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Holografische 3-D Projektionen

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  • succo
    hat ein Thema erstellt Holografische 3-D Projektionen

    Holografische 3-D Projektionen

    Man sieht es immer wieder in SciFi-Filmen oder als Gimmick in Dokus und succo will nun endlich mal wissen: Geht das und wenn ja, wie?

    Wie muss man sich einen solchen Projektor vorstellen? ...oder braucht man dazu mehrere?
    Gibt es heute eigentlich schon Ansätze für eine solche Technik und könnte diese eines Tages Monitore überflüssig machen?

    ...oder ist das Ganze halt nur eine nette Spinnerei und mehr nicht?

    Gruß, succo

  • Deanna_Troi
    antwortet
    evtl. interessant zum Thema: Telepod: Star-Trek Hologramme in 3D werden Realität

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  • Harry_Kim
    antwortet
    Um erst einmal zur Erstellung der Star-Trek Hologramme zurück zu kommen. Also, ich weiß nicht recht wie ungefähr das funktioniert, aber bei Star-Trek : Raumschiff Voyager hat doch einmal jemand den Doktor als ein etwas, dass nur aus Licht, welches von einem Kraftfeld zusammengehalten wird, "beschrieben". Und wie das funktioniert, dazu hätte ich auch eine Erklärung: Die Holoemitter senden Licht zu einem Kraftfeld, welches auch von den Holoemittern erzeugt werden muss, und dieses Licht wird von dem Kraftfeld aufgehalten, sodass es aussieht als wäre "das Äußere real". In manchen Star Trek Episoden sieht man ja auch, dass Objekte durch ein Hologramm "fliegen" und dazu hätte ich auch eine Erklärung: Sobald ein Gegenstand das Kraftfeld berührt, öffnet es sich genau um das Objekt, wenn es dann nicht mehr an dieser Stelle ist schließt sich das Kraftfeld wieder. es ist so als würde ich etwas durch einen Licht werfen, das von allen Seiten scheint. Das Licht geht sozusagen um den Ball herum und wenn dort kein Hindernis mehr ist, dass das Licht aufhalten kann, "scheint" das Licht weiter.

    Hoffe es ist verständlich


    .
    EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

    Harry_Kim schrieb nach 7 Minuten und 15 Sekunden:

    Hier mal die jetzige Hologrammtechnik ( siehe Wikipedia ):
    In der Holografie fasst man Verfahren zusammen, die den Wellencharakter des Lichts ausnutzen, um anschauliche Darstellungen zu erzielen, die über die Möglichkeiten der klassischen Fotografie hinausgehen. Neben räumlichen Darstellungen werden holografische Verfahren zunehmend auch in der Messtechnik eingesetzt. Als Hologramm bezeichnet man eine mit holografischen Techniken hergestellte fotografische Aufnahme, die nach Ausarbeitung und Beleuchtung mit gleichartigem Licht ein echtes dreidimensionales Abbild des Ursprungsgegenstandes wiedergibt.

    Und hier eine kürzere Erklärung:
    Bei der normalen Fotografie wird lediglich die Intensität des einfallenden Lichtes auf dem Film gespeichert. Bei der Farbfotografie nimmt man zusätzlich noch die Farbe, also die Frequenz des Lichtes auf.
    Bei der Holografie werden nun die Phase und die Intensität gespeichert. Dies geschieht mit Hilfe der Interferenz. Um präzise Interferenzmuster zu erzeugen, verwendet man kohärentes Licht, in der Regel einen Laserstrahl, der mittels Streulinsen aufgeweitet wurde.
    Zuletzt geändert von Harry_Kim; 13.10.2012, 19:17. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!

