Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Student löst Informatik Problem

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Student löst Informatik Problem

    Ein britischer 20jähriger Student hat eines der "alten" Probleme der Informatik gelöst: heise online - Kleinste universelle Turing-Maschine gefunden

    Für die kleinste universelle Turingmaschine erhielt er 25000$.

    Also da kann man nur sagen: Hut ab! Das ein so junger Student einen so fundamentalen Beweis findet ist schon klasse!
    können wir nicht?

    macht nix! wir tun einfach so als ob!

  • #2
    Nunja, ein wirkliches Problem war das ja nun nicht. Einfach nur etwas nicht bewiesenes.
    Aber Respekt, dass er mit 20 Jahren in der Theoretischen Informatik schon so den Durchblick hat. Und dann natürlich noch das schafft.
    (Wann ist man denn in England mit der Schule fertig? 20jährig hört sich so nach nem Erstsemester an.

    Gibt IMO kaum was langweiligeres als die Theoretische Informatik. Ich habe sage und schreibe 3 Anläufe gebraucht um die Grundlagenvorlesung zu bestehen Aber ich bin ja auch kein Vergleich
    "Steigen Sie in den Fichtenelch! - Steigen Sie ein!"

    Kommentar


    • #3
      Also ich hatte in der Grundlagenprüfung eine 1.0, aber das kann man ja auch nicht vergleichen. Bestimmte Bereiche finde ich bis heute hochspannend!

      Auf jeden Fall ist es krass, dass ein erstsemester diese Entdeckung schafft!
      können wir nicht?

      macht nix! wir tun einfach so als ob!

      Kommentar


      • #4
        Zitat von blueflash Beitrag anzeigen
        Also ich hatte in der Grundlagenprüfung eine 1.0, aber das kann man ja auch nicht vergleichen. Bestimmte Bereiche finde ich bis heute hochspannend!
        Naja, dem ganzen TI-Krams, wie Turing-Maschinen, Pumping-Lemma und Grammatiken konnte ich einfach nichts abgewinnen. Weiterführende Vorlesungen zur TI hatte ich dann zum Glück nicht mehr.
        Auf jeden Fall ist es krass, dass ein erstsemester diese Entdeckung schafft!
        Ist er jetzt wirklich Erstsemester? War jetzt nämlich nur eine Vermutung von mir, weil er so jung ist.
        "Steigen Sie in den Fichtenelch! - Steigen Sie ein!"

        Kommentar


        • #5
          Zitat von Dr.Bock Beitrag anzeigen
          Wann ist man denn in England mit der Schule fertig? 20jährig hört sich so nach nem Erstsemester an.
          So mit 17/18. Ne Freundin von mir war mit 23 schon voll mit ihrem Masterstudiengang durch. Das geht da doch viel schneller.
          Christianity: The belief that some cosmic Jewish zombie can make you live forever if you symbolically eat his flesh and telepathically tell him that you accept him as your master, so he can remove an evil force from your soul that is present in humanity because a rib-woman was convinced by a talking snake to eat from a magical tree.
          Makes perfect sense.

          Kommentar


          • #6
            Hmm, bin zwar eine Niete auf dem Gebiet aber frage mich was diese Erkenntnis der Menschheit von heute und morgen bringt?
            Heutige Computer und zukünftige Quantencomputer arbeiten doch mit anderen System oder nicht?

            Und was heisst hier eigentlich universelle Maschine? Anders als wie im Text erwähnt eine 86´ Cpu welche eine konkreten Befehlssatz hat?

            Dann quasi eine CPU, welche von Generation zu Generation den selben Befehlsatz hat und trotzdem jede neueste und komplizierte Berechnung schafft?

            Bitte klär mich mal jemand auf?

            Auf jeden Fall Respekt an den Studenten.

            Kommentar


            • #7
              Turingmaschine - Wikipedia

              Das bietet dir einen Einstieg.
              Eine universelle Turingmaschine ist eine Turingmaschine, die jeden Algorithmus berechnen kann (das ist ein bisschen Henne und Ei, ein Algorithmus läßt sich auch über die Berechnung durch eine TM definieren).

              Der offensichtlichste Vorteil: Wenn man Beweise über TMs führen will, kann man jetzt sagen: das kann keine universelle TM sein, weil sie kleiner ist.

              Eine konkrete Anwendung eines mathematischen Beweises wirst du aber immer erst über mehrere Umwege (d.h. Verwendungen des Beweises) finden.
              Von daher ist der konkrete Gewinn: Es vertieft unser Verständnis von der Wissenschaft der Berechnung von Problemen.
              können wir nicht?

              macht nix! wir tun einfach so als ob!

              Kommentar


              • #8
                Danke. Aber das ist mir zu theoretisch.

                Kommentar


                • #9
                  Da kann man nur sagen Respekt ^^
                  Scotty Tribute muss man gesehen haben Motobi in Graz
                  Graz Autowerkstatt

                  Kommentar

                  Lädt...
                  X