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wie wirkt sich die gravitaton der planeten erde mars und venus auch die zukunft aus?

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  • wie wirkt sich die gravitaton der planeten erde mars und venus auch die zukunft aus?

    o__o .. ihr könnt mir hier vllt helfen .. ich muss zugeben physik liegt mir nicht so und dieses thema "wie wirkt sich die gravitaton der planeten erde mars und venus auch die zukunft aus? " ist die arbeit in meiner hausarbeit .. und ich finde einfach keine gescheiten seiten .. die sich damit direkt befassen .. und so ...

    x.x .. währe echt toll wenn ihr mir da weiter helfen könnt ,...

    Lg knallKeks <3

  • #2
    Es wäre schon ein mal ein Anfang die Frage in einem grammatisch korrekten Satz zu formulieren, der auch einen Sinn ergibt. Momentan ist nicht wirklich verständlich worum es überhaupt geht.

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    • #3
      "auf die Zukunft"? Tja, die Bahn der Erde verändert sich minimal mit dem Abstand zu diesen zwei Planeten. Chaotische Entwicklung des gesamten Systems könnte in sehr ferner Zukunft (Milliarden von Jahren) und kleiner Wahrscheinlichkeit (ca. 1%) zu einer Destabilisierung des Inneren Planetensystems führen, so dass Kollisionen zwischen den Planeten denkbar sind.

      Sonst? Gar nicht.
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      • #4
        Die Frage ist völlig sinnlos. Gravitation wirkt sich nicht auf die Zukunft aus. Die könnte sich höchstens in der Zukunft auswirken.

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        • #5
          okay .. jah es sollte " auf die zukunft " heißen und meine deutsche grammatik ist nicht grade die hellste ... aber danke für eure hilfe .. nur muss ich darüber auch noch 10 !! seiten schreiben o_O.... v.v .. habt ihr da nochn tipp .. ... abschlussprüfung und so x.e

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          • #6
            Vielleicht solltest du dich bei deinen Lehrern erkundigen, ob dieses Thema tatsächlich genug Stoff für ein langer aber zwangsläufig recht oberflächliches Referat her gibt. Wie Bynaus schon sagt, wird sich auf "absehbare Zeit" nicht allzu viel tut, und bis sich mal was Großes tun könnte, wird wohl die Sonne die inneren Planeten schon lange verbrutzelt oder gar verschluckt haben.

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            • #7
              Vllt ließe sich der Text Deiner Arbeit am ehesten dadurch sinnvoll strecken, indem Du zeigst, dass die Gravitation die schwächste der 4 Elementarkräfte ist, was für viele, jedenfalls für mich kontraintuitiv ist. Denn wir spüren diese Kraft ja jederzeit und laufen mit unseren Füßen auf der Erde, die uns permanent anzieht. An die beteiligten User, die größere Physik-Kenntnisse haben: IMHO ist die Gravitation als Feld-Kraft nicht an c gebunden und wirkt unmittelbar. Ein anderer Aspekt ist die Abnahme von g im Quadrat zum Abstand. Eine Möglickeit, die Arbeit zu strecken, wäre der Hinweis auf chaotische Effekte beim 3 Körper-Problem. Das soll ja schließlich keine Seminar-Arbeit an der UNI werden, sondern in der Schule (Real-Schule?).
              \\// Dup dor a´az Mubster
              TWR www.labrador-lord.de
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              SFF The 6th Year - to be continued

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              • #8
                Zitat von Thomas W. Riker Beitrag anzeigen
                Vllt ließe sich der Text Deiner Arbeit am ehesten dadurch sinnvoll strecken, indem Du zeigst, dass die Gravitation die schwächste der 4 Elementarkräfte ist
                Je nach Betrachtung ist sie aber auch die stärkste der Kräfte, denn 1) hat sie eine sehr viel größere Reichweite als die starke und schwache WW, und 2) kann man sie im Gegensatz zur elektromagn. WW nicht so recht abschirmen. Ein elektrisch neutraler Klumpen Materie wirkt allein durch Gravitation auf weit entfernte Objekte, wobei man unter weit schon Entfernungen von 1 m verstehen kann.

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                • #9
                  Stimmt irony,
                  im Prinzip unendlich weit, wenn sie auch, wenn man die Sonne nimmt, schon nach wenigen Lichttagen praktisch gegen Null geht.

                  Ich denke, damit hat unsere neue Userin KnallKeks zumindest einige sinnvolle Ansatzpunkte und braucht nur noch zu googlen.
                  \\// Dup dor a´az Mubster
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                  • #10
                    Zitat von Thomas W. Riker
                    IMHO ist die Gravitation als Feld-Kraft nicht an c gebunden und wirkt unmittelbar.
                    Auch die Gravitation braucht ihre Zeit. Sie kann also auch nur maximal die Geschwindigkeit von Licht annehmen. Ob es vielleicht Theorien gibt, bei denen sie langsamer als c wirkt, kann ich nicht sagen.
                    Loriot: Kraweel, kraweel. Taub-trüber Ginst am Musenhain, trüb-tauber Hain am Musenginst. Kraweel, kraweel.

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                    • #11
                      IMHO ist die Gravitation als Feld-Kraft nicht an c gebunden und wirkt unmittelbar.
                      Man geht davon aus, dass sich die Gravitation mit c ausbreitet. Es gibt auch ein Experiment dazu, welches dies bestätigt, wobei es ein stückweit umstritten ist, ob es wirklich die Geschwindigkeit der Gravitation misst.
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                      • #12
                        Zitat von Bynaus Beitrag anzeigen
                        Man geht davon aus, dass sich die Gravitation mit c ausbreitet. Es gibt auch ein Experiment dazu, welches dies bestätigt, wobei es ein stückweit umstritten ist, ob es wirklich die Geschwindigkeit der Gravitation misst.
                        Ich meine mich grob daran erinnern zu können, dass Gravitonen zwar c als Geschwindigkeit haben, aber dennoch vor Photonen woanders sind, die Photonen "Umwege" nehmen müssten - falls dies richtig sein sollte, kann man das auch einarbeiten.

                        @KnallKeks:
                        Du musst 10 Seiten schreiben?! Das ist ja fast eine Facharbeit und die macht man normalerweise in Fächern, die man auch wirklich kann und hier hat man bei dir nicht gerade diesen Eindruck, was du aber auch selber sagst. Auf diese recht konkrete Fragestellung wirst du nicht viel schreiben können, möglicherweise kann es jemand anderes, aber ich würde eher davon ausgehen, dass auch dies schwierig werden sollte.
                        "But who prays for Satan? Who in eighteen centuries, has had the common humanity to pray for the one sinner that needed it most, our one fellow and brother who most needed a friend yet had not a single one, the one sinner among us all who had the highest and clearest right to every Christian's daily and nightly prayers, for the plain and unassailable reason that his was the first and greatest need, he being among sinners the supremest?" - Mark Twain

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