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Der Berg ruft! (Bergwandern und bergsteigen)

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  • Der Berg ruft! (Bergwandern und bergsteigen)

    Ich habe den Eindruck, dass selbst im östlichsten Osten der deutschsprachigen Landen (also Wien und was rechts davon liegt) bergwandern und bergsteigen immer populärer wird. Allein in Wien gibt es mehrere Alpenvereine mit beeindruckenden Mitgliedszahlen. Und in den Alpen-Bundesländern Österreichs und Deutschlands ist der Ausflug mit Bergschuhen, Wanderstöcken und teilweise Klettersteig-Ausrüstung sowieso schon oft selbstverständli

    Wer geht hier alles bergwandern bzw. -steigen und wohin zieht es euch? Habt ihr Favoriten wo auch andere die es noch nicht kennen mal Höhenluft schnuppern sollten?

    Eine meiner schönsten Touren letztes Jahr war eine Wanderung im Raxgebirge auf den Jakobskogel (Österreich, Nähe Grenze zwischen Niederösterreich und Steiermark). Dieser liegt auf 1737m Höhe und der Weg führt über einen schönen teils felsigen Weg durch ein steinernes Tor. Der Aufstieg am Törlweg zum Otto-Haus und in weiterer Folge zum Gipfel war abwechselnd gemütlich und steil, der Untergrund auch angenehm. Waldweg und Felsen wechselten sich ab. So gefällts mir. Der Abstieg über einen anderen Weg war recht herausfordernd, da es doch sehr steil war. Rauf hätte ich hier nicht gehen wollen. Wetter hat auch super mitgespielt.

    Hier ein paar Bilder:

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    "Aufgrund eines Pünktlichkeitsdefizits verspätet sich dieser Beitrag um 64+ ms" | #Krümelchen2018
    "Bajoranische Arbeiter...." - Hamburg Silvester 2016/17

  • #2
    Ein toller Thread. Wieso ist mir das nicht eingefallen.

    Ich bin aktives Mitglied im DAVplus. Ich denke, dass der DAV München/Oberland mit gut 150.000 Mitgliedern einer der größten Alpenvereine in Deutschland ist. In Österreich kenne ich mich nicht so gut aus, aber es dürften wohl auch sehr viele Menschen in der direkten Alpenregionen Mitglieder sein.

    Am Anfang der Wandersaison bin ich immer recht untrainiert und schaffe Berge bis ungefähr 600 hm bei ca. 6 Stunden im Auf- und Abstieg. Am Ende der Saison bin ich dann recht gut trainiert. Meine, bis jetzt, schwierigste Wanderung war auf den Schildenstein (1613 m) in den Blaubergen. Das anstrengendste an der Tour waren jetzt nicht unbedingt die Höhenmeter, die mit 800 im Durchschnittsbereich lagen, sondern der Anstieg. Extrem steil über weite Strecken, die man kaum mit den Teleskopstöcken bewältigen konnte. Ich habe gefühlte alle 10 hm eine kleine Pause gemacht, um wieder zu Atem zu kommen. Die Kategorisierungen im DAV sind aber auch recht merkwürdig, zumindest die im DAVplus. Da wird nur zwischen Kondition und Technik unterschieden. Der Anstieg wird aber beim Schwierigkeitsgrad nicht mitberücksichtigt.

    Eine meiner höchsten Wanderungen mit 1000 hm war die auf den Wendelstein (1838 m) in der Wendelsteingruppe. Man wandert vor allem auf Steinen immer im Kreis um den Berg herum, wie bei einer Wendeltreppe. Das dürfte dann auch den Namen des Berges erklären.

    Eine meiner schönsten und schwierigsten Wanderungen war die auf den Rabenkopf am Kochelsee. Der Ausblick hat für den 600 hm langen und extrem steilen Anstieg alles entschädigt.

    Hier ein paar Bilder

    Auf den Weg zum Schildenstein. Es sah dort irgendwie aus wie im Hobbitland.

