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Wie behalten stellare Nebel ihre Form

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  • Wie behalten stellare Nebel ihre Form

    Es gibt ja diverse stellare Wolken, Nebel, Gasansammlungen, oder wie immer man es nennen will.
    Gut soweit. Was mich allerdings in letzter Zeit dauernd beschäftigt, wie diese (So wie es bei ST immer den Anschein hat) ihre Form einhalten können. Ich meine, aufgrund der Braun'schen Molekular-Bewegung müssten die doch nach und nach auseinander driften, bis nichts mehr davon zu sehen ist.
    Immerhin ist ja um sie herum leerer Raum (Manchmal auch als Vakuum bezeichnet ), also müssten die Teilchen doch theoretisch versuchen wollen, sich gleichmäßig darin zu verteilen, oder nicht?
    Flassbeck Economics | Keynes-Gesellschaft | Steve Keen's Debtwatch

    "It is better to die for an idea that will live, than to live for an idea that will die." - Steve Biko

  • #2
    Stimmt - aber ihre eigene Gravitation hält sie zusammen. Es gibt allerdings zwei Arten von Nebeln: erstens riesige Molekülwolken, in denen neue Sterne entstehen: diese werden vom Gleichgewicht aus Gravitation und Gasdruck "in Form" gehalten. Zweitens die planetarischen Nebel, also Nebel, die bei (Super)novae entstehen und die abgeworfenen Hüllen sterbender Sterne darstellen - diese sind verglichen mit den riesigen interstellaren Molekülwolken winzig - und es gibt sie nur einige zehntausend Jahre lang, bis sie sich so stark verteilt haben, dass man sie nicht mehr sieht - hier braucht es kein Gleichgewicht - die Strahlung des Zentralsterns treibt das Gas an, ausserdem hat es von der Explosion selber noch einiges an Impuls mit auf den Weg bekommen.
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    • #3
      Ich bin mir ja nicht sicher es ist aber doch so das jede Masse eine andere Masse anzieht. Das heisst der Nebel hält sich gegenseitig zusammen.

      So mal meine Theorie
      Schwäbisches Sprichwort: Schau lieber durch a Mikroskop als durch a Zielfernrohr, do kommt mehr dabei raus.
      Die Unwissenheit des einen, ist die Wissenschaft des anderen.
      Es gab nur einen Gott, der lebte 10^-43s.

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