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Frage zur Elektrotechnik

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  • Frage zur Elektrotechnik

    Hallo,
    wer hat eine Idee zu folgendem Problem:

    Eine Spannungsquelle wird mit dem Widerstand R1=27Ohm belastet. Dabei fließt ein Strom von I1=0,8Ampere
    Bei Belastung mit R2=47Ohm ändert sich der Strom auf I2=0,6Ampere.
    Wie groß ist die Quellenspannung?


    Wäre der Innenwiderstand der Quelle gegeben, wäre es ganz einfach, aber ohne bin ich da irgendwie ratlos. Irgendwie muss der sich aus den gegebenen Werten errechnen lassen, nur wie?

  • #2
    U=R*I I=U/R R=U/I




    U1 = 21,6
    U2 = 28.2

    aber sicher bin ich mir nicht..

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    • #3
      U=R*I

      Uquell=(Ri+R1)*I1=(Ri+R2)*I2
      Ri*I1+R1*I1=Ri*I2+R2*I2
      Ri*I1-Ri*I2=R2*I2-R1*I1
      Ri*(I1-I2)=R2*I2-R1*I1
      Ri=(R2*I2-R1*I1)/(I1-I2)

      Ri=33 Ohm
      Uquell=48 Volt
      Signatur ist auf Urlaub

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      • #4
        @Lone Ranger:
        Nicht ganz, das sind die Klemmenspannungen, so weit war ich auch. Aber danke für den Versuch

        @Wolf359:
        Das scheints zu sein, zumindest kommen mit der Quellenspannung wieder die richtigen Klemmenspannungen raus. Sehr praktische Formel, die habe ich in keinem einzigen E-Technik-Buch gefunden. Vielen Dank.

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        • #5
          Sehr praktische Formel, die habe ich in keinem einzigen E-Technik-Buch gefunden.
          Mein Elektrotechnik-Lehrer meinte einmal:
          Man kann sich alles aus Ohmschen Gesetz und Kirchhoff 1 und 2 herleiten.
          Im Prinzip stimmts ja auch.
          Signatur ist auf Urlaub

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          • #6
            Habe das ganze grade auch mal durchgerechnet und kann mich Wolf 359s Ergebnis anschließen.

            Im Grunde läuft auch alles auf das Ohmsche Gesetz hinaus. Das habe ich nach etwa 100 Stunden E-Technik in den letzten Monaten auch gelernt.
            Sorans Fußballblog - Einblicke in die Welt des Fußballs - Spielberichte, Fotos und mehr. :)
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            • #7
              Im gewissen Sinne stimmt das schon, aber sich das dann in die richtige Form zurechtzupuzzeln, ist dann manchmal doch nicht so ganz ohne. Von U=R*I bis zu
              Uquell=(Ri+R1)*I1=(Ri+R2)*I2
              bedarf es dann ja doch einiger Überlegungen mehr.

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              • #8
                Naja ist eigentlich net so schwer

                Uquell ist ja gleich U1 und gleich U2

                Und U1=R*I

                Und R ist der Gesamtwiderstand welcher sich zusammensetzt aus R1 und Ri. (Da in Reihe geschaltet werden sie einfach addiert)

                Und setzt man nun ein:

                U1=U2
                Rges1*I1=Rges2*I2

                So hat man dann -->
                (R1+Ri)*I1=(R2+Ri)*I2

                Ist doch simpel oder?
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                • #9
                  BEVOR ich eine korrekte antwort geben kann muss ich wissen ob dies eine parralel oder Reihenschaltung ist!!!! das hängt damit zu sammen das die spannungsquelle in einer parallelschaltung gleich bleibt und in einer rheinschaltung halt immer unterschiedlich ist!!!!!!!
                  Wenn man nicht fühlt das man lebt,ist das leben sinnlos!

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                  • #10
                    ICH HAB DAS ERGEBNIS!!!!!!!!!