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    Der Ausblick zum Wendelstein:
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    Der Ausblick vom Rabenkopf:
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    Blöd finde ich bei all den tollen Wanderungen, dass man alles, was man bergauf gewandert ist, auch wieder bergab muss. Das allerbeste an den Wanderungen ist neben der abendlichen Dusche natürlich die Einkehr in die Hütte. Das Essen schmeckt niemals so gut, wie nach einer anstrengenden Wanderung.
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    #Krümelchen2018

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    "Es fällt mir schwer zu glauben, dass ein Mars-Marine allein vom Sitzen auf einem Stuhl erschöpft ist."

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    • #3
      Da die Wandersaison ja erst wieder in einigen Monaten beginnen wird, hier noch ein paar Eindrücke aus der Saison 2016.

      Das war in der Partnachklamm in der Nähe von Garmisch. Dies wäre auch einer der Wege zur Zuspitze, den ich heuer mit anderen, zumindest bis zur ersten Etappe, bewandern möchte. Zu viele Personen sollten nicht dabei sein, da das Tempo entweder zu hoch oder zu niedrig sein würde. Ich denke insgesamt zwei bis maximal drei/vier Personen wären ideal. Aller Voraussicht werden wir entweder bis zur Knorrhütte oder Reintalangerhütte wandern und dort übernachten. Der Aufstieg ab Reintalangerhütte bis zur Knorrhütte soll der schwierigste wenn auch kürzeste Teil der Strecke sein. Die Zugspitze schafft man mit ausreichend Kondition in etwa 2-3 Tagen.

      Partnachklamm

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      Hier sieht man das Zugspitzmassiv.

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      Und hier noch einmal der Weg, der dann zur Zugspitze gehen wird. Mal schauen ob es heuer klappt.

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      • #4
        Ich war auch schon mal auf der Rax und Schneeberg, 3 schöne Tage lang!
        Während einer der Wien-Burgenland-Reisen meiner Familie konnte ich meine Mama und Opa dazu überreden, dorthin zu fahren, statt noch mehr Stadt und See in der Hitze sehen zu müssen.

        Am 1. Tag des Ausflugs brachte mein Opa meine Mama und mich von Wien zur Mamauwiese (957m). Von dort gingen wir auf dem NÖLRWW vorbei an der Almreserl-Hütte und Edelweiß-Hütte (1248m) rauf auf den Schneeberg. Am Nachmittag kamen wir dann am höchsten Punkt mit 2076m, dem Klosterwappen, an. In der Fischer-Hütte (2049m) übernachteten wir.

        Am 2. Tag gingen wir über den Ochsenboden zur Schneeberg-Bahnstation (1795m). Die Sonneneinstrahlung auf dem Plateau sollte man nicht unterschätzen, denn durch den kühlen Wind, der so ziemlich durchgehend weht, bemerkt man nicht, dass man eventuell einen Sonnenbrand bekommen könnte. Im Bergstation-Restaurant trafen wir eine verzweifelte Frau, die auf den Schultern schon einen sehr schmerzhaften Sonnenbrand hatte.
        Von der Bergstation aus nahmen wir den Weg in der Nähe der Bahn“schienen“ hinunter nach Puchberg (598m). Dort holte uns mein Opa ab und wir fuhren nach Hirschwang (528m).

        Von dort fuhren wir alle drei mit der Rax-Seilbahn hinauf (ging sich gerade noch so aus, dass wir eine der letzten Bergfahrten erwischten) zur Bergstation (1547m) und gingen zur Otto-Hütte (1644m), wo wir übernachteten.

        Am 3. Tag gingen wir über das Rax-Plateau den Weg 801 bis zum Carl-Ludwig-Haus (1804m). Von dort gingen wir am frühen Nachmittag weiter zum höchsten Punkt mit 2007m, der Heukuppe.
        Dann ging es zurück zum Carl-Ludwig-Haus und vorbei am Waxriegel-Haus runter zum Preiner Gscheid (1070m). Dort holten uns meine Tante und Cousinen ab (waren in der Zwischenzeit in Wien und beim Neusiedlersee), wir sammelten Opas Auto in Hirschwang ein und dann ging es für mich im Burgenland weiter.


