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    Hallo leute

    Ich habe mal eine technische frage. Da ich nicht besonders gut bin in mathematik würde ich gerne wissen...

    also ich habe letztens einen bericht gelesen das ein kleiner elektromotor entwickelt worden ist der maximal 1x10^6 umdrehungen in der minute schaft.

    man nehme eine adaptive linse die bei jeder umdrehung von ihrem ausgangspunkt hin zur maximalen krümmung und dann wieder zum ausganspunkt zurückkehrt.

    bei einer geschwindigkeit von 1000000 rpm hätte ich gerne gewusst wie oft die adaptive linse in der nano sekunde sich einmal vollkommen ausgedehnt hat und zum normalzustand zurückgekehrt ist.

    oder andersum, wie schnell muss sich ein elektromotor drehen das eine adaptive linse sich in 5ns einmal komplett ausgedeht hat und zum normalzustand zurückgekehrt ist.


    ###############################


    themawechsel

    ich habe vor mich in zukunft ein wenig mit experimenteller microwellenfoschung ausseinander zu setzten.

    jedenfalls frage ich mich ob es schwirig ist ein magnetron selber zu bauen wenn ich über ein relativ gutes budget verfüge.

    anderseits hätte ich gerne von den kennern gewusst welche microwellen wellenlängen nicht wassermoleküle anregen und ob diese auch bei hohen ausgangsleitungen vergleichsweise ungefährlich für den menschen sind.

    also das war es erstmal

    ich würde mich sehr freuen wenn mir hier jemand weiterhelfen kann


    mfg


    Xarxes

  • #2
    Zitat von Xarxes Beitrag anzeigen
    Hallo leute

    Ich habe mal eine technische frage. Da ich nicht besonders gut bin in mathematik würde ich gerne wissen...

    also ich habe letztens einen bericht gelesen das ein kleiner elektromotor entwickelt worden ist der maximal 1x10^6 umdrehungen in der minute schaft.

    man nehme eine adaptive linse die bei jeder umdrehung von ihrem ausgangspunkt hin zur maximalen krümmung und dann wieder zum ausganspunkt zurückkehrt.

    bei einer geschwindigkeit von 1000000 rpm hätte ich gerne gewusst wie oft die adaptive linse in der nano sekunde sich einmal vollkommen ausgedehnt hat und zum normalzustand zurückgekehrt ist.

    oder andersum, wie schnell muss sich ein elektromotor drehen das eine adaptive linse sich in 5ns einmal komplett ausgedeht hat und zum normalzustand zurückgekehrt ist.
    ein Elektromotor mit 1 Mio. rpm dreht sich pro Sekunde 1 Mio. / 60 = 16667 mal, was einer Rotationsperiode von 1/16667 = 60 Mikrosekunden entspricht. Die an Elektromotor gekoppelte Linse braucht entsprechent 60 Mikrosekunden = 60000 Nanosekungen, um einmal die maximale Krümmung zu erreichen und zum Ausgangspunkt zurückzukehren.

    Soll sie das in 5 Nanosekunden schaffen, muss die Rotationsperiode des Elektromotors 5 Nanosekunden sein, das macht 200 Mio. Umdrehungen pro Sekunde, und 12 Mrd. Umdrehungen pro Minute, also 12 000 000 000 rpm.

    Wieso du allerdings eine adaptive Linse mit einem Elektromotor koppeln willst, ist mir schleierhaft.

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    • #3
      hallo

      danke erst mal für die antwort!!!

      ich philosophiere (schreibt man das so?) schon seit längerem über was aussergewöhnliches nach. Zur zeit arbeite ich an der technischen realisierbarkeit kann aber noch nicht sagen um was es geht werde euch aber garantiert auf dem laufenden halten.


      Ach und agent sculli, sag mal, was kann ich machen um einen laserstrahl adaptiv zu fokussieren damit brennweiten zwischen 10cm und 1m enstehen und das inerhalb von ca. 5-20 ns? also das die brennweite sich inerhalb von ca 10ns sich von 10 cm auf 1m verändert. Gibt es da irgeneine möglichkeit?

      Kommentar


      • #4
        Zitat von Xarxes Beitrag anzeigen
        Ach und agent sculli, sag mal, was kann ich machen um einen laserstrahl adaptiv zu fokussieren damit brennweiten zwischen 10cm und 1m enstehen und das inerhalb von ca. 5-20 ns? also das die brennweite sich inerhalb von ca 10ns sich von 10 cm auf 1m verändert. Gibt es da irgeneine möglichkeit?
        Zum Fokussieren einer adaptiven Linse würde ich zu piezoelektrischen Aktoren raten. Natürlich kannst du den Laserstrahl mit einem Ablenkspiegel auch ganz einfach zu verschiedenen Linsen lenken.
        Well, there's always the possibility that a trash can spontaneously formed around the letter, but Occam's Razor would suggest that someone threw it out.
        Dr. Sheldon Lee Cooper

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