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Schotten entwickeln "Traktorbeam" !!!

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  • Schotten entwickeln "Traktorbeam" !!!

    Telepolis schreibt:
    Mit einem neu entwickelten "Tractor Beam" könnten sich Nanomotoren oder Proteine drehen lassen

    Bei Star Trek gibt es den Tractor Beam, mit dem sich aus der Ferne und Kontakt Objekte bewegen lassen. Etwas ähnliches haben jetzt schottische Wissenschaftler zwar nicht für Raumschiffe und andere große Objekte, sondern für die Mikrowelt entwickelt. Mit einem Laserstrahl können sie winzige Objekte bewegen, ohne sie zu beeinträchtigen.
    Nun, das ist von ST zwar noch weit entfernt, aber trotzdem ganz interessant. Den vollständigen Artikel findet Ihr hier:
    http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/lis/7539/1.html

  • #2
    hallo!

    ist ja interessant.

    denke mal, dass es in zukunft noch mehr star trek technik (wenn auch weit enfernt) geben wird

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    • #3
      Sehr interssant. Gibt es eigentlich schon einen Thread, in dem steht, welche der durch Star Trek bekannten Techniken schon oder schon bald realität sind?
      "Wohl jede Theorie wird einmal ihr nein erleben, die meisten schon kurz nach ihrer Entstehung."

      - Albert Einstein

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      • #4
        Ich glaube nicht.
        Aber soweit ich weiß, sitzt man neben dem Traktor-Beam noch am Transporter, an der Antimaterieforschung und an der Erforschung von Wurmlöchern, ob man sie so benutztn könne, wir in ST.
        Außerdem versucht man mit Hilfe das Phasers ein Raketenabwehrprogramm zu entwickeln und der "Taser" scheint auch aus Ideen vom Phaser entstanden zusein.
        Außerdem nahm man den TOS-Communicator als Vorbild für das Handy.
        An einer Entwicklung einer Art Tricorder sitzt man glaube ich auch.
        Ich bin sicher, es gibt auch noch mehr Projekte.
        "Mai visto un compagno uscire dal campo senza aver dato tutto e anche di più. Siamo la squadra più straniera d’Italia, dicono. Faccio però fatica a trovare in giro per il mondo un gruppo più attaccato alla maglia del nostro." - Javier Zanetti
        ¡Pueblo no bueno! ¡Pueblo es muy mal!

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        • #5
          @ Spooky_Mulder

          Woher weißt du denn das alles? Also das mit dem Transporter halte ich für unwahrscheinlich. Ja ich weiß, man hat schon keline Teilchen (atome oder was war es) "gebeamt", aber wie in Star Trek, oh jeh, da sehe ich schwarz......

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          • #6
            Ich weiß das aus "Planetopia"! Das läuft immer Sonntags auf Sat.1. Vor einem Jahr kam da malne Sondersendung über ST. Hatte ich auch mal aufgenommen. Hab ich aber mit der 7.Staffel DS9 überspielt. JAJA, StarTrek geht, StarTrek kommt. Dagegen kann man nichts machen.
            "Mai visto un compagno uscire dal campo senza aver dato tutto e anche di più. Siamo la squadra più straniera d’Italia, dicono. Faccio però fatica a trovare in giro per il mondo un gruppo più attaccato alla maglia del nostro." - Javier Zanetti
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            • #7
              @ Gursch:

              Den Transporter gibt es wirklich, glaub ich. Ich habe bei einer Wissenschaftssendung, dessen Namen ich nicht mehr weiß , gehört das es einen Transporter gibt mit dem man kleinere Metalle in Atome zerlegen kann und nach einer kurzen Strecke wieder aufgebaut werden kann !

              P.S.:

              Das wahr KEIN Fake !!!
              Er ist tot, Jim. Ich konnte nichts mehr für ihn tun!
              (Standardspruch von Dr. McCoy)

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              • #8
                Zum Transporter:

                In Innsbruck wird das soweit es grad möglich ist erforscht.
                Zur Zeit können sie ganz kleine Lichtteilchen "beamen", aber das erfordert schon einen riesen Aufwand.
                "Speak for yourself, Sir. I plan to live forever." Cmdr. William T. Riker

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                • #9
                  So wie in ST wird der Transpoprter aber nie werden.
                  Orginalnachricht erstellt von Bynaus
                  Beamen
                  Egal was für Experimente aufgeführt werden: das Beamen genauso wie bei Star Trek wird immer ein Traum bleiben. Warum? Wegen der Heisenbergschen Unschärferelation. Diese verbietet, Position und Impuls eines Teilchens gleichzeitig zu wissen, und ohne diese BEIDEN wichtigen Informationen ist der Transport auch nur eines Atoms unmöglich.
                  Es ist, wie wenn man mit einer Lupe versuchen würde, ein Objekt scharfzustellen, und sich das Objekt umso schneller bewegen würde, je näher an den Brennpunkt man mit der Lupe käme. So würde man es nie genau sehen können. Da man das Teilchen aber "sehen" muss, um es zu beamen, ist beamen in der Form unmöglich.
                  Das bedeutet aber nicht, dass sich nie ein Schlupfloch finden liesse, das beamen auf eine andere Art und Weise (nicht durch Isolierung von Position und Impuls gleichzeitig) ermöglicht.

