Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Das größte Bauprojekt der Menschheitsgeschichte!

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Das größte Bauprojekt der Menschheitsgeschichte!

    Ist kein Wolkenkratzer oder eine Raumstation. Kein Staudamm, keine Brücke. Es ist die "grüne chinesische Mauer".

    Chinas Grüne Mauer - Wikipedia.

    Da sich die Wüsten in China drastisch ausbreiten wurde dieses Projekt in den 70´ern ins Leben gerufen. Jeder Chinese muß mindestens einen Baum in seinem Leben anpflanzen. So wurde es zumindest im Fernsehen gesagt. Bei Wikipedia steht 3-5 im Jahr. Naja, 1 im Leben würde bestimmt auch reichen bei der Zahl oder?

    Ein tolles und notwendiges Projekt. Welches auch von Ländern wie Deutschland unterstützt wird.

  • #2
    ich find die Idee cool. Und vor allem hilft mir in Sozialkunde, wo wir garde über sowas reden^^.

    Naja wiso nciht nech? Bloß ein Baum wir wohl nicht genug sein, wo mehrere Millionen Ha abgerodet werden, und nicht nur im Regenwald sondern auch im Norden in den borealen Wäldern....?!
    Lego-Raumschiff.bau-Wettberwerb!!!
    http://www.scifi-forum.de/science-fi...ml#post1524930
    Suchen noch Teilnehmer

    Kommentar


    • #3
      Naja, nehmen wir mal den Wikiartikel her.. China hat grad knapp über 1,3 Milliarden Einwohner, und laut dem Wikiartikel soll jeder 3-4 Bäume pflanzen.. angenommen, jeder Baum würde 25m² Fläche beanspruchen/festigen.. auf die Zahl hochgerechnet sind das fast 100.000km² - circa 10 Mio Hektar. Das ist ein viertel grösser als Österreich.
      Ich wurde schon als linkslinker Linksmarxistengutmenschlinker bezeichnet. Was soll das sein?

      Kommentar


      • #4
        China ist auch reichlich groß. Jedenfalls ist es eine Notwendigkeit und gleichzeitig ein gigantisches Aufforstungsprojekt. Der Boden muß befestigt und die Luft mit Feuchtigkeit angereichert werden. Das geht am besten über große Pflanzen wie Bäume.

        Allerdings züchten die Chinesen auch Tiger für ihren traditionellen Heilmedizin-Markt(nicht zur Arterhaltung!). Das finde ich weniger schön. Aber ist auch ein anderes Thema.

        Kommentar


        • #5
          Die Idee an sich ist gut. Jedoch um eine wirkliche Wirkung zu erzielen, muss die Fläche sehr groß sein.
          Zitat von Challenger
          Naja, nehmen wir mal den Wikiartikel her.. China hat grad knapp über 1,3 Milliarden Einwohner, und laut dem Wikiartikel soll jeder 3-4 Bäume pflanzen.. angenommen, jeder Baum würde 25m² Fläche beanspruchen/festigen.. auf die Zahl hochgerechnet sind das fast 100.000km² - circa 10 Mio Hektar. Das ist ein viertel grösser als Österreich.
          Für Pappeln sind 25m² m.E. zu viel berechnet. Die Pappeln wachsen mehr in die Höhe als in die Breite und müssen vielleicht deswegen auch enger gepflanzt werden.
          Loriot: Kraweel, kraweel. Taub-trüber Ginst am Musenhain, trüb-tauber Hain am Musenginst. Kraweel, kraweel.

          Kommentar


          • #6
            Gut, ich hab hier nur einen Pauschalwert hergenommen. Ich wollte nur damit verdeutlichen, dass es durchaus eine Wirkung haben kann. Lt. Wiki sind Pappeln flachwurzlig - wenn ich das richtig interpretiere - und man möge mich korrigieren, wenn ich falsch liege - bedeutet das, dass die Wurzeln eher weniger tief eindringen, dafür aber ziemlich in die Breite gehen - evtl kommt man so auch auf die 25m²
            Ich wurde schon als linkslinker Linksmarxistengutmenschlinker bezeichnet. Was soll das sein?

            Kommentar


            • #7
              Die Idee ist wirklich ganz nett, aber ich trau dem Braten nicht, besonders nicht in China. Könnte mir gut vorstellen, dass eine derartige Aktion nur wegen Fördergeldern ausgerufen wird und dementsprechend schnell vernachlässigt wird. Wäre ja nicht das erste Mal...
              Lieber eine Kerze anzünden, als über die Finsternis klagen.
              Schrimps und Krabben haben das Herz im Kopf.

              Kommentar


              • #8
                Zitat von Amöbius Beitrag anzeigen
                Die Idee ist wirklich ganz nett, aber ich trau dem Braten nicht, besonders nicht in China. Könnte mir gut vorstellen, dass eine derartige Aktion nur wegen Fördergeldern ausgerufen wird und dementsprechend schnell vernachlässigt wird. Wäre ja nicht das erste Mal...
                Die Aktion läuft seit den 70ern...definiere "schnell"

                Kommentar


                • #9
                  Wenn die Chinesen die Anpflanzungen etwa so machen wie es hier zu lande geschieht, dann werden setzlinge in Reihen gepflanzt.
                  Abstand Setzling - Setzling ca. 50cm. Abstand Reihe zu Reihe ca. 1m.

                  Anfang der 80er habe ich mal mit der Waldjugend so Windbruchschäden im Harz wieder aufgeforstet.
                  Die Abstände sind so gewählt damit in der Früphase die Bäume sich gegnseitig decken und Ausfälle keine zu großen Lücken hinterlassen.
                  Womit sich die Kalkulation gegenüber 25m² für einen ausgewachsenen Baum natürlich "etwas verschiebt" so 1:50.
                  Ich denke nicht daß man das Risiko eingeht in der Pflanzphase schon auf Abstände für ausgewachsene Bäume zu gehen und so die ganze Pflanzung riskiert.
                  In versteppten Bereichen wo der Boden noch nicht erodiert kann mann das machen (Siehe agroforst - start ) aber nicht in den Sandzonen. In diesen Zonen bietet es sich an zwichen die Bäume zusätzlich noch Trockensträucher zu pflanzen die verhindern das die Wurzeln freigelegt werden.
                  Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.
                  Ein umtausch eines Fehlers impliziert kein allgemeines Umtauschrecht.
                  Wem auffällt das Posts von mir noch nachträglich editiert werden: Fehler die ich finde, tausche ich unaufgefordert um.

                  Kommentar

                  Lädt...
                  X