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Ein Anti-Universum - wie stellt man sich so etwas vor ?

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  • Ein Anti-Universum - wie stellt man sich so etwas vor ?

    Wie soll man sich ein Anti-Universum vorstellen?

    In der Physik sind ja folgende Operationen bekannt:

    C Conjugation macht aus Teilchen Antiteilchen
    P Parität vertauscht links und rechts
    T Zeitumkehr

    Wenn eine Antimaterie-Universum (Anti-Universum) gemäß CPT-Invarianz "dieselbe Physik" haben soll wie unser Universum benötigt man neben C offenbar auch P und T, d.h. insbesondere Zeitumkehr.

    Wie soll man sich das aber vorstellen ? Zeit ist ja auf mikroskopischer Ebene etwas anderes als auf makroskopischer Ebene, und in der Quantenphysik ist Zeit auch nur ein Parameter.

    Ergibt rückwärts laufende Zeit überhaupt einen Sinn?

    Können zwei solche Universen, mit zueinander entgegengesetztem Zeitsinn überhaupt in Kontakt treten?

    Oder gibt es auch in unserem Universum Regionen mit verschiedener Physik ?
    Galaxien aus Antimaterie ?

    Zum Vergleich auch die Threads "Antizeit" und "Antimaterie"

  • #2
    Also so wie ich das verstehe, sind beim urknall sowohl materie als auch antimaterie entstanden - da sie aber um eine kleines bischen untershciedlich sind, haben sie sich nciht homogen verteilt.

    evtl. haben sie sich komplett getrennt, was dann zu existens einer anti-materie.galaxy führen würde, wobei die zietumkehr allerdings keinen sinn machen würde. diese kann mann erst in betracht ziehen wenn das universum gewechselt wird.
    Mal ganz davon abgesehen das bei der viele-welten-theorie nicht gesagt werden kann, wie denn die anderen universen aussehen.
    Und insbesodere ob in denen auch die selbe physik gilt wie in dem unsrigen.

    evtl ist das mit der materie und anti-materie auch so, als würde man zwei zähflüssige stoffe untgerschiedlicher farbe zusammenkippen die sich ganz langsam vermischen und wir sind halt auf der materie seite.
    Oder vieleicht auf der antimaterie seite, aber wir nenen unsere antimaterie materie, da wir unsere als normal empfinden.
    Drum hab ich mich der Magie ergeben,
    Daß ich nicht mehr mit saurem Schweiß
    Zu sagen brauche, was ich nicht weiß;
    Daß ich erkenne, was die Welt - Im Innersten zusammenhält!

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    • #3
      Zitat von Tom1991 Beitrag anzeigen
      Also so wie ich das verstehe, sind beim urknall sowohl materie als auch antimaterie entstanden - da sie aber um eine kleines bischen
      untershciedlich sind, haben sie sich nciht homogen verteilt.
      Auch wenn Materie und Antimaterie, abgesehen von den umgekehrten Vorzeichen, erstmal gleich erscheinen, gibt es in der Tat (sehr winzige) Unterschiede
      BaBar Public Web Home Page

      Materie und Antimaterie sind nicht im Verhältnis 1:1 enstanden, sondern es gab einen sehr kleinen Überschuss Materie. Nur dieser ist übrig geblieben und bildete die heute vorhandene Materie; der Rest, oder besser gesagt der Großteil der Materie/Antimaterie wurde zu Beginn des Universums in Strahlung umgewandelt.


      evtl ist das mit der materie und anti-materie auch so, als würde man zwei zähflüssige stoffe untgerschiedlicher farbe zusammenkippen die sich ganz langsam vermischen und wir sind halt auf der materie seite.
      Oder vieleicht auf der antimaterie seite, aber wir nenen unsere antimaterie materie, da wir unsere als normal empfinden.
      Die mischen nicht, sondern zerstrahlen in Photonen bei Kontakt.
      ---- What does God need with a starship? - Jim, what are you doing? - I'm asking a question!
      ---- Sir, I protest! I am NOT a merry man!

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      • #4
        Zitat von Yusaku Beitrag anzeigen

        Die mischen nicht, sondern zerstrahlen in Photonen bei Kontakt.
        sry, hatte ich vergessen^^

        aber wäre es nicht vieleicht möglich, dass ein teild er antimaterie den urknall und die damit verbnunden kollisionen überlebt hat und irgendwie getrennt von unserer materie vorhanden ist?
        Drum hab ich mich der Magie ergeben,
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        • #5
          Zitat von Tom1991 Beitrag anzeigen
          aber wäre es nicht vieleicht möglich, dass ein teild er antimaterie den urknall und die damit verbnunden kollisionen überlebt hat und irgendwie getrennt von unserer materie vorhanden ist?
          Galaxien aus Antimaterie? Theoretisch möglich, aber sehr unwahrscheinlich. Alle kosmogene Antimaterie ist längst zerstrahlt, Materie ist überall im Universum.

