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    #16
    Zitat von Millennium Beitrag anzeigen
    EINMAL, bin ich sehr stark Ausgerastet und hätte BEINAHE(!!!!!!!!!), was inzwischen einige Jahre zurückliegt. Ich habe ausgeholt. Meine Mutter schreckte zurück.

    IN DEM Moment, als ich sah, was ich BEINAHE(!!!!!!!!!) getan hätte und ihren Gesichtsausdruck bemerkte... Ich erinnere mich nicht mehr genau, ob es sofort dannach war, das ich der sozialen Welt ade sagte oder eine Zeit später.

    Ich war vielleicht 14 oder 15 Jahre alt.

    Es war nicht das letzte Mal, das ich ausgerastet bin.

    ABER: Es flossen Tränen und ich war bemüht, sie zu verstecken, zu schlucken, damit man sie nicht sieht. Eigenartiger Weise empfinde ich, wenn ich weinen muß, keine Angriffslust.

    ABER: Ich weiß, das sie da ist, denn wenn es um Frauen geht, bin ich enorm eifersüchtig, wenn ich mich vergucke.

    Ich weiß: Das Potential ist da. Kontrolle. Das ist wichtig.

    Eine Frage der Zeit.

    Die Hunde werden eingeschläfert, wenn sie die Schwelle überschreiten und die Familie beissen.
    Naja, wir sind nun mal keine Hunde. Und nur Kontrolle ist nicht gut. Stell dir vor, du bist ein Fass in das es immer hineintropft. Irgendwann kommt der Tropfen, der das Fass zum überlaufen bringt. Leer ab und zu selber das Fass, bevor es soweit ist.

    Zitat von Skymarshal Beitrag anzeigen
    Weil du deine Gefühle zu oft verdrängst. Läßt du es raus dann entspannt das.

    Vor allem des Ausgleiches. Machst du Sport?
    Wäre wirklich eine gute Möglichkeit. Wie wärs mit Boxen?

    Zitat von 3of5 Beitrag anzeigen
    Was für ein elender Schwachsinn!
    Ganz meine Meinung. Als ob der Mensch nur bestehen würde, weil er sien Hirn ist. Wir sind mehr als nur das Hirn!

    Skymarshall:
    Man unterschiedet forensisch zumindest in kranke und gesunde Menschen.
    Aber nach dieser Begründung können "gesunde" Menschen ja gar nichts machen, das zu einer Straftat führen würde. Oder?
    Zuletzt geändert von Gabriela; 07.09.2006, 10:31. Grund: Zusätzliche Antwort
    Ich habe es satt, die Menschen zu durchschauen. Es ist so leicht, und es führt zu nichts. Elias Canetti
    Take it easy, but take it. Nothing Comes to you, when you waite to long.

    Kommentar


      #17
      Zitat von Gabriela Beitrag anzeigen
      Wäre wirklich eine gute Möglichkeit. Wie wärs mit Boxen?
      Z.B. es gibt auch zahlreiche andere Möglichkeiten.


      Ganz meine Meinung. Als ob der Mensch nur bestehen würde, weil er sien Hirn ist. Wir sind mehr als nur das Hirn!
      Vom Hirn werden aber sämtliche Handlungen gesteuert.

      Aber nach dieser Begründung können "gesunde" Menschen ja gar nichts machen, das zu einer Straftat führen würde. Oder?
      Nein, die Motive sind andere und sie sind bei klaren Verstand.

      Die Frage ist doch ob derjenige voll bewußt so eine Straftat begeht.

      Kommentar


        #18
        Zitat von Skymarshal Beitrag anzeigen
        Vom Hirn werden aber sämtliche Handlungen gesteuert.

        Nein, die Motive sind andere und sie sind bei klaren Verstand.

        Die Frage ist doch ob derjenige voll bewußt so eine Straftat begeht.
        Die Motive sind aber vielleicht nicht so ausschlaggebend, sondern die Struktur des Hirns, die dann sagt: Bei so vielen Gründen musst du das und das tun. Dann wär kein Straftäter mehr wirklich für seine Tat verantwortlich. Es gibt ja viele, die die gleichen Motive hätten, aber trotzdem nicht eine Straftat begehen, weil ihr Hirn anders ist?
        Ich habe es satt, die Menschen zu durchschauen. Es ist so leicht, und es führt zu nichts. Elias Canetti
        Take it easy, but take it. Nothing Comes to you, when you waite to long.

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          #19
          Naja, wenn sich herausstellt das jemand hirnorganisch krank ist, was man ja nachweisen kann und deswegen vermindert oder gar nicht schuldfähig ist, dann ist es eine deutliche Sache.