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        • #5
          Im Juli 2006 unternahm ich mit Freunden eine Wanderung im Bärental auf die Klagenfurter Hütte (1664 m über Adria) und dann noch weiter hoch in Richtung Hochstuhl. Jedoch ließ es das Wetter nicht zu ganz auf den Hochstuhl raufzuwandern. Teilweise mussten wir damals auch über Felsen klettern und uns an einer "Felswand" an einem Seil entlangbewegen, daß war nicht gerade lustig für ungeübte Bergwanderer wie mich.
          Fotos kann ich leider keine reinstellen, weil auf allen Fotos auch Personen abgebildet sind und diese es sicherlich nicht wollen das die Fotos öffentlich gemacht werden.
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          • #6
            @Lebreau: Deine Fotos sind wirklich schön. Ich wollte auch schon mal an einer mehrtägigen Wanderung teilnehmen, bin leider aber krank geworden. Es gibt über den DAV sogenannte Erlebniswanderungen. Zum Beispiel Alte Pfade oder Weinverkostungen auf verschiedenen Hütten. Auch lecker Käseverkostungen kann man buchen. Ich glaube, dass wäre genau mein Ding. Bei der Wanderung Alte Pfade wurden uns durch den Tourenleiter alte noch exsitierende Alpenpfade gezeigt, die Menschen früher benutzt haben. Man wandert dann nicht auf den normalen Wegen, sondern auf unwegsamen Gelände. Trittfest und höhentauglich sollte man da schon sein.
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            Avasarala:
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            • #7
              Zitat von Sunny Beitrag anzeigen
              @Lebreau: Deine Fotos sind wirklich schön. Ich wollte auch schon mal an einer mehrtägigen Wanderung teilnehmen, bin leider aber krank geworden. Es gibt über den DAV sogenannte Erlebniswanderungen. Zum Beispiel Alte Pfade oder Weinverkostungen auf verschiedenen Hütten. Auch lecker Käseverkostungen kann man buchen. Ich glaube, dass wäre genau mein Ding. Bei der Wanderung Alte Pfade wurden uns durch den Tourenleiter alte noch exsitierende Alpenpfade gezeigt, die Menschen früher benutzt haben. Man wandert dann nicht auf den normalen Wegen, sondern auf unwegsamen Gelände. Trittfest und höhentauglich sollte man da schon sein.


              Deine Beschreibung von den "Erlebniswanderungen" klingt interessant, überhaupt das mit den alten Alpenpfaden.

              Die von mir oben beschriebene "Reise" war meine erste mehrtägige Wanderung, da war ich 13 Jahre alt.

              Mittlerweile war ich schon öfters auf 2tägigen Wanderungen und meine Maturareise war eine 1wöchige Wanderung mit meiner Cousine (die mit mir in der selben Klasse maturiert hat).
              Dabei gingen wir zwei auf dem "Nord-Süd-Weitwanderweg" in Österreich von Mariazell nach Leoben. Da waren einige schöne Berge und Almen dabei!
              Wenn ich die richtige externe Festplatte finde, auf der das passende Wandertagebuch und Fotos gespeichert sind, werd ich hier genaueres darüber schreiben.

              Einige Tage durchgehend in der Natur zu verbringen und sich zu bewegen (überhaupt nach Stress und Lärm), ist einfach wundervoll und kann ich nur jedem ans Herz legen!
              Der Seele kann das sicher nur guttun und ich hab auch abgenommen (liegt aber wohl auch daran, weil ich sehr wählerisch bin beim Essen, das fremde Leute zubereiten ).
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              • #8
                Eine kleine Wanderung führte mich im Sommer 2012 ins Maltatal mit der Besichtigung der Kölnbreinsperre auf einer Höhe von 1902 Meter über der Adria. Auf der Kölnbreinsperre besteht auch die Möglichkeit Bungee-Jumping zu machen. Auch gibt es dort eine spektakuläre Aussichtsplattform, welche sich 200 Meter über dem Boden befindet und mit dem gläsernen Boden einen atemberaubenden Blick in die Tiefe bietet.