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  • pretenderX
    antwortet
    Zitat von DaveBan Beitrag anzeigen
    Wäre es denn nicht viel einfacher einfach zwei unterschiedliche Bilder auf je ein Auge zu projizieren? Man bräuchte im Grunde genommen nur gut verträgliche Linsen die fähig sind ein Bild auf die Netzhaut zu projizieren (denn Brillen wären doch ziemlich doof). Spielt ja keine Rolle ob das Hologramm nur durch eine optische Täuschung entsteht.
    Die Idee bzw. der Gedanke ist gar nicht so dumm. Man bräuchte die "Projektoren" (ich nenn sie einfach mal so^^) nur detektieren lassen, wo sich eine bestimmte Person befindet und ihr das "Hologramm" aka 3D-Projektion "vorspielen". Sofern diese dann auch noch beweglich sind, kann sich die Person auch im Raum bewegen und das "Hologramm" aus unterschiedlichen Winkeln betrachten. Philips hatte doch schon so eine Art des 3D-Fernsehrs entwickelt, der auch ohne Brille funktioniert und eigenständig bis zu 8 Personen im Raum erkennt und ihnen die speziellen Informationen für rechtes und linkes Auge zuweißt. Leider hab ich mich mit der Technologie noch nicht so weit auseinander gesetzt; in wie weit sich solche Bilder wirklich in den Raum projezieren lassen. Aber ich könnte mir durchaus vorstellen, dass sich so etwas auch als "Hologramm" erzeugen ließe.

    Natürlich weicht man dann von der üblichen Vorstellung eines Hologramms, was in den Raum projeziert wird, ab. Aber wenns so möglich is, warum nicht.

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  • EarMaster
    antwortet
    Der Vorteil eines Hologramms ist, dass du auch darum herum gehen kannst. Das wirst du mit klassischem 3D (wie du es heutzutage im Kino oder schon sehr lange mit Stereoskopen erleben kannst) nicht so ohne weiteres erreichen können.

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  • DaveBan
    antwortet
    Wäre es denn nicht viel einfacher einfach zwei unterschiedliche Bilder auf je ein Auge zu projizieren? Man bräuchte im Grunde genommen nur gut verträgliche Linsen die fähig sind ein Bild auf die Netzhaut zu projizieren (denn Brillen wären doch ziemlich doof). Spielt ja keine Rolle ob das Hologramm nur durch eine optische Täuschung entsteht.

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  • horstfx
    antwortet
    Das was einem klassischen Scifi Hologramm am nächsten kommt sind doch eigentlich Volumetric Displays, oder?



    Volumetric display - Wikipedia, the free encyclopedia

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  • RTW112
    antwortet
    Pust Pust ----- borr ist hier ein Staub drauf^^

    Habe dazu mal neue News

    Quelle mit Video

    Am Human Media Lab der Queens University in Kanada haben Forscher das Telehuman System entwickelt. Das Telehuman System ist ein zylindrisches System, mit dem ganze Menschen in einer 3D Projektion angezeigt werden können. Wenn man um das Telepod System (Telehuman System) herumgeht, erscheint es, als ob man um die jeweilige Person herumgehen kann.

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  • happymichi
    antwortet
    2030, Premiere Fußball live: 9 frei wählbare Stadien direkt in Ihr Wohnzimmer projeziert...

    *duck und weg...*

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  • FirstBorg
    antwortet
    Ja klar, Glasplatte ginge auch, aber nichtsdestotrotz (schriebt man das eigentlich zusammen? ) braucht man ein Medium dafür.

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  • Skymarshal
    antwortet
    @First Borg: Das geht bestimmt auch über Glasplatten die unterschiedlich beschichtet sind. So in Raster eingeteilt. Wenn die Laser da drauftreffen das nur bestimmte Farbbereiche wiedergegeben werden.

    Oder Flüssigkeiten vielleicht. So Quarzkristallen wie in Monitoren usw.

    PS:Vielleicht auch mit Staub.

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  • FirstBorg
    antwortet
    Also von der Bilderzeugung mittels Lichtüberlagerung halte ich nix.
    Denn dafür bräuchte man auch erst irgendein Medium, denn zwei Lichtstrahlen die sich irgendwo kreuzen leuchten nicht plötzlich. Irgendwas muss das Licht ja emittieren. Und das ging IMHO nur wenn da ein Medium wäre, das bei den Zwei Strahlen dann auch leuchtet.
    Aber dann wäre man ja wieder beim Fogscreen.