          Antimaterie entsteht und vergeht heute hauptsächlich durch Kernreaktionen kosmischer Strahlung.
          Ever danced with the devil in the pale moonlight?
          -- Thug --

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          • #6
            Zitat von Tom1991 Beitrag anzeigen
            Mal ganz davon abgesehen das bei der viele-welten-theorie nicht gesagt werden kann, wie denn die anderen universen aussehen.
            Und insbesodere ob in denen auch die selbe physik gilt wie in dem unsrigen.
            Das gilt für Paralleluniversen welche in separaten "Urknallen" entstanden sind.

            Für die "quantenmechanischen Parallelwelten" gilt diese Aussagen nicht.

            Wenn eine Beobachtung verschiedene Ergebnisse zulässt und jedes Ergebnis in einem eigenen Rahmen, nämlich einer alternativen Realität, existiert, dann muss in jedem Rahmen (jeder Realität) die gleiche Physik gelten.

            Würde sich die Physik in diesen Realitäten unterscheiden, so wären die Ergebnisse nicht mehr äquivalent oder vertauschbar und können somit nicht auf einen bestimmten quantenmechanischen Vorgang (denselben!) zurückgeführt werden.

            Die in der Quantenmechanik angedachte Variante von alternativen Realitäten hätte eine gleichbleibende Physik über alle Realitäten.
            Mein Profil bei Memory Alpha
            Treknology-Wiki

            Even logic must give way to physics. / Sogar die Logik muss sich der Physik beugen. -- Captain Spock, 2293

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            • #7
              Zitat von McWire Beitrag anzeigen
              ...

              Die in der Quantenmechanik angedachte Variante von alternativen Realitäten hätte eine gleichbleibende Physik über alle Realitäten.
              Nicht unbedingt.
              Wir wissen nicht, wie und wann die Naturkonstanten und -gesetze festgelegt wurden. Wenn das in einem zufälligen Prozess während der frühesten Urknallphase geschehen sein sollte und es tatsächlich alternative Quantenrealitäten gäbe, könnten auch alternative (Quantenrealitäts-)Universen mit verschiedenen Naturgesetzen entstanden sein.
              "Die Wahrheit ist so schockierend, die kann man niemandem mehr zumuten." (Erwin Pelzig)

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              • #8
                Zitat von Mondkalb Beitrag anzeigen
                Nicht unbedingt.
                Wir wissen nicht, wie und wann die Naturkonstanten und -gesetze festgelegt wurden. Wenn das in einem zufälligen Prozess während der frühesten Urknallphase geschehen sein sollte und es tatsächlich alternative Quantenrealitäten gäbe, könnten auch alternative (Quantenrealitäts-)Universen mit verschiedenen Naturgesetzen entstanden sein.
                Jagut, damit hast du recht.

                Das beträfe dann aber nur eine sehr weit entfernte Variante der Quantenrealitäten.
                Uns "nah verwandte" Realitäten hätten die gleichen physikalischen Gesetze.

                "Echte" Paralleluniversen hingegen können eine total unterschiedliche Physik aufweisen, da sie ja nicht auf einen Zustand zurückgeführt werden können.
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                • #9
                  Man weis ja noch nicht hundert Prozentig wie das Universum entstanden ist und es könnte ja mehre Universum geben (also Ur Knalls) und warum sollte sich nicht eine Anti-Universum gebildet habe^^
                  "Alle Menschen sind von Geburt an gleich und die Erde ernährt alle. Wenn ein Mensch geboren wird hat er das Anrecht auf ein Stück Land, das Ihm ernähren kann. Wenn aber alles Land schon aufgeteilt ist unter wenigen, die meine das sei Ihr Eigentum, dann muss ein Ausgleich geschaffen werden. Dieser Ausgleich ist ein Grundeinkommen, für diejenigen die kein eigenes Land mehr haben und sich nicht selbst versorgen können"

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                  • #10
                    Hm,das ist immer so ne frage das es sein könnte.Aber wie schon RTW112 sagte das wir nicht 100 prozent wissen wir das Universum entstanden ist.Aber das mit den Anti Universum finde ich sehr interssant^^Vieleicht gibt es so was möglich,ich hoffe das wir in den nächsten Jahren noch so einiges erfahren^^

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                    • #11
                      Zitat von Antiker 92 Beitrag anzeigen
                      Hm,das ist immer so ne frage das es sein könnte.Aber wie schon RTW112 sagte das wir nicht 100 prozent wissen wir das Universum entstanden ist.Aber das mit den Anti Universum finde ich sehr interssant^^Vieleicht gibt es so was möglich,ich hoffe das wir in den nächsten Jahren noch so einiges erfahren^^
                      Die Frage ist wohl auch allgemein: Wie erfahren wir überhaupt irgendetwas darüber, wie das Universum entstanden ist ? Einfach nur durch astronomische (astrophysikalische) Beobachtung, oder müsste man nicht eher gefährliche Experimente mit Elementarteilchenbeschleunigern durchführen ?

