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    einen allgemein gültigen Algoritmus für das Lösen einer Koeffizientenmatrix beliebigen Grades mit beliebig vielen Variablen, der immer gültig ist und sich problemlos durch ein Flussdiagramm bzw "If"&"else" Schleifen berechnen lässt.

    Joa das wars auch schon.
    Ich komm irgendwo nicht weiter und im Netz find ich auch nix tolles.

    Gruß
    Sam: "Die Asgard haben ein neues Schiff entwickelt Sir. Die O'Neill. "
    O´Neill: "Cool!"
    Sam:"...Wir mussten es sprengen."
    O´Neill: "Oh."

  • #2
    Zitat von lenat Beitrag anzeigen
    einen allgemein gültigen Algoritmus für das Lösen einer Koeffizientenmatrix beliebigen Grades mit beliebig vielen Variablen, der immer gültig ist und sich problemlos durch ein Flussdiagramm bzw "If"&"else" Schleifen berechnen lässt.

    Joa das wars auch schon.
    Ich komm irgendwo nicht weiter und im Netz find ich auch nix tolles.

    Gruß
    Da stellt sich mir die Frage: Zozu braucht man sowas?

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    • #3
      Och das wird mitlerweile sogar in der Oberstufe unterrichtet (vielleicht nicht auf dem Niveau aber ansatzweise).
      Sam: "Die Asgard haben ein neues Schiff entwickelt Sir. Die O'Neill. "
      O´Neill: "Cool!"
      Sam:"...Wir mussten es sprengen."
      O´Neill: "Oh."

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      • #4
        Zitat von Doc Jaques la Croix Beitrag anzeigen
        Da stellt sich mir die Frage: Zozu braucht man sowas?
        Ich stelle mit eine ganz andere Frage: Was zum Teufel bedeutet das alles .

        Bin mal gespannt auf die Antwort, falls jemand eine anzubieten hat.
        I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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        • #5
          Wo wir schon dabei sind uns Fragen zu stellen: Was macht der Thread im Community-Forum? (vielleicht eher Hardware & Software oder Off Topic - Allgemein ? )

          Ich weiß zwar einigermaßen wovon du redest, aber auf Anhieb kann ich dir da keine auch keine Lösung bieten. Es gibt mit Sicherheit den ein oder anderen fertig studierten Informatiker hier, aber ob die allgemein gültige Algorithmen für Koeffizientenmatrizen rumliegen haben...
          Es gibt Leute, die haben sich schon totgemischt.
          Nur durch gründliches Mischen wird der Verdacht des Falschspielens ausgeräumt.
          Das hoffe ich sehr!
          (Pokern beim Stammtisch Süd... Déjà Vu? :-D)
          Das bin ich: Master DJL ...and the sky is the limit!

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          • #6
            Jo sorry ich wusste nicht genau in welches Forum das im einzelnen Reinpasst.
            Und das ist auch genau die Zielgruppe, die du da ansprichst *g*

            Gruß
            Sam: "Die Asgard haben ein neues Schiff entwickelt Sir. Die O'Neill. "
            O´Neill: "Cool!"
            Sam:"...Wir mussten es sprengen."
            O´Neill: "Oh."

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            • #7
              Also ich könnte dir zig numerische Verfahren nennen, wenn es dir weiterhilft. Ich weiß ja nicht, wofür genau du es brauchst.

              Standardmäßig natürlich Gauß-Elimination und LR-Zerlegung, vorzugsweise mit Pivot-Wahl, um den Fehler zu minimieren. Funktioniert allerdings nur für reguläre (quadratische, invertierbare, hier also Anzahl Gleichungen = Anzahl Variablen) Matrizen. Sollte auch für Oberstufler machbar sein. Ist nur nicht sehr stabil.

              Was meinst du denn mit "der immer gültig ist"?
              "Mai visto un compagno uscire dal campo senza aver dato tutto e anche di più. Siamo la squadra più straniera d’Italia, dicono. Faccio però fatica a trovare in giro per il mondo un gruppo più attaccato alla maglia del nostro." - Javier Zanetti
              ¡Pueblo no bueno! ¡Pueblo es muy mal!

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              • #8
                Damit meine ich, dass es keinerlei Ausnahmen gibt und man im Endeffekt immer dadurch die Matrix lösen kann. Ich hatte bei mir immer das Problem, dass es an einem Punkt immer mehr und mehr Ausnahmen gibt/gab. Wie du bereits sagtest: Die gängigen Verfahren eignen sich letztendlich nur für ganzrationale Funktionen.

                Wir sollen im Prinzip ein Programm schreiben, welches die Matrix löst. Damit sind aber prinzipiell alle Typen gemeint. Und da wird es dann irgendwann sehr sehr schwer einen einheitlichen Ansatz zu finden!

                Gruß
                Sam: "Die Asgard haben ein neues Schiff entwickelt Sir. Die O'Neill. "
                O´Neill: "Cool!"
                Sam:"...Wir mussten es sprengen."
                O´Neill: "Oh."

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                • #9
                  Da wirst du nix finden. Es gibt nicht "DAS" Verfahren mit dem man alle Probleme lösen kann. Das ist zu schön um Wahr zu sein.
                  Da es viele unterschiedliche Probleme gibt, also auch Matrizen mit unterschiedlichen Eigenschaften, bedarf es logischerweise auch vieler numerischer Verfahren um diese zu lösen.

                  Jedes Verfahren hat gewisse Eigenschaften (z.B. Konsistenz, Konvergenz, Stabilität) die es für einen Problemkreis brauchbar macht bzw. eben absolut unbrauchbar.


                  Mit welchen Matrizen habt ihr es denn zu tun?
                  »Ich habe nie eine Chance hastig vergeben, sondern lieber gemütlich vertändelt.« - Willi »Ente« Lippens

                  Läuft!
                  Member der No - Connection

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                  • #10
                    Zitat von lenat Beitrag anzeigen
                    einen allgemein gültigen Algoritmus für das Lösen einer Koeffizientenmatrix beliebigen Grades mit beliebig vielen Variablen, der immer gültig ist und sich problemlos durch ein Flussdiagramm bzw "If"&"else" Schleifen berechnen lässt.
                    wie wäre es, wenn du ein beliebiges einführungsbuch zur numerik aufschlägst?!

                    oder informiere dich über stichworte wie:
                    einzelschrittverfahren
                    gesamtschrittverfahren
                    GAUSSscher algorithmus
                    GAUSS-JORDAN-verfahren
                    LU-zerlegung
                    CHOLESKY-zerlegung
                    GAUSS-SEIDEL-verfahren mit sukzessiver überrelaxation
                    gradientenverfahren

                    KRYLOW-unterraum-verfahren





                    stand der dinge sind die vorkonditionierten KRYLOW-unterraum-verfahren -
                    alles zuvorgenannte (GAUSS, ...) ist kalter kaffee. das sind im wesentlichen klassische verfahren, auch mathematisch gesehen. sie wurden mit dem aufkommen der modernen rechentechnik eben an diese angepaßt.

                    dagegen wurden KRYLOW-unterraum-verfahren gezielt auf bedürfnisse der numerik hin entwickelt.
                    Zuletzt geändert von HeldderStunde; 12.02.2008, 01:15.

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