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Holografische 3-D Projektionen

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  • Harmakhis
    antwortet
    Ich könnte mir vorstellen, dass man solche Hologramme in der "Luft" halt durch künstlichen Nebel wird darstellen können. Sowas hat man ja auch schon in manchen SciFi-Produktionen gesehen, z.B. SeaQuest.

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  • Skymarshal
    antwortet
    Zitat von blueflash
    Hologramme, auch wie in "Supervulkan" gesehen, sind technisch durchaus machbar.
    Die Technik die oben beschrieben wird ist das neueste in der Richtung. Ausgeschlossen habe ich es ja nicht aber es wird wohl noch einige Zeit dauern bis die soweit sind.

    Das Prinzip beruht, soweit ich weiss, auf einer Überlagerung von Lichtwellen, die dann nur an einem bestimmten Punkt sichtbar werden.
    Das Prinzip oben im Text arbeitet auch mit Interferenzmustern.
    Durch die Belichtung von zwei Seiten entsteht in der Glasplatte ein Interferenzmuster, das mit einem Mikroskop sichtbar gemacht werden kann.
    Allerdings auch mit Spiegeln und Belichtungsplatten. Und so eine Holographie wie in "Supervulkan" ist noch nicht möglich. Wie soll man auch einfach etwas in die Luft projezieren?

    Oder hast du da irgendwo Glasplatten/Spiegel gesehen?

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  • Spocky
    antwortet
    So, wie oben beschrieben werden in der Vulkanologie in Würzburg auch Aufnahmen kleinster Aschepartikel von Vulkanausbrüchen gemacht. Das gabs sogar auch mal in ner Doku im Fernsehen zu sehen nebst unserem Obergeophysiker Zimbo

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  • blueflash
    antwortet
    Hologramme, auch wie in "Supervulkan" gesehen, sind technisch durchaus machbar.
    Das Prinzip beruht, soweit ich weiss, auf einer Überlagerung von Lichtwellen, die dann nur an einem bestimmten Punkt sichtbar werden.

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  • Skymarshal
    antwortet
    Es gibt wohl schon Ansätze für diese Technologie...


    Physiker kopieren die Keilschriften mit Laserlicht


    Aus diesem Grund haben die Wissenschaftler am Labor für Biophysik in Münster zusammen mit dem Marburger Altorientalisten Professor Walter Sommerfeld ein Verfahren zur Holographie von mesopotamischen Keilschriften entwickelt. Sie fertigen hochauflösende, dreidimensionale Fotographien in den Originalfarben an.

    Im Labor werden dank einer präzisen und komplizierten Strahlenführung drei Laserstrahlen vereinigt. Sie bestehen aus Licht in den drei Grundfarben. Ein grüner Laser wird zunächst mit einem blauen gemischt, etwas später kommt noch ein roter dazu. Richtig vermischt entsteht jetzt weißes Licht.

    Der weiße Lichtstrahl wird aufgeweitet und auf einen Spiegel gelenkt. Dieser wirft das Licht auf eine lichtempfindliche Glasplatte, die die Funktion des Films bei der herkömmlichen Fotographie hat. Der vom Spiegel reflektierte Strahl belichtet die Glasplatte zum ersten Mal. Da die Glasplatte durchsichtig ist, geht das Licht durch sie hindurch - und fällt auf die darunter liegende Keilschrift. Sie wirft das Licht von unten auf die Glasplatte zurück. Auf diese Art wird die Platte ein zweites Mal belichtet.

    Durch die Belichtung von zwei Seiten entsteht in der Glasplatte ein Interferenzmuster, das mit einem Mikroskop sichtbar gemacht werden kann.

    Vorher muss die Aufnahme allerdings - wie bei einem normalen Foto auch - entwickelt werden.

    Wird die Platte nun mit weißem Licht bestrahlt, erkennt man mit bloßem Auge die Keilschrift in dreidimensionaler Darstellung: Sie sieht dem Original zum Verwechseln ähnlich.

    Diese Kopien eigenen sich hervorragend für die Forschungsarbeiten der Altorientalisten: Die Auflösung der Hologramme ist so gut, dass die Wissenschaftler mit dem Mikroskop sogar die Oberflächenstruktur der Keilschrift untersuchen können. Nur eines leisten die Hologramme nicht: Man kann sie nicht betasten, denn sie bestehen nur aus Licht.
    Quelle:Quarks & Co


    Sowas wie zum Beispiel im Film "Supervulkan" wird nicht so schnell möglich sein. Vor allem nicht einfach so in der "Luft". Es müssen ja Spiegel und Gläser verwendet werden.

    Und Star Trek Holografie ist noch weiter weg. Das sind außerdem bei Star Trek keine richtigen Hologramme. Wenn dann eher Replikate. Man kann sie ja anfassen.

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