                      Eine andere Frage wäre noch:
                      - Aus Materie können Schwarze Löcher entstehen.
                      - Aus Anti-Materie können wohl auch Schwarze Löcher entstehen.

                      Wie aber unterscheiden sich zwei Schwarze Löcher, wenn eines aus Materie, und das andere aus Antimaterie entstanden ist ? Würden sich diese beiden Schwarzen Löcher dann beim Kontakt auch gegenseitig vernichten (zerstrahlen) ?

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                      • #12
                        Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigen
                        Einfach nur durch astronomische (astrophysikalische) Beobachtung, oder müsste man nicht eher gefährliche Experimente mit Elementarteilchenbeschleunigern durchführen ?
                        Dein "gefährlich" kannst du ruhig weglassen. Das ist OT.

                        Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigen
                        Wie aber unterscheiden sich zwei Schwarze Löcher, wenn eines aus Materie, und das andere aus Antimaterie entstanden ist? Würden sich diese beiden Schwarzen Löcher dann beim Kontakt auch gegenseitig vernichten (zerstrahlen)?
                        Theoretisch denkbar. Sie unterscheiden sich wie gewöhnliche Materie und Antimaterie auch.
                        Allerdings haben wir aufgrund der Eigenschaften eines Schwarzen Lochs keine Möglichkeit das festzustellen.
                        Ever danced with the devil in the pale moonlight?
                        -- Thug --

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                        • #13
                          Zitat von HiroP Beitrag anzeigen
                          Dein "gefährlich" kannst du ruhig weglassen. Das ist OT.
                          Was ist OT ?

                          Kommentar


                          • #14
                            Zitat von Tom1991 Beitrag anzeigen
                            Also so wie ich das verstehe, sind beim urknall sowohl materie als auch antimaterie entstanden - da sie aber um eine kleines bischen untershciedlich sind, haben sie sich nciht homogen verteilt.
                            Wo hier gerade von Zeitumkehr gesprochen wird.
                            Wäre es eigentlich möglich das beim Urknall die Antimaterie in die Vergangenheit gereist ist?

                            Das es vor dem Urknall keine Zeit gab muß so gesehen ja nicht richtig sein,
                            denn in unserer zukunftsgerichteten Zeit gibt es ja auch einen Zeitpunkt in der Zukunft nicht, ehe die Gegenwart diesen Zeitpunkt erreicht hat.
                            Dementsprechend würde also die Zeit vor dem Urknall erst generiert werden während die rückwertsgerichtete Antizeit in die Vergangenheit vor dem Urknall reist.


                            Wenn die Antimaterie in die Vergangenheit gereist ist, dann würde dies zumindest die Frage erklären warum hier in unserer Gegenwart noch keine Antimaterie gefunden wurde.
                            Es würde also nur noch die künstlich hergestellte Antimaterie als Rätsel übrig bleiben, bei der man sich dann fragen würde, warum sie überhaupt existiert, warum man sie messen kann und warum sie diesmal nicht in die Vergangenheit reist.


                            Tja es ist schon spät, aber ich will dennoch mal etwas weiterspinnen.

                            Und was wäre wenn es eine gravitative Verbindung zwischen Vergangenheit und Zukunft gäbe, wobei der Urknall nur der Mittelpunkt dieser beiden Zeitlinien wäre und diese gravitative Verbindung der Grund für die suche nach der dunklen Materie wäre.


                            .
                            EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

                            Cordess schrieb nach 9 Minuten und 5 Sekunden:

                            Zitat von HiroP Beitrag anzeigen
                            Theoretisch denkbar. Sie unterscheiden sich wie gewöhnliche Materie und Antimaterie auch.
                            Allerdings haben wir aufgrund der Eigenschaften eines Schwarzen Lochs keine Möglichkeit das festzustellen.
                            Ist das so?

                            Gäbe es im Universum 2 schwarze Löcher die gegenseitig auf Kollisionskurs wären und das eine bestände aus Antimaterie und das andere aus normaler Materia dann würden sie sich gegenseitig vernichten und wir müßten ihre Vernichtung zumindest in ihrem Entstadium sehen, da das letzte Stück Energie z.b. in Form von Licht ja frei wird und kein normales schwarzes Loch mehr da wäre um diese Energie wieder zu verschlucken.

                            Interessant wäre aber dennoch was mit ca. geraten 97 % der Energie passiert, die zu früh freigesetzt und verschluckt wird.