                Kölnbreinsperre
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                Aussicht von der Kölnbreinsperre
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                Ein schöner Wasserfall war auch zu sehen
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                • #9
                  Zitat von Lebreau Beitrag anzeigen
                  Am 3. Tag gingen wir über das Rax-Plateau den Weg 801 bis zum Carl-Ludwig-Haus (1804m). Von dort gingen wir am frühen Nachmittag weiter zum höchsten Punkt mit 2007m, der Heukuppe.

                  Dann ging es zurück zum Carl-Ludwig-Haus und vorbei am Waxriegel-Haus runter zum Preiner Gscheid (1070m). Dort holten uns meine Tante und Cousinen ab (waren in der Zwischenzeit in Wien und beim Neusiedlersee), wir sammelten Opas Auto in Hirschwang ein und dann ging es für mich im Burgenland weiter.
                  In der Gegend war ich auch bereits. War eine meiner ersten Wanderungen 2016. Vom Preiner Gscheid als Startpunkt über den Schlangenweg rauf zum Carl Ludwig Haus. War eine schöne Wanderung, leider wurde dann am Nachmittag schlussendlich doch das Wetter schlechter und ein paar bedrohlichere Wolken kamen auf. Das kann in den Bergen ja schnell gehen. Aber der Vormittag war wunderschön. Allgemein mag ich ja die Gegend.

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                  Mariazell Wanderung werde ich eventuell auch noch machen. Von Wien ausgehend. Mal sehen was das Jahr noch so bringt. Allgemein möchte ich dieses Jahr aber mehr bergige Wanderungen mit toller Aussicht und bissl Herausforderung beim Aufstieg machen. Gerne auch in diversen österr. Bundesländern und auch in Bayern oder u.U in Südtirol.
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                  • #10
                    Zitat von cybertrek Beitrag anzeigen

                    In der Gegend war ich auch bereits. War eine meiner ersten Wanderungen 2016. Vom Preiner Gscheid als Startpunkt über den Schlangenweg rauf zum Carl Ludwig Haus. War eine schöne Wanderung, leider wurde dann am Nachmittag schlussendlich doch das Wetter schlechter und ein paar bedrohlichere Wolken kamen auf. Das kann in den Bergen ja schnell gehen. Aber der Vormittag war wunderschön. Allgemein mag ich ja die Gegend.

                    Mariazell Wanderung werde ich eventuell auch noch machen. Von Wien ausgehend. Mal sehen was das Jahr noch so bringt. Allgemein möchte ich dieses Jahr aber mehr bergige Wanderungen mit toller Aussicht und bissl Herausforderung beim Aufstieg machen. Gerne auch in diversen österr. Bundesländern und auch in Bayern oder u.U in Südtirol.
                    Sehr schöne Fotos von dieser Seite der Rax! An die kleine Kirche kann ich mich auch noch erinnern.

                    Die Wege von Wien nach Mariazell sind sicher schön und gehen sich wohl in einer Woche aus.
                    In der Nähe von Mariazell ist meiner Meinung nach die schönste Gegend von Niederösterreich! - Der Naturpark Ötscher-Tormäuer

