nicht) Fair Pay???

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  • Fair Play =(nicht) Fair Pay???

    HI

    ich hab vor einem Jahr in der Schule ein Referatm über fair gehandelte Fußbälle gehalten und weis da desshlb ziemlcih viel darüber.
    Heute ist mir gekommen dass der WM-Ball von Adidas ist, WIESO?

    Die FIFA brüstet sich damit dass sie die geba dabei unterstützt fair gehandelte Fußbälle zu verkaufen und dass sie sich selbst dafür einsetzt dass die Bälle nicht mehr von Kindern mit oft weniger als 8 Jahren genäht werden. Puma und (soweit ich weis) auch Salomon sorgen mittlerweile wirklcih dafür dass die Bälle fair gehandelt werden aber Adidas schehrt sich nciht drumm aber die FIFA muss natürlcih die Bälle von Adidas nehmen

    was sagt ihr dazu?

  • #2
    Sowohl die Fifa, als auch die Uefa setzen bei ihren Turnieren (Europameisterschaft, Weltmeisterschaft) Fußbälle von Adidas ein. Auch der Fußball beim letzten Confed-Cup in Deutschland war ein Ball von Adidas. Ich meine, auch, dass der in der Champions-League gespielte offizielle Ball ein Fußball von Adidas ist. Ich gehe davon aus, dass es hier dieszbezüglich langfristige Verträge zwischen Fifa und Uefa auf der einen Seite und Adidas auf der anderen Seite gibt.

    lg. Fuchs

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    • #3
      In einem kleinen Punkt muss ich dich berichtigen. Der neueste Adidas-Ball wurde nicht von Kindern genäht, sondern er wurde geklebt. Von wenm weiß ich allerdings nicht .
      Für meine Königin, die so reich wäre, wenn es sie nicht gäbe ;)
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      • #4
        vom Neuen WM BAll hab cih auch nicht gesagt (jedenfalls wars so gemeinst warscheinloihc hab ich mich undeutlich ausgedrückt) dass er Genäht wird aber trotzdem macht adidas damit Millionen und kann somit die Produktion durch Kinder weiter ausbauen
        des mit den Langfristigen Verträgen könnte sein aber die Fifa macht des angeblich seit mehr als 10 Jahren und so lang kann dihc der Vertrag gar net laufen

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        • #5
          nunja, die Verträge gehen ja nicht über Jahre, sondern über Weltmeisterschaften. Die sind nunmal immer 4 Jahre auseinander. Da kommt es schon einmal zu langen Laufzeiten. Übrigens wurde letztes Jahr schon mit der FIFA vertraglich vereinbart, dass Adidas zur WM 2010 den Spielball stellen wird.

          btw: du sprichst oben davon, dass Salomon nicht auf Kinderarbeit setzt. Stellen die mittlerweile denn wieder eigenständige Produkte her? Due gehörten bis 2005 doch auch zu Adidas und wurden dann an irgend nen Unternehmen in Schweden oder Finnland verkauft. Lustigerweise heißt es ja immer noch "Adidas Salomon AG", obwohl Salomon verkauft wurde.
          "Steigen Sie in den Fichtenelch! - Steigen Sie ein!"

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          • #6
            ich glaub da hab ich mich vertan ich hab ja geschrieben dass ich mir bei Salomon nicht sicher bin aber es war noch eine ziemlich große Firma könnte auch Nike gewesen sein beis es aber nciht sicher

            aber mit den Verträgen wieso schliesen die dann jetzt ncoh verträge mit dieser Firma ab wenn sie doch so darum bemüht sind Kinderarbeit abzuschaffen

            ich mein des muss man sich da Vorstellen die Kinder fangen mit dem Füßballnähen mit 7 Jahren oder sogar ncoh jünger an und bekommen dafür von den den Geld was wir füreinen Fußbal zahlen( ich hab keine ahnung wie viel ein WM Ball letzte WM gekostet hat) nur maximal 10-20 Cent
            Zuletzt geändert von Rikerman; 28.05.2006, 09:56.

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            • #7
              HI

              sorry ich hab mich vertan ich hab den Lohn für einen Fußballnäher für mein Reverat pro Stunde ausgerechnet und hab mich desshalb vertan ich hab da bei Wikipedia was gefunden auch dzu dem Problem mit den neuen Geklebten Fußbällen:


              Heute ist der Ball stabil und kann auch bei einem harten Schuss nicht platzen oder Luft verlieren, was früher Probleme bereitete und das Spielende herbeiführte.

              Etwa 80 % der Weltproduktion an Fußbällen (mehr als 40 Millionen Stück/Jahr) stammen aus dem Gebiet um die Stadt Sialkot im Punjab (Pakistan). Die Fußbälle werden bis auf einige Ausnahmen (Faire Fußbälle, siehe Fair Trade) von äußerst schlecht bezahlten Näherinnen hergestellt, oft auch von Kindern unter 14 Jahren. Pro Ball benötigen die Näher zirka drei Stunden und verdienen dabei 60 Cent. Um Kinderarbeit einzuschränken, beauftragen einige Sportartikelkonzerne nur noch Firmen, die ihre Arbeiter zentral in großen Fabrikhallen unter kontrollierten Arbeitsbedingungen beschäftigen. Andere verlagern die Produktion nach China, da die sozialen Standards dort noch niedriger sind.

              Auch die neuen Kunststoffbälle bedrohen die Einkommen Zehntausender Pakistani, da sie nicht mehr vernäht, sondern vollautomatisch verklebt werden.





              Wobei des mit den unter 14 Jahren stark untertrieben ist die nähen wirklich schon mit 7-8 Jahren



              mfg
              Rikerman

              Edit: ICh les grad weiter der neue WB-Ball kstet 110€ also werden die anderen Genähten Bälle auch min 90€ kosten ich frag mcih wohin des Geld geht

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              • #8
                Zitat von Rikerman
                Edit: ICh les grad weiter der neue WB-Ball kstet 110€ also werden die anderen Genähten Bälle auch min 90€ kosten ich frag mcih wohin des Geld geht
                Japp, diese 110 Euro sind verdammter Wucher! Die Replika von Adidas z.B. selber bekommt man allerdings auch schon ab 20/30 Euro aufwärts. Ganz so schlimm ist es da nicht.
                "Steigen Sie in den Fichtenelch! - Steigen Sie ein!"

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                • #9
                  selbst bei 30€ sind 50Cent pro Ball (ich hab grad ne Broschür vom EIne-Welt-Laden gelesen und da stand 50 Cent) immer noch viel zu wenig


                  ein Gepa-Ball kostet weniger und da bekommen die Näher (ich glaube) 3€ pro Ball und die Kinder der Näher bekommen die Schule bezahlt

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