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                  • #10
                    Sag das nicht!!

                    Vielleicht entwickelt ja irgendein Genie ja doch den "Heissenberg Compensator"!



                    by Phoenix
                    Es heißt, die Zeit ist das Feuer in dem wir verbrennen! (Dr. Soran)

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                    • #11
                      Bestimmt heißt dieses Genie auch noch Heissenberg.

                      Ich finde Bynaus hat das sehr gut beschrieben.
                      Beamen wird so, wie in ST nie möglich sein. Vielleicht wird es mal optisch so aussehen, aber technisch wird es immer was anderes sein.
                      "Mai visto un compagno uscire dal campo senza aver dato tutto e anche di più. Siamo la squadra più straniera d’Italia, dicono. Faccio però fatica a trovare in giro per il mondo un gruppo più attaccato alla maglia del nostro." - Javier Zanetti
                      ¡Pueblo no bueno! ¡Pueblo es muy mal!

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                      • #12
                        Das Beamen von Teilchen wurde erstmals in Innsbruck durchgeführt. Ein Schulkollege von mir durfte sogar einmal im Zuge der Physik Olympiade bei der Prozedur zusehen. Soviel ich weiß ist das Verfahren auch schon patentiert.
                        Alles ist käuflich, auch die Freundschaft! (Regel des Erwerbs Nr. 121)
                        Das Quarx - Besuchen sie uns in der Forum City

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                        • #13
                          Nur mal so: die schlauen Köpfe nennen es vielleicht "beamen" aber eigentlich "faxen" sie nur.

                          Sie kopieren die Eigenschaften eines Teilchens mittels Quantenverschränkung auf ein anderes Teilchen, das als Träger dient. Diese beiden Teilchen müssen dazu verschränkt sein.

                          Einen Menschen damit zu beamen ist (fast) unmöglich, da er 1. zu viele Teilchen hat. 2. Lichtteilchen zu verschränken sehr einfahc ist, aber normale Materie, wie sie im Menschen vorkommt, lässt sich bis heute nicht verschränken und wird wohl auch nie möglich sein.

                          Vergesst es einfach! Beamen, Telepotieren ist einfach physikalischer Unsinn.

                          Technologie wie in Stargate(Ringtransporter) oder Mission:Erde(Interdimensionstore) sind da schon etwas realistischer, mit ihren "Wurmlöchern".
                          Christianity: The belief that some cosmic Jewish zombie can make you live forever if you symbolically eat his flesh and telepathically tell him that you accept him as your master, so he can remove an evil force from your soul that is present in humanity because a rib-woman was convinced by a talking snake to eat from a magical tree.
                          Makes perfect sense.

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                          • #14
                            Originalnachricht erstellt von Captain Proton
                            Nur mal so: die schlauen Köpfe nennen es vielleicht "beamen" aber eigentlich "faxen" sie nur.

                            Sie kopieren die Eigenschaften eines Teilchens mittels Quantenverschränkung auf ein anderes Teilchen, das als Träger dient. Diese beiden Teilchen müssen dazu verschränkt sein.
                            Bis man mir vor kurzem in einem anderen Tread erzählt hat, beim StarTrek-Beamen würden die Teilchen selbst durch den Subraum transportiert werden, hätte ich eigentlich angenommen das das StarTrek beamen genau so (d.h. auch mit Verschränkung) funktioniert.


                            Einen Menschen damit zu beamen ist (fast) unmöglich, da er 1. zu viele Teilchen hat. 2. Lichtteilchen zu verschränken sehr einfahc ist, aber normale Materie, wie sie im Menschen vorkommt, lässt sich bis heute nicht verschränken und wird wohl auch nie möglich sein.

                            1) Stimmt nach heutigem Wissensstand zweifellos, aber wer weis wie sich die Computertechnologie weiterentwickeln wird. Vor 50 Jahren hätte jemand die Datenmengen, die heutige Computer bearbeiten können auch als unmöglich bezeichnet.
                            2) Es stimmt dass Zeilinger (mit dem ich übrigens schon persönlich gesprochen habe) nur Photonen verschränkt hat, aber in Paris ist es bereits mit ganzen Atomen (also "normaler Materie") gelungen.
                            tempus fugit

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                            • #15
                              Verschränkung ist nichts mystisches:

                              Nehme zwei Kartonschachteln, in die eine kommt eine Katze (immer die armen Katzen), in die andere ein gleich schwerer Stein. Wähle eine der Schachteln zufällig aus und sende sie nach Japan. Dort öffnet jemand die eine Schachtel und - oh wunder - die Person weiss überlichtschnell, ob ich in der hiergebliebenen Schachtel eine Katze oder einen Stein habe. (vorausgesetzt, sie kann ein bisschen logisch denken, natürlich :-) )
                              Das ist das Phänomen der Verschränkung. Damit kann aber keine Information überlichtschnell übertragen werden, obwohl Überlichtgeschwindigkeiten vorkommen.
                              Planeten.ch - Acht und mehr Planeten (neu wieder aktiv!)
                              Final-frontier.ch - Kommentare vom Rand des Universums

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