                    Da sich ja der strom an den einzelenen teilwiderständen ändert , schliese ich daraus das es eine parallelschaltung ist!!!!!

                    dies hat zur folge das man zur berechnung der gesamtspannung rechnen muss: um den gesamtwiderstand auszurechen rechnet man:

                    1/ R1 + 1/R2 = R ges
                    also
                    1/270ohm+ 1/ 470ohm = 171 ohm

                    um den gesamt strom heraus zubekommen rechnet man:

                    I1+I2= Iges
                    also
                    0,6+0,8= 1,4 Ampere

                    nun rechnet man laut dem ohmischen gestz U=RxI
                    Also:
                    171ohm x 1,4ampere = 239,1 Volt!!!!!


                    wenn das richtig ist freue ich mich jemanden geholfen zu haben!!

                    da ich in der 8. klasse bin und daher diesen stoff vor ca. 1/2 jahr gehabt hatte , war es für mich nicht gerade gross schwierig, im gegensatz zu euch!!!

                    wenn noch fragen offen stehen stehe ich gerne bereit

                    7 of 9
                    Wenn man nicht fühlt das man lebt,ist das leben sinnlos!

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                    • #11
                      Ich Brauche Hilfe!!!!!!!!!!!!!

                      Hallo,

                      ich bin neue hier und brauche dringend hilfe......

                      ich habe zwei aufgaben und habe leider keine ahnung wie ich diese lösen soll, also wenn mir einer helfen kann und die schritt für schritt erklären könnte.

                      1.) eine glühlampe (U Glühlampe= 10 V, I Glühlampe= 1 A) ist mit einem Vorwiderstand in reihe geschaltet. die schaltung liegt an der spannung U Quelle=24 V an.

                      a) Zeichnen sie das schaltbild
                      b) welche gesamtspannung darf höchstens angelegt werden?
                      c) welchen kennwert muss der widerstand aufweisen?


                      2.) Es liegen 3 widerstände mit je 10 ohm vor.

                      a) Zeichnen sie alle möglichen schaltungen in einem schaltbild.
                      b) berechnen sie jeweils deren gesamtwiderstand.
                      c) es wird die spannung U Quelle= 100 V angelegt. welche stromstärke fließt bei jeder schaltung durch jeden widerstand

                      ich freue mich über jede hilfe
                      ich habe auch ICQ
                      nummer 281-957-690

                      Vielen dank schonmal

                      Kommentar


                      • #12
                        Mal gucken ob ich das noch kann...

                        U=R*i

                        b.) 24 Volt

                        c.) 14 Ohm (weil U/I=R)

                        Bei den zweiten Fragen weiß ich nicht ob es Parallel oder Reihenschaltung ist.

                        Das macht nämlich einen erheblichen Unterschied aus.

                        Oder soll es beides sein?

                        Mache mal für Parallel:

                        b.) 3 Ohm (1/10+1/10+1/10=Rg)

                        c.) 10 Ampere (I=U/R)

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                        • #13
                          bei 1 hat dir ja schon jemand geholfen

                          bei 2 gibt es 4 verschiedene Möglichkeiten:

                          1. Alle Parallel
                          2. Alle in Reihe (30 Ohm)
                          3. 2Parallel und einen davor (oder danach, macht keinen Unterschied)
                          4. 2in Reihe und parallel zu den beiden den 3.

                          für den rest weiß ich grad die Formel net zum ausrechnen is schon so lang her

                          cu Rikerman

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                          • #14
                            dort steht ja jede mögliche lösung also eine reihe, parallel und gruppenschaltung.
                            wenn du mir dort auch vlt nochmal helfen könntest


                            .
                            EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

                            Patcher schrieb nach 1 Minute und 16 Sekunden:

                            und wie kommst du bei 1c auf 14 ohm ???
                            Zuletzt geändert von Patcher; 12.06.2007, 20:00. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!

                            Kommentar


                            • #15
                              Zitat von Patcher Beitrag anzeigen
                              [/size]und wie kommst du bei 1c auf 14 ohm ???
                              Die Glühlampe hält maximal 10 Volt aus.
                              Gesamt werden 24 Volt angelegt.
                              -> Daraus folgt, am Widerstand fallen 14 Volt ab.
                              Der Strom ist 1 Ampere.
                              Widerstand = Spannung / Strom
                              Rv = Uv/I
                              Rv = 14/1
                              Rv=14
                              Der Vorwiderstand beträgt 14 Ohm.

                              Die Frage b kommt mir sinnlos vor! "Welche Spg darf maximal angelegt werden?". Die Spannung ist doch gegeben? Die Frage macht doch nur Sinn, wenn der Vorwiderstand gegeben ist...

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