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Staubwolken im Universum

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  • Staubwolken im Universum

    Hallo.
    Ich habe mal eine "naive" Frage. Ich habe des öfteren in Berichten im TV oder in Zeitungen von riesigen Staubwolken im Universum gehört oder gelesen.
    Nun frage ich : Wie muß ich mir so eine Staubwolke vorstellen? Wie groß sind dessen Teilchen? Für mich bedeutet Staub: Teilchen in "kleiner--Als--Milimeter" Größe. Aber : kann man denn solche Staubwolken im fernen Universum sehen ?? Oder verstehe ich unter "Interstellarem Staub" eine ansammlung von riesigen Felsbrocken, die aufgrund ihrer riesigen Entfernung und Menge als Staub oder gar Nebel bezeichnet werden?

    Hoffentlich habe ich meine Frage verständlich erklärt.

  • #2
    Ich glaub das ist eine Druckwelle aus Energie und Materie die entsteht nach einer Explosion eines Sterns! (ich glaub supernova heisst so ne explosion!)
    Die breitet sich dann jahrelang durch das Universum aus!
    Also ein pulverisierter Stern
    P.S. Bitte helft Greenpeace und den Weltmeeren, macht hier wenigstens bitte mit: http://oceans.greenpeace.org/de/werd...cean-defender/
    http://ctk.greenpeace.org/od-de/ctk-...referrer%5fid=
    Das Volk sollte sich nicht vor dem Staat fürchten, der Staat sollte sich vor dem Volk fürchten! aus "V for Vendetta"

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    • #3
      genau.
      diese "nebel" im universum sind keine nebel im sinne von nebel.
      das sind riesige sich über lichtjahre verbreiteten felder von materie und so.
      große klumpen und brocken.
      wenn man in nem nebel ist merkt man das nedmal unbedingt :P

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      • #4
        große klumpen und brocken.
        Neenee...
        Staubwolken (mit Staubteilchen im Nano- bis Mikrometerbereich) sind, verglichen mit "Gaswolken" sehr selten. Es gibt einige wenige wirklich dunkle Staubwolken (wie z.B. Barnard 68, IIRC oder den Kohlensacknebel), die meisten Bilder, die man sieht, stellen aber Gaswolken dar - riesige Raumbereiche (von 0.1 (bei planetaren Nebeln = Supernovaüberresten) bis viele 100 LJ Durchmesser), in denen statt den üblichen 1 bis 2 Atomen pro Kubikmeter an die 1000 Atome pro Kubikmeter vorkommen - aus grosser Entfernung reicht das, um als "Gaswolke" zu wirken. Von Auge wären diese Wolken aber eher unspektakulär: erst durch die langen Belichtungszeiten und die Nachkolorierung werden sie so farbig.
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