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  • Skymarshal
    antwortet
    Zitat von EarMaster
    Du beschreibst eine vollkommen andere Technik. Das was bei Quarks & Co. beschrieben wird ist die Herstellung eines Hologramms, wie es auf deiner ec-Karte oder wie man es auch kaufen kann oder in Geisterbahnen sieht.
    Ja stimmt. Das Hologramm wird erst mit weißem Licht sichtbar.

    Aber die von blueflash erwähnte Technik mittels Überlagerung
    ist mir in dieser Hinsicht eher ein Begriff. Nur scheint da momentan das Problem zu sein, das ganze auf eine venünftige Größe bei vernünftiger Qualität zu bringen.
    Wie gesagt funktioniert das obrige auch mit der Überlagerung.

    Ich erinnere mich auch an eine Diskussion hier im Forum, bei der es darum ging, zwei Laserstrahlen, die prinzipiell unsichtbar sind durch Schneiden ihrer Selbst einen Lichtpunkt erzeugen zu lassen. Bei genügend schnellen und genügend vielen Lasern könnte man daraus ein Bild erzeugen. Das ist prinzipiell das gleiche, wie die o.g. Methode.
    Nur noch aufwändiger und muß ebenfalls eingegrenzt werden.

    Mit dem Kontrastzeug wäre ein Möglichkeit. Aber vielleicht auch über Projektionsebenen. Die bestimmte Farbbereiche rausfiltern.

    @Sirlocco: Werden auf den Fogscreen auch 3D Bilder projeziert?

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  • sirloco
    antwortet
    Zitat von Harmakhis
    Ich könnte mir vorstellen, dass man solche Hologramme in der "Luft" halt durch künstlichen Nebel wird darstellen können. Sowas hat man ja auch schon in manchen SciFi-Produktionen gesehen, z.B. SeaQuest.
    gibts schon, nennt sich Fog Screen http://www.fogscreen.com/

    ist mittlerweile auch weiterentwickelt worden, zu einem Fog-Touch-Screen

    Write and draw in the air!
    New FogScreen release takes projecting in the air one step further

    Interactive FogScreen at NextFest in San Francisco May 14-16.2004
    Science fiction becomes reality, as FogScreen Inc. today announces the release of its new interactive fog screen. The world’s first airborne interactive touch screen is next-generation technology developed from FogScreen’s pioneering airborne projection screen. When you write or draw upon the interactive fog screen, the writing or designs miraculously and continuously float in the air.
    http://www.fogscreen.com/pressreleaseNextFest.html

    gruß
    loco

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  • EarMaster
    antwortet
    Zitat von Skymarshall
    Die Technik die oben beschrieben wird ist das neueste in der Richtung. Ausgeschlossen habe ich es ja nicht aber es wird wohl noch einige Zeit dauern bis die soweit sind.
    Du beschreibst eine vollkommen andere Technik. Das was bei Quarks & Co. beschrieben wird ist die Herstellung eines Hologramms, wie es auf deiner ec-Karte oder wie man es auch kaufen kann oder in Geisterbahnen sieht.

    Aber die Technik eines Hologramms als "Live-Bild" ist damit bisher nicht durchsetzbar. Aber die von blueflash erwähnte Technik mittels Überlagerung
    ist mir in dieser Hinsicht eher ein Begriff. Nur scheint da momentan das Problem zu sein, das ganze auf eine venünftige Größe bei vernünftiger Qualität zu bringen.

    Ich erinnere mich auch an eine Diskussion hier im Forum, bei der es darum ging, zwei Laserstrahlen, die prinzipiell unsichtbar sind durch Schneiden ihrer Selbst einen Lichtpunkt erzeugen zu lassen. Bei genügend schnellen und genügend vielen Lasern könnte man daraus ein Bild erzeugen. Das ist prinzipiell das gleiche, wie die o.g. Methode.

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