                    Mitten darin der Ötscher, der dritthöchste Berg von NÖ mit 1893m. Im Gegensatz zu Schneeberg oder Rax hat er kein ausgedehntes Plateau. Man schafft sehr locker an einem Tag den Auf.- und Abstieg.
                    Der Aufstieg über den "Rauhen Kamm" ist meiner Erfahrung nach auch schon ein "bissl Herausforderung". Ich ging diesen Weg schon einige Male, teilweise brauchte ich da doch auch meine beiden Hände dazu!
                    Man parkt dazu in Lackenhof und geht nach Raneck. Weiter nach Bärenlacken. Zuerst teilweise steil bergauf durch den Wald, bis man dann bei der Baumgrenze den Beginn des "Rauhen Kamms" erreicht. Dann heißt es vorsichtig sein. Man ist oft am Berggrat und Bergrücken, links und rechts geht es auch mal steil bergab und vor sich sieht man Felsen und Steine. Stürmisch und nass sollte es nicht sein und Kinder würde ich niemals mitnehmen. (Wie sich da Leute manchmal anstellen und mit welcher Kleidung sie unterwegs sind, ist in meinen Augen echt schon gefährlich.)
                    In der Nähe vom Gipfel wird es dann flacher und auf der anderen Seite geht man dann auf einem bequemeren Weg über Kehren vorbei am Ötscher-Schutzhaus und runter nach Lackenhof.
                    Ich persönlich würde immer nur über den "Rauhen Kamm" raufgehen, aber nicht runter! Kann aber Geschmackssache sein, den steileren und unwegsameren Weg gehe ich immer lieber rauf. Und beim Runtergehen wähle ich den "sanfteren" Weg.

                    Ja, und rund um den Ötscher gibt es auch noch so viele schöne Gegenden zum Erkunden. Den Erlaufsee, die Ötschergräben, die Tormauer, Erlaufklause, Hochbärneck,.... Es gibt Wasserfälle, eine Tropfsteinhöhle, andere Gipfel, wunderschöne Aussichten,.... Und auch recht nahe ist der Lunzer See und der Dürrenstein (auch mit einem sehr schönen Aufstieg).

                    Wenn man es sich leicht aussuchen kann, würde ich empfehlen, dass man einige Tage in der Region verbringt, die zu keinen Ferienzeiten, Feiertagen und Wochenende ist, sondern am besten am Anfang einer normalen Woche, Mo - Mi. Die Gegend ist nämlich schon ziemlich mit Touristen voll, ich fühl mich nur an den sehr ruhigen Tagen dort so richtig wohl, sogar auch bei etwas düsterem Wetter (weil ich es schon gut kenne), da ist es am schönsten und man kann da auch viele Tiere beobachten. Das Rauschen und Plätschern der Bäche in den Gräben und Tälern wirkt mit der Zeit so richtig meditativ.

                    Noch einige Fotos von verschiedenen Ausflügen in diese Gegend.


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                    • #11
                      Zitat von Rommie's Greatest Fan Beitrag anzeigen
                      Eine kleine Wanderung führte mich im Sommer 2012 ins Maltatal mit der Besichtigung der Kölnbreinsperre auf einer Höhe von 1902 Meter über der Adria. Auf der Kölnbreinsperre besteht auch die Möglichkeit Bungee-Jumping zu machen. Auch gibt es dort eine spektakuläre Aussichtsplattform, welche sich 200 Meter über dem Boden befindet und mit dem gläsernen Boden einen atemberaubenden Blick in die Tiefe bietet.
                      Also solche Staumauern sind wirklich beachtliche Bauwerke!
                      Ich hoff mal, die Edelweiße sind nach deinem Vorbeikommen auch noch dort gestanden!

                      Der Wasserfall ist sehr schön, wie heißt der?
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                      • #12
                        Zitat von Lebreau Beitrag anzeigen
                        Ich hoff mal, die Edelweiße sind nach deinem Vorbeikommen auch noch dort gestanden!
                        Natürlich doch. Ich glaube das Edelweiß war sogar mit einem Maschendrahtzaun "gesichert". Diesen sieht man auf dem Foto nicht, weil ich mit dem Objektiv zwischen die Maschen reingezoomt habe.

                        Zitat von Lebreau Beitrag anzeigen
                        Der Wasserfall ist sehr schön, wie heißt der?
                        Ich glaube der heißt Fallbach Wasserfall. Der war sehr beeindruckend und wunderschön anzuschauen.
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                        • #13
                          Zitat von Rommie's Greatest Fan Beitrag anzeigen

                          Natürlich doch. Ich glaube das Edelweiß war sogar mit einem Maschendrahtzaun "gesichert". Diesen sieht man auf dem Foto nicht, weil ich mit dem Objektiv zwischen die Maschen reingezoomt habe.
                          Sehr brav!