                            .
                            EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

                            Cordess schrieb nach 1 Minute und 37 Sekunden:

                            Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigen
                            Was ist OT ?

                            Offtopic. Sprich: Das gehört ins Esoterikforum.
                            Zuletzt geändert von Cordess; 22.08.2009, 23:36. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!
                            Ein paar praktische Links:
                            In Deutschland empfangbare FreeTV Programme und die jeweiligen Satellitenpositionen
                            Aktuelles Satellitenbild
                            Radioaktivitätsmessnetz des BfS

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                            • #15
                              Zitat von Cordess Beitrag anzeigen
                              Wo hier gerade von Zeitumkehr gesprochen wird.
                              Wäre es eigentlich möglich das beim Urknall die Antimaterie in die Vergangenheit gereist ist?
                              du meinst um das Materie-Antimaterie-Ungleichgewicht zu erklären? Der Erhaltungssatz der Baryonenzahl (der, wegen dem das Ungleichgewicht überhaupt rätstelhaft ist) gilt momentan, d.h. wenn an zu irgendeinem Zeitpunkt ein Baryon-Antibaryon-Paar erzeugt wird, dann muss auch anschließend, also zu einem Zeitpunkt kurz danach, ein Baryon und ein Antibaryon vorhanden sein, damit die Baryonenzahl unverändert bleibt. Würde das Antibaryon in die Vergangenheit reisen, hieße das, dass in positiver Zeitrichtung gesehen zu erst ein Antibaryon da, das dann plötzlich verschwindet, und stattdessen ein Baryon auftaucht, d.h. die Baryonenzahl würde sich sich von -1 zu +1 ändern.

                              Hinter der Idee, ein Antiteilchen als in der Zeit rückwärts reisendes Teilchen zu deuten, steckt eher die Vorstellung, dass das Antiteilchen aus der Zukunft rückwärts in der Zeit an den Zeitpunkt der Paarerzeugung reist, um dann "umzudrehen" und fortan als Teilchen quasi zurück in die Zukunft zu reisen. Entscheidend ist, dass beide, Teilchen und Antiteilchen, stets zeitlich nach der Paarerzeugung bzw. vor der Paarvernichtung existieren.

                              Zitat von Cordess Beitrag anzeigen
                              Das es vor dem Urknall keine Zeit gab muß so gesehen ja nicht richtig sein,
                              wenn du mit dem Begriff Urknall eine Anfangssingularität bezeichnest, dann schon.

                              Zitat von Cordess Beitrag anzeigen
                              denn in unserer zukunftsgerichteten Zeit gibt es ja auch einen Zeitpunkt in der Zukunft nicht, ehe die Gegenwart diesen Zeitpunkt erreicht hat.
                              geht man nach dem Raumzeitbild der Relativitätstheorie, das der heutigen Kosmologie wie auch der Teilchenphysik zugrundeliegt, ist diese Aussage in der Form nicht haltbar.

                              Wenn du der Interpretation anhängst, dass ein Zeitpunkt erst existiert, wenn er von der Gegenwart erreicht wurde, heißt das für eine Anfangssingularität nicht nur, dass vor ihr keine Zeit existiere, weil noch keine Gegenwartet dorthin gelangt ist, sondern außerdem, dass aufgrund der unendlichen Krümmung an der Singularität auch gar keine Gegenwart dorthingelangen kann um dort Zeit zu generieren. Eine hypothetische Antimaterieuhr, die sich mit voranschreitender Eigenzeit der Anfangssingularität annähert, würde diese nicht überschreiten und auf der anderen Seite Zeit erzeugen, sondern an der Singularität zerstört werden.

                              Zitat von Cordess Beitrag anzeigen
                              Und was wäre wenn es eine gravitative Verbindung zwischen Vergangenheit und Zukunft gäbe,
                              was soll das sein?

                              Zitat von Cordess Beitrag anzeigen
                              wobei der Urknall nur der Mittelpunkt dieser beiden Zeitlinien wäre
                              welcher beiden Zeitlinien?

                              Zitat von Cordess Beitrag anzeigen
                              Gäbe es im Universum 2 schwarze Löcher die gegenseitig auf Kollisionskurs wären und das eine bestände aus Antimaterie und das andere aus normaler Materia dann würden sie sich gegenseitig vernichten
                              was macht dich da so sicher? Nach der ART wäre das eher nicht zu erwarten. Lässt man z.B. Antimaterie in ein aus Materie entstandenes schwarzes Loch fallen, so folgt aus der ART, dass die Masse des schwarzen Loches dadurch vergrößert wird. Was immer innerhalb des EH an Annihilierungsprozessen stattfindet, hat auf die Raumzeitregion außerhalb des schwarzen Loches keinen Einfluss.

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