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Astronomische Signale in Gesteinen

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  • Astronomische Signale in Gesteinen

    Dass man die Milankovic-Zyklen, die ja über Zeiträume von mehreren tausend bis mehrere zehntausend Jahre andauern, im Gestein nachweisen kann, war mir ja schon länger bekannt. Laut diesem Artikel sollen aber auch wesentlich kurzphasigere Veränderungen erkennbar sein, wie der Sonnenfleckenzyklus, war mir neu. Ich dachte immer, dass die Auswirkungen noch gar nicht gut genug erforscht seien und nun will man die sogar im Gestein noch erkennen.

    Sollte das aber stimmen, so wäre sogar eine wesentlich genauere Datierung möglich, als mit den radiaktiven Zerfallsmethode.
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  • #2
    Für den Sonnenfleckenzyklus ist doch die Auflösung viel zu gering - 11 bzw. 22 Jahre sind nichts, wenn man Sedimentationsraten von cm/1000 Jahre hat.

    Orbitalveränderungen etc. dürften sich aber bestimmt nachweisen lassen, zumindest was die Auflösung angeht.
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    • #3
      Ja, die lassen sich auch definitiv nachweisen. Das hab ich ja schon mit eigenen Augen gesehen. Sehr gut sieht man das u.a. in England und in Marokko.

      Mann kann aber auch halbe Jahre nachweisen und auch das hab ich schon gesehen. Dazu braucht es nämlichg einfach nur Warvenablagerungen. Damit kann man rein theoretisch das Ende der letzten Eiszeit aufs Jahr genau datieren, weil die ähnlich, wie die Jahresringe bei den Bäumen funktionieren, allerdings ist da die Grenze halt auch das Ende der letzten Eiszeit.
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