          Bei den meisten sind es jedenfalls keine Erkankungen die sie zu den Taten gebracht haben. Da gibt es eben klassische Motive: Habgier, Hass, Eifersucht etc.

          Serienkiller oder Sexualstraftäter haben nicht solche Motive.

          Jemand der nicht nachweislich krank ist der ist auch voll schuldfähig.

          Kommentar


            #20
            Zitat von Skymarshal Beitrag anzeigen
            Warum?

            Hast du dafür eine (pilosophische) Begründung?
            Sorry aber da stimme ich ihn zu das ist Quatsch!

            Warum denkst du dein Gehrin kann dir etwas Diktieren?
            Selbst wenn du nicht an ein von Nicht-Physischen Bewusstsein glaubst, ist es Schwachsinn. Denn:
            Das Gehirn erzeugt den Das "Bewusstsein" oder den "Willen". Es kann diese nicht Diktieren!
            "Unterdrücke nie mit Gewalt Überzeugungen, die du für verderblich hälst, sonst unterdrücken diese Überzeugungen dich. " - B. Russell, 10 Gebote eines Liberalen.

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              #21
              Also es gibt 3 Möglichkeiten wo der Wille gar nicht oder nur bedingt da ist:

              a.) alle Vorgänge im Gehirn sind determiniert

              b.) es liegt eine hirnoganische Störung vor

              c.) der Einfluss von psychoaktiven Drogen/Alkohol


              a meinte ich überhaupt nicht. Das ist eigentlich noch ein anderes Thema. Ich meinte eher die krankheitsbedingte Determinierung. Sprich: Solche Personen können irgendwann gar nicht mehr anders handeln.

              Das ist natürlich kein bewußtes Diktieren(es sei denn ihm reden Stimmen was ein), aber eine Art Zwang zu etwas.

              Kommentar


                #22
                Zitat von Skymarshal Beitrag anzeigen
                c.) der Einfluss von psychoaktiven Drogen/Alkohol

                Sprich: Solche Personen können irgendwann gar nicht mehr anders handeln.

                Das ist natürlich kein bewußtes Diktieren(es sei denn ihm reden Stimmen was ein), aber eine Art Zwang zu etwas.

                Aha!
                Denn habe ich wohl was anderes Verstanden.

                Du Sprichst jetzt von Psychischen Störungen, die sich den Quasi im Hirn zeigen oder?
                "Unterdrücke nie mit Gewalt Überzeugungen, die du für verderblich hälst, sonst unterdrücken diese Überzeugungen dich. " - B. Russell, 10 Gebote eines Liberalen.

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                  #23
                  Ich denke, das Leben ist ein Wettbewerb um den besten Lacher. Wenn man Lacht, was passiert da eigentlich?

                  Worüber lachen wir?

                  Über Lächerlichkeit?

                  Was ist die Lächerlichkeit?

                  Macht man das WISSEN lächerlich?

                  Wenn man die Regeln stur befolgt, langweilt man sich.

                  Man unterwirft sich den Regeln.

                  Man wird zu DROHNE der Regeln.

                  Wenn das HIRN uns steuert.

                  Was steuert das Hirn?

                  Die vielen kleinen unendlichen Möglichkeiten des Chaos?

                  Die einen wollen das Chaos verhindern. Regeln -> Langweile für die, die assimiliert sind und Ausbeutung ihrer Arbeitskraft. Wer lacht? Die, die am Ruder der Regeln sitzen?

                  Die anderen akzeptieren die Regeln nicht und BRECHEN sie. Wie bricht man die Regel? Tun wir das nicht alle, wenn wir nicht ehrlich sind und das, was wir SCHEISSE finden auch SCHEISSE nennen sondern relativieren?

                  BIGscheisse
                  kleineSCHEISSE
                  KLUGscheisser
                  ARSCHLOCH

                  Wenn man diese Relationen einsetzt ohne zu WISSEN was sie bedeuten, kommt Schwachsinn raus. Ein REGELBRUCH, weil man nicht wußte, was diese Regeln bedeuten. Wenn Jemand weiß, was die Regeln bedeuten und das Gelaber hört... was kann da passieren? Kopfschütteln? Lachen?

                  Wer ist der klügere?

                  Der, den Kopf schüttelt, der, der assimiliert ist?
                  Der, der über den Witz lacht und sich nicht bewußt ist, das es das CHAOS = UMUK ist, das diesen Witz fabriziert hat?
                  Der, der sich des Chaos bewußt ist und lacht, den Müll statistisch erfasst und den Zufallsgenerator UNWISSEN analysiert?