                          Zitat von Rommie's Greatest Fan Beitrag anzeigen
                          Ich glaube der heißt Fallbach Wasserfall. Der war sehr beeindruckend und wunderschön anzuschauen.
                          Ja, der schaut echt sehr schön aus. Nur die Leute, die gleich daneben wohnen, werden wohl nicht viel Ruhe haben, dort wuseln doch sicher oft Touristen rum!


                          Aja, Rommie's Greatest Fan, du hast mir geholfen, dass ich was Neues und für mich sehr Interessantes lerne!
                          Oben hast du nämlich dieses "über der Adria" so deutlich erwähnt, das hat mich gewundert. Also hab ich mal danach gegoogelt.
                          Dabei hab ich nun herausgefunden, dass die Staaten unterschiedliche Bezugspunkte verwenden, um die Höhe von Bergen und Co. zu ermitteln.


                          https://de.wikipedia.org/wiki/Meter_%C3%BCber_Adria

                          Deutschland verwendet einen anderen Bezugspunkt als Österreich.
                          ZB. der Ötscher in Österreich ist 1893m über der Adria (üdA, Seehöhe) hoch. Die Zugspitze in Deutschland ist 2962m über Normalhöhennull (üNHN) hoch.
                          일햐 흴햐 봐윌희 에효 희김습니다 , 릐돨하오
                          ㅅ'ㅁ , 에희 일휴 봐윌흼습니다 - 사랑해요 , ㄱ'ㅅ
                          일희 늬윌희 듸게 에횯 희김해요

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                          • #14
                            Das ist mir ehrlich gesagt auch erst aufgefallen als ich bei Wikipedia nachschaute, um meinen Beitrag für die Wanderung im Bärental auf die Klagenfurter Hütte und zum Hochstuhl verfasst habe. Die Abkürzung "m ü. A." sagte mir zuerst auch nichts.
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                            • #15
                              Zitat von Lebreau Beitrag anzeigen

                              Einige Tage durchgehend in der Natur zu verbringen und sich zu bewegen (überhaupt nach Stress und Lärm), ist einfach wundervoll und kann ich nur jedem ans Herz legen!
                              Der Seele kann das sicher nur guttun und ich hab auch abgenommen (liegt aber wohl auch daran, weil ich sehr wählerisch bin beim Essen, das fremde Leute zubereiten ).
                              Da kann ich nur zustimmen. Da ich im Süden von München wohne, brauche ich nur ca. 45 Minuten bis zu den Alpen. Da reicht es auch schon aus, wenn man nur einen Tag wandert und dann noch irgendwo in der Hütte einkehrt und man fühlt sich wie im Urlaub.

                              Zitat von Lebreau Beitrag anzeigen
                              Oben hast du nämlich dieses "über der Adria" so deutlich erwähnt, das hat mich gewundert. Also hab ich mal danach gegoogelt.
                              Dabei hab ich nun herausgefunden, dass die Staaten unterschiedliche Bezugspunkte verwenden, um die Höhe von Bergen und Co. zu ermitteln.

                              Deutschland verwendet einen anderen Bezugspunkt als Österreich.
                              ZB. der Ötscher in Österreich ist 1893m über der Adria (üdA, Seehöhe) hoch. Die Zugspitze in Deutschland ist 2962m über Normalhöhennull (üNHN) hoch.
                              Das hat mich auch gewundert. Wenn jedes Land einen eigenen Bezugspunkt benutzt, um die Höhe von Bergen zu bestimmen, dann kann man die Höhe der Berge weltweit gar nicht miteinander vergleichen. Hm, vielleicht sind die Berge in den Zentralaplen deshalb so hoch, weil Österreich einfach 1000 Meter tiefer ansetzt als Deutschland. Wahrscheinlich ist der Großglockner kleiner als die Zugspitze.
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                              "Es fällt mir schwer zu glauben, dass ein Mars-Marine allein vom Sitzen auf einem Stuhl erschöpft ist."

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