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Ist das Leben endlich oder unendlich?

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  • Ist das Leben endlich oder unendlich?

    Hallo,
    dieses Thema brennt mir schon sehr lange unter den Nägeln. Vielleicht auch weil ich langsam in das Alter komme, wo der Tod sich unweigerlich nähert.
    Meine Frage wird sicher Niemand wirklich beantworten können. Aber vielleicht einige eigene Ideen beisteuern.
    Gehe ich mal davon aus es gibt eine Seele, dann ist diese Seele eine Art von Energie. Und da komme ich dann zu dem Energieerhaltungsgesetz. Ich weiß zwar nicht, ob es in diesem speziellen Fall überhaupt anwendbar ist. Aber sollte dieses physikalische Gesetz nicht universell sein und im gesamten Universum seine Gültigkeit haben. Wenn mit dem Tod eines Menschen sein Bewußtsein sich im Nichts auflöst. Habe ich damit auch ein Problem, denn in der Physik gibt es kein Nichts. Gut unser Körper besteht aus Atomen die in einer bestimmten Form angeordnet sind. Diese Atome existieren auch nach unserem Tod weiter. Nur halt in einer anderen Form. Wir wissen heute durch die moderne Neurologie zu einem großen Teil wie unserer Gehirn funktioniert. Und wenn unser Bewußtsein tatsächlich nur aus Neuronenverbindungen besteht, wäre dies mit dem Tod ausgelöscht.
    Aber was ist dann mit den sogenannten Nahtodeserfahrungen. Auch da hat die moderne Medizin eine plausible Lösung parat. Durch Sauerstoffmangel im Gehirn entsehen Halluzinationen. Schön und gut, dann soll mir ein Arzt aber bitte schön erklären, wie eine Halluzination es schafft, das Bewußtsein vom Körper zu trennen, und über diesen selben zu schweben und zu sehen, wie die Ärzte versuchen Wiederbelebungsmaßnahmen durchzuführen.
    Und diese besagten Patienten waren sogar in der Lage genaue Beschreibungen abzugeben. Ich glaube kaum das dies mit Sauerstoffmangel erklärbar ist.
    Jetzt komme ich noch zu den Rückführungen durch Hypnose. Zwar ist das Thema noch relativ umstritten und einen echten unwiederlegbarten Beweis gibt es meines Wissens leider auchg nicht.
    Und ehrlich gesagt habe ich damit auch meine Probleme, das ein Sender wie z.B. RTL sich dieses Themas angenommen hat. Allerdings finde ich es schon beeindruckend (voausgesetzt es wurde nicht gefakt) das Menschen sich an Orten auskennen, wo sie noch nie vorher gewesen sind.
    Zu diesem ganzen Thema gibt es auch eine Grenzwissenschaft, die sich "Noetik" nennt. Okay, ich bin darauf gestoßen als ich den letzten Dan Brown Roman "Das verlorene Symbol" gelesen habe.
    Ist das nun ein Beweis für eine Seele. Es gäbe noch eine andere Erklärung, die allerdings sehr ernüchternd wäre. Unser DNS Strang ist so gewaltig groß, was wäre, wenn dort nicht nur die Körpereigenschaften, sondern auchg Erlebnisse von mehreren Generationen, bis zur geamten Menscheit gespeichert sind. Wieviel Speicherplatz benötigen Detailgenaue Erinnerungen. Mal angenommen es wäre in der Tat die Lösung für die Rückführungen, dann wäre dies keine Beweis für eine Seele mehr. Nein viel mehr müßten wir dann akzeptieren, das mit dem Tod auch unser ICH endet.
    Ich hoffe jedoch das ich mit dieser These total falsch liege. Möchte ich doch lieber daran glauben, das mit dem Tod nicht alles zu Ende ist. Das es sich dabei nur um einen Übergang in eine andere Exitenz handelt. Das ich irgendwann wiedergeboren werde und ein weiteres Leben leben darf.
    Allerdings habe ich da noch ein Megaproblem, wie kommt die Seele in den Menschen hinein. Hat da Jemand eine Idee? Ehrlich gesagt finde ich es keine schöne Vorstellung das unser Bewußtsein lediglich ein biochemisches Prtodukt ist.
    Gruß,
    Richard

  • #2
    Mit dem Thema hab ich mich auch vor einiger Zeit beschäftigt und bin zu keinen Ergebnis gekommen. Einerseits bin ich ein Mensch der nur das glaubt was er sehen und anfassen kann aber auf der anderen Seite gibt es dinge die man nicht so einfach erklären kann.

    Es gab hier im Forum mal eine Diskussion ab wann man etwas als Lebewesen bezeichnet. Ich gehörte zu den Leuten die gesagt haben das selbst der Mensch im Grunde genommen nur eine Maschine auf Organischer Basis ist. Sprich, Organe sind die Hardware und unser Verstand ist eine lernfähige Software. Jetzt könnte man argumentieren und sagen das selbst jeder Mensch der in der gleichen Umgebung aufwächst anders ist und deswegen keine Maschine sein kann. Mein gegen Argument wäre dann, das wenn man 10 gleiche Computer mit gleicher Software überspielt, doch jeder Computer seine eigenen Tücken haben wird. Also würden unsere Computer quasi auch ein Eigenleben führen, sind sie deswegen Lebewesen ?

    Sind wir Menschen nun also Lebewesen mit einer Seele oder doch einfach nur Maschinen die einen Programmfehler haben und deshalb den Sinn des Lebens suchen, ähnlich eines Computers der ein Programmierfehler hat ???
    Zuletzt geändert von Martok01; 12.04.2011, 22:46.
    Today is a good day to die

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    • #3
      Zitat von Comander1956 Beitrag anzeigen
      Ich hoffe jedoch das ich mit dieser These total falsch liege. Möchte ich doch lieber daran glauben, das mit dem Tod nicht alles zu Ende ist. Das es sich dabei nur um einen Übergang in eine andere Exitenz handelt. Das ich irgendwann wiedergeboren werde und ein weiteres Leben leben darf.
      Allerdings habe ich da noch ein Megaproblem, wie kommt die Seele in den Menschen hinein. Hat da Jemand eine Idee? Ehrlich gesagt finde ich es keine schöne Vorstellung das unser Bewußtsein lediglich ein biochemisches Prtodukt ist.
      Gruß,
      Richard
      Ich weiß nicht, was daran schöner sein soll. Selbst, wenn du recht hättest, stirbst du doch sowieso?
      Der Mensch, der mit deiner Seele geboren wird, wäre ein anderer als du. Er hätte andere Gene und würde andere Erfahrungen machen, sein Leben würde anders verlaufen, selbst wenn er irgendwann an winzige Fetzen deiner Erinnerungen käme. Dich gäbe es nicht mehr.

      Das ist ein wenig damit vergleichbar, als wenn du dein Gedächtnis verlieren würdest. Alle Erfahrungen, die dein Handeln und Denken beeinflusst haben, alle Ansichten, Meinungen und Beziehungen, wären wieder auf 0 gesetzt. Du würdest zwangsläufig eine neue Persönlichkeit ausbilden. Dein altes Leben, deine Familie, deine Bekannten und Freunde, alles wäre dir fremd.

      Das ist nur eine Möglichkeit, wie sich eine Persönlichkeit extrem verändern kann, ohne dass der Körper stribt. Zum Beispiel kann sich die Dominanz der Gehirnhälften verändern, allerdings verliert man dabei nicht die Erinnerungen und damit die Kontinuität zur alten Persönlichkeit. Dass solche Dinge mit Menschen geschehen können, zeigt, dass Dinge wie Persönlichkeit, Bewusstsein und Identität in der Realität sehr fließende, veränderliche Dinge sind, zu denen das Konzept einer starren, unveränderlichen Seele einfach nicht passt.

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      • #4
        Zitat von Comander1956 Beitrag anzeigen
        Aber was ist dann mit den sogenannten Nahtodeserfahrungen. Auch da hat die moderne Medizin eine plausible Lösung parat. Durch Sauerstoffmangel im Gehirn entsehen Halluzinationen. Schön und gut, dann soll mir ein Arzt aber bitte schön erklären, wie eine Halluzination es schafft, das Bewußtsein vom Körper zu trennen, und über diesen selben zu schweben und zu sehen, wie die Ärzte versuchen Wiederbelebungsmaßnahmen durchzuführen.
        Und diese besagten Patienten waren sogar in der Lage genaue Beschreibungen abzugeben. Ich glaube kaum das dies mit Sauerstoffmangel erklärbar ist.
        Doch, ist es. Warum glaubst du, sehen heutzutage fast alle Aliens, die so landläufig erscheinen alle gleich aus? Die sehen alle aus, wie das Alien auf dem angeblichen Rosswell-Seziervideo, weil jeder daran glaubt. Dabei ist das Video nachweißlich frühestens in den 70ern entstanden, weil im Hintergrund ein Telefon zu sehen ist, dass es erst seit dieser Zeit gibt, also ganz sicher Fake. Jeder stellt sich Aliens nun so vor und deshalb produziert das Unterbewusstsein dieses Bild. Genauso darfst du dir das mit den Nahtoderlebnissen vorstellen und eine Sauerstoffmaske sieht nun wirklich so gut wie immer gleich aus. Die kennt jeder.

        Jetzt komme ich noch zu den Rückführungen durch Hypnose. Zwar ist das Thema noch relativ umstritten und einen echten unwiederlegbarten Beweis gibt es meines Wissens leider auchg nicht.
        Und ehrlich gesagt habe ich damit auch meine Probleme, das ein Sender wie z.B. RTL sich dieses Themas angenommen hat. Allerdings finde ich es schon beeindruckend (voausgesetzt es wurde nicht gefakt) das Menschen sich an Orten auskennen, wo sie noch nie vorher gewesen sind.
        Déjà Vus entstehen im Gehirn dadurch, dass durch einen Reiz (meistens ein Geruch) eine Erinnerung gesucht wird, die zu der Situation passt. Diese wird dann an die momentane Situation angepasst, so dass man glaubt, sich real zu erinnern und dich auszukennen. In Wirklichkeit "erinnert" man sich aber erst an etwas, wenn man es gesehen hat, sprich: Für eine Stadtführung in der angeblich vertrauten Stadt eignet sioch das nicht.

        Noch was: Viele glauben ja bei diesen Rückführungen wirklich in ihrem früheren Leben zu sein. Warum spricht dann nicht ein einziger von ihnen die damalige Sprache? Ich habe noch niemanden gefunden, der atlantisch sprach und das obwohl Marianne Bachmeier, die angeblich auch eine wiedergeborene Atlanterin war, meinte, dass alle Seelen damals schon dort waren?

        Aber das ist Thema dieses Threads.
        Für meine Königin, die so reich wäre, wenn es sie nicht gäbe ;)
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        Der süßeste Mensch der Welt terra.planeten.ch

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        • #5
          Zitat von Comander1956 Beitrag anzeigen
          Gehe ich mal davon aus es gibt eine Seele, dann ist diese Seele eine Art von Energie. Und da komme ich dann zu dem Energieerhaltungsgesetz.
          Wieviel Joule liefert denn die Seele?
          Warum sollte die "Seele" eine Art Energie sein?


          Ich weiß zwar nicht, ob es in diesem speziellen Fall überhaupt anwendbar ist. Aber sollte dieses physikalische Gesetz nicht universell sein und im gesamten Universum seine Gültigkeit haben. Wenn mit dem Tod eines Menschen sein Bewußtsein sich im Nichts auflöst. Habe ich damit auch ein Problem, denn in der Physik gibt es kein Nichts.
          Du machst einen Reduktionsfehler. Du bringst Begriffe in falsche Kontexte.


          Aber was ist dann mit den sogenannten Nahtodeserfahrungen. Auch da hat die moderne Medizin eine plausible Lösung parat. Durch Sauerstoffmangel im Gehirn entsehen Halluzinationen. Schön und gut, dann soll mir ein Arzt aber bitte schön erklären, wie eine Halluzination es schafft, das Bewußtsein vom Körper zu trennen, und über diesen selben zu schweben und zu sehen, wie die Ärzte versuchen Wiederbelebungsmaßnahmen durchzuführen.
          Und diese besagten Patienten waren sogar in der Lage genaue Beschreibungen abzugeben. Ich glaube kaum das dies mit Sauerstoffmangel erklärbar ist.
          Wer weiß, was alles im Unterbewusstsein wahrgenommen wird? Das Gehirn ist ja nicht tot.


          Jetzt komme ich noch zu den Rückführungen durch Hypnose. Zwar ist das Thema noch relativ umstritten und einen echten unwiederlegbarten Beweis gibt es meines Wissens leider auchg nicht.
          Es ist jedenfalls erwiesen, das man unter Hypnose besonders kreativ ist und das Phantasien als Erinnerung gespeichert werden können. Man kann also falsche Erinnerungen konstruieren.





          Ist das nun ein Beweis für eine Seele. Es gäbe noch eine andere Erklärung, die allerdings sehr ernüchternd wäre. Unser DNS Strang ist so gewaltig groß, was wäre, wenn dort nicht nur die Körpereigenschaften, sondern auchg Erlebnisse von mehreren Generationen, bis zur geamten Menscheit gespeichert sind. Wieviel Speicherplatz benötigen Detailgenaue Erinnerungen.
          Quatsch. Dazu müsste es ja einen Mechanismus geben, der Erinnerungen in die DNA codiert und einen weiteren Mechanismus, diese Informationen wieder zu entnehmen. Die gibt es nicht. Abgesehen davon sind es nur 3 Milliarden Basenpaare.

          Sicher gibt es eine Art epigenetischer Programmierung. Aber das sind eher basale Elemente.



          . Möchte ich doch lieber daran glauben, das mit dem Tod nicht alles zu Ende ist. Das es sich dabei nur um einen Übergang in eine andere Exitenz handelt. Das ich irgendwann wiedergeboren werde und ein weiteres Leben leben darf.
          Ich glaube dir gern, das du dir das wünscht.



          Allerdings habe ich da noch ein Megaproblem, wie kommt die Seele in den Menschen hinein. Hat da Jemand eine Idee? Ehrlich gesagt finde ich es keine schöne Vorstellung das unser Bewußtsein lediglich ein biochemisches Prtodukt ist.
          Gruß,
          Richard
          Die Realität ist doch kein Wunschkonzert.

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          • #6
            Naja, biochemisch ist wohl die "Wiedergeburt" das realistischere Szenario - allerdings nicht so, wie landläufig angenommen und auch weniger spektakulär. Das mit dem Energieerhaltunssatz trifft da voll und ganz zu. Natürlich "verschwinden" wir nicht einfach, sondern unsere Atome (ob nun eingebudellt oder zu Asche verbrandt) werden natürlich recycled. So wäre es durchaus denkbar, das ein paar Atome des Gänseblümchens vor Deiner Tür mal Bestandteil eines Menschen waren, der zufällig Dein Ur-Ur-Ur-Ur-Ur...-Großvater war.

            Ob die Seele eines Tages "wissenschaftlich" nachweisbar ist, sei mal dahin gestellt, denn es werden ja immer wieder neue Elementarteilchen etc. entdeckt, die vielleicht eines Tages hier eine neu Theorie entstehen lassen könnte, die der Vorstellung einer Seele auf Grund der Energieerhaltung nahe kommt.

            Allerdings wenn man mal nüchtern darüber nachdenkt (nicht, dass ich nicht auf sowas wie eine "weiterlebende Seele" hoffe), muss man doch zu folgenden Schlüssen kommen:

            Nehmen wir mal die "Wiedergeburt", die gerne mit Rückführungen in Hypnose o.ä. "bewiesen" werden soll:

            1. das hieße, das zumindest ein Teil unseres Bewußtseins bzw. der "Seele" an einen Folgekörper weitergegeben wird. Allerdings wirkt das bei näherer Betrachtung doch etwas seltsam, denn es würde ja bedeuten, dass es nur eine Begrenzte Anzahl an "Seelen/Bewußtsein" gibt, woher kommen dann die "neuen", die ein Bevölkerungswachstum zulassen?!?

            2. Wieso nur Menschen als Menschen wiedergeboren werden?!? Wenn diese Reinkarnation ein natürlicher Prozess ist, dann müßte dies für jedes Lebewesen gelten, also auch "Mensch zu Wurm" oder "Affe zu Hund" oder zumindest innerhalb der Arten, d.h. Affe zu Affe.

            Allerdings wirft dies wieder die Anzahl-Frage auf. Ausserdem dürfte dies dann auch nicht nur auf unserem Planeten gelten, sondern universal. D.h. man könnte auch als kleines pelziges Wesen auf Beteigeuze wiedergeboren werden können. Wobei sich die meisten religiösen Wiedergeburtsgeschichten scheinbar rein als weltliches, also lokales Vorkommnis beschreiben - also irgendwie nicht ganz ausgegoren, denn wenn es einen Gott oder mehrere Götter oder irgendeine "Macht" gibt, dann dürfte diese doch wohl ob ihrer Allmächtigkeit für das gesamte Universum zuständig und wirksam sein?!? Also ist diese rein auf die Erde bezogene Sichtweise eine wohl sehr egozentrische, menschliche Vorstellung.

            2. Nun nehmen wir mal eine "unsterbliche" Seele an, die dem Bewußtsein gleichzusetzen ist:

            Klassische Religionen: Mensch wird mit Seele geboren, lebt und kommt anschließend in so etwas wie einen Himmel (oder je nach Handeln in die Hölle). Man stelle sich dies mal kurz so vor: Man stirbt, "wacht" irgendwo wieder auf, wo man alle, alle geliebten Menschen, die verstorben sind, wieder sieht, alle haben sich alles vergeben und leben in höchster Glückseligkeit und Ewigkeit (quasi ein Emotionales Dauergrinsen). Tja - und dann? Würden wir dort mit unserem "Bewußtsein" landen wollen? Ich denke nach den ersten paar Jahren "Dauerglückseligkeit" dürfte es ziemlich langweilig werden (auch wenn manche Religionen da noch einen Bonus mit x Jungfrauen drauflegen) und nach den ersten tausend Jahren würde dann der ein oder andere dann wohl doch "austicken". Letztlich ist diese klassische Vorstellung so obstrus, dass es egal wäre, ob man in die Hölle oder den Himmel gelangt, weil beides, wenn es "bewußt" ewig andauert, letztlich eine Hölle für ein Bewußtsein wäre...

            3. Wiedergeburt im klassischen Sinn: Die Seele/das Bewußtsein wandert von einem Verstorbenen in einen neuen Körper (den eines noch ungeborenen Kindes). Scheinbar können sich da nur wenige daran erinnern, und die die es unter Hypnose "können", waren ja wohl meist was besonderes, also Hexen, Könige, Monarchen etc. Kaum einer "erinnert" sich an ein normales, unspektakuläres Leben, sondern hat ja immer irgenwie zumindest einen spektakulären Tod auf Lager. Und die meisten erinnern sich an ein Leben im Mittelalter - kaum einer erzählt mal was von Mammuth-Jagden o.ä.

            Also scheinbar ist die Wiedergeburt hier wieder nur an menschliche Körper gebunden und auch noch zeitlich auf Menschen die im Mittelalter gelebt haben beschränkt (und meistens auch auf B- und C-Promis ).

            Einige Religionen sehen in dieser Wiedergeburt eine Art weg, den man gehen muß, bis man des Himmels "würdig" ist - allerdings ist das ziemlich sinnbefreit, wenn sich der Großteil nicht an sein Vorleben erinnern kann, um irgendwas "besser" zu machen. Manche Religionen gehen zumindest so weit, dass auch eine Reinkarnation Mensch zu Tier oder umgekehrt möglich ist, allerdings gibt mir das nicht die Antwort auf die Frage, wie es einen Menschen, der aus irgendwelchen Gründen in seiner Folgereinkarnation als "Wurm" erscheint, in seiner nächsten "Menschwerdung" emotional weiterbringen soll. Vor allem dann nicht, wenn man sich eh nicht daran erinnern kann. Und da Babys bei der Geburt ja leider noch nicht sprechen können, bleibt uns der Beweis mit dem ausgesprochenen Satz: "Oh, Nein! Nicht schon wieder!" auch aus.

            Klar hoffen die meisten darauf, das irgendwas von uns weiterlebt, allerdings glaube ich nicht an ein "Einzelbewußtsein", wie wir es zu Lebzeiten haben, denn das würde in den meisten Vorstellungen eines "Lebens nach dem Tod" eher den sicheren Wahnsinn bedeuten. Eher kann ich mir eine Art "Sammelbewußtsein" aller Lebewesen vorstellen (wenn sich die Seele irgendwann mal als "Energieform" beschreiben ließe), das letztlich alle Erfahrungen beinhaltet, aber kein Idividuum mehr darstellt - oder sich in dieser Form als unsere Vorstellung von "Gott" herauskirstallisiert.

            Sollte dies alles sich als "Blödsinn" herausstellen und unsere Existenz mit dem Tod einfach voll und ganz aufhören, dann stellt das letztlich ja auch kein Problem dar, denn es bleibt ja nichts übrig, was sich deswegen nach dem Tod darüber ärgern könnte. Dann wäre der Tod selbst einfach wie Einschlafen ohne zu träumen.
            Grüße,
            Peter H

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            • #7
              Für mich ist es die gleiche Frage, wie ob das Betriebssystem eines Computers weiter existiert, wenn man den Computer demontiert. Wenn die Festplatte demontiert ist, sind alle Daten auf der Festplatte verloren, weil ohne Träger keine Struktur und keine Information.

              Das was wir Seele nennen ist aus meiner Sicht nichts weiter als eine komplexe Struktur gebildet aus Nervenzellen und deren elektrischen und biochemischen Mustern.

              Sobald sich das Gehirn nach dem Tod anfängt zu zersetzen wird dieses Muster unwiederbringlich zerstört und unsere Seele hört somit auf zu existieren.

              Soetwas wie "Informationserhaltung" als Äquivalent zur Energie-Masse-Erhaltung scheint es in diesem Universum nicht zu geben.

              Es ist natürlich nicht ausgeschlossen, dass sich per Zufall ein Muster nahezu identisch wiederholen kann... also zwei Menschen die gleiche "Seele" haben... aber dafür müssten sie nicht nur den gleichen genetischen Code haben sondern auch die identischen Lebenserfahrungen und das ist extrem unwahrscheinlich.
              Mein Profil bei Memory Alpha
              Treknology-Wiki

              Even logic must give way to physics. / Sogar die Logik muss sich der Physik beugen. -- Captain Spock, 2293

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              • #8
                Biologisch betrachtet sind alle Lebewesen, in einem mehr oder weniger in sich geschlossenem Kreislauf, Wiedergeburten. Das ist alles ein Bestandteil unserer Welt. Entscheidend ist unsere, beziehungs Weise in diesem Fall meine, subjektive Wahrnehmung.

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                • #9
                  Fälle von WIedergeburten beschränken sich nicht nur auf große Persönlichkeiten wie einstige Könige. Ich habe mal von einem Fall in Indien gelesen, in dem ein Mädchen gewusst haben will, dass sie eigentlich das Kind einer anderen, weit entfernt lebenden Familie ist, allerdings in einem nahen Fluss ertrunken ist und anschließend in einer anderen Familie wieder geboren wurde. Als man dieses Mädchen zu dieser anderen Familie gebracht hat, konnte sie ihre Begleiter zielsicher durch die Stadt zum Haus ihrer "eigentlichen Familie" führen, obwohl sie sich nachweislich niemals in dieser Gegend aufgehalten hat. Sie konnte den Ort finden, an dem sie ertrunken ist, den Hergang ihres Todes rekapitulieren, ihre Freunde benennen und Details aus dem Leben der Familie erzählen, die sie wirklich nur als Kind der Familie gewusst haben konnte.

                  Dieser Fall hat mich durchaus beeindruckt, aber ich verfolge derartige Fälle auch mit ganz viel Skepsis. Wer weiß schon, was die Wissenschaftler, die diese Fälle begleitet haben, gemauschelt haben, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen, und ob die Familien nicht doch einiges im Hintergrund abgesprochen haben. Aber der geschilderte Fall ist auch nicht der einzige dieser Art. Es gibt unzählige weitere Fälle, auch aus West-Europa, in denen Menschen von früheren Leben berichten, die nicht sonderlich aufregend gewesen nicht (also nicht etwa lauter Hexen und Könige) und die sich laut der begleitenden Wissenschaftler auch gut nachvollziehen und belegen lassen.

                  Wie dem auch sei, ana eine "umfassende Seele", die nach dem Tod auch all unsere Erinnerungen trägt, glaube ich nicht. Wenn es eine solche Seele gäbe, dürfte es nach meinem Verständnis keine Altersdemenz o.Ä. geben, denn sobald der Körper nicht mehr in Lage ist, Erinnerung zu speichern und zur Verfügung zu stellen, könnte dann doch einfach die Seele als "Datenspeicher" einspringen, was aber wohl nicht der Fall ist. Etwas Ähnliches gilt für alle anderen geistigen Fähigkeiten. Diese scheinen doch allesamt mit dem Zustand des Gehirns verbunden zu sein, und gewissermaßen könnte man demnach die Seele - wenn man sie sich als Energie vorstellen will, die unsere Person ausmacht - Stück für Stück demontieren, in dem man einfach das Gehirn demontiert. Ebenso kann sich auch unser Wesen verändern, wenn bestimmte Areale des Gehirns zerstört werden. Kurzum und um noch einmal das Beispiel von der Computer-Hard- und Software aufzugreifen: Wenn die Hardware weg ist, ist die Software nicht mehr lauffähig und die Seele bzw. die Person ist verloren. Wir düsen nach dem Tod nicht körperlos durch die Welt auf der Suche nach einem neuen Körper, und den Wahrheitsgehalt der oben erwähnten Berichte wage ich auch stark zu bezweifeln, so faszinierend diese Fälle klingen möge.

                  Aber wenn wir bei diesem Beispiel bleiben, kann man argumentieren, dass man ein Betriebssystem nach Belieben installieren, deinstallieren und auf einer anderen Hardware neu installieren kann, wobei allerdings die zusätzlichen Programme verloren gehen. Etwas Ähnliches kann ich mir auch für den Menschen und jede andere Lebensform nach dessen/deren Ableben vorstellen. Die Person mit all ihren Erinnerungen und Wesenszügen ist mit der sterbenden und verwesenden Hardware verloren, aber das Betriebssystems oder zumindest das BIOS - das Bewusstsein der eigenen Existenz - bleibt erhalten und kann wiedergeboren werden, auf welchem Wege auch immer. Das alles ist natürlich nur Glaube und Wunschdenken und wird sich niemals beweisen lassen (und wir werden es auch nie erfahren, da wir bei unserer Wiedergeburt nichts von unserem vorherigen Leben wüssten und auch niemals wissen könnten, da alle unsere Erinnerung mit unseren Körper vermodern) und wahrscheinlich sollte ich sogar schlichtweg zu dem Schluss kommen, dass unser Tod einfach das Ende von Allem ist, aber ich kann mir auf der anderen Seite auch zum Verrecken nicht vorstellen, dass wir nur die Summe unserer Gene, Hormone und Synapsen sein sollen. An der Stelle habe ich gewissermaßen das Gleiche Problem, das wir alle haben, wenn wir uns die Gestalt des Universums vorstellen wollen: Ich kann mir weder ein endliches noch ein unendliches Universum vorstellen (der menschliche Verstand fragt nun mal immer nach den Region jenseits der Grenzen eines endlichen Universums), und ebenso kann ich mir weder vorstellen, das dieses Leben alles gewesen sein soll, noch dass meine Existenz nach meinem Tod nahezu unverändert bestehen bleibt (mal abgesehen davon, dass ich rund 80 Kg leichter sein werde).

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                  • #10
                    Zitat von Comander1956 Beitrag anzeigen
                    Schön und gut, dann soll mir ein Arzt aber bitte schön erklären, wie eine Halluzination es schafft, das Bewußtsein vom Körper zu trennen, und über diesen selben zu schweben und zu sehen, wie die Ärzte versuchen Wiederbelebungsmaßnahmen durchzuführen.
                    Und diese besagten Patienten waren sogar in der Lage genaue Beschreibungen abzugeben. Ich glaube kaum das dies mit Sauerstoffmangel erklärbar ist.
                    Tatsächlich kann die Wissenschaft mittlerweile Außerkörperliche Erfahrungen gezielt hervorrufen. Man kommt dabei sogar ohne Nahtod-Erfahrung aus, den offenbar gibt es für das Phänomen eine neurologische Ursache.

                    Oftmals berichten Menschen mit Nahtod-Erfahrungen von Out-of-Body-Erlebnissen, was immer wieder Anlass für Spekulationen über eine vom Körper unabhängige Seele war. Die Neurologen um Olaf Blanke vom Universitätskrankenhaus Genf sehen in den Erlebnissen jedoch nur eine Art Rechenfehler des Gehirns.

                    Um den Epilepsie-Herd einer Patienten zu bestimmen, haben Blanke und sein Team Elektroden auf die Hirnoberfläche der Betroffenen gelegt. Reizten sie mit den Elektroden am hinteren Schläfenlappen des Gehirns den so genannten Gyrus angularis, eine Schwulst am Ende der oberen Furche des Lappens, erlebte sich die Patienten von außen: Sie sah sich von oben auf dem Krankenhausbett liegen. Forderten die Ärzte währenddessen die Patientin auf, den Arm zu heben, hatte sie das Gefühl, der Körper würde nach ihr schlagen.

                    Wahrscheinlich werden im Gyrus angularis Eindrücke des Auges mit der Vorstellung des umgebenden Raumes verknüpft, erklärt Blanke. Durch die Reizung über die Elektroden wurde dieses Zusammenspiel bei der Patientin gestört, weshalb sich ihre Wahrnehmung scheinbar vom Körper löste: Sie wusste noch, wo sie war und was mit ihr geschah, nahm die Szene jedoch aus einer Perspektive wahr, die der Gyrus angularis normalerweise nicht zulässt.
                    Zitat aus: wissenschaft.de - Hirnforscher rufen "Out-of-Body"-Erfahrungen hervor
                    Well, there's always the possibility that a trash can spontaneously formed around the letter, but Occam's Razor would suggest that someone threw it out.
                    Dr. Sheldon Lee Cooper

                    Kommentar


                    • #11
                      Aber wie lassen sich dank dieses Verfahrens Fälle erklären, in denen die betroffenen Personen nicht nur über ihren Körper schwebten sondern auch den Raum verlassen, andere Räume betreten haben und Dinge beobachtet haben wollen, von denen der Körper nichts gewusst haben kann? Derartige Fälle gibt es auch, und bei diesen Beobachtungen haben sich die Beschreibungen der betreffenden Person auch als zutreffend erwiesen (gehen wir mal wohlwollend davon aus, dass diese Fälle authentisch sind). Nicht dass ich behaupten will, dass du falsch liegst. Mir dünkt lediglich, dass nicht alle außerkörperlichen Erfahrungen mit diesem Ansatz erklärt werden können (wahrscheinlich aber mit einem anderen, den wir halt noch nicht kennen).

                      Kommentar


                      • #12
                        Zitat von Rarehero Beitrag anzeigen
                        Aber wie lassen sich dank dieses Verfahrens Fälle erklären, in denen die betroffenen Personen nicht nur über ihren Körper schwebten sondern auch den Raum verlassen, andere Räume betreten haben und Dinge beobachtet haben wollen, von denen der Körper nichts gewusst haben kann? Derartige Fälle gibt es auch, und bei diesen Beobachtungen haben sich die Beschreibungen der betreffenden Person auch als zutreffend erwiesen (gehen wir mal wohlwollend davon aus, dass diese Fälle authentisch sind). Nicht dass ich behaupten will, dass du falsch liegst. Mir dünkt lediglich, dass nicht alle außerkörperlichen Erfahrungen mit diesem Ansatz erklärt werden können (wahrscheinlich aber mit einem anderen, den wir halt noch nicht kennen).
                        Stellt sich die Frage wie belastbar solche Fälle sind, und ob ausgeschlossen werden kann, das diese Personen z.B. durch mithören einer Unterhaltung an die nötigen Informationen gekommen sind. Wenn ich höre, das Nebenan eine Flasche zu Boden fällt, kann ich mir problemlos das Ereignis vorstellen. Nur bin ich normalerweise, durch den Gyrus angularis in meinem Körper lokalisiert. Wie wird jemand so etwas wahrnehmen, bei dem dies gestört ist?
                        Well, there's always the possibility that a trash can spontaneously formed around the letter, but Occam's Razor would suggest that someone threw it out.
                        Dr. Sheldon Lee Cooper

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                        • #13
                          Zitat von Rarehero Beitrag anzeigen
                          Aber wie lassen sich dank dieses Verfahrens Fälle erklären, in denen die betroffenen Personen nicht nur über ihren Körper schwebten sondern auch den Raum verlassen, andere Räume betreten haben und Dinge beobachtet haben wollen, von denen der Körper nichts gewusst haben kann? Derartige Fälle gibt es auch, und bei diesen Beobachtungen haben sich die Beschreibungen der betreffenden Person auch als zutreffend erwiesen (gehen wir mal wohlwollend davon aus, dass diese Fälle authentisch sind). Nicht dass ich behaupten will, dass du falsch liegst. Mir dünkt lediglich, dass nicht alle außerkörperlichen Erfahrungen mit diesem Ansatz erklärt werden können (wahrscheinlich aber mit einem anderen, den wir halt noch nicht kennen).
                          Abgesehen davon, das man solche Aussagen durchaus in Zweifel ziehen kann, da ja nicht reproduzierbar, scheint das ganze wenig logisch.

                          Wenn das Bewusstsein derartige Wahrnehmungen direkt empfangen kann, wozu haben wir dann Augen? WOzu der ganze biologische Wahrnehmunsapparat, wenn das alles auch direkt erfassbar sein soll?
                          Unser Organismus betreibt einen riesigen Aufwand, belastet sich mit einem riesigen und äußerst komplexen Gehirn.
                          Warum das ganze, wenn dann doch alles nur sekundär ist?

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                          • #14
                            Entweder Leben nach dem Tod oder Klonprogramm

                            Wenn ich mir überlegen müsste, mich darauf festzulegen eine dieser Varianten zur Aufrechterhaltnug des eigenen Seins nach dem Tod wählen zu müssen, dann bedenke man folgendes.

                            Wenn das Leben endlich ist, dann verlängert man theoretisch dieses mit dem Gedanken an eine spirituelle Nachwelt- sei sie religiös oder philsosphischer Natur.
                            Dabei kommt man in die Versuchung diese Nachwelt und den Glauben daran zu Lebzeiten zu erschaffen- man kreiert ein eigenes Universum mit allen unbekannten Größen, die es gibt. Im geiste erschaffene Realität unterscheidet sich von greifbaren Verhältnissen in der Weise, dass sie Wünsche, Träume und Ängste zu einer Bewusstseinsebene erweitert, die nur das unbekannte nach dem Tod erklärt und über die vorhandene Wirklichkeit hinausgeht und diese ebenso ergänzen kann.

                            Ein Klonprogramm- der Wunsch daran mithilfe biologischer DNS- Ketten hoffend, seine Erinnerungen durch Spiegelung seiner letzten Erinnerungen des eigenen Lebens fortleben zu lassen, setzt vorraus, dass die Biologie dazu in der Lage ist die neurologischen Prozesse aufrechtzuerhalten.

                            Das eine ist frei von realisierbaren, wissenschaftlich- untermauerbaren Synthesen- das andere ist der naive Versuch sein Fortbestehen auf biologischem Weg sicherzustellen.

                            Live long and posper. If not, it is still fascinating.

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                            • #15
                              Hallo,
                              erstmal danke für die zahlreichen Beiträge. Im Gegensatz zu Einem der mir eine Naricht gesendet hat, dass ich mit meiner Frage hier im ganz falschen Forum bin. Eure Antworten zeigen das ich hier absolut richtig bin.
                              Da ich selber ein naturwissenschaftlicher Mensch bin, wäre z.B. ein Esoterik Forum für mich überhaupt nicht geeignet.
                              Klar basieren meine eigenen Ansätze auch auf Wunschdenken. Es wäre aber auch nicht tragisch wenn ich damit falsch liege. Denn wenn mit dem Tod das Bewußtsein aufhört zu existieren, das ist meine Existenz eben halt ausgelöscht.
                              Übrigens habe ich im neuen PM eine für mich neue Aussage zu diesem Thema gelesen. Dort vertritt der Forscher und Autor Professor Markolf H. Niemz die These, das die Seele mit dem Tod eines Menschen sich auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt.
                              Ich zitiere:" Wenn der Körper stirbt, breitet sich die Seele im Universum aus - mit Lichtgeschwindigkeit."

                              Naja eine ziemlich abenteuerliche Erklärung, aber interesant. Besonders gut gefallen hat mir der Vergleich, wie seine Kollegen den Ort der Seele suchen. Er vergleicht es als wolle man das Fernsehprogramm im Innern des Fernsehers finden.
                              Au die Seele übertragen würde es bedeuten, das nicht unser Körper die Seele beherbergt, sondern nur als Empfänger dient.
                              Gruß,
                              Richard

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