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                    #24
                    Zitat von DragoMuseveni Beitrag anzeigen
                    Das Gehirn erzeugt den Das "Bewusstsein" oder den "Willen". Es kann diese nicht Diktieren!
                    Also ich glaube das ist so nicht richtig. Das Bewusstsein, der Charakter eines Menschen ist eine direkte Folge seiner Hirnstruktur bis hinunter zu der Anordnung einzelner Neuronen. Die Hirnstruktur wird im Gegenzug laufend verändern (man lernt also).
                    Damit diktiert das Hirn also sehr wohl deine Handlungen. Wie soll es denn sonst sein? Ist dein Bewusstsein etwa ein metaphysisches Etwas, dass nur im Kopf "lebt"? Ich glaube nicht...
                    Christianity: The belief that some cosmic Jewish zombie can make you live forever if you symbolically eat his flesh and telepathically tell him that you accept him as your master, so he can remove an evil force from your soul that is present in humanity because a rib-woman was convinced by a talking snake to eat from a magical tree.
                    Makes perfect sense.

                    Kommentar


                      #25
                      Zitat von Harmakhis Beitrag anzeigen
                      Zitat von Drago
                      Das Gehirn erzeugt den Das "Bewusstsein" oder den "Willen". Es kann diese nicht Diktieren!
                      Also ich glaube das ist so nicht richtig. Das Bewusstsein, der Charakter eines Menschen ist eine direkte Folge seiner Hirnstruktur bis hinunter zu der Anordnung einzelner Neuronen. Die Hirnstruktur wird im Gegenzug laufend verändern (man lernt also).
                      Damit diktiert das Hirn also sehr wohl deine Handlungen. Wie soll es denn sonst sein? Ist dein Bewusstsein etwa ein metaphysisches Etwas, dass nur im Kopf "lebt"? Ich glaube nicht...
                      Ich habe nicht von Etwas Metaphysischen Gesprochen!

                      Was Ist das Bewusstsein?
                      Was Ist der Wille?
                      Du sagst es ja für dich sind es die Hirnstruckturen!
                      Damit sind Diese Hirnstrukturen der Wille, es ist damit Unsinn davon zu Reden das Die Hrinstrukturen den Willen Irgendwie Diktieren.
                      Sie Sind einfach der Wille!

                      Also: wenn Das-Und-das Neurologisch so-und-so angeordnet ist(oder wies da so aufgebaut ist), Sagt man Ich will z.b. Früher Feierabend heute.

                      Das Heist das "der Wille" nicht Diktiert wird!
                      "Unterdrücke nie mit Gewalt Überzeugungen, die du für verderblich hälst, sonst unterdrücken diese Überzeugungen dich. " - B. Russell, 10 Gebote eines Liberalen.

                      Kommentar


                        #26
                        Ganz meine Meinung. Als ob der Mensch nur bestehen würde, weil er sien Hirn ist. Wir sind mehr als nur das Hirn!
                        Nein, eben nicht!

                        Wir sind nicht mehr als unser Hirn und gerade deshalb ist es auch totaler Blödsinn zu sagen, dass unsere Handlungen von unserem Gehirn bestimmt werden.

                        Zwischen Gehirn und Charakter besteht eine Identitätsbeziehung und deshalb ist es unsinnig zu sagen, dass das Gehirn vorschreibt, was der Charakter tut. Denn man könnte stattdessen genauso gut (oder schlecht) sagen "Der Charakter schreibt vor, was der Charakter tut". Und hier wird hoffentlich offensichtlich, was für ein Unsinn das ist

                        Leuchtet das nicht ein?

                        Wer diese Aussagen à la "wir sind nicht frei, weil unser Gehirn bereits...." für sinnvoll hält, der hängt in Wirklichkeit immer noch dem alten metaphysischen Aberglauben an, laut dem Gehirn und Geist zwei verschiedene Sachen sind. Denn nur zwischen zwei verschiedenen Sachen kann eine Beziehung des Zwanges und der Bestimmtheit bestehen.

                        Wenn hingegen A mit B identisch ist, dann ist es absurd zu behaupten: "A bestimmt immer, was B tut".

                        Lustigerweise machen aber gerade die modernen Gehirnforscher diesen Fehler immer wieder. Während die Philosophen sich endlich das cartesianische Vorurteil abgewöhnt haben, sind es gerade die Gehirnforscher, die immer noch die Denkfehler des Substanzdualismus mitmachen (auch wenn sie es selbst nicht merken) und dann so einen Kokolores von sich geben wie z.B. diese albernen Versuche, die Willensfreiheit zu widerlegen.

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                          #27
                          Zitat von DragoMuseveni Beitrag anzeigen
                          Du sagst es ja für dich sind es die Hirnstruckturen!
                          Damit sind Diese Hirnstrukturen der Wille, es ist damit Unsinn davon zu Reden das Die Hrinstrukturen den Willen Irgendwie Diktieren.
                          Sie Sind einfach der Wille!

                          Also: wenn Das-Und-das Neurologisch so-und-so angeordnet ist(oder wies da so aufgebaut ist), Sagt man Ich will z.b. Früher Feierabend heute.

                          Das Heist das "der Wille" nicht Diktiert wird!
                          Quatsch!

                          Die Hirnstrukturen bilden das Bewußtsein(Persönlichkeit) und der Wille ist Teil davon.

                          Also ein Netzwerk was eine bestimmte Organisation(Zellen, Verknüpfungen, Stoffwechsel) hat.

                          Sind diese Verknüpfungswege gestört, so kann sich das auf das gesamte Bewußtsein auswirken. Z.b erhöhtes Dopamin bei Psychosen. Es wird zuviel von diesen Botenstoff ausgeschüttet.

                          Neurologisch und psychologisch ist das doch so gut wie erwiesen. Nur nicht wie das Bewußtsein genau gebildet wird. Die Auswirkungen schon.


                          @3of5: Das Bewußtsein, Persönlichkeit, Charakter ist Teil des Gehirns. Die Ursachen neuronal.

                          Man kann dann nicht von A und B sprechen. Sondern muß es als Kollektiv begreifen.

                          Der Wille ist Teil der Persönlichkeit und wenn diese neuronal beeinflusst wird, dann kann auch der Wille beeinflußt werden. Also wird dann beides beeinflußt.

                          Umsonst wird auch nicht von einer "Unzurechnungsfähigkeit" in besonders schweren Fällen gesprochen.

                          Kommentar


                            #28
                            Zitat von 3of5
                            1. Wir sind nicht mehr als unser Hirn

                            2. und gerade deshalb ist es auch totaler Blödsinn zu sagen, dass unsere Handlungen von unserem Gehirn bestimmt werden.
                            1. Eine Struktur

                            2. Die sich durch das Chaos bewegt und mit dem Chaos wechselwirkt

                            Zwischen Gehirn und Charakter besteht eine Identitätsbeziehung und deshalb ist es unsinnig zu sagen, dass das Gehirn vorschreibt, was der Charakter tut.
                            1+2 = ?

                            Denn man könnte stattdessen genauso gut (oder schlecht) sagen

                            3. "Der Charakter schreibt vor,
                            4. was der Charakter tut".

                            Und hier wird hoffentlich offensichtlich, was für ein Unsinn das ist
                            Genau. Unserer? Erklär mir die Rechnung 1+2

                            und sag mir, ob sie NICHT = 3+4 ist.


                            Leuchtet das nicht ein?
                            nein.

                            Wer diese Aussagen à la "wir sind nicht frei, weil unser Gehirn bereits...." für sinnvoll hält, der hängt in Wirklichkeit immer noch dem alten metaphysischen Aberglauben an, laut dem Gehirn und Geist zwei verschiedene Sachen sind. Denn nur zwischen zwei verschiedenen Sachen kann eine Beziehung des Zwanges und der Bestimmtheit bestehen.
                            Erklär das bitte. Woher weißt du das?

                            Wenn hingegen A mit B identisch ist, dann ist es absurd zu behaupten: "A bestimmt immer, was B tut".
                            Wie soll 1+2 funktionieren, wenn A & B = 1 ist?

                            Lustigerweise machen aber gerade die modernen Gehirnforscher diesen Fehler immer wieder.
                            Ich denke, weil sie die Ursache und die Wirkung brauchen um etwas BEWEISEN zu können.

                            Während die Philosophen sich endlich das

                            1. cartesianische Vorurteil abgewöhnt haben, sind es gerade die Gehirnforscher, die immer noch die Denkfehler des Substanzdualismus mitmachen (auch wenn sie es selbst nicht merken) und dann so einen Kokolores von sich geben wie z.B. diese albernen Versuche, die

                            2. Willensfreiheit zu widerlegen.
                            1. Was ist das "cartesianische Vorurteil"? Substanzdualismus? Was ist der Substanzdualismus? Habe ich da 2 verschiedene Substanzen die miteinander wechselwirken und deshalb ein Veränderung ìm Muster herbeiführen?

                            2. Woher weißt du, das du eine "Willensfreiheit" hast, wenn du im Chaos aller Möglichkeiten existierst und dein winziges Bewußtsein auf Unendlich viele Realitäten verstreut ist?

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                              #29
                              Zitat von Skymarshal Beitrag anzeigen

                              Die Hirnstrukturen bilden das Bewußtsein(Persönlichkeit) und der Wille ist Teil davon.

                              Also ein Netzwerk was eine bestimmte Organisation(Zellen, Verknüpfungen, Stoffwechsel) hat.


                              Sind diese Verknüpfungswege gestört, so kann sich das auf das gesamte Bewußtsein auswirken. Z.b erhöhtes Dopamin bei Psychosen. Es wird zuviel von diesen Botenstoff ausgeschüttet.

                              Neurologisch und psychologisch ist das doch so gut wie erwiesen. Nur nicht wie das Bewußtsein genau gebildet wird. Die Auswirkungen schon.
                              ja also Sind neurologische Zusammenhänge Der Wille und das Bewusstsein!
                              Denn Sind die nicht von sich selbst Dikiterit das ist Quatsch!

                              Wenn der "Wille" nur eine bezichnung für eine bestimmte Zusammenarbeit von Neuronen ist, denn ist es Unsinn davon zu reden das der Wille Dadurch "Dikitert" wird.
                              Zitat von Skymarshal Beitrag anzeigen
                              Man kann dann nicht von A und B sprechen. Sondern muß es als Kollektiv begreifen.

                              Der Wille ist Teil der Persönlichkeit und wenn diese neuronal beeinflusst wird, dann kann auch der Wille beeinflußt werden. Also wird dann beides beeinflußt.

                              Umsonst wird auch nicht von einer "Unzurechnungsfähigkeit" in besonders schweren Fällen gesprochen.
                              Doch es ist schon Sinvoll von a und b zu sprechen.

                              Also z.b.: A udn B das Selbe sind

                              Denn stehen aussagen wie A Kontrolliert B in Widerspruch dazu!
                              Zuletzt geändert von DragoMuseveni; 08.09.2006, 11:41.
                              "Unterdrücke nie mit Gewalt Überzeugungen, die du für verderblich hälst, sonst unterdrücken diese Überzeugungen dich. " - B. Russell, 10 Gebote eines Liberalen.

                              Kommentar


                                #30
                                Die Hirnstrukturen bilden das Bewußtsein(Persönlichkeit) und der Wille ist Teil davon.
                                Du hast den Einwand immer noch nicht verstanden.

                                Man kann nur davon sprechen, dass eine Sache A eine Sache B "bildet", oder "diktiert" oder "lenkt", wenn es zwei verschiedene Sachen sind.

                                Geist und Gehirn sind aber eben nicht zwei verschiedene Sachen! Der Geist ist kein "Erzeugnis" des Gehirns, sondern der Geist ist das Gehirn. Er wird nicht von ihm produziert (denn wenn der Geist vom Gehirn produziert würde, dann müsste er ja etwas anderes sein als das Gehirn selbst und dann landet man wieder beim Leib-Seelen-Dualismus), sondern zwischen Geist/Bewusstsein/Persönlichkeit und den Gehirnprozessen besteht Identität.

                                Und wie bereits gesagt: Es ist sinnlos und falsch, zu sagen, dass eine Sache A eine Sache B determiniert oder kontrolliert, wenn gilt: A = B

                                Das wäre nämlich genau so, als würde man sagen:

                                "Wie seltsam, der Besen geht immer da hin, wo der Besenstiel, der in der Besenbürste steckt, hingeht. Offenbar müssen Besentiel und Besenbürste den Besen determinieren "

                                oder:

                                "Wie seltsam: Der Abendstern hat immer exakt die gleiche Position wie der Morgenstern, offenbar determiniert der Abendstern die Bewegungen des Morgensterns." (wer es nicht weiß: "Abendstern" und "Morgenstern" sind zwei Bezeichnungen für den selben Planeten: Die Venus)

                                oder:

                                "Wie seltsam: Goethe hatte seine Hände immer exakt da, wo der Verfasser der Iphigenie auf Tauris seine Hände hatte." (wer es nicht weiß: "Goethe" und "Der Verfasser der Iphigenie auf Tauris" sind miteinander identisch, denn Goethe ist der Verfasser von Iphigenie auf Tauris)


                                na, geht das rein? ins